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Um einen Kredit zu erhalten, müsst ihr einen entsprechenden Antrag stellen – entweder online oder offline. Ausschlaggebend ist, dass ihr alle relevanten Informationen zur Prüfung vorlegt, sodass der Kreditgeber sein Risiko einschätzen und euch ein belastbares Angebot unterbreiten kann. Bleibt in jedem Fall bei den Fakten und bereitet euch umsichtig vor, dann könnt ihr effektiv Zeit sparen. Hier die wichtigsten Punkte im Überblick.

Der Kreditantrag – Voraussetzung für Kreditprüfung und -auszahlung

Habt ihr euch erfolgreich durch die zahlreichen Angebote gearbeitet, die richtige Kreditvariante und einen geeigneten Anbieter ausgewählt, stehen die unvermeidbaren Formalitäten an: Unabhängig davon, ob ihr als Verbraucher oder als Unternehmer einen Kredit beantragen wollt, ist der Kreditantrag auszufüllen – beim Privatdarlehen ebenso wie beim Unternehmenskredit oder bei staatlich geförderten Finanzinstrumenten, bei einer Online-Abwicklung ebenso wie bei ganz analogen Bearbeitungen.

Der Kreditantrag stellt nämlich sicher, dass der Kreditgeber alle Informationen erhält, die er zur Prüfung eures Vorhabens benötigt: Hier werden nicht nur die persönlichen Daten abgefragt, sondern eben auch die wichtigen Fakten zu euren Einkommensverhältnissen. Umso wichtiger ist es, dass ihr beim Ausfüllen des Kreditantrages überlegt, aber in jedem Fall wahrheitsgemäß auf alle Fragen antwortet, die eventuell zur Bestätigung eurer Angaben erforderlichen Unterlagen beifügt und den Antrag unterschreibt.

Um euch einen Überblick zu verschaffen, könnt ihr euch einen Muster-Kreditvertrag anschauen. Auch wenn sich vielleicht Details von Anbieter zu Anbieter, aber auch in Abhängigkeit von der konkreten Kreditart unterscheiden, fragen die verschiedenen Formulare immer die genannten Fakten ab. Ob ihr einen Papiervordruck ausfüllen müsst oder alle Daten online eingeben könnt, hängt vom Digitalisierungsgrad des Kreditgebers ab.
Die Banken und alternativen Kreditgeber sind dazu verpflichtet, eure Identität als Kreditnehmer zu prüfen. Beantragt ihr den Kredit direkt in einer Filiale, wird der Bankmitarbeiter euren Ausweis einsehen und dem Kreditantrag eine Kopie beilegen. Erledigt ihr die Beantragung online, müsst ihr zur Identifizierung das PostIdent- oder das VideoIdent-Verfahren anwenden. So wird ausgeschlossen, dass eine andere Person einen Kreditantrag in eurem Namen stellt.

Einen Kredit beantragen – diese Informationen sind wichtig

Um dem Kreditgeber mit dem Kreditantrag alle relevanten Informationen zur weiteren Bearbeitung an die Hand zu geben, werden folgende Daten von euch abgefragt:

  • Eckdaten zum gewünschten Kredit – Kreditsumme, Laufzeit, Zinssatz, Verwendungszweck
  • weitere Details wie eventuell zu stellende Sicherheiten und Rückzahlungsmodalitäten
  • persönliche Daten wie Adresse, Lebensumstände und Arbeitsverhältnis
  • Kontoverbindung und finanzieller Background, dazu zählen Einkommen, Ausgaben, Kredite, Vermögen und Schulden
Unabhängig davon, ob Sie in einer Filiale oder online einen Kredit beantragen, gebt ihr euer Einverständnis zur Einholung einer Auskunft von der SCHUFA oder einer anderen Wirtschaftsauskunftei. Der Kreditgeber erhält den entsprechenden Score-Wert innerhalb von Sekunden mitgeteilt. Dieser Schritt ist für deutsche Banken obligatorisch, ausländische Anbieter können hingegen darauf verzichten – beispielsweise bei Schweizer Krediten.

Um die von euch gemachten Angaben zu belegen, solltet ihr einige Dokumente bereitlegen, die der Kreditgeber mit Sicherheit von euch erwartet. Seid ihr gut vorbereitet, könnt ihr die Kreditprüfung deutlich beschleunigen. In der Regel handelt es sich dabei um folgende Unterlagen:

  1. Kopie eines gültigen Ausweises – Personalausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung, bei einer Online-Beantragung müsst ihr das Dokument entweder bei der Post vorlegen oder in die Webcam halten;
  2. Korrekt ausgefüllte Selbstauskunft, in der ihr alle regelmäßigen Einnahmen den monatlichen Ausgaben gegenüberstellt; hier solltet ihr unbedingt wahrheitsgemäß vorgehen, potenzielle Kreditgeber prüfen die Angaben ohnehin und im Ernstfall drohen strafrechtliche Maßnahmen;
  3. Kopien eurer Einkommensnachweise der letzten drei Monate – hier empfehlen sich die monatlichen Abrechnungen, in denen die Lohnsteuern und Sozialabgaben berechnet werden;
  4. Kopien eurer Kontoauszüge der letzten drei Monate – es reichen die ausgedruckten PDF-Kontoauszüge bei Online-Konten; alternativ könnt ihr dem Kreditgeber auch den Online-Zugriff auf euer Konto eröffnen, einige Anbieter erledigen alle Schritte digital;

Sonderfall: Kreditantrag für Selbstständige

Seid ihr selbstständig, wird der Aufwand größer, wollt ihr einen Kredit beantragen – und das aus einem guten Grund: Ihr habt es naturgemäß schwerer, ein regelmäßiges Einkommen zu belegen, da eure Einnahmen von der jeweiligen Auftragslage abhängen. Banken benötigen daher fundierte Unterlagen, aus denen sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben über einen längeren Zeitraum hervorgehen. Dazu empfehlen sich beispielsweise Einnahme-Überschussrechnungen, betriebswirtschaftliche Auswertungen, Jahresabschlüsse, Bilanzen und Steuerbescheide – und das für die letzten zwei bis drei Jahre. Deswegen muss auch klar zwischen Krediten für Existenzgründern und Selbstständige unterschieden werden: Gründer können noch nicht belegen, dass sie als Unternehmer erfolgreich sind, was die Kreditvergabe umso schwieriger macht.

Als Existenzgründer solltet ihr zunächst alle Förderinstrumente recherchieren, die euch den Start in euer Unternehmertum erleichtern können. Alternativ kann ein Bürge oder ein zweiter Kreditnehmer die benötigten Sicherheiten bieten – natürlich inklusive aller damit verbundenen Konsequenzen.

Der Kreditantrag – so geht ihr vor

1. Verschafft euch einen Überblick und ermittelt die benötigte Kreditsumme

Jetzt online Kredit beantragen und Niedrig-Zins sichernZunächst solltet ihr noch einmal genau über euren Kreditbedarf nachdenken, denn jeder einzelne Cent ist zurückzuzahlen – und das pünktlich und zuverlässig. Um einen guten Überblick zu erhalten, solltet ihr am besten generell ein Haushaltsbuch führen, natürlich gibt es die auch in digitaler Ausführung: Ihr erfasst also alle Einnahmen, die ihr regelmäßig generiert, und setzt ihnen die monatlichen Kosten entgegen. Dabei könnt ihr zwischen den fixen Kosten, wie beispielsweise eure Wohn- und Wohnnebenkosten, laufende Zahlungsverpflichtungen wie Versicherungen, andere Kredite, aber auch Strom– oder Telefonkosten sowie die Lebenshaltungskosten unterscheiden. Bleibt konsequent und erfasst auch die Ausgaben, die ihr so ganz nebenbei macht – sie summieren sich meist zu einem erheblichen Betrag.

Wichtig ist das Ergebnis, nämlich die am Monatsende frei bleibende Liquidität, die ihr für eine Kreditrate zur Verfügung habt. Stellt sich dieser Betrag als knapp dar, solltet ihr dies bei der Konfiguration eures Kredits unbedingt berücksichtigen, um einen Ausfall und die daraus folgenden Sanktionen zu vermeiden.

Die Banken setzen für die Lebenshaltung Pauschalbeträge an, die von der Anzahl der in eurem Haushalt lebenden Personen abhängen. Die mögen im Einzelfall etwas hoch erscheinen, stellen aber sicher, dass ihr auch für notwendige Anschaffungen ausreichend finanzielle Mittel einplant.
Schafft ihr es nicht, am Monatsende ausreichend Geld für eine Kreditrate zu erwirtschaften, obwohl ihr das Darlehen dringend braucht, solltet ihr euer Ausgabeverhalten auf den Prüfstand stellen: Fragt euch bei jeder einzelnen Position, ob sie wirklich notwendig ist. Bei Bedarf empfiehlt sich die Konsultation eines professionellen Beraters, wie zum Beispiel bei den Verbraucherzentralen. Hier könnt ihr gemeinsam klären, ob und in welcher Höhe der geplante Kredit für euch sinnvoll und rückführbar ist.

2. Angebote recherchieren und detailliert vergleichen.

Mit den wichtigen Erkenntnissen zu euren finanziellen Möglichkeiten könnt ihr nun die aktuellen Kreditangebote vergleichen – und ihr werdet teilweise gravierende Unterschiede feststellen. Zunächst könnt ihr in einem Vergleichsrechner Kreditsumme und Laufzeit so variieren, dass ihr eine zu eurem Spielraum passende Monatsrate erhaltet. Dann orientiert ihr euch am effektiven Jahreszins, in den im Vergleich zum Sollzins alle im Zusammenhang mit dem Kredit anfallenden Kosten eingeflossen sind.

Achtet bitte darauf, dass keine separaten Kontoführungsgebühren vom Kreditgeber erhoben werden, um unnötige Ausgaben zu vermeiden. Ebenso kritisch solltet ihr eine Restschuldversicherung analysieren: Habt ihr bereits entsprechende Absicherungen organisiert, benötigt ihr diese nicht. Diese Absicherung rechnet sich nur, solltet ihr gesundheitlich bereits Probleme haben und deswegen auf dem freien Versicherungsmarkt keinen Versicherungsschutz mehr erhalten.

Bonitätsabhängige Konditionen beachten

In der Ergebnisliste eines Finanzierungsvergleichs erkennt ihr die bonitätsabhängigen Konditionen an der Von-Bis-Angabe zu den Zinssätzen, wie beispielsweise 1,9% bis 5,9% – in diesem Bereich können sich also eure Kreditzinsen bewegen. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr die niedrigste Variante angeboten bekommt, ausgesprochen gering ist. Nutzt daher am besten die Beispielrechnung, die die Konditionen aufzeigt, die für zwei Drittel aller Antragsteller eingeräumt werden, zur Orientierung. Zu dieser Angabe sind die Kreditgeber verpflichtet worden, da es immer wieder Missverständnisse und im Nachhinein böse Überraschungen bei Kreditanträgen gab.

Solltet ihr euch für einen Anbieter mit bonitätsabhängigen Konditionen interessieren, erhaltet ihr erst nach Prüfung eurer persönlichen und finanziellen Verhältnisse verbindliche Aussagen zum effektiven Jahreszins. Allerdings solltet ihr dazu keinen Kreditantrag stellen, sondern lediglich eine Konditionsanfrage – sonst müsst ihr mit negativen Folgen für euren Scoring-Wert bei der SCHUFA rechnen.

3. Anbieter auswählen und Kredit beantragen

Habt ihr euch die Konditionen genau angeschaut und dabei auch die vertraglichen Details, wie beispielsweise die Möglichkeiten zur Sondertilgung, vorzeitigen Rückzahlung oder eine Ratenpause einzulegen, beachtet, könnt ihr eine fundierte Entscheidung treffen – und den Kreditantrag stellen. Entweder nutzt ihr dazu ein entsprechendes Formular der betreffenden Bank oder erledigt das gleich online: Ihr lasst euch direkt aus dem Vergleichsrechner auf die Seiten des Anbieters leiten und könnt hier Seite für Seite des Kreditantrags ausfüllen. Auch in diesem Fall werden all die aufgeführten Informationen benötigt – bis hin zum Einverständnis zur SCHUFA-Abfrage.

Solltet ihr den Kredit mit einem zweiten Antragsteller aufnehmen wollen, könnt ihr das direkt angeben. In diesem Fall sind alle Fragen auch für die zweite Person zu beantworten und mit den entsprechenden Dokumenten zu belegen – bis hin zur SCHUFA-Abfrage.

Während ihr in der Bank eure Ausweise zur Prüfung vorlegen und kopieren lassen könnt, habt ihr bei der Online-Alternative eine Identifizierung durchzuführen. Dazu werden in der Regel zwei Verfahren angeboten: das PostIdent- oder das VideoIdent-Verfahren. Die genau Anleitung erhaltet ihr vom Kreditgeber.

4. Übersendung des Kreditantrages und Prüfung

Übersendung des Kreditantrags und Prüfung durch die BankSobald ihr den Kreditantrag und die Unterlagen eingereicht oder übersendet habt, erfolgt die Prüfung. Bei Online-Kreditgebern ist dieser Schritt oft automatisiert, sodass ihr sofort eine Vorab-Entscheidung erhaltet. Bei der Filialbank kann etwas mehr Zeit vergehen. Eventuell werden noch Unterlagen nachgefordert, das hängt jedoch davon ab, wie gut ihr vorgearbeitet habt und welche speziellen Anforderungen der jeweilige Kreditgeber an euch stellt. Er muss nämlich dazu in der Lage sein, eure persönlichen und finanziellen Verhältnisse so einschätzen zu können, dass er eure Kreditwürdigkeit und damit die Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls realistisch einschätzen kann. Bei besonderen Finanzierungen, beispielsweise bei der Immobilienfinanzierung, sind darüber hinaus noch belastbare Dokumente zum Finanzierungsobjekt notwendig.

Der Entscheidungsprozess

In der Regel ist nicht nur ein Mitarbeiter mit der Kreditprüfung und -entscheidung befasst. Auch bei den Online-Anbietern folgt nach der automatisierten Erstprüfung ein detaillierter Entscheidungsprozess, bei dem alle Unterlagen und die Bonitätsauskunft analysiert werden. Dabei spielen natürlich die persönlichen Verhältnisse eine Rolle, aber auch der Verwendungszweck für den Kredit. Die von euch gemachten Angaben zu Einkommen und Ausgaben werden anhand der Dokumente und der Kontoauszüge geprüft. Stimmt alles, kann der Kreditantrag an die übergeordnete Abteilung zur endgültigen Entscheidung weitergereicht werden, ansonsten werdet ihr mit Rückfragen konfrontiert. Wie viel Zeit dieser Prozess in Anspruch nimmt, hängt natürlich vom Anbieter und dessen Prozessen ab – ihr müsst im Normalfall mit wenigen Tagen bis hin zu mehreren Wochen rechnen. Vor allem bei größeren Krediten, wie beispielsweise einer Immobilienfinanzierung, kann die Prüfung durchaus längere Zeit in Anspruch nehmen.

Je besser ihr euch darauf vorbereitet, einen Kredit zu beantragen, desto schneller kann die Prüfung erfolgen. Bereitet alle relevanten Unterlagen vor und reicht sie gleich mit dem Kreditantrag mit ein. So reduziert ihr das Risiko einer zeitraubenden Rückfrage und Nachforderung von Unterlagen.

Kreditantrag abgelehnt – was ist zu tun?

Solltet ihr im ersten Anlauf eine Absage erhalten, kommen mehrere Gründe dafür in Frage. In der Regel spielt eure Bonität die Hauptrolle, die Bank hält euch also nicht für ausreichend kreditwürdig – zumindest im Verhältnis zum im Kreditantrag bezeichneten Kreditbetrag. Vielleicht gibt es aber doch noch einen Weg zu einem Kredit, folgende Wege stehen euch offen:

  1. Sprecht den Kreditanbieter an und fragt nach den Gründen. Eventuell lässt er sich auf eine kleinere Kreditsumme ein.
  2. Sollten in eurer SCHUFA negative Einträge aufgefallen sein, prüft diese auf Richtigkeit. Ihr könnt einmal pro Jahr eine kostenlose Selbstauskunft abrufen und die Eintragungen prüfen. Die Korrektur nimmt jedoch Zeit in Anspruch. Das solltet ihr ohnehin regelmäßig machen, denn ein Kreditantrag, der nicht zum Vertrag führt, verschlechtert wiederum euren Scoring-Wert.
  3. Bei Bedarf könntet ihr auch einen zweiten Kreditnehmer mit einbeziehen, der sich jedoch über alle Konsequenzen im Klaren sein sollte: Er haftet nämlich im Ernstfall für die Raten, solltet ihr zur Rückzahlung des Kredites nicht in der Lage sein. Darüber hinaus sollte der zweite Kreditnehmer eine gute Bonität mitnehmen.

Den Kredit beantragen – gut vorbereiten und schnell Geld ausgezahlt bekommen

Sobald ihr euch für einen Kreditanbieter entschieden habt, könnt ihr den Kreditantrag stellen – sowohl in Papierform als auch gleich online. Die benötigen Daten beziehen sich auf den Kredit selbst sowie auf eure persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Der Kreditgeber muss eure Kreditwürdigkeit und das Risiko eines Kreditausfalls einschätzen können und dazu benötigt er Fakten. Deswegen müsst ihr die Unterlagen mit einreichen, die eure Angaben belegen, wie beispielsweise Einkommensnachweise, Angaben zu den regelmäßigen Verbindlichkeiten und natürlich eine Bonitätsauskunft. Je besser ihr euch auf die Antragstellung vorbereitet, desto schneller kann die Bearbeitung durchgeführt – und der Kreditbetrag ausgezahlt werden.