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Ratenkredit Vergleich – Jetzt Angebote vergleichen und günstigen Ratenkredit sichern

Mit mehr als acht Millionen neu abgeschlossenen Verträgen markierte der Ratenkredit im Jahr 2017 einen neuen Höhepunkt: Die universell einsetzbare Finanzierungsvariante erfreut sich großer Beliebtheit – und das nicht ohne Grund. Es lassen sich nicht nur größere Anschaffungen bequem finanzieren, sondern auch Umschuldungen clever organisieren. Es lohnt sich also, sich intensiver mit dem Ratenkredit, dessen Funktionsweise und den Zugangsvoraussetzungen zu befassen. Hier die wesentlichen Fakten im Überblick.

Der Ratenkredit – leicht zu handhaben, universell zu nutzen

Der Begriff Ratenkredit setzt sich aus Tilgungsrate und Kredit zusammen – und hat sich längst umgangssprachlich etabliert. Das Gesetz kennt jedoch eine andere Bezeichnung, nämlich „Darlehen, das in Teilzahlungen zu tilgen ist“ – so der § 498 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Gemeint ist zwar der Verbraucherkredit, also der Kredit an Privatpersonen, aber auch gewerbliche Kredite können als Ratenkredite vergeben werden: Die Ratenzahlung wird zeitlich exakt festgelegt und in gleichbleibender Höhe für die gesamte Laufzeit vereinbart. Die Mindestanzahl der Teilzahlungen ist mit zwei angegeben, ausschlaggebend ist, dass insgesamt die Kreditsumme zurückgeführt wird.

Der Ratenkredit ist somit neben dem Annuitätendarlehen und dem Kredit mit Endfälligkeit eine der im Kreditwesen zur Auswahl stehenden Tilgungsformen. Typisch ist, dass die Rückzahlung des Kreditbetrags auf die Laufzeit verteilt wird, also pro rata temporis geleistet werden muss. Ihr findet den Ratenkredit jedoch nicht nur im Bankwesen, sondern in zahlreichen alltäglichen Situationen, wie beispielsweise bei einem Teilzahlungskauf oder wenn ihr in eurer Lieblingskneipe anschreiben lasst und den Deckel dann in mehreren Raten zurückzahlt. In der Bankenwerbung trefft ihr eher auf Bezeichnungen wie Sofortkredit, Privatkredit, Kleinkredit oder auch Autokredit – der Ratenkredit wird in den unterschiedlichsten Varianten für Summen von 500 bis 50.000 Euro und teilweise darüber hinaus angeboten.

Ablauf eines Ratenkredits – so funktioniert er

Als gängigste Finanzierungsform läuft der Ratenkredit nach einem klaren Schema ab:

  1. Die Bank oder ein anderer Kreditgeber zahlt dem Kreditnehmer die vereinbarte Summe aus.
  2. Der Kreditnehmer zahlt über einen festgelegten Zeitraum die Kreditsumme inklusive Zinsen in Form der Raten zurück.

Fakt ist:
Der für die Laufzeit festgeschriebene Tilgungsplan, der in der Regel auf monatlichen Raten fußt, gibt beiden Seiten eine hohe Planungssicherheit.

Die Bandbreite der unterschiedlichen Kreditangebote, die als Ratenkredit ausgegeben werden, ist enorm: Einerseits variieren die Kreditsummen von Mikro- über Mini- bis hin zu Privatkrediten über 50.000 Euro und mehr. Zum anderen kann die Laufzeit wenige Monate betragen, aber eben auch zehn Jahre. Damit variiert auch die Verwendung, ihr könnt beispielsweise

  • einen kurzfristigen finanziellen Engpass überbrücken,
  • kostenintensive Verbindlichkeiten mit günstigen Ratenkrediten ablösen oder
  • größere Anschaffungen oder Kostenpositionen finanzieren.

Ratenkredit Vergleich: Jetzt die besten Zinsen für eure Raten sichernRatenkredite werden in der Regel als Blankodarlehen, also ohne die Stellung zusätzlicher Sicherheiten, ausgegeben. Die Kreditgeber konzentrieren sich lediglich auf die regelmäßigen Einkommen und lassen sich bei Bedarf die nichtpfändbaren Lohn- und Gehaltsteile abtreten. Sollte die Bonität des Kreditnehmers nicht für eine Kreditvergabe ausreichen, könnt ihr entweder einen zweiten Kreditnehmer oder einen Bürgen in den Vertrag einbinden. Der Kreditgeber prüft dann die Bonität dieser Personen, die allerdings auch vollumfänglich für die Zahlungsverpflichtungen haften.

Ein weiterer Sonderfall ist die Autofinanzierung, die meist eine Sicherungsübereignung des Autos vorsehen. Die Bank behält in diesen Fällen den Fahrzeugbrief ein – und bleibt damit Eigentümer des Fahrzeuges. So hat sie Zugriff und kann das Auto verwerten, solltet ihr in Zahlungsrückstand geraten. Allerdings gibt es auch alternative Möglichkeiten, ein Auto lässt sich beispielsweise auch mit einem Ratenkredit finanzieren, sodass ihr sofort Eigentümer des Fahrzeuges werdet. Allerdings sind dann die Zinssätze höher, denn die Banken belohnen zusätzliche Sicherheiten mit besseren Konditionen.

Ob neue Möbel, der Umzug in eine neue Wohnung oder ein Auto – der Ratenkredit ist ein universelles Finanzierungsinstrument, für das in der Regel keine zusätzlichen Sicherheiten benötigt werden.

Die Ursprünge: Ratenkredit als Zahlungsplan

Offenbar geht der Ratenkredit bereits auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück:

  • 1850 – in London wurden zunächst installment credits vergeben wurden.
  • 1807 – in den USA startete das Möbelhaus Copwethwait & Sons in New York mit einem Ratenkredit, der als Zahlungsplan den Verkauf ankurbeln sollte.
  • Um 1850 – auch die Singer Sewing Machine Company griff dieses Modell auf und setzte mit einem Teilzahlungssystem die bekannten Nähmaschinen ab.
  • 1849 – in Deutschland zeichnete Alex Friedländer mit seinem Warenkredithaus für die Einführung des Teilzahlungsgeschäftes verantwortlich: Er räumte die Möglichkeit ein, gegen wöchentliche oder monatliche Raten nicht nur Textilien, sondern in der Folge auch Möbel und andere Gegenstände zu erwerben. Die gute Resonanz führt dazu, dass die gesamte Vertriebsorganisation auf das System umgestellt wurde.
  • 1856 – das Kaufhaus Grands Magasins Dufayel in Paris griff die Ratenzahlung auf, indem es Kontenkonten anbot und Kaufbons ausgab.
  • 1917 – der Auto-Finanzierungs-Plan für den Großhandel, den der Commercial Investment Trust entwickelt hatte, wurde sogar patentiert. Zunächst wurde dieses Modell für die Finanzierung von Rennwagen eingesetzt.
Die Ursprünge des heute standardisierten Ratenkredites gehen auf Teilzahlungsvereinbarungen zurück, die Warenhäuser ihren Kunden zur Umsatzförderungen einräumten. Diese Form wird heute noch praktiziert, allerdings haben Banken dieses Geschäftsfeld als lukrativ erkannt. Es sind viele weitere Spielarten des Ratenkredits dazu gekommen.

Die rechtliche Einordnung: Ratenkredit als Verbraucherkredit

Die rechtliche Einordnung des RatenkreditsSobald ein Ratenkredit an Verbraucher, also an Privatpersonen, ausgegeben wird, greifen die gesetzlichen Rahmenbedingungen eines Verbraucherkredits – also die §§ 491 ff. BGB. Hier sind alle Erfordernisse beschrieben, die der Tilgungsplan erfüllen muss. Gleichzeitig steht aber auch fest, dass ihr als Kreditnehmer die vertraglich vereinbarten Regelungen nicht von euch aus verändern könnt. Der deutsche Rechtsrahmen sieht also keine Sondertilgungen vor, allerdings weichen heute viele Anbieter davon ab, um sich gut am Markt zu platzieren. Ein weiterer Punkt ist das Recht auf Widerspruch, mit dem ihr innerhalb von 14 Tagen den Kreditvertrag wieder auflösen könnt. Selbstverständlich ist dann auch der volle Kreditbetrag direkt zurückzuzahlen.

Was ihr unbedingt beachten solltet: Der Kreditgeber darf euch den Vertrag kündigen, wenn ihr teilweise oder ganz mit zwei aufeinander folgenden Raten in Rückstand geraten seid und diesen nicht innerhalb von zwei Wochen ab Mahnung ausgleicht. Allerdings gelten hier weitere wichtige Größen als Voraussetzung:

  • Kreditlaufzeit bis drei Jahre: Die beiden aufeinander folgenden Raten erreichen wenigstens zehn Prozent der Kreditsumme. Oder
  • Kreditlaufzeit über drei Jahre: Die beiden aufeinander folgenden Raten erreichen wenigstens fünf Prozent des Kreditbetrages.

Nur wenn diese Bedingungen erfüllt werden, kann der Kreditgeber sein Kündigungsrecht ausüben.

Im Jahr 2010 trat eine EU-Richtlinie in Kraft, die die Bedingungen für Verbraucherkredite neu regelt: Demnach könnt ihr bei allen nach dem 11.6.2010 vereinbarten Verträgen jederzeit und vor allem ohne Beachtung einer bestimmten Kündigungsfrist vom Kreditvertrag zurücktreten. Allerdings kann dies einiges kosten: Die Kreditgeber dürfen im Gegenzug nämlich eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen, um die Zinsausfälle durch die vorzeitige Vertragsauflösung auszugleichen. Die Höhe dieser Entschädigung ist gesetzlich geregelt:

  • Restlaufzeit über 12 Monate: maximal 1,0 Prozent des Restsaldos
  • Restlaufzeit bis 12 Monate: maximal 0,5 Prozent des Restbetrages
Solltet ihr also eine Umschuldung laufender Kredite planen, studiert zunächst die Vertragsbedingungen. Die Vorfälligkeitsentschädigung könnte nämlich die Effekte einer Umschuldung zunichtemachen. Bei einem Restsaldo von 10.000 Euro und einer Restlaufzeit von mehr als 12 Monaten müsstet ihr der Bank beispielsweise 100 Euro als Entschädigung bezahlen.

Fakt ist:
Der Ratenkreditzählt zu den Verbraucherkrediten, deren Bedingungen im Jahr 2010 überarbeitet und verbraucherfreundlicher gestaltet wurden. Trotzdem unterscheiden sich die Vertragsbedingungen der Anbieter, ein Blick auf die Kreditdetails lohnt sich in jedem Fall.

Was ist bei der Aufnahme eines Ratenkredits zu beachten?

Klar ist, dass Banken und andere Kreditgeber eine solche Finanzierung nicht ohne einen Nutzen vergeben: Sie wollen die Zinseinnahmen generieren, ohne unnötige Risiken einzugehen. Die Zinsen fließen generell in deren Finanzplanung ein, allerdings kann deren Höhe von mehreren Faktoren abhängen: Einerseits kann die Bonität eine Rolle spielen, andererseits die Laufzeit des Vertrages – je länger, desto höher die Zinsen. Könnt ihr also höhere Monatsraten aufbringen, solltet ihr dies in Kauf nehmen: Ihr spart unter dem Strich bares Geld.

Häufig gestellte Fragen zu Ratenkrediten

Bevor ihr also an die Beantragung eines Ratendarlehens geht, solltet ihr euch folgende Fragen beantworten:

1. Wie hoch muss die Kreditsumme tatsächlich sein?

Klar ist, je mehr ihr als Ratendarlehen aufnehmen, desto höher fällt die Zinsbelastung aus. Prüft also genau, welchen Betrag ihr wirklich für euer Vorhaben aufnehmen wollt: Plant ihr eine größere Anschaffung wie ein Auto oder ein hochwertiges elektronisches Gerät, ist der Kreditbedarf leicht zu beziffern.

Bedenkt aber in diesem Zusammenhang auch, dass eventuell noch Folge- oder Nebenkosten auf euch zukommen können.

Gleichzeitig kann es sinnvoll sein, zumindest einen Teil des Finanzbedarfs aus zu erwartenden Geldeingängen oder Sparvermögen zu realisieren. Stellt ihr nämlich die aktuellen Zinserträge aus Lebensversicherungen, Bausparverträgen oder Festgeld– und Tagesgeldkonten den Kreditzinsen gegenüber, zahlt ihr für euren Ratenkredit deutlich mehr, als ihr auf der anderen Seite einnehmt.

Fakt ist:
Schulden zu vermeiden oder schnell abzutragen, ist die beste aller Geldanlagen. In der Regel erhaltet ihr heute nur minimale Guthabenverzinsungen, was die Auflösung der Sparguthaben zur Finanzierung eurer Vorhaben sinnvoll macht.

2. Wie lange sollte ein Ratenkredit laufen?

Die optimale Laufzeit für einen Ratenkredit hängt von verschiedenen Aspekten ab – ihr könnt den Ratenkreditrechner nutzen, um die Auswirkungen der unterschiedlichen Vertragslaufzeiten auf die monatlichen Raten zu überprüfen. Hier gilt:

  • lange Laufzeit – geringe monatliche Raten, aber ein höherer Gesamtfinanzierungsaufwand
  • kurze Laufzeit – hohe monatliche Raten, aber ein niedrigerer Gesamtfinanzierungsaufwand

Welche Konfiguration in eurem konkreten Fall die beste ist, hängt natürlich von eurer Situation, aber auch von der Höhe des Ratenkredites ab. Ein fundierter Vergleich zum Ratenkredit kann ein probates Mittel sein, mit dem ihr euch eine solide Entscheidungsgrundlage erarbeiten könnt: Der Vergleichsrechner zeigt genau an, mit welcher Belastung ihr für den jeweiligen Kreditbetrag bei verschiedenen Laufzeiten rechnen müsst.

Wägt dabei sorgfältig ab: Bezieht ihr ein sicheres und ausreichendes Einkommen, könnt ihr den Ratenkredit natürlich in einer kurzen Laufzeit zurückzahlen. Die daraus resultierenden relativ hohen Monatsraten können jedoch auch ein Risiko darstellen. Solltet ihr nämlich den Job verlieren oder euer Einkommen wegen einer langen Krankheit sinken, geratet ihr schnell an die finanzielle Belastungsgrenze. Die Alternative, nämlich eine längere Laufzeit bietet also deutlich mehr Sicherheit – aber kostet eben in der Summe auch mehr.

Wählt einen guten Kompromiss zwischen der Höhe der Monatsrate und der Länge der Laufzeit, die euch ausreichend finanziellen Spielraum für die Ernstfälle des Lebens bietet.

3. Wie genau lässt sich eine passende Tilgungsrate für den Ratenkredit beziffern?

Ein typisches Merkmal des Ratenkredites ist die konstante monatliche Rate – ihr könnt also einerseits fest damit planen, andererseits fehlt aber auch die Flexibilität, die monatliche Belastung an sich verändernde Voraussetzungen anzupassen. Die Vorüberlegungen zur optimalen Ratenhöhe sind also ausgesprochen wichtig. Verschafft euch zunächst am besten einen Überblick zum finanziellen Spielraum, den ihr ausschöpfen könnt:

Einnahmen

Erfasst alle Einkünfte – also euer Nettoeinkommen, aber auch eventuelle andere feste Einkünfte, auf die ihr euch verlassen könnt.

Ausgaben

Nun stellt ihr die Ausgaben zusammen: Dazu zählen vor allem

  • die Miete und die Wohnnebenkosten wie Strom oder Gas,
  • eventuell zu bedienende Kredite,
  • Versicherungen,
  • Kosten für Telefon, Internet und GEZ sowie
  • weitere regelmäßige Kosten.

Zieht nun von eurem Gesamteinkommen die Ausgaben und Lebenshaltungskosten ab und bildet eine Reserve von rund 15 Prozent. Als Ergebnis erhaltet ihr den maximalen Betrag für eure Kreditrate.

Die Lebenshaltungskosten sind schwer zu beziffern, schließlich zählen nicht nur die Lebensmittel, sondern auch Kleidung oder Kosten für Restaurant- und Kinobesuche oder andere Unternehmungen dazu. Die Banken setzen in der Regel einen pauschalen Betrag zwischen 500 und 700 Euro pro erste Person im Haushalt an, die zweite wird dann mit einem etwas niedrigeren Betrag berücksichtigt.

Führt ihr ein Haushaltsbuch, erhaltet ihr schnell einen Überblick zu euren Lebenshaltungskosten – und zum Einsparpotenzial: Oft genug summieren sich Ausgaben, die eigentlich unnötig sind. Plant unbedingt bei euren Berechnungen eine Sicherheitsreserve ein, denn nicht alle Ausgaben lassen sich planen und so bleibt ihr liquide.

4. Wie wichtig ist das zu finanzierende Vorhaben wirklich?

Auch wenn ihr den Ratenkredit ohne Probleme erhalten könnt, solltet ihr die Notwendigkeit genauestens bedenken: Ihr geht einen verbindlichen Vertrag und damit Zahlungsverpflichtungen ein. Sollten sich die Umstände ändern, ihr beispielsweise krank werden, den Job verlieren oder eure Partnerschaft beenden, dann sind die Monatsraten trotzdem zuverlässig zu bedienen.

Fakt ist:
Einige Versicherungsverträge können die Finanzierungsrisiken reduzieren, wie beispielsweise eine passende Berufsunfähigkeitsversicherung, die euch auch bei langwierigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen ein Einkommen absichert. Geht ihr hier umsichtig vor, dann schützt ihr eure finanzielle Existenz.

5. Welche Unterlagen sind für ein Ratendarlehen notwendig?

Auch wenn die Anforderungen der Kreditgeber in Details variieren, gibt es doch eine grundlegende Bedingungen, die ihr bei der Beantragung eines Ratenkredites erfüllen müsst. Zu den Standardunterlagen zählen zum Beispiel:

  1. Kopie des gültigen Personalausweises oder Reisepasses mit Meldebescheinigung
  2. Einkommensnachweise der letzten drei Monate
  3. bei Bedarf Kontoauszüge der letzten drei Monate
  4. Kreditvertrag mit Unterschrift

Darüber hinaus ist in der Regel eine Selbstauskunft auszufüllen, aber auch zu bestehenden Krediten oder Versicherungen werden eventuell Dokumente angefordert.

Fakt ist:
Bei höheren Ratenkrediten können Kreditgeber zusätzliche Sicherheiten verlangen, wie beispielsweise die Einbindung eines Bürgen oder eines zweiten Kreditnehmers. Alternativ können auch Gehaltsteile abgetreten oder Fahrzeugbrief hinterlegt werden. Eine besondere Form stellt die Eintragung einer Grundschuld dar, solltet ihr Immobilien besitzen.

Bedenkt bitte, dass diese Sicherheiten auch in Anspruch genommen werden können: Die Bank könnte im Falle eines Ratenrückstands nämlich den Kredit kündigen und den offenen Betrag durch die Verwertung der abgetretenen Sicherheiten ausgleichen, also die Immobilie oder das Auto verkaufen bzw. die finanziellen Mittel des Bürgen oder zweiten Kreditnehmers beanspruchen.

6. Wie lässt sich der Ratenkreditvergleich einsetzen?

Der Vergleichsrechner ist einfach aufgebaut, ihr habt nur wenige Einstellungen vorzunehmen:

  • Gebt den benötigten Kreditbetrag ein.
  • Wählt die gewünschte Laufzeit aus.
  • Legt den Verwendungszweck fest.

Die Ergebnisliste zeigt euch alle Kreditgeber mit deren aktuellen Konditionen an, die für euren Ratenkredit in Frage kommen. Stellt die Angebote sorgfältig gegenüber und wägt auch die vertraglichen Details ab, um eine tragfähige Entscheidung zu treffen.

Fakt ist:
Neben den Zinssätzen und den Vertragsdetails geben auch die Kundenbewertungen eine gute Orientierung. Hier fließen die Erfahrungen anderer Kreditnehmer ein, ihr könnt davon profitieren.

7. Wie kann der Ratenkredit beantragt werden?

Ratenkreditrechner für stets günstige RatenkrediteSobald ihr euch mit dem Ratenkreditrechner orientiert habt, könnt ihr direkt den Kredit beantragen: Füllt zunächst die Online-Formulare gewissenhaft und wahrheitsgemäß aus – alle Angaben müssen ohnehin mit den aufgeführten Dokumenten belegt werden. Gleichzeitig gebt ihr eure Einwilligung zur Einholung einer Bonitätsauskunft, deutsche Banken vergeben ansonsten keinen Ratenkredit. Die nach Geldwäschegesetz notwendige Identifizierung eurer Person könnt ihr in der Regel auf zwei Wegen erledigen:

  • PostIdent-Verfahren
    Ihr erhaltet ein Formular per E-Mail zugeschickt, das ihr ebenso ausdruckt wie den Kreditvertrag. Legt die Dokumente und euren Ausweis in einer Postfiliale vor, sodass der Postmitarbeiter die Identifizierung durchführen kann. Er wird dann alle Unterlagen an den Kreditgeber versenden.
  • VideoIdent-Verfahren
    Einige Kreditgeber setzen auf moderne Verfahren, ihr könnt die Identifizierung direkt am Computer erledigen: Dazu erhaltet Ihr einen Videoanruf und zeigt einfach euren Ausweis in die Kamera. Die Hologramme ermöglichen eine Echtheitsprüfung. Sobald diese bestanden ist, erhaltet ihr eine TAN, um alle Formulare übersenden zu können.

Sind diese Formalitäten erledigt, erhaltet ihr den gewünschten Kreditbetrag ausgezahlt – die Ratenzahlungsphase beginnt.

Der Ratenkredit – einfach, praktisch und schnell verfügbar

Als standardisiertes Produkt ist der Ratenkredit leicht zugänglich, solange ihr ein regelmäßiges Einkommen in ausreichender Höhe und eine gute Bonität vorweisen könnt. Er empfiehlt sich für die unterschiedlichsten Finanzierungsvorhaben, die sich so in bequemen Raten bezahlen lassen. Sinnvoll ist es, einen fundierten Ratenkreditvergleich einzusetzen, um sich einerseits zu den aktuellen Konditionen zu orientieren und andererseits die optimale Konfiguration herauszufinden. Da der Ratenkredit Vergleich auch als Vermittlungsplattform fungiert, könnt ihr das ausgewählte Ratendarlehen gleich online beantragen. Abhängig vom Anbieter kann der Versand der zur Kreditprüfung notwendigen Unterlagen per Post oder digitalisiert erfolgen. Auch in puncto Identifizierung gehen die Kreditgeber verschiedene Wege – ihr habt die Wahl.