Euer Umschuldungskredit Vergleich mit Niedrig-Zins

Nettodarlehensbetrag
Laufzeit
Verwendung
  • 100% transparent und kostenlos
  • Niedrige Zinsen für euch
  • TÜV-geprüfte Sicherheit
  • Schnelle Auszahlung

Umschuldung 2019 – Jetzt Kredit umschulden und aktuelle Kosten für Zinsen senken

Es klingt zunächst widersinnig, einen neuen Kredit aufzunehmen, um einen alten abzulösen – unter dem Strich könnt ihr aber einige Vorteile mit einer solchen Umschuldung realisieren. Wichtig ist dabei, dass ihr alle wesentlichen Details im Blick behaltet, euch im Kreditrechner Umschuldung orientiert und dort einen seriösen Kreditgeber auswählt. Im Folgenden findet ihr ausführlich erklärt, wie ihr am besten vorgeht und worauf ihr unbedingt achten solltet – dann wird eine Umschuldung auch die gewünschten Effekte bringen.

Kredit umschulden – wann das sinnvoll ist

Es gibt zahlreiche Gründe für eine kluge Umschuldung: Einerseits könnt ihr darauf reagieren, wenn sich das Zinsniveau seit dem Abschluss des alten Kredites deutlich verbessert hat. Ihr organisiert euch einen günstigeren Kredit, löst den bisherigen ab und zahlt künftig weniger Zinsen. Andererseits lassen sich mehrere kleine Finanzierung clever zusammenfassen, um einen besseren Überblick zu erhalten. Statt mehrerer Zahlungsverpflichtungen, bedient ihr dann nur noch einen Vertrag, nachdem ihr mit dem neuen Kreditbetrag die bisherigen Kredite abgelöst habt. Das macht sich auch gut in der SCHUFA: Wer seine Finanzen im Griff hat, wird mit einem guten Score-Wert belohnt.

Umschuldung: Jetzt Kredit umschulden und kräftig Zinsen sparenEin Umschuldungskredit kann aber auch für zusätzlichen finanziellen Spielraum sorgen: Überzieht ihr beispielsweise immer wieder euer Girokonto, ist das Dispolimit ausgereizt oder ist ein größeres Kreditkarten-Soll aufgelaufen, könnt ihr mit einem Ratenkredit für Erleichterung sorgen. Ihr nehmt einen passenden Kredit auf, füllt euer Girokonto auf oder löst den Dispo ab – Zinsen spart ihr garantiert auf diese Weise und steht bei eurer Bank auch wieder besser da. Den neuen Umschuldungskredit führt ihr Rate für Rate zurück. In der Regel steht es euch frei, die Laufzeit mit Sondertilgungen zu verkürzen, sollten diese möglich sein. Es geht also nicht nur um die Zinssätze an sich, sondern auch um die Bedingungen – nicht jeder Anbieter räumt nämlich eine solche Flexibilität ein.

Umso wichtiger ist ein seriöser Umschuldung Kreditvergleich, der euch einen optimalen Überblick zu den aktuellen Angeboten verschafft. Natürlich könnt ihr die Umschuldung auch bei eurer bisher finanzierenden Bank anstreben, oft genug haben sich die Zinssätze in den letzten Jahren deutlich reduziert. Wägt diesen Weg jedoch genau ab und orientiert euch zunächst auf dem Markt, der permanent in Bewegung ist und immer bunter wird: Neben den Angeboten der klassischen Banken werdet ihr nämlich auch Offerten von Kreditkartengesellschaften, Finanzdienstleistern und spezialisierte Portalen in der Ergebnisliste finden. Jeder potenzielle Kreditgeber hat Eigenheiten, die sich in den Kreditbedingungen und Konditionen niederschlagen. Geht am besten Schritt für Schritt vor, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Eine Umschuldung sollte gut vorbereitet werden, damit ihr wirklich profitieren könnt. Dann spart ihr nicht nur Geld, sondern könnt eure Finanzen optimal organisieren.

Fakt ist:

  • Mit einer cleveren Umschuldung könnt ihr von den aktuellen Konditionen profitieren, also unter dem Strich Geld sparen.
  • Es lassen sich aber auch mehrere kleine Kredite in einen zusammenfassen, sodass ihr einen guten Finanzüberblick erhaltet.
  • Benötigt ihr finanziellen Spielraum, kann die Umschuldung eines ausgereizten Dispo- oder Kreditkartenlimits dafür sorgen.

Umschulden: Kredit optimieren – so funktioniert es

Das Prinzip ist simpel:

  • neuen Kreditvertrag auswählen
  • mit Kreditbetrag bisherige Verbindlichkeiten ablösen
  • neue Raten bezahlen

Natürlich ist das ein erneuter Aufwand, ihr müsst alle Unterlagen noch einmal in die Hand nehmen, die Kreditangebote vergleichen und die Formalitäten mit den Banken klären. Aber: Das kann sich lohnen, wie zwei Beispiele zeigen sollen.

Ratenkredit

Ihr habt vor einigen Jahren einen Ratenkredit mit einem effektiven Jahreszins von 6,5% aufgenommen, um eure Wohnungseinrichtung zu erneuern. Vom ursprünglichen Kreditbetrag sind nun noch 10.000 Euro übrig. Aktuell könntet ihr einen Kredit in dieser Größenordnung mit einem effektiven Jahreszins um 3,5% erhalten. Das heißt unter dem Strich: Ihr spart im ersten Jahr 300 Euro an Zinsen – und auch in den nächsten Jahren könnt ihr profitieren. Alternativ könntet ihr die Laufzeit verlängern und die Monatsraten somit reduzieren, um euren finanziellen Spielraum zu erweitern.

  • Restschuld 10.000 Euro
  • alter Zinssatz 6,5%
  • neuer Zinssatz 3,5%
  • Einsparung erstes Jahr: 300 Euro

Dispolimit

Noch deutlicher wird der Effekt, wenn ihr einen ausgereizten Dispokredit ablöst: Die Dispo-Zinsen können sich durchaus weit über 10% hinaus bewegen, vor allem bei älteren Kontoverträgen sind die Dispozinsen exorbitant hoch. Beträgt euer Limit also 7.000 Euro, die euch 12% oder 840 Euro im Jahr kosten, könntet ihr mit einem Ratenkredit fast 500 Euro einsparen. Auch in diesem Fall steht es euch frei, den Umschuldungskredit so zu modifizieren, dass er optimal zu euren finanziellen Möglichkeiten passt.

  • Dispolimit 7.000 Euro
  • alter Zinssatz 12%
  • neuer Zinssatz 3,5%
  • Einsparung: 490 Euro

Neben dieser Einsparung profitiert ihr natürlich vom zusätzlichen finanziellen Spielraum, mit dem ihr allerdings vorsichtig umgehen solltet: Schuldet ihr euren Dispokredit um und schöpft ihn daraufhin erneut aus, baut sich sukzessive ein Schuldenberg auf. Eine Umschuldung sollte eine finanzielle Erleichterung mit sich bringen, aber nicht den Weg in die Schuldenspirale einleiten.

Die Möglichkeit einer Umschuldung solltet ihr umsichtig nutzen. Natürlich kann dieser Weg dazu verführen, die offene Kreditsumme immer weiter auszuweiten. Sobald ihr einen neuen Kredit braucht, um die Raten aus einem anderen zu bedienen, seid ihr überschuldet.

Besonderheiten in den Bedingungen beachten

Achtet auf die Besonderheiten in den BedingungenGeht ihr sorgsam an eine Umschuldung heran, könnt ihr gleich mehrere Vorteile generieren. Allerdings funktioniert das nicht bei jeder Kreditart uneingeschränkt:

Wollt ihr nämlich eine Immobilienfinanzierung umschulden, werdet ihr ein Problem mit der Zinsbindungsfrist bekommen. Während dieser Zeit sind die Zinsen festgeschrieben und Sondertilgungen gar nicht oder nur in einem begrenzten Umfang möglich. Die Bank würde also eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen, um den Zinsausfall durch eine vorzeitige Ablösung auszugleichen – und die kann die mögliche Einsparung übersteigen.

Eine solche Entschädigung für eine vorzeitige Ablösung kann aber auch bei anderen Ratenkrediten auf euch zukommen. Umso wichtiger ist es, zunächst die Vertragsbedingungen zu studieren oder bei der bisher finanzierenden Bank anzufragen. Oft genug sind die Berechnungsformeln nämlich so kompliziert, dass ihr nur auf diesem Wege ein konkretes Ergebnis und somit eine solide Entscheidungsgrundlage erhaltet.

Fakt ist:

  • Nicht jeder Kredit lässt sich reibungslos umschulden, ausschlaggebend sind die Vertragsbedingungen.
  • Ist eine Umschuldung möglich, könnt ihr unter dem Strich nicht nur Geld sparen, sondern den Umschuldungskredit auch bedarfsgerecht modifizieren.
  • Achtung: Die Verlockung ist groß, einfach einen höheren Umschuldungskredit aufzunehmen als notwendig – geht hier umsichtig vor.

Clever umschulden: So geht ihr am besten vor

Kreditbedarf ermitteln

Bevor ihr euch nach einem günstigeren Umschuldungskredit umseht, solltet ihr genau ermitteln, wie hoch der benötigte Kreditbetrag ausfällt. Dazu nutzt ihr entweder die Kontoauszüge oder den Tilgungsplan zum bisherigen Kredit – oder ihr ruft die ausstehende Summe direkt bei der Bank ab. Das ist insbesondere sinnvoll, solltet ihr zwischendurch Sonderzahlungen geleistet und somit keinen genauen Überblick mehr haben. In der Regel wird eine solche Frage schnell beantwortet. Erkundigt euch bei der Gelegenheit auch nach eventuellen Vorfälligkeitsentschädigungen, die ihr der Restschuld hinzurechnen müsstet.

Prüft die alten Verträge in puncto vorzeitige Ablösung genau, denn hier könnten sonst Unkosten auf euch zukommen. Limitiert die finanzierende Bank diese Möglichkeit oder hat sie diese komplett unterbunden, wird sie eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen.

Fakt ist:
Seit dem 10. 06. 2010 gelten für die Vorfälligkeitsentschädigung neue Regeln: Demnach dürfen Banken bei Ratenkrediten, die eine Restlaufzeit von mehr als 12 Monaten haben, maximal 1% der Restschuld als Entschädigung berechnen. Sollte die Restlaufzeit kürzer sein, dann darf die Entschädigung 0,5% der Restsumme nicht übersteigen. Beispiel: Für 10.000 Euro Restschulden kommen also höchstens 100 Euro auf euch zu.

Habt ihr in der Zwischenzeit vielleicht etwas Geld gespart, könnt ihr überlegen, dieses zur Tilgung des alten Kredits mit einzusetzen. Damit würdet ihr den neuen Finanzbedarf reduzieren und somit auch weniger Zinsen bezahlen.

Laufzeit abwägen

Sobald ihr den Kreditbetrag kennt, könnt ihr den Umschuldungsrechner starten: Variiert die Laufzeit so, dass eine monatliche Rate herauskommt, die ihr zuverlässig und regelmäßig bezahlen könnt. Ausschlaggebend ist natürlich euer finanzieller Spielraum, den ihr mit einer Gegenüberstellung eurer Einnahmen und der monatlichen Ausgaben ermittelt. Hat sich euer Einkommen beispielsweise seit der ursprünglichen Kreditaufnahme erhöht, könntet ihr mit höheren Monatsraten herangehen und so den Gesamtfinanzierungsaufwand reduzieren. Hat sich eure Situation verschlechtert, könnt ihr die Laufzeit so strecken, dass die Kreditrate trotzdem gut tragbar ist.

Geht bei der Ermittlung der Eckpunkte für euren Umschuldungskredit konservativ vor, dann vermeidet ihr von vornherein Probleme. Bedenkt bitte, dass die bisherigen Kreditraten entfallen.

Verwendungszweck dringend eingeben

Eine weitere Eingabe in den Umschuldungsrechner ist nicht zu unterschätzen: Wählt hier unbedingt Umschuldung/Kreditablösung aus, denn das hat direkt Auswirkungen auf die Kreditprüfung. Beantragt ihr nämlich einen Kredit, um beispielsweise eine größere Anschaffung zu finanzieren, fallen die Monatsraten zusätzlich an und schränken eure Liquidität ein. Der Kreditgeber wird also genau darauf schauen, ob ihr die Raten überhaupt leisten könnt. Das passiert bei einer Umschuldung auch, aber: Die neue Kreditrate löst die bisherige ab. Im besten Fall fällt die Rate für den Umschuldungskredit niedriger aus, wenn ihr Zinsen spart und vielleicht die Laufzeit verlängert. Dann dürfte einem positiven Entscheid nichts im Wege stehen – solange eure Bonität akzeptabel ist.

Der Verwendungszweck Umschuldung zeigt der neuen Bank auf, dass ihr bisherige Raten ablöst – also keine neuen Belastungen hinzukommen.

Kreditvergleich zur Umschuldung intelligent ausnutzen

Nun erhaltet ihr eine Ergebnisliste angezeigt, die euch die in Frage kommenden Anbieter mit deren aktuellen Konditionen präsentiert. Beachtet bei der Auswertung bitte, dass es Unterschiede zwischen bonitätsabhängigen und bonitätsunabhängigen Konditionen gibt, die sich fatal auswirken können:

Bonitätsabhängige und bonitätsunabhängige Zinsen – was ist das?

Bonitätsabhängige und bonitätsunabhängige Zinsen beim UmschuldungskreditDie obersten Ränge in der Aufstellung der aktuellen Kreditangebote werden von ausgesprochen günstigen Krediten eingenommen. Allerdings lohnt sich hier ein zweiter Blick, denn sobald ihr jeweils zwei Zinssätze für den Sollzins und den effektiven Jahreszins findet, handelt es sich um bonitätsabhängige Konditionen. Unter dem Strich heißt das: Die konkreten Zinssätze werden von dieser Bank erst festgelegt, nachdem sie eure Unterlagen geprüft und eure Bonität eingeschätzt hat. Die Konditionen können sich in der Spanne zwischen den beiden Angaben zum effektiven Jahreszins bewegen. Eine gute Orientierung gibt eine Beispielrechnung, die ihr ebenfalls relativ klein gedruckt findet.

Die bonitätsunabhängigen Kreditangebote rangieren weiter unten in der Liste, sind aber im Vergleich zu den Beispielrechnungen durchaus attraktiv. Auf jeden Fall könnt ihr mit diesen Konditionen sicher rechnen, wenn euer Kredit genehmigt wird. Sicherheitshalber könnt ihr natürlich bei den Anbietern mit bonitätsabhängigen Zinsen eine Konditionsanfrage starten: Dann sind alle Informationen so anzugeben, als ob ihr diesen Kredit beantragt – ohne dass ihr deswegen negative Folgen für eure Bonität befürchten müsstet. Sobald die Prüfung erfolgt ist, erhaltet ihr ein Angebot, das ihr als Vergleichsgrundlage nutzen könnt.

Bonitätsabhängige Konditionen lohnen sich nur bei einer erstklassigen Bonität. Startet sicherheitshalber eine Anfrage, dann habt ihr Sicherheit.

Prüft aber nicht nur die Zinssätze, sondern vor allem auch die Kreditbedingungen. Wichtige Punkte können beispielsweise sein:

  • die Möglichkeit zur Sondertilgung oder vorzeitigen Ablösung – am besten kostenlos
  • die Möglichkeit zur Ratenpause bei finanziellen Engpässen
  • besondere Zugangsvoraussetzungen
  • zusätzlich erforderliche Sicherheiten

Informiert euch am besten ausführlich zum Thema Ratenkredit und wie ihr eure Voraussetzungen dafür verbessern könnt. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Bonitätsauskunft, die bei einer Kreditvergabe in Deutschland obligatorisch ist. Habt ihr hier Bedenken, weil ihr beispielsweise negative Einträge befürchten müsst, eröffnen sich vielleicht mit Krediten von Privat Alternativen, die ihr jedoch genau abwägen solltet. Ihr könnt zwar darauf bauen, dass ein solcher über spezialisierte Plattformen abgewickelter Kredit von privaten Investoren nicht in die SCHUFA eingetragen wird, allerdings wird sich auch dieser Kreditgeber ein höheres Risiko bezahlen lassen.

Fakt ist:
Wägt die Angebote aus dem Umschuldungsrechner sorgfältig ab, um einerseits wirklich einen Effekt zu erzielen, wenn ihr einen alten Kredit umschuldet. Andererseits eröffnen sich zwar Alternativen, insbesondere wenn ihr ein Dispolimit ausgleichen wollt, aber das Risiko einer Überschuldung steigt.

Neuer Kreditgeber unterstützt euch bei Umschuldung

Umschuldungskredit mit niedrigen Zinsen jetzt sichernHabt ihr euch für ein Angebot entschieden, lasst ihr euch direkt zu den Online-Formularen weiter leiten: Dort gebt ihr alle zur Prüfung notwendigen Informationen ein, löst die verschlüsselte Übertragung über eine sichere Verbindung aus und erhaltet direkt einen ersten Bescheid. Läuft alles reibungslos, wird die neue Bank euch das weitere Verfahren zeigen: Entweder habt ihr jetzt noch mit dem ausgedruckten Kreditvertrag Unterlagen zu versenden und das PostIdent-Verfahren zu absolvieren oder ihr könnt gleich alle Schritte online erledigen – das hängt vom jeweiligen Anbieter ab.

Vor allem aber könnt ihr damit rechnen, dass ihr Unterstützung bei der Umschuldung erhaltet: In der Regel wird der für eine Ablösung vorgesehene Betrag nämlich nicht auf euer Girokonto überwiesen, sondern direkt an die bisherige Bank. Dazu erteilt ihr dem neuen Kreditgeber eine entsprechende Vollmacht, sodass dieser sich mit eurer bisherigen Bank in Verbindung setzen kann. Sobald von dort die exakte Ablösesumme übermittelt wurde, überweist der neue Kreditgeber den Betrag an den alten Kreditgeber. Ihr erhaltet die Löschungsbestätigung des Kreditkontos. Sollte Geld übrig bleiben, wird das auf euer Girokonto, das auch zur Belastung der Monatsraten dient, ausgezahlt.

Fakt ist:

  • Ein Umschuldungskredit wird in der Regel nicht ausgezahlt, sondern direkt auf das bisherige Kreditkonto überwiesen.
  • Eine entsprechende Vollmacht erleichtert das Procedere, der neue Kreditgeber erledigt dann alle Schritte.
  • Solltet ihr die Kreditsumme erhalten, müsst ihr kurzfristig die Ablösung des bisherigen Kredites belegen.

Noch einige Tipps zum Thema Umschulden:

  1. Habt ihr zwischenzeitlich einiges an Geld angespart, das nun auf Giro- oder Tagesgeldkonten deponiert ist, setzt dieses Geld sinnvollerweise zur Ablösung von Krediten ein. Die Guthabenzinsen sind so niedrig, dass ihr mit Sicherheit für den Kredit mehr aufbringen müsst. Achtet aber bitte auf die Vorfälligkeitsentschädigung: Einerseits lohnt sich das Verhandeln mit der Bank, die euch eventuell entgegenkommen. Andererseits könnt ihr mit einer einfachen Rechnung die beste Lösung ermitteln: Stellt die Summe aller noch zu zahlenden Raten der Summe aus Restschuld und Vorfälligkeitsentschädigung gegenüber – sobald die Ratensumme höher ausfällt, ist die Rückzahlung sinnvoll.
  2. Läuft der alte Kredit noch weniger als 12 Monate, könnt ihr mit einer längeren Laufzeit im Umschuldungskredit wählen, um die Raten zu optimieren. Ausschlaggebend sind natürlich die Konditionen des neuen Kredits, die ihr euch am besten in Form eines verbindlichen Angebots aus dem Umschuldungsvergleich bestätigen lasst.
  3. Bewegt sich die Restschuld unterhalb von 1.000 Euro, schafft ihr euch mit einem Umschuldungskredit in Höhe von 1.000 Euro etwas Luft. Bei diesen Beträgen ist das Einsparpotenzial sehr übersichtlich, ihr solltet also im Vorfeld genau prüfen – auch dabei leistet euch der Kreditvergleich Umschuldung gute Dienste.

Umschuldung – wann lohnt sich das wirklich?

Habt ihr vor geraumer Zeit einen Kreditvertrag zu deutlich höheren Zinsen als heute üblich abgeschlossen oder ist euer Dispo- oder Kreditkartenlimit hoffnungslos ausgeschöpft, dann kann ein Umschuldungskredit ausgesprochen sinnvoll sein: Ihr könnt unter dem Strich nicht nur Zinsen sparen, sondern euch auch wieder finanziellen Spielraum verschaffen. Allerdings ist es wichtig, umsichtig vorzugehen: Ist die Restlaufzeit des alten Vertrag kürzer als 12 Monate oder die noch ausstehende Summe kleiner als 1.000 Euro, reduziert sich das Sparpotenzial, da sich nicht viele Banken in dieser Größenordnung bewegen. Gehen eure alten Kreditverbindlichkeiten darüber hinaus, solltet ihr das Thema Vorfälligkeitsentschädigung genau recherchieren – im Ernstfall berechnet die alte Bank nämlich diesen Ersatz für ausgefallene Zinsen. Der Kreditvergleich Umschuldung gibt euch Aufschluss zum realistischen Potenzial, wenn ihr Schritt für Schritt der Anleitung folgt. Außerdem unterstützt euch die neue Bank gerne – und ihr könnt finanziell wieder durchatmen.