Euer Prepaid Kreditkarten Vergleich

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Prepaid Kreditkarte 2019 – Jetzt die beste aufladbare Kreditkarte finden und online beantragen

Viele Menschen kennen leider die folgende Situation: Ihr wollt eine Kreditkarte beantragen, da ihr zum Beispiel am liebsten in Online-Shops einkauft und dafür eine Kreditkarte mittlerweile von unverzichtbarem Wert ist. Ihr stellt also eine Anfrage an eure Bank, wo ihr bereits ein eigenes Girokonto besitzt und diese lehnt die Anfrage ab. Begründung: Keine ausreichende Bonität. Selbst wenn ihr den Antrag doch durchbekommt, habt ihr häufig eine Kreditlinie – also quasi ein Limit – von 500 Euro oder sogar weniger. Für viele Verbraucher ist das nicht genug. Dank Prepaid Kreditkarten muss Gott sei Dank niemand mehr auf die Vorteile einer Kreditkarte verzichten. Egal ob Erwerbsloser, Freiberufler oder doch der Student: Sie alle können mit einer Prepaid Kreditkarte im Internet oder vor Ort im Supermarkt bargeldlos bezahlen – und das im In- und Ausland!

Das klingt auf den ersten Blick erst einmal nicht schlecht. Dennoch haben Prepaid-Karten gegenüber „herkömmlichen“ Kreditkarten auch gewisse Nachteile, die wir euch natürlich nicht verschweigen wollen. Dennoch: Gerade für bestimmte Berufsgruppen sind Prepaid Kreditkarten häufig die einzige Lösung auf eine eigene Kreditkarte. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, diesem Thema einen eigenen Ratgeber zu widmen. An dieser Stelle erfahrt ihr alles Wichtige rund um Prepaidkarten: Was ist eine solche Karte und wie funktioniert sie? Wie steht sie im Vergleich zu anderen Kreditkarten-Typen? Und wie finde ich mit dem Prepaid Kreditkarten Vergleich die beste Prepaid Kreditkarte? Auf alle diesen Fragen geben wir euch in den nächsten Absätzen ausführliche Antworten.

Was ist eine Prepaid Kreditkarte?

Prepaid Kreditkarte: Jetzt das beste aufladbare Modell online findenEine Prepaidkarte funktioniert im Alltag im Prinzip fast genauso wie eine herkömmliche Kreditkarte und kann ähnlich eingesetzt bzw. verwendet werden. Der große Unterschied ist, dass ihr bei einer Prepaidkarte vor der Nutzung ein Guthaben auf die Karte laden müsst, ähnlich wie es vor einigen Jahren noch bei jedem Prepaid-Handy typisch war. Von diesem aufgeladenen Guthaben zieht die Bank die Zahlungen ab. Das heißt: Nutzer von Prepaid Kreditkarten bekommen keinen Kredit gewährleistet, sondern müssen immer selbst in Vorleistung gehen. Dafür erhaltet ihr eine solche Karte ohne eine Schufa-Prüfung eurer Bonität und benötigt auch keinen regelmäßigen Gehaltseingang auf dem Girokonto.

Es gibt zudem eine Einschränkung, die ihr bei aufladbaren Kreditkarten im Vergleich zu klassischen Kreditkarten auf euch nehmt. Denn in den allermeisten Fällen verfügt eine Kreditkarte zum Aufladen über keine Hochprägung, wie ihr sie von einer typischen Charge-Karte kennt. Das bedeutet, dass sich weder euer Name noch die Kartennummer von der Oberfläche der Karte abheben. Aus diesem Grund können die meisten Prepaidkarten nicht für Zahlungsvorgänge verwendet werden, bei denen die Oberfläche mit einem Ritsch-Ratsch-Gerät abgepaust wird. Euer Vorteil: Solche Geräte sind in der Praxis kaum mehr zu finden, daher spielt dieser Faktor zunehmend eine kleinere Rolle.

An dieser Stelle haben wir euch die wichtigsten Vor- und Nachteile einer Prepaid Kreditkarte noch einmal übersichtlich zusammengefasst:

  • Kein Einkommen notwendig
  • Keine Schufa-Prüfung
  • Gut geeignet für Studenten, Rentner, Erwerbslose etc.
  • Absolute Kostenkontrolle
  • Weltweit bargeldlos bezahlen, auch online!
  • Sehen genauso aus wie herkömmliche Kreditkarten
  • Es wird kein Kredit gewährleistet: Überziehung daher nicht möglich!
  • Hotel- oder Mietwagenbuchungen können teils nicht funktionieren
  • Teilweise ohne Hochprägung, die für Ritsch-Ratsch-Verfahren wichtig ist

Für wen eignet sich eine aufladbare Kreditkarte?

Dadurch, dass euch Banken bei einer Prepaidkarte keinen Kredit gewähren, sondern nur die Zahlungsfunktion gewährleisten, gehen sie bei der Vergabe einer Guthaben Kreditkarte keinerlei Risiko ein. Aus diesem Grund können selbst Personen mit schlechter Bonität oder gar einem negativen Schufa-Eintrag eine aufladbare Kreditkarte problemlos erwerben – es gibt hier kaum Beschränkungen.

Gerade auch Personen, die sich selbst so einschätzen, dass sie eher schlecht mit Geld umgehen können, können sich und ihr Kaufverhalten mit einer solchen Karte sehr gut selbst kontrollieren. Prepaidkarten eignen sich also aus diesen Gründen vor allem, aber nicht ausschließlich, für:

  • Erwerbslose
  • Rentner
  • Schüler
  • Personen mit negativem Schufa-Eintrag

Damit haben wir nur einige Gruppen genannt. Je nach persönlichen Umständen kann es jedoch sein, dass auch…

  • … Auszubildende,
  • Studenten oder
  • Mini-Jobber…

… keine normale Kreditkarte bekommen. Banken gehen hier leider meist kein Risiko ein, weswegen viele Personen ohne die Möglichkeit einer Kreditkarte ohne Schufa auf dem Trockenen sitzen würden.

Verbraucher, die ausschließlich via Apps kaufen wollen, können sich auf eine virtuelle Kreditkarte zulegen. Dabei erhaltet ihr keine physische Karte, sondern einfach nur die Daten wie Kartennummer und Co. Sie funktioniert aber im Endeffekt genauso wie eine normale Plastikkarte.

Kreditkarte Prepaid im Vergleich zu anderen Kreditkarten

Es gibt ganz grundsätzlich vier Arten von Kreditkarten, die sich in ihrer Funktionsweise unterscheiden, wobei die Prepaidkarte eine davon ist. Bevor wir jedoch die aufladbaren Kreditkarten direkt mit klassischen Kreditkarten vergleichen, wollen wir euch in diesem Prepaid Kreditkarten Vergleich einen kleinen Überblick über die anderen Kartentypen geben:

  • Charge-Card: Die „typische“ Kreditkarte. Als Besitzer einer Chargekarte begleicht ihr jeweils am Monatsende alle getätigten Umsätze mit der Karte in einer einzigen Rechnung.
  • Revolving-Card: Die Creditcard oder Revolving-Card gewährt euch einen echten Kredit. Dieser und die anfallenden Zinsen werden in Raten zurückgezahlt.
  • Debitkarte: Eine Debitkarte, auch EC-Karte oder Girocard genannt, erhaltet ihr automatisch in Verbindung mit einem Girokonto. Im Anschluss an eine Zahlung wird der Betrag hier sofort vom Girokonto eingezogen.

Ein zentraler Unterschied zwischen allen diesen Kartentypen und der Kreditkarte zum Aufladen ist, dass letztere erst funktioniert, wenn ihr Guthaben auf sie geladen habt. Dies kann im Einzelfall mal etwas dauern, weswegen die Karte vielleicht nicht immer sofort eingesetzt werden kann. Auch für das Aufladen des Guthabens können eventuell Gebühren verlangt werden, doch dazu sind wir weiter unten in einem eigenen Absatz nochmals eingegangen. In folgenden Tabelle haben wir Prepaid Kreditkarten und „echte“ Kreditkarten einem Vergleich unterzogen:

KriteriumPrepaid-Karte"Echte" Kreditkarte
Kosten
Einmalige Gebühr und ggf. Monatsgebühren, Abhebegebühren oder EinzahlgebührenJahresgebühr oder als kostenlose Kreditkarte, versch. Gebühren möglich
Abrechnung
Über das Guthaben, das aufgeladen wurdeÜber den Verfügungsrahmen des Kontos, von welchem abgebucht wird
Verfügbarkeit Für alle, selbst mit Schufa-EintragOft nur bei regelmäßigem Einkommen und solider Bonität
AkzeptanzWeltweit (über 20. Mio Akzeptanzstellen)Weltweit (über 20. Mio Akzeptanzstellen)
Einschränkungen Manchmal keine Hochprägung, dadurch keine Akzeptanz bei Ritsch-Ratsch-Geräten- - -

Prepaid Kreditkarte Vergleich: Schritt für Schritt zum Ziel

Hier geht es Schritt für Schritt zur neuen Prepaid KreditkarteIhr habt mehrere Möglichkeiten, eine kostenlose Prepaid Kreditkarte zu erwerben. Der üblichste Weg ist mit Sicherheit, die Karte bei einer Bank zu beantragen, doch auch über Drittanbieter oder Tankstellen lassen sich solche Karten bestellen. Wie ihr aber weiter unten noch lesen könnt, gilt es bei Tankstellen-Kreditkarten einiges zu beachten. Wer auf Nummer sicher gehen will, beantragt seine Prepaidkarte einfach bei einer Bank. Um die Bank mit den besten Konditionen herauszufinden, eignet sich unser Prepaid Kreditkarten Vergleich. Wie ihr mit ihm und diesem Ratgeber in nur wenigen Augenblicken zur eigenen Kreditkarte gelangt, haben wir euch im Folgenden Schritt für Schritt erklärt.

Schritt 1: Den Kreditkarten Vergleich nutzen

Zunächst solltet ihr einen Blick auf unseren Vergleich werfen, den ihr immer oben auf der Webseite eingeblendet seht. Um nur Prepaid-Kreditkarten angezeigt zu bekommen, solltet ihr neben diesem Punkt einen Haken setzen. So werden automatisch alle Angebote herausgefiltert, die sich nicht um aufladbare Kreditkarten drehen. Ihr habt zudem noch die Möglichkeit, die Anzahl der Anbieter (VISA, MasterCard, AmericanExpress) einzugrenzen. Wenn ihr nur eine kostenlose Prepaid Kreditkarte wollt, solltet ihr beim Punkt „kostenlose Karten“ ebenfalls einen Haken setzen.

Habt ihr eure Wunschbedingungen ausgewählt? Dann könnt ihr jetzt mit einem Klick auf „Vergleich starten“ richtig loslegen. Ihr werdet nun auf unsere Angebotsseite weitergeleitet. Damit habt ihr Schritt 1 erfolgreich bewältigt.

Schritt 2: Angebote vergleichen und Wunschanbieter wählen

Dort findet ihr alle Angebote, die auf eure Bedingungen zutreffen, in einer übersichtlichen Auflistung. Vergleicht diese Angebote und nehmt euch dafür gerne ein bisschen Zeit. Denn lieber investiert man jetzt ein paar Minuten mehr, anstatt sich im Anschluss über eine schlechte Prepaidkarte ärgert. Die besten aufladbaren Karten zeichnen sich dadurch aus, dass sie über eine geringe bzw. keine Jahresgebühr verfügen und auch darüber hinaus keine Gebühren für Bargeldbezug oder -einzahlungen verlangen.

Wählt nun euren Wunschanbieter aus und klickt neben dem Angebot auf den Button „Zur Bank“. Ihr werdet automatisch auf die Webseite der Bank weitergeleitet. Das war's auch schon in Schritt 2.

Schritt 3: Cash eröffnen bzw. Kreditkarte beantragen

Im nächsten Schritt kommt es ganz darauf an, ob ihr zu der Prepaidkarte auch ein Girokonto eröffnen oder nur die Karte beantragen wollt. Je nachdem, was ihr wollt, müsst ihr entweder auf einen Button wie „Cash eröffnen“ oder „Antrag stellen“ drücken. Ihr erhaltet nun ein Antragsformular, welches ihr bitte vollständig und wahrheitsgemäß ausfüllt. Bei vielen Banken könnt ihr diese Daten (meist Fragen zu Name, Adresse und Berufsstand) direkt online übermitteln. Es kann aber auch sein, dass ihr das Formular downloaden, ausfüllen und per Post verschicken müsst.

Damit habt ihr fast alle Schritte erledigt. Im Normalfall braucht die Bank nur einen Tag, um euch Informationen zu geben, ob der Antrag erfolgreich war oder nicht. Um die Kreditkarte dann aber auch zu bekommen, müsst ihr gegenüber der Bank beweisen, dass ihr wirklich ihr seid. Diese Identifizierungsprüfung klappt auf zwei Arten:

  • PostIdent-Verfahren: Hier müsst ihr das entsprechende PostIdent-Formular ausfüllen und damit und mit eurem Personalausweis in die nächste Postfiliale gehen. Dort übernimmt ein Mitarbeiter der Post als Stellvertreter der Bank die Aufgabe eurer Identifizierung.
  • VideoIdent-Verfahren: Einfacher ist wohl das VideoIdent-Verfahren. Hier führt ihr einen Video-Call mit einem direkten Bankmitarbeiter, der euch identifiziert und legitimiert. Dafür braucht ihr aber einen Laptop/PC/… mit Webcam und Internetverbindung sowie eine Internet-Telefonsoftware wie etwa „Skype“. Haltet auch hier euren Personalausweis bereit.

Im Anschluss dauert es meistens nur wenige Werktage, bis ihr eure Kreditkarte zum Aufladen in der Hand haltet. Damit habt ihr alle Schritte abgeschlossen.

Die beste Prepaid Kreditkarte finden: Gebühren vermeiden

Prepaidkarten sind ganz grundsätzlich mit oder ohne Jahresgebühr erhältlich. Entfällt die Jahresgebühr, locken Anbieter meist mit Slogans wie „Prepaid Kreditkarte kostenlos erwerben“ oder ähnlichem. Das ist jedoch nicht ganz korrekt, da auch noch andere Gebühren bei diesen Karten anfallen können, etwa, wenn ihr die Kreditkarte aufladen wollt. Diese „versteckten“ Kosten können anfallen:

  • Jahresgebühr: Wie bereits angesprochen, müsst ihr für eine Vielzahl an Prepaid Kreditkarten eine Jahresgebühr für die Nutzung entrichten. Einige Anbieter verzichten allerdings auf diese, achtet also im Vergleich darauf.
  • Aufladegebühr: Ihr müsst eure Kreditkarten aufladen, um sie nutzen zu können. Dieser Vorgang ist nicht bei allen Banken kostenlos, während die Kostenhöhe häufig von der Höhe des Aufladebetrags abhängt.
  • Bargeldgebühr: Diese Gebühr kann erhoben werden, wenn ihr im In- oder Ausland Bargeld an Automaten oder Schaltern abhebt. Bei einigen Prepaidkarten fallen diese Kosten relativ hoch aus. Es ist also oft sinnvoller, direkt mit der Karte zu bezahlen.
  • Inaktivitätsgebühr: Wenn ihr eure Karte nicht oft genug einsetzt, verlangen einige Anbieter auch dafür eine Gebühr.
  • Fremdwährungsgebühr: Diese Gebühr fällt manchmal beim Bezahlen oder Geldabheben in anderen Währungen als dem Euro an. Meist wird sie als Prozentsatz des abgehobenen Betrags berechnet.

Auch darüber hinaus könnt ihr mit folgenden Hinweisen einiges an Geld sparen:

  • Bezahlt immer in lokaler Währung!
  • Vorsicht bei Preisaufschlägen für Zahlungen im Internet!

FAQ: Wichtige Fragen kurz und kompakt beantwortet

Hier geben wir euch Antworten auf die wichtigsten FragenIn diesem Ratgeber haben wir versucht, auf möglichst viele Aspekte einzugehen, die mit der Thematik zu tun haben. Dennoch gibt es viele Fragen, auf welche wir noch nicht eingegangen sind. Für diese haben wir den FAQ-Bereich geschaffen, wo wir Antworten auf die häufigsten Fragen geben.

Wie sicher ist eine aufladbare Kreditkarte?

Aufladbare Kreditkarten gehören zu den sichersten Zahlungsmitteln, die es derzeit gibt. Dafür sorgen verschiedene Sicherheitsmerkmale, die in die Karten integriert sind. Jede Prepaidkarte hat etwa einen EMV-Chip, der vor Duplizierung und Kreditkartenmissbrauch schützt. Zusätzlich gibt es bei jeder Transaktion eine PIN-Abfrage zur Bestätigung, wobei die PIN aus vier Ziffern besteht.

Zusätzlicher Schutz ist durch das Prepaid-System bereits gegeben, in welchem ihr Guthaben aufladen müsst, bevor ihr Transaktionen tätigen könnt. Dadurch habt ihr zum einen eure Ausgaben besser im Griff und zum anderen geht im Falle eines Kreditkartendiebstahls nur das aufgeladene Guthaben verloren, da es keinen Kreditrahmen gibt. Bei Verlust kann die Karte zudem einfach über den Sperr-Notruf 116 1116 gesperrt werden, um einen Missbrauch zu vermeiden.

Beachtet: Bewahrt eure PIN (persönliche Geheimzahl) niemals zusammen mit der Kreditkarte auf und achtet am Geldautomaten bei der Eingabe darauf, dass niemand hinter euch steht und die PIN ausspäht.

Wie lange dauert der Prepaid Kreditkarten Vergleich?

Um eine Prepaidkarte kostenlos mit dem Kreditkarten Vergleich zu beantragen, benötigt ihr nur wenige Minuten. Sind die Daten an die Bank überliefert, kann man allerdings nicht mehr pauschal sagen, wie lange es dauert, bis euer Antrag bestätigt bzw. abgelehnt wird. Häufig erhaltet ihr bereits nach einem Werktag Auskunft, ob die Karte genehmigt wurde. Bis die Kreditkarte dann in eurem Briefkasten landet, können aber durchaus mehrere Werktage vergehen, je nach Anbieter und Auftragslage.

Macht eine zweite Kreditkarte Sinn?

Ihr seid bereits Besitzer einer VISA oder MasterCard und wollt euch eine zweite Kreditkarte als Prepaid-Karte besorgen? Das kann auch durchaus Sinn machen, denn trotz zahlreicher Akzeptanzstellen wird noch immer nicht jede Kreditkarte auch überall akzeptiert. Eine zweite Kreditkarte, ob Prepaid oder nicht, ist oftmals die einzige Lösung.

Kann ich die Karte im Ausland nutzen?

Die Prepaidkarte ist bis auf einen Punkt eine komplett vollwertige Kreditkarte: Sie kann nicht überzogen werden. Somit könnt ihr als Inhaber auch im Ausland Geldautomaten nutzen, um von der Prepaidkarte Geld abzuheben. Beachtet aber: Hier können je nach Anbieter unterschiedlich hohe Kosten anfallen, gerade bei Prepaid Kreditkarten können diese Kosten auch mal höher ausfallen.