Die 10 besten Mähroboter im Vergleich – perfekt gepflegter Rasen auch während eurer Abwesenheit – 2020 Test und Ratgeber

Um das Rasenmähen kommt im Sommer kaum ein Gartenbesitzer herum, doch das wöchentliche Mähen gehört bei vielen zu den unbeliebtesten Arbeiten. Wie gut, dass man diese Arbeit einem Mähroboter überlassen kann und sich nicht mehr selbst darum kümmern muss. Es verwundert also nicht, dass die selbstständigen Rasenmäher immer beliebter werden.

Wir haben in diesem Ratgeber die Mähroboter genauer unter die Lupe genommen. Was gibt es bei den Rasenrobotern zu beachten, für wen sind sie geeignet, können sie in jedem Garten eingesetzt werden und wie sieht es eigentlich mit der Sicherheit aus? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir euch hier. Wir haben außerdem einen Blick auf die Mähroboter Testsieger der Stiftung Warentest geworfen.

Die besten 4 Mähroboter im ausführlichen Vergleich

Worx Landroid SO500i Mähroboter
Hersteller
Worx
Größe
62 x 53 x 29 cm
Gewicht
16,5 kg
Akku
Lithium-Ionen
Ladezeit
90 Minuten
Mähdauer
k. A.
Flächenkapazität
500 qm
Schnittbreite
18 cm
Schnitthöhenverstellung
2-6 cm
max. Steigung
35 %
Lautstärke
68 dB
App Steuerung
Farbe
orange
Zum Angebot
Erhältlich bei 326,00€ 499,99€
GARDENA Mähroboter R40Li
Hersteller
Gardena
Größe
50 x 50 x 30 cm
Gewicht
7,4 kg
Akku
Lithium-Ionen
Ladezeit
50 Minuten
Mähdauer
65 Minuten
Flächenkapazität
400 qm
Schnittbreite
17 cm
Schnitthöhenverstellung
2-5 cm
max. Steigung
25 %
Lautstärke
58 dB
App Steuerung
Farbe
schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 1099,99€ 849,90€
Husqvarna Mähroboter Automower 315
Hersteller
Husqvarna
Größe
63 x 51,1 x 24,9 cm
Gewicht
8,98 kg
Akku
Lithium-Ionen
Ladezeit
60 Minuten
Mähdauer
70 Minuten
Flächenkapazität
1.500 qm
Schnittbreite
22 cm
Schnitthöhenverstellung
2-6 cm
max. Steigung
40 %
Lautstärke
60 dB
App Steuerung
Farbe
schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 1799,99€ 1549,00€
YardForce SA500ECO Mähroboter
Hersteller
YardForce
Größe
57 x 39 x 26 cm
Gewicht
8,5 kg
Akku
Lithium-Ionen
Ladezeit
60 Minuten
Mähdauer
60 Minuten
Flächenkapazität
500 qm
Schnittbreite
18 cm
Schnitthöhenverstellung
2-6 cm
max. Steigung
50 %
Lautstärke
67 dB
App Steuerung
Farbe
schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 406,33€ 359,99€
Abbildung
Modell Worx Landroid SO500i Mähroboter GARDENA Mähroboter R40Li Husqvarna Mähroboter Automower 315 YardForce SA500ECO Mähroboter
Hersteller
Worx Gardena Husqvarna YardForce
Größe
62 x 53 x 29 cm 50 x 50 x 30 cm 63 x 51,1 x 24,9 cm 57 x 39 x 26 cm
Gewicht
16,5 kg 7,4 kg 8,98 kg 8,5 kg
Akku
Lithium-Ionen Lithium-Ionen Lithium-Ionen Lithium-Ionen
Ladezeit
90 Minuten 50 Minuten 60 Minuten 60 Minuten
Mähdauer
k. A. 65 Minuten 70 Minuten 60 Minuten
Flächenkapazität
500 qm 400 qm 1.500 qm 500 qm
Schnittbreite
18 cm 17 cm 22 cm 18 cm
Schnitthöhenverstellung
2-6 cm 2-5 cm 2-6 cm 2-6 cm
max. Steigung
35 % 25 % 40 % 50 %
Lautstärke
68 dB 58 dB 60 dB 67 dB
App Steuerung
Farbe
orange schwarz schwarz schwarz
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
326,00€ 499,99€ 1099,99€ 849,90€ 1799,99€ 1549,00€ 406,33€ 359,99€

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1. Der Worx Landroid SO500i Mähroboter ist mit künstlicher Intelligenz ausgestattet

Der Worx Landroid SO500i Mähroboter ist mit WLAN ausgestattet und kann per App gesteuert werden. Der Mähroboter lässt sich leicht installieren und programmieren und mithilfe der Landroid-App für iOS und Android ist es möglich, von überall her auf den Rasenmäher zuzugreifen. Das Gerät kümmert sich zuverlässig um die Rasenpflege und sorgt für ein ansprechendes Schnittbild.

Der Mähroboter schneidet den Rasen mit seinem strapazierfähigen und effizienten 3-Klingen-System sauber und schonend und pflegt ihn gleichzeitig durch die Mulchfunktion. Die Schnitthöhe ist stufenlos zwischen 2 und 6 cm einstellbar.

Auch Rasenkanten schneidet der Worx Landroid SO500i Mähroboter gründlich und sauber. Mit seinem seitlichen Mähwerk mäht er sehr dicht an der Rasenkante entlang, wodurch euch ein mühsames und zeitintensives Nacharbeiten erspart bleibt.

Der Worx Landroid SO500i Mähroboter arbeitet mit der AIA (Artificial Intelligence Algorithm) Navigationstechnik. Dadurch wird auch das Mähen von engen und verwinkelten Rasenflächen ermöglicht und der Mähroboter ist dabei bis zu 30 Prozent schneller als andere Modelle. Dieser Mähroboter bewältigt Steigungen von bis zu 35 Prozent und durch seinen Regensensor unterbricht er die Arbeit, wenn es regnet und setzt sie fort, wenn es wieder trocken ist. Nach dem Mähen kehrt er selbstständig zu seiner Ladestation zurück und der wartungsfreie Lithium-Ionen Akku ist nach 1,5 Stunden bereits wieder voll aufgeladen.

2. Der GARDENA Mähroboter R40Li – mit einem Diebstahlschutz ausgestattet

Der Gardena Mähroboter R40Li ist ideal geeignet für Gärten mit einer Größe von bis zu 400 Quadratmetern. Durch seinen geringen Energieverbrauch ist der Mähroboter sehr umweltschonend und er mäht so leise, dass keinerlei Geräuschbelästigung auftritt. Der Mähroboter arbeitet unabhängig vom Wetter und ist bei allen Witterungsverhältnissen einsatzbereit. Die Messerscheibe mit den drei Messern sorgt für einen schonenden und präzisen Grasschnitt ohne Streifen und das Gerät meistert Steigungen von bis zu 25 Prozent. Die Schnitthöhe ist zwischen 2 und 5 cm einstellbarer.

Der Gardena Mähroboter R40Li ist durch eine Alarmfunktion und einen Pin Code gegen Diebstahl geschützt.

Der Mähroboter ist optimal geeignet für kleinere und einfach strukturierte Rasenflächen. Sie mäht der Mähroboter vollautomatisch und gleichmäßig und durch die Mulchfunktion wird der Rasen zusätzlich gepflegt und mit Nährstoffen versorgt. Die Programmierung und Menüführung des Mähroboters sind sehr einfach und dank des Begrenzungskabels könnt ihr den Mähradius ganz genau definieren. Der Mähroboter ist außerdem mit einem sensiblen Kollisionssensor ausgestattet und beim Anheben des Geräts stoppen die Messer unverzüglich, sodass es nicht zu Verletzungen kommen kann.

3. Der Husqvarna Mähroboter Automower 315 ist gut für schwieriges Gelände geeignet

Der Husqvarna Mähroboter Automower 315 kann Steigungen von bis zu 40 Prozent bewältigen und er ist ideal geeignet für Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 1.500 Quadratmetern. Er ist in der Lage, auch in schwierigem Gelände und auf rutschigem Untergrund zu mähen und kann über einen Spezialmodus spiralförmig mähen, sodass ihr nicht mal die Gartenmöbel zur Seite räumen müsst, wenn das Gerät arbeitet.

Die scharfen Klingen sorgen für ein ausgezeichnetes Schnittbild und das Gras wird von allen Seiten geschnitten. Dadurch wächst der Rasen dichter nach und das Mooswachstum wird reduziert. Die Schnitthöhe lässt sich von 2 bis 6 Zentimeter einstellen.

Den Husqvarna Mähroboter Automower 315 steuert ihr per App und er verfügt über einen Wettertimer sowie die Möglichkeit, feste Mähzeiten einzustellen.

Mit einer Lautstärke von nur 60 dB ist der Mähroboter sehr leise und verursacht keinerlei Lärmbelästigungen. Bei niedrigem Akkustand fährt der Husqvarna Mähroboter Automower 315 automatisch die Ladestation an und lädt sich auf.

4. Der YardForce SA500ECO Mähroboter bewältigt Steigungen von bis zu 50 Prozent

Der YardForce SA500ECO Mähroboter ist für eine Rasenfläche mit einer Größe von bis zu 500 Quadratmetern geeignet. Er ist mit einer fünffachen Schnitthöhenverstellung zwischen 2 und 6 Zentimetern ausgestattet und durch das intelligente Mulchsystem wirkt der zerkleinerte Rasenschnitt als natürlicher Dünger. Nach dem Abstecken der Rasenfläche und dem Bestimmen der Mähzeit mäht der Mähroboter euren Rasen jeden Tag zur gleichen Zeit und er kann dabei sogar Steigungen von bis zu 50 Prozent bewältigen.

Das Gerät ist außerdem mit einem Hindernissensor ausgestattet, durch das der Mähroboter Barrieren wie beispielsweise Steine zuverlässig erkennt. Trifft er auf ein Hindernis, wird der Mähvorgang abgebrochen und die Richtung gewechselt.

Der YardForce SA500ECO Mähroboter ist mit einem Diebstahl-Alarm und einem PIN-Code ausgestattet, sodass ihr euch keine Sorgen darum machen müsst, dass das Gerät aus dem Garten gestohlen wird.

Der YardForce SA500ECO Mähroboter mäht auch bei Regen und Nässe und der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku sorgt für Arbeitszeiten von bis zu 60 Minuten. Bei niedrigem Akkustand fährt das Gerät selbstständig auf die Ladestation und lädt sich dort innerhalb von 60 Minuten wieder voll auf.

5. Der Robomow – Mähroboter RX 12u ist ideal für kleine Rasenflächen

Der Robomow – Mähroboter RX 12u ist für kleine Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 150 Quadratmetern geeignet. Der Mähroboter hat eine Schnittbreite von 18 Zentimetern und ist angenehm leise. Mit einer Lautstärke von nur 64 dB, was in etwa Zimmerlautstärke entspricht, wirkt er sich auch im laufenden Betrieb nicht störend aus. Er ist mit einer Schnellstarttaste ausgestattet, die eine einfache und schnelle Aktivierung und ein ebenso einfaches und schnelles Stoppen des Mähroboters möglich macht.

Der Mähroboter ist mit einem leistungsstarken Blei-Säure Akku ausgestattet und verbraucht nur 2,5 kWh pro Monat.

Der Robomow – Mähroboter RX 12u arbeitet komplett selbstständig und fährt bei einem niedrigen Akkustand die Ladestation an. Dorthin kehrt er auch nach der Beendigung des Mähvorgangs zurück. Durch das Begrenzungskabel kann die Rasenfläche, die gemäht werden soll, genau abgesteckt werden und im Lieferumfang sind 100 Haken und 70 Meter Begrenzungskabel enthalten.

6. Der McCulloch Rob R600 Rasenmäher mäht bei jedem Wetter

Der McCulloch Rob R600 Rasenmäher mäht Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 600 Quadratmetern vollautomatisch und selbstständig und meistert dabei Steigungen von bis zu 25 Prozent. Er mäht mit einem freien Bewegungsmuster und sorgt dadurch nicht nur zuverlässig und effektiv für einen gepflegten, kurzen Rasen, sondern vermeidet auch eine Streifenbildung. Er hat eine Schnittbreite von 17 Zentimetern und die Schnitthöhe kann zwischen 2 und 5 Zentimetern eingestellt werden. Der Mähroboter mäht auch bei Regen und nassem Gras und ist angenehm leise.

Der McCulloch Rob R600 Rasenmäher ist mit einem Alarm ausgerüstet, der ertönt, wenn das Gerät angehoben wird. Den lauten Alarm könnt ihr nur durch die Eingabe eines PIN-Codes abstellen. Dadurch ist der Mähroboter wirksam vor Diebstahl geschützt.

Mit einem Begrenzungskabel wird die Rasenfläche, die von dem Mähroboter gemäht werden soll, definiert. Das Begrenzungskabel kann entweder mit Haken an der Oberfläche fixiert werden oder unterirdisch verlegt werden. Bei einem niedrigen Akkustand fährt das Gerät selbstständig die Ladestation an, um den leistungsfähigen Lithium-Ionen Akku wieder aufzuladen.

7. Der AL-KO Mähroboter Robolinho 110 erreicht auch kleine Ecken

Der AL-KO Mähroboter Robolinho 110 ist für Rasenflächen mit einer Größe von maximal 700 Quadratmetern geeignet. Er hat eine Schnittbreite von 28 Zentimetern und arbeitet mit leisen 65 dB. Eine Akkuladung reicht für etwa 45 Minuten Betrieb aus und in derselben Zeit ist das Gerät auch wieder aufgeladen, nachdem es selbstständig die Ladestation angefahren hat. Der Mähroboter ist ausgestattet mit einer Kunststoffscheibe mit Federklingen und sorgt durch sein doppeltes Mulchmessersystem für ein optimales Schnittbild, das außerdem Verschmutzungen im Gehäuse reduziert.

Der AL-KO Mähroboter Robolinho 110 mäht nach dem Zufallsprinzip und erreicht durch die integrierte Logikschaltung auch abgelegene Ecken. Dadurch mäht er die komplette Rasenfläche und sorgt immer für die optimale Rasenpflege.

Der AL-KO Mähroboter Robolinho 110 ist mit einer integrierten Sensortechnologie ausgestattet, die dafür sorgt, dass Hindernisse automatisch erkannt und umfahren werden. Um zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten, wird das Messersystem in Sekundenschnelle abgeschaltet, wenn ihr den Mähroboter anhebt. Die Mähfläche wird durch das mitgelieferte Begrenzungskabel und Bodennägel definiert und nach der einfachen Programmierung der Mähzeiten und dem Aufbau der Basisstation ist der Roboter einsatzbereit.

8. Der Bosch Mähroboter Indego 350 schlägt einen Mähkalender vor

Der Bosch Mähroboter Indego 350 mäht Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 350 Quadratmetern. Das intelligente Gerät teilt euren Rasen nach nur drei Mähzyklen selbständig in Zonen auf und mäht ihn in parallelen Bahnen. Dabei erkennt und umfährt er Hindernisse und bei einem niedrigen Akkustand fährt er automatisch zur Ladestation, lädt sich auf und mäht nach dem Laden weiter.

Der Bosch Mähroboter Indego 350 ist mit sensiblen Multisensoren und Gummipuffern ausgestattet. Dadurch erfasst er Hindernisse schnell und sicher und ist vor Kollisionen gut geschützt. Er verfügt außerdem über eine spezielle Bereifung, die nicht nur den Rasen schont, sondern auch an Steigungen und bei Feuchtigkeit für einen guten Grip sorgt.

Der Bosch Mähroboter Indego 350 hat ein intuitives Bediendisplay und er ist mit einem Mähkalender ausgestattet. Nachdem die Mähfläche kartiert wurde, schlägt euch das Gerät einen Mähkalender vor, den ihr nur zu bestätigen braucht. Alternativ könnt ihr natürlich auch die Mähzeiten selbst festlegen. Die Mähfläche wird mit einem Begrenzungskabel definiert, das mit Kunststoffheringen auf der Rasenfläche befestigt wird. 100 Meter Begrenzungsdraht und 140 Befestigungshaken sind im Lieferumfang enthalten.

9. Der Husqvarna Automower 430X Mähroboter lässt sich per App steuern

Der Husqvarna Automower 430X Mähroboter mäht Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 3.200 Quadratmetern. Dabei bewältigt er Steigungen von bis zu 45 Prozent und auch Engstellen meistert der Mähroboter ohne Probleme. Der Mähroboter kann mit einer App gesteuert werden. Dieses Modell hat dem Hersteller zufolge eine GPS-unterstützte Navigation, wobei ein GPS-Modul die Fläche des Gartens innerhalb des Begrenzungskabels erfasst. Der Mähroboter soll genau registrieren, welche Flächen schon gemäht wurden und dementsprechend anpassen. Zudem gibt es energieeffiziente LED-Scheinwerfer für eine bessere Sichtbarkeit und Kontrolle auch im Dunkeln. Sollte eine Fehlfunktion auftreten, sollen die Lichter zu blinken beginnen.

Mit einer Lautstärke von nur 58 Dezibel ist der Husqvarna Mähroboter Automower 430X angenehm leise und er stört weder euch noch die Nachbarn im laufenden Betrieb.

Der Husqvarna Mähroboter Automower verfügt über ein leicht verständliches Display, praktische Bedientasten, einen Diebstahl-Alarm und eine PIN-Code Sperre. Er mäht den Rasen im freien Bewegungsmuster, sodass keine Streifen entstehen, und sorgt dadurch für ein gepflegtes Aussehen des Rasens.

1o. Der Worx Landroid S-Basic Mähroboter mäht sauber bis an die Rasenkante

Der Worx Landroid S-Basic Mähroboter mäht Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 300 Quadratmetern mit der einzigartigen AIA (Artificial Intelligence Algorithm) Navigationstechnik. Dadurch ist er in der Lage, auch verwinkelte und enge Rasenflächen zu mähen und er meistert problemlos Steigungen bis zu 30 Prozent.

Der Mähroboter ist mit einem wartungsfreien Lithium-Ionen Akku ausgestattet, der in nur 90 Minuten aufgeladen ist und eine geringe Selbstentladung sowie keinerlei Memory-Effekt mitbringt. Er hat eine Schnittbreite von 18 Zentimetern und schneidet mit seinem effizienten 3-Klingen System die Grashalme sehr sauber und gleichmäßig ab. Die Schnitthöhe lässt sich zwischen 2 und 6 Zentimetern einstellen.

Der Worx Landroid S-Basic Mähroboter mäht durch das seitliche Mähwerk sehr gründlich bis an die Rasenkante. Er ist zusätzlich mit einer speziellen Rasenkantenmähfunktion ausgestattet, bei der der Rasen exakt entlang des Begrenzungskabels gemäht wird.

Der Worx Landroid S-Basic Mähroboter kehrt nach dem Mähen in die Ladestation zurück und sucht sie auch bei niedrigem Akkustand automatisch auf. Das Gerät könnt ihr sehr einfach programmieren und bedienen und dank der Vorprogrammierung ist der Mähroboter sofort einsatzbereit, nachdem das Begrenzungskabel verlegt wurde.

Was ist ein Rasenmähroboter?

Mähroboter Test & VergleichEin Mähroboter ist ein vollautomatischer Rasenmäher, der ganz allein den Rasen mäht. Dazu wird das Gerät auf bestimmte Mähzeiten programmiert und zu den vorgesehenen Zeiten startet der Rasenmähroboter selbstständig und mäht den Rasen. Dabei muss er nicht ferngesteuert, gestartet oder anderweitig betreut werden, sondern er arbeitet vielmehr vollkommen autonom.

Angetrieben wird der Mähroboter von einer Batterie. In den meisten Fällen wird eine Lithium Ionen Batterie eingesetzt und auch was seinen Ladezustand angeht, arbeitet der Rasenmähroboter selbstständig und er fährt bei einem niedrigen Ladezustand automatisch seine Ladestation an.

Die Mähfläche, auf der der Rasenmähroboter seine Arbeit verrichten soll, müsst ihr vorher definieren. Dazu verwenden die Hersteller der Rasenmähroboter unterschiedliche Verfahren. Allen gemein ist jedoch, dass der Mähroboter vollkommen selbstständig arbeitet, nachdem die Fläche einmal festgelegt wurde.

Die meisten Gartenbesitzer mähen ihren Rasen einmal wöchentlich. In der Hauptwachstumszeit kann es mitunter auch erforderlich sein, zweimal wöchentlich zu mähen. Rasenmähroboter hingegen mähen in der Regel täglich, um den Rasenschnitt so kurz wie möglich zu halten, da dieser auf dem Rasen verbleibt. Für den Rasen hat diese Arbeitsweise zwei Vorteile: Es ist schonender, wenn oft gemäht wird und dabei nur wenige Millimeter von den Grashalmen abgeschnitten werden und der feine Rasenschnitt, der nach dem Mähen auf der Rasenfläche verbleibt, dient als wertvoller Dünger und Nährstofflieferant.

Der Mähroboter ist also ein praktischer Helfer, der euch im Garten einiges an Arbeit abnehmen kann. Statt im Sommer mindestens einmal wöchentlich den Rasenmäher anzuwerfen und den Rasen von Hand zu mähen, nimmt euch der Rasenroboter diese Arbeit zuverlässig ab und auch der Rasen wird euch das regelmäßige und schonende Mähen durch ein gesundes Wachstum danken.

Wie funktioniert der Rasenmähroboter?

Schritt für Schritt zur neuen KreditkarteDa der Rasenmähroboter ein vollständig autonom arbeitendes Gerät ist, ist er mit viel komplexer Technik ausgestattet. An der Unterseite ist der Mähroboter mit scharfen Messern ausgestattet, mit denen er das Gras schneidet. In dieser Hinsicht ähnelt er einem normalen Rasenmäher, doch es gibt auch entscheidende Unterschiede:

  • Der Mähroboter ist deutlich leistungsschwächer als ein Rasenmäher.
  • Anders als ein herkömmlicher Rasenmäher erzeugt der Mähroboter keinen Unterdruck, um die Grashalme nach oben zu ziehen.
  • Der Mähroboter schneidet die Grashalme mit seinen sehr scharfen Messern ab, während der Rasenmäher sie abschlägt.
  • Der Rasenmähroboter ist nicht gut geeignet, um höheres Gras zu mähen und kommt daher deutlich öfter zum Einsatz als ein herkömmlicher Rasenmäher.

Obwohl beide Geräte das Gras mähen und es durchaus Gemeinsamkeiten in der Arbeitsweise gibt, gibt es beim Mähen also auch große Unterschiede zwischen Mähroboter und Rasenmäher. Für den Rasen ist die Arbeitsweise des Mähroboters deutlich schonender, da er bei dem häufigen Mähen immer nur um wenige Millimeter gekürzt wird, während beim wöchentlichen Rasenmähen durchaus einige Zentimeter abgeschnitten werden.

Der Rasenmäher Roboter arbeitet außerdem immer nach dem Mulchprinzip, da seine Arbeitsweise es nicht erlaubt, den Rasenschnitt einzusammeln und zu entsorgen. Für den Rasen hat auch das Vorteile, denn er erhält durch das Mulchen wertvolle Nährstoffe.

Als Mulchen oder Mulchmähen wird beim Rasenmähen die Arbeitsweise bezeichnet, bei der der Rasenschnitt nicht entfernt wird, sondern auf der gemähten Fläche liegen bleibt. Das organische Material verrottet und versorgt den Rasen dabei mit wichtigen Nährstoffen. Der Rasenschnitt muss bei dieser Technik sehr gut zerkleinert sein, was bei speziellen Mulchmähern durch ein zweites Schnittwerk gewährleistet wird. Bei einem Mähroboter sind die abgemähten Grasspitzen durch das häufige Mähen meist bereits fein genug und die feine Mulchschicht auf dem Rasen fällt nicht auf.

Woher weiß der Rasenroboter, wo er mähen muss?

Doch das Mähen, auch wenn es die Hauptaufgabe des Mähroboters ist, ist natürlich nicht die größte Herausforderung hinsichtlich der Funktion der Geräte. Wenn ihr euren Rasen selbst mäht, ist das keine besonders schwierige, sondern eher langweilige Aufgabe. Doch damit der Rasenmähroboter den Rasen selbstständig mähen kann, ist einiges an Technik erforderlich, denn das Gerät muss gleich mehrere Aufgaben bewältigen:

  1. Der Mähroboter muss die Grenzen der Mähfläche erkennen
  2. Der Mähroboter muss Hindernisse auf dem Rasen erkennen und umfahren
  3. Der Mähroboter muss die Mähfläche gleichmäßig mähen
  4. Der Mähroboter muss zur Ladestation zurückfinden

Um diese Aufgaben bewältigen zu können, ist ein Rasenmähroboter mit einer Reihe von Sensoren ausgestattet. Diese Sensoren versorgen den Rasenroboter mit allen wichtigen Informationen, die dann von der Steuerungssoftware verarbeitet werden. Je nach Ausstattung verfügt ein Rasenmähroboter über unterschiedliche Sensoren. Dazu gehören beispielsweise

  • Abstandssensoren
  • Stoßsensoren
  • Regensensoren
  • Kippensoren

Diese Sensoren teilen dem Mähroboter beispielsweise mit, ob ein Hindernis im Weg steht und bewegen ihn zu einem Richtungswechsel, ob eine Steigung zu steil ist oder ob es regnet.

Da sich Rasen bei Nässe nicht gut schneiden lässt, stellen manche Geräte die Arbeit ein, wenn es regnet und nehmen sie erst wieder auf, wenn der Regen aufgehört hat. Andere Mähroboter hingegen arbeiten witterungsunabhängig.

Rasenroboter VergleichDarüber hinaus muss der Rasenmähroboter den gesamten Rasen abfahren, um ihn gleichmäßig mähen zu können. Die Geräte verwenden dafür unterschiedliche Taktiken und fahren die Fläche beispielsweise nach dem Zufallsprinzip ab oder aber sie teilen sie mittels eingebauter Software in Abschnitte auf, die dann gezielt angefahren und in parallelen Bahnen gemäht werden. Es kann dabei durchaus passieren, dass einige Flächen von dem Mähroboter öfter angefahren werden als andere, doch bei einem regelmäßigen Einsatz des Mähroboters wird der Rasen dennoch gleichmäßig gemäht.

Die Begrenzung des Arbeitsbereiches

Damit der Rasenmähroboter zunächst überhaupt erst einmal weiß, welche Fläche er mähen muss, und nicht durch die Blumenbeete oder über die Terrasse fährt, muss sein Arbeitsbereich definiert werden. Die meisten Mähroboter arbeiten dazu mit einem Begrenzungsdraht, der auf oder unter dem Rasen verlegt wird. Bei diesem Begrenzungsdraht handelt es sich in der Regel um ein schwachstromführendes Kabel. Der Mähroboter erkennt dieses Kabel per Induktion und weiß daher, wo die Grenzen seines Arbeitsbereiches liegen.

Andere Modelle arbeiten mit Rasensensoren, die Rasen erkennen können und einen Richtungswechsel vornehmen, wenn sie eine Rasenfläche verlassen.

Der Weg zurück zur Ladestation

Eine weitere wichtige Aufgabe, die der Rasenmähroboter bewältigen muss, ist, den Weg zurück zu seiner Ladestation zu finden. Dazu wird in aller Regel ein zusätzliches Suchkabel verlegt. An diesem Suchkabel orientiert sich der Mähroboter, wenn der Akkustand niedrig ist und er die Ladestation anfahren möchte und auch, wenn der Mähvorgang abgeschlossen ist, denn auch in diesem Fall kehrt der Rasenroboter zur Ladestation zurück.

In verwinkelten Gärten mit Engstellen kann das Suchkabel auch genutzt werden, um sicherzugehen, dass der Mähroboter auch schwer zugängliche Stellen im Garten zuverlässig anfährt.

Geschichte der Rasenmähroboter

Ein Roboter, der selbstständig arbeitet und euch das Rasenmähen abnimmt, das klingt sehr modern und fast ein wenig futuristisch, doch so neu sind die Mähroboter gar nicht. Schon Mitte der 1990er Jahren kamen die ersten Rasenmähroboter auf den Markt und als erster Mähroboter gilt der im Jahr 1995 von dem schwedischen Unternehmen Husqvarna auf den Markt gebrachte Husqvarna Solarmower, der per Solarenergie aufgeladen wurde.

Rasenroboter TestDas Gerät wies jedoch noch deutliche Schwachstellen im praktischen Gebrauch auf, da es bei schlechtem Wetter manuell an die Ladestation angeschlossen werden musste und den Weg dorthin noch nicht eigenständig fand. Die Eigentümer dieses ersten Mähroboters mussten also durchaus noch hin und wieder Hand anlegen, den Mähroboter suchen und zur Ladestation zurücktragen.

Eigenständiges Laden an der Ladestation
Einen Durchbruch erzielte Husqvarna Ende der 1990er Jahre mit dem Automower G1. Dieser Mähroboter war der erste wirklich selbstständig und autonom arbeitende Rasenmähroboter, denn er mähte nicht nur selbstständig den Rasen, sondern fand auch allein den Weg zur Ladestation, um sich selbstständig aufzuladen. Das Ladeproblem, das der solarbetriebene Husqvarna Solarmower mitbrachte, war damit gelöst und diese Entwicklung gilt bis heute als ein Meilenstein in der Geschichte der Mähroboter.

Andere Unternehmen wie beispielsweise die israelische Firma Friendly Robotics oder auch renommierte Unternehmen wie Bosch und Gardena zogen nach und seit der Jahrtausendwende wird der Mähroboter immer weiter verbessert und mit immer neuen Fähigkeiten ausgestattet.

Im Jahr 2002 stellte Husqvarna die Produktion des Solarmowers ein und im Jahr 2003 brachte das schwedische Unternehmen die zweite Generation des Automowers auf den Markt, der nun mit einem Display ausgestattet war, das eine umfangreiche Programmierung erlaubte. Bei diesem Gerät konnten erstmals die Mähzeiten im Voraus programmiert werden und es konnten viele weitere Einstellungen vorgenommen werden.

Die neuesten Geräte setzen auf WLAN und App Steuerung
Ein Mähroboter mit WLAN ist heute keine Seltenheit mehr und moderne Mähroboter können problemlos per App gesteuert werden, sodass ihr euren Rasenroboter im heimischen, deutschen Garten starten könnt, während ihr an einem entlegenen Fleckchen Erde Urlaub macht. Die Programmiermöglichkeiten werden immer umfangreicher und auch die Akkuleistung wird immer besser, sodass heute auch sehr große Rasenflächen, die mehrere tausend Quadratmeter umfassen, mit einem Mähroboter gepflegt werden können.

Neben vielen anderen Ausstattungsmerkmalen wird auch die Diebstahlsicherung immer weiter verbessert. Damit die kleinen Gartenhelfer nicht plötzlich aus dem Garten verschwinden, sind sie oft mit einem lauten Alarm ausgestattet, der ertönt, wenn die Geräte hochgehoben werden und der nur mit einem PIN-Code wieder ausgeschaltet werden kann.

Diese Arten von Mährobotern gibt es

Die wichtigsten Fragen zur KreditkarteRasenmähroboter werden vor allem in zwei Kategorien aufgeteilt:

  • Automatische Mähroboter
  • Vollautomatische Mähroboter

Als automatischen Mähroboter kann man beispielsweise den bereits erwähnten Husqvarna Solarmower bezeichnen. Er mäht automatisch den Rasen, doch wenn die Sonne nicht scheint und er seine Solarzellen nicht aufladen kann, muss er manuell zur Ladestation zurückgebracht werden. Nach diesem Prinzip arbeiten auch andere automatische Mähroboter, die jedoch nicht immer mit aufladbaren Solarzellen ausgestattet sind.

Sie alle haben eins gemeinsam und das ist, dass der Mensch eingreifen muss, wenn der Akku leer ist. In diesem Fall bleibt der automatische Mähroboter einfach mitten auf dem Rasen stehen und er muss aufgehoben und zur Ladestation gebracht werden. Ist er aufgeladen, nimmt er seine Arbeit wieder auf, bleibt jedoch wieder stehen, wenn die Akkus leer sind.

Der vollautomatische Mähroboter hingegen hat den großen Vorteil, dass er selbstständig zur Ladestation fährt, wenn der Akkustand niedrig ist. Dort lädt er sich auf und setzt seine Arbeit danach fort. Auch wenn er seine Arbeit verrichtet hat, kehrt der vollautomatische Mähroboter zur Ladestation zurück und ist damit voll aufgeladen, wenn der nächste Arbeitsdurchgang beginnt. Dadurch ist der vollautomatische Mähroboter wirklich unabhängig von menschlichem Eingreifen und er kann seine Aufgaben auch über einen längeren Zeitraum hinweg vollkommen autonom erledigen.

Ein automatischer Mähroboter nimmt euch zwar die Arbeit des Rasenmähens ab, doch er ist beispielsweise nicht geeignet, um den Rasen während eurer Abwesenheit beispielsweise wenn ihr im Urlaub seid, zu pflegen, da er immer wieder auf menschliches Eingreifen angewiesen ist, um seine Akkus aufzuladen. Bei modernen Mährobotern handelt es sich jedoch in aller Regel um vollautomatische Geräte.

Weitere Unterschiede bei den Mährobotern gibt es in der Art und Weise, wie sie den Rasen mähen.

Der Chaotische
Viele Geräte mähen im Zufallsmodus und fahren an der Ladestation los, bleiben auf gerader Strecke, bis sie auf die Begrenzung oder ein Hindernis stoßen, wechseln dann die Richtung und fahren dort geradeaus weiter, bis sie wiederum von der Begrenzung oder einem Hindernis aufgehalten werden und erneut die Richtung wechseln. Für den Betrachter sieht das sehr chaotisch und ungeordnet aus, doch der Mähroboter schafft es mit diesem Bewegungsmuster tatsächlich, den gesamten Rasen gleichmäßig zu mähen und für ein einheitliches Schnittbild zu sorgen.

Der Geordnete
Andere Mähroboter kartographieren die Rasenfläche während der ersten Arbeitsdurchläufe und zeichnen dabei intern sowohl Hindernisse als auch die Begrenzung auf. Anschließend berechnet das Gerät die Streckenführung, die notwendig ist, um die Rasenfläche in parallelen Bahnen zu mähen. Für den Betrachter sieht dieses Vorgehen wesentlich logischer und deutlich geordneter aus.

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Aufgrund des planvollen Vorgehens erledigt der Mähroboter, der die Rasenfläche kartographiert und in parallelen Bahnen mäht, die Aufgabe etwas schneller als das nach dem Zufallsprinzip vorgehende Gerät. Arbeitet der Rasenroboter jedoch nach dem Zufallsprinzip, ist eine Streifenbildung auf dem Rasen auszuschließen.

Für wen ist der Mähroboter geeignet?

Die Mähroboter der neueren Generation sind nahezu für jeden Gartenbesitzer geeignet, der keine Lust hat, seinen Rasen regelmäßig selbst zu mähen. Moderne Rasenmähroboter können Hindernisse erfassen und umfahren und es gibt Geräte, die besonders gut für verwinkelte Rasenflächen mit Engstellen geeignet sind. Auch Steigungen von bis zu 50 Prozent sind je nach Modell kein Problem für einen modernen Mähroboter.

Besteht eure Rasenfläche nicht aus einem mehr oder weniger geraden Rechteck, sondern ist die Fläche verwinkelt, und gibt es viele Hindernisse sowie Steigungen und Gefälle, ist es besonders wichtig, beim Kauf darauf zu achten, dass der Mähroboter mit diesen Gegebenheiten umgehen kann.

Auch die Größe der Rasenfläche ist heute meist kein Ausschlusskriterium mehr für die Nutzung eines Mähroboters, denn die Geräte sind längst nicht mehr nur für Vorgärten in Handtuchgröße geeignet. Mit dem passenden Mähroboter könnt ihr durchaus auch Rasenflächen von 1.000 qm und mehr vollautomatisch mähen lassen.

Mähroboter im Naturgarten: Diese Kombination verträgt sich nicht
Eine große Ausnahme gibt es jedoch und das ist der Naturgarten. Legt ihr großen Wert darauf, in eurem Garten einen Lebensraum für Wildtiere wie beispielsweise Frösche, Kröten, Igel oder Blindschleichen zu bieten, ist ein Mähroboter absolut ungeeignet, denn er kann für diese Tiere zu einer tödlichen Gefahr werden.

Zwar erkennt der Mähroboter Hindernisse wie Bäume, große Sträucher oder Findlinge und auch Menschen oder größere Tiere werden erkannt, ein Frosch, ein Igel oder eine Blindschleiche und auch Insekten werden jedoch oftmals nicht erkannt und die Tiere werden von den sehr scharfen Messern schwer verletzt oder getötet.

Auch in einem ganz normalen Garten mit Zierrasen kann es passieren, dass Wildtiere vom Rasenmähroboter verletzt werden. Diese Gefahr lässt sich erheblich reduzieren, wenn der Mähroboter nicht nachts betrieben wird, da viele Tiere wie beispielsweise Igel nachtaktiv sind.

Vorsicht ist auch unbedingt geboten, wenn Kinder im Garten spielen oder wenn Haustiere den Garten nutzen. In diesen Fällen sollte, um Unfälle zu vermeiden, der Mähroboter nicht unbeaufsichtigt arbeiten, wenn Kinder oder Tiere in der Nähe sind.

Alternativen zum Mähroboter

Selbstverständlich gibt es Alternativen zum Mähroboter, doch diese sind in der Regel mit Arbeit verbunden. Die Rasenfläche kann beispielsweise mit einem Elektromäher, einem Benzinrasenmäher, einem Akkumäher oder einem Aufsitzmäher gemäht werden. Letzteres bietet sich insbesondere bei großen Rasenflächen ab 1.500 Quadratmetern an. In all diesen Fällen müsst ihr jedoch selbst Hand anlegen, denn der Rasen mäht sich mit diesen Methoden nicht von allein.

Möchtet ihr euch hingegen keine Arbeit mit dem Rasenmähen machen, kommt ihr an einem Mähroboter nicht vorbei, es sei denn, ihr engagiert jemanden, der den Rasen für euch mäht. Ganz dem Klischee des Roboters entsprechend ist der Rasenmähroboter auch in diesem Fall jedoch oft zuverlässiger, denn er erledigt seine Arbeit bei jedem Wetter und ohne Ablenkung.

Installation und Programmierung des Mähroboters

Mähroboter VergleichBevor der Mähroboter seine ersten Runden ziehen kann, ist es wichtig, zunächst die Mähfläche zu definieren. Das geschieht bei den meisten Mährobotern über einen Begrenzungsdraht und diese Aufgabe ist zugegebener Weise vor allem bei verwinkelten, größeren Gärten etwas aufwändig. Um etwas Arbeit kommt ihr also in den meisten Fällen nicht herum, bevor der Mähroboter die Rasenpflege dauerhaft für euch übernimmt. Diese Arbeitsschritte müssen bei der Inbetriebnahme des Mähroboters erledigt werden:

Rasenmähen
Im ersten Schritt müsst ihr den Rasen ein letztes Mal mit dem Rasenmäher bearbeiten. Schneidet den Rasen dabei so kurz, wie er auch später vom Mähroboter gehalten werden soll. Die ideale Rasenlänge für einen Nutzrasen liegt bei 4 Zentimetern. Ein reiner Zierrasen kann auch auf 3 Zentimeter heruntergemäht werden. Ein zu kurzer Schnitt ist jedoch für die Graspflanzen eher schädlich, sodass ihr den Rasen nicht unbedingt auf 2 Zentimeter mähen solltet.

Die Ladestation aufstellen
Ist der Rasen gemäht, könnt ihr die Ladestation aufstellen. Dazu solltet ihr einen Platz wählen, der in der Nähe eines Stromanschlusses liegt und nicht der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Links und rechts neben der Ladestation sollte ein jeweils anderthalb bis zwei Meter breiter Rasenstreifen frei bleiben, damit der Rasenroboter genügend Platz zum Navigieren hat und aus jedem Winkel gut in die Ladestation einfahren kann. Die Ladestation sollte außerdem so aufgestellt werden, dass sie nicht direkt von der Straße aus zu sehen ist, damit niemand auf die Idee kommt, den Mähroboter zu entwenden.

Das Verlegen des Begrenzungskabels
Als Nächstes müsst ihr das Begrenzungskabel verlegen. Dabei müsst ihr darauf achten, dass es die komplette Mähfläche umschließt, doch es darf sich an keiner Stelle überkreuzen. Einzelne Bereiche auf der Rasenfläche könnt ihr vom Mähen ausschließen, indem ihr das Begrenzungskabel vom Rand im rechten Winkel zu dem auszuschließenden Bereich führt, diesen umschließt und parallel wieder zurück zum Rand führt.

Auch hier müsst ihr jedoch genau darauf achten, dass sich die Kabel auf dem Hin- und Rückweg nicht kreuzen, denn sonst wird das Magnetfeld aufgehoben und der Mähroboter überfährt das Begrenzungskabel. Diese Technik ist insbesondere für Bereiche geeignet, die einen Zusammenstoß mit dem Mähroboter nicht unbeschadet überstehen würden wie beispielsweise Blumenbeete oder ähnliches.

Um Gartenteiche und andere Gewässer solltet ihr zusätzlich zum Begrenzungsdraht eine etwa 10 bis 15 Zentimeter hohe Barriere errichten, um sicherzugehen, dass der Mähroboter nicht aus Versehen baden geht.

Am besten ist es, ihr macht euch vor dem Verlegen des Kabels einen Plan, indem ihr den Garten einmal ablauft und schaut, wo das Kabel verlegt werden soll. Beginnt mit dem Verlegen an einer Seite der Ladestation und lasst dort ein wenig Draht als Reserve stehen. Fixiert den Begrenzungsdraht dann mit den Kunststoffhaken auf der Rasenfläche.

Der notwendige Abstand zum Rand der Rasenfläche ist von Modell zu Modell unterschiedlich, doch die Hersteller geben in der Bedienungsanleitung in der Regel Anweisungen dazu, welche Abstände eingehalten werden müssen. Habt ihr die gesamte Fläche mit dem Begrenzungsdraht umschlossen, solltet ihr auf der anderen Seite der Ladestation wieder ankommen.

Bei den ersten Mähdurchgängen solltet ihr den Mähroboter noch im Auge behalten, um sicherzugehen, dass das Kabel überall korrekt verlegt wurde. Hat sich die Verlegung des Begrenzungsdrahts nach einigen Mähdurchgängen bewährt und muss nirgends nachjustiert werden, könnt ihr in einem weiteren Schritt das Kabel in der Erde versenken. Dazu stecht ihr mit einem passenden Werkzeug wie beispielsweise einem Unkrautstecher oder einem Spaten schmale Schlitze in den Boden und legt das Kabel hinein.

Das Suchkabel verlegen
Bei den meisten Mährobotern muss zusätzlich ein Suchkabel oder Führungskabel verlegt werden, mit dessen Hilfe der Mähroboter zur Ladestation zurückfindet. Sucht euch dazu eine Position aus, an der das Begrenzungskabel möglichst weit von der Ladestation entfernt ist. Schon beim Verlegen des Begrenzungskabels solltet ihr hier eine kleine Schlaufe legen, damit ihr genügend Kabel zur Verfügung habt, um alles miteinander zu verbinden.

In der Regel ist ein spezielles Dreier-Verbindungsstück im Lieferumfang enthalten, sodass ihr nun den Begrenzungsdraht durchtrennen und mit dem Verbindungsstück wieder verbinden könnt. Das Suchkabel verbindet ihr ebenfalls mit dem Verbindungsstück und führt es zurück zur Ladestation.

In Gärten mit Engstellen könnt ihr das Suchkabel durch die Engestelle hindurchführen, um sicher zu gehen, dass sie vom Mähroboter nicht ausgelassen wird.

Ladestation anschließen
Sind alle Drähte und Kabel verlegt, müsst ihr sie mit der Ladestation verbinden. Die entsprechenden Anschlüsse liegen meist auf der Rückseite und im Lieferumfang sind in der Regel entsprechende Stecker enthalten, die ihr mit einer Zange auf die Kabel pressen könnt. Sind alle Stecker eingesteckt, kann die Ladestation mit der Stromversorgung verbunden werden.

Mähzeit einstellen
Als nächstes stellt ihr die Mähzeit ein. Damit der Rasen optimal gemäht wird, sollte der Mähroboter jeden Tag laufen mit maximal einem Ruhetag pro Woche. Sucht euch also eine Startzeit aus und berechnet, wie lange der Mähroboter braucht, um den gesamten Rasen zu mähen. Angaben dazu, wie viel Quadratmeter pro Stunde der Mähroboter schafft, findet ihr in der Bedienungsanleitung. Schafft der Mähroboter beispielsweise 50 Quadratmeter pro Stunde und eure Rasenfläche ist 150 Quadratmeter groß, müsst ihr eine tägliche Mähzeit von 3 Stunden einkalkulieren und insbesondere bei verwinkelten Rasenflächen solltet ihr eine weitere Stunde als Reserve hinzugeben.

Wann der Mähroboter seine Arbeit aufnehmen soll, bleibt größtenteils euren individuellen Vorlieben überlassen. Wenn beispielsweise Kinder den Garten oft zum Spielen nutzen, empfiehlt es sich, das Mähen auf den Vormittag zu verlegen, wenn die Kinder in der Schule sind. Den Wildtieren zum Schutz solltet ihr jedoch auf das Mähen in der Nacht und in der Dämmerung verzichten.

Sind diese Arbeitsschritte erledigt, kann der Mähroboter in Betrieb genommen werden. Die dafür erforderlichen Schritte unterscheiden sich von Modell zu Modell, sodass ihr euch an der Bedienungsanleitung orientieren solltet. Wichtig ist in jedem Fall, die Diebstahlsicherung zu aktivieren und den voreingestellten PIN-Code einzugeben und zu verändern. Sind alle erforderlichen Schritte erfolgt, kann der Mähroboter seine Arbeit aufnehmen.

Das Einrichten des Mähroboters ist nicht schwierig, verursacht aber insbesondere in verwinkelten, großen Gärten durchaus einiges an Arbeit, denn dort müssen viele Meter Begrenzungsdraht verlegt werden. Nicht weniger Nutzer wünschen sich daher einen Mähroboter ohne Draht, der auch ohne das lästige Verlegen seine Grenzen kennt. Auch solche Geräte, die beispielsweise mittels spezieller Sensoren Rasenflächen erkennen, sind im Handel erhältlich.

Wartung und Pflege

Mähroboter sind recht robust und genügsam, doch ganz ohne Wartung und Pflege kommen die kleinen Gartenhelfer nicht aus. Allzu aufwändig sind die Arbeiten nicht, ihr solltet sie jedoch regelmäßig ausführen, damit der Rasenroboter zuverlässig arbeiten kann. Im Folgenden erfahrt ihr hier, wie ihr euren Rasenmähroboter pflegen müsst.

Die Vorbereitungen
Bevor ihr Pflege- oder Wartungsarbeiten an dem Mähroboter vornehmt, müsst ihr zunächst die Diebstahlsicherung deaktivieren, um das Gerät umdrehen zu können. Das geschieht in der Regel über einen PIN-Code. Danach müsst ihr den Hauptschalter auf Null stellen und das Gerät damit ausschalten.

Bei allen Wartungsarbeiten am Mähroboter solltet ihr unbedingt feste Arbeitshandschuhe tragen. Die Messer der Mähroboter sind sehr scharf und ohne Handschuhe besteht ein großes Verletzungsrisiko.

Die Messer
Mähroboter sind mit sehr scharfen, oft rasierklingen-ähnlichen Messern ausgestattet. Da die Mähroboter jeden Tag ihre Runden drehen, nutzen die Messer jedoch relativ schnell ab und sie müssen in regelmäßigen Intervallen etwa einmal alle vier bis sechs Wochen ausgetauscht werden. Der Austausch geht in der Regel sehr einfach und schnell von der Hand, funktioniert jedoch je nach Modell ein wenig unterschiedlich. Werft daher am besten einen Blick in die Bedienungsanleitung eures Rasenroboters, denn dort wird genau beschrieben, wie ihr die Messer wechseln könnt.

Reinigung
Beim Mähen sammeln sich immer wieder Grasreste unter dem Gerät an, die dazu führen, dass der Mähroboter nicht mehr richtig arbeiten kann. Etwa einmal wöchentlich solltet ihr den Mähroboter daher von unten reinigen. Dazu eignet sich am besten eine Bürste mit Griff wie beispielsweise eine Spülbürste, mit der ihr Grasreste abbürsten könnt. Die Oberseite des Mähroboters könnt ihr mit einem leicht angefeuchteten Tuch abwischen.

An der Unterseite sind die Mähroboter sehr feuchtigkeitsempfindlich. Ihr dürft daher niemals Wasser zur Reinigung der Unterseite nutzen und die Geräte auch nicht unter fließendem Wasser abspülen oder mit dem Gartenschlauch bearbeiten.

Die Kontakte
Von Zeit zu Zeit müssen auch die elektrischen Kontakte gereinigt werden, über die sich der Mähroboter auflädt. Sie können mit der Zeit verschmutzen oder Grünspan ansetzen und dadurch ihre Leitfähigkeit verlieren. Je nach Grad der Verschmutzung könnt ihr die Kontakte, die sich an der Vorderseite des Mähroboters befinden, mit einer Bürste oder einem Mikrofasertuch reinigen. Hartnäckige Verschmutzungen und Grünspan könnt ihr mit einem feinen Schmirgelpapier entfernen.

Überwintern
Im Herbst endet die Vegetationsphase des Rasens und auch der Mähroboter kann bis zum Frühjahr in die Winterpause gehen. Dazu solltet ihr ihn zunächst gründlich reinigen und den Akku mindestens bis zur Hälfte aufladen. In den Wintermonaten sollte der Mähroboter in einem trockenen und kühlen Raum bei gleichbleibenden Temperaturen um die 10° C gelagert werden. Die Ladestation sollte nach der Saison ebenfalls gründlich gereinigt und den Winter über im Haus oder der Garage aufbewahrt werden.

Etwa nach der Hälfte der Winterpause solltet ihr den Ladestand des Akkus überprüfen und ihn im Bedarfsfall noch einmal aufladen, um so eine Tiefentladung zu vermeiden.

Software Updates
Die Winterpause ist eine gute Gelegenheit, um die Software des Mähroboters auf Updates zu überprüfen. Wie ihr dabei vorgehen müsst, erfahrt ihr in eurer Bedienungsanleitung.

Zubehör für den Mähroboter

Für den Mähroboter gibt es im Handel einiges an Zubehör zu kaufen. Die wichtigsten Zubehörteile für den Mähroboter stellen wir euch in unserem Ratgeber vor.

  1. Rasenmähergarage
    Für die meisten Rasenmähroboter werden passende Garagen angeboten, in denen der Mähroboter während der Ladezeiten geschützt steht. Die Garagen werden einfach über der Ladestation montiert.
  2. Begrenzungskabel und Befestigungshaken
    Begrenzungskabel und Befestigungshaken können jederzeit im Handel nachgekauft werden. Um Beschädigungen auszubessern, werden auch praktische Reparatursets angeboten.
  3. Kabelverbinder und Kabelstecker
    Die Kabelverbinder und Kabelstecker zwischen Suchkabel, Begrenzungskabel und Ladestation können ebenfalls im Handel nachgekauft werden.
  4. Messer
    Die Messer des Mähroboters müssen regelmäßig ausgetauscht werden und sie können günstig nachgekauft werden.
  5. Wetterschutz für Anschlüsse
    Einige Hersteller bieten spezielle Wetterschutzboxen für die Anschlüsse an der Ladestation an.
  6. Wartungsset und Pflegemittel
    Um den Mähroboter optimal zu pflegen, werden verschiedene Pflegemittel und Wartungssets angeboten.
  7. Aufbewahrungstaschen
    In den Aufbewahrungstaschen kann der Mähroboter sicher transportiert oder aufbewahrt werden.
  8. Wandhalterungen
    Praktische Wandhalterungen sorgen für Ordnung in Garage oder Keller und sind optimal geeignet, um den Mähroboter zu überwintern.
  9. Ersatzakkus
    Mitunter lässt nach einigen Jahren die Akkuleistung nach. Für viele Mähroboter kann in diesem Fall ein Akku nachgekauft werden.
Die meisten Zubehörteile für Mähroboter sind nicht herstellerübergreifend kompatibel. Achtet beim Kauf daher unbedingt darauf, dass ihr das passende Zubehör für euren Mähroboter kauft.

Darauf müsst ihr beim Kauf eines Mähroboters achten

Um das Rasenmähen kommt in den Sommermonaten kaum ein Gartenbesitzer herum und je nach Rasengröße kommen hier im Lauf des Sommers einige Arbeitsstunden zusammen. Ein Mähroboter nimmt euch diese zumeist ungeliebte Arbeit ab und sorgt für einen gleichmäßig gepflegten Rasen.

  • Der Mähroboter sorgt für eine Zeit- und Arbeitsersparnis
  • Der Mähroboter mäht zuverlässig auch während eurer Abwesenheit und im Urlaub
  • Das Mähen mit dem Mähroboter ist sehr schonend für den Rasen
  • Der Rasen wächst dichter nach und Mooswachstum wird gehemmt
  • Durch das Mulchen kann auf das Düngen nahezu komplett verzichtet werden
  • Der Mähroboter ist im Vergleich zum Benzinmäher sehr wartungsarm
  • Die Anschaffungskosten sind relativ hoch
  • Für manche Gärten ist der Mähroboter nicht geeignet
  • Durch den Mähroboter können Wildtiere wie Igel, Kröten oder Blindschleichen schwer verletzt oder getötet werden
  • Es kann insbesondere mit Kindern und Haustieren zu Unfällen kommen

Wenn ihr euch nichts aus Gartenarbeit macht und Rasenmähen eher als ein lästiges Übel anseht, bringt ein Mähroboter sehr viele Vorteile mit sich. Beim Kauf eines Mähroboters gibt es jedoch einige Dinge zu beachten, damit das Gerät wirklich zu einer dauerhaften Arbeitsersparnis führt. Die wichtigsten Faktoren, die ihr beim Kauf eines Mähroboters beachten müsst, haben wir euch zusammengestellt.

Die Größe der Rasenfläche
Bei der Auswahl des passenden Mähroboters kommt es darauf an, wie groß eure Rasenfläche ist. Die Mähroboter werden in aller Regel mit einer spezifischen Eignung für unterschiedliche Rasengrößen wie beispielsweise 300 qm, 500 qm, 800 qm oder 1.000 qm angeboten. Hier solltet ihr euch beim Kauf unbedingt für ein Gerät entscheiden, das der tatsächlichen Größe eurer Rasenfläche entspricht.

Ein Großteil der Mähroboter sind für kleinere Rasenflächen geeignet und nur wenige Modelle sind dafür geeignet, auch große Flächen über 2.000 qm zu mähen.

Die Aufteilung der Rasenfläche
Mähroboter TestNicht jeder Rasen ist ein sauberes, ebenmäßiges Viereck, sondern oftmals sind die Rasenflächen verwinkelt, weisen Engstellen auf und es stehen Hindernisse im Weg. Vor allem, wenn mehrere Engstellen im Garten vorhanden sind, solltet ihr euch für einen Mähroboter entscheiden, der die Möglichkeit bietet, mehrere Startpunkte definieren. So könnt ihr sicher sein, dass auch bei schwierigem Gelände der gesamte Rasen gemäht wird. Komplexe Rasenflächen können auch mit dem Suchkabel entsprechend aufgeteilt werden, um sicherzustellen, dass der Mähroboter keine Bereiche auslässt.

Steigungen und Gefälle
Sind Steigungen und Gefälle im Garten vorhanden, ist es wichtig, diese im Vorfeld auszumessen und einen Mähroboter zu kaufen, der mit dieser Steigung umgehen kann. Einige Geräte können nur Steigungen von 25 Prozent bewältigen, andere schaffen sogar 50 Prozent Steigung.

Hindernisse
Befinden sich in eurem Garten viele Hindernisse, die der Mähroboter umfahren soll, solltet ihr euch für ein Gerät entscheiden, das mit sehr guten Sensoren ausgestattet ist. Insbesondere wenn die Hindernisse eher empfindlich sind, sollte die Wahl auf einen Mähroboter fallen, der Kollisionen zuverlässig vermeidet.

Ausstattung
Hinsichtlich der Programmiermöglichkeiten unterscheiden sich die einzelnen Geräte voneinander. Hier ist es wichtig im Vorfeld zu entscheiden, welche Programmiermöglichkeiten für euch wichtig sind und ob ihr beispielsweise Wert darauf legt, den Mähroboter per App zu steuern.

Ein Ausstattungsmerkmal, auf das ihr nicht verzichten solltet, ist die Diebstahlsicherung. Ein Mähroboter mit Diebstahlsicherung gibt einen lauten Alarmton ab, wenn das Gerät hochgehoben wird. Dieser Alarm kann nur durch die Eingabe eines PIN-Codes abgeschaltet werden.

Rasenmäher-Roboter-Test bei der Stiftung Warentest

Stiftung Warentest UrteilIm April 2018 hat die Stiftung Warentest einen Mähroboter Test durchgeführt, der im März 2020 aktualisiert wurde. Dabei wurden die Mähleistung, die Handhabung und die Sicherheit von elf Geräten geprüft. Die getesteten Mähroboter waren unter anderem Geräte von Bosch, Gardena, Husqvarna, Honda, Viking, Robomow, Ambrogio und Al-Ko.

Sechs der Rasenmähroboter konnten im Test der Stiftung Warentest durch eine gute Mähleistung überzeugen, doch keines der Geräte schnitt insgesamt besser als mit dem Qualitätsurteil Befriedigend ab. Grund dafür war vor allem das Unfallrisiko und aus diesem Grund wurden zwei Mähroboter mit Mangelhaft bewertet : Der Robomow RC304u und der Honda Miimo 310 stoppten beide nicht rechtzeitig vor einer Fußattrappe und hinterließen Schnittspuren an dem Kinderschuh.

Die genauen Ergebnisse und die Mähroboter Testsieger der Stiftung Warentest könnt ihr hier gegen eine Gebühr freischalten.

Mähroboter Test von Öko Test

Auch Öko Test hat die Mähroboter im Test genau unter die Lupe genommen. Getestet wurden insgesamt acht Mähroboter, von denen insbesondere der R40Li von Gardena, der Husqvarna Automower 305 und der Worx Landroid hinsichtlich der Mähleistung überzeugten. Weniger überzeugt waren die Öko Tester von der Leistung der Mähroboter von Robomow und Viking.

Ebenso wie die Stiftung Warentest bemängeln jedoch auch die Tester von Öko Test die Sicherheit der Geräte. Um zu erfahren, welche Geräte die Testsieger im Mähroboter Test von Öko Test waren, könnt ihr euch die Ergebnisse hier gegen eine Gebühr freischalten lassen.

Mähroboter Vergleich 2020 : Findet jetzt euren besten Mähroboter

Platz Artikel Zeitpunkt Preis Einkaufen
1. Worx Landroid SO500i Mähroboter 10/2018 326,00€ Zum Angebot
2. GARDENA Mähroboter R40Li 10/2018 1099,99€ Zum Angebot
3. Husqvarna Mähroboter Automower 315 10/2018 1799,99€ Zum Angebot
4. YardForce SA500ECO Mähroboter 10/2018 406,33€ Zum Angebot
5. Robomow – Mähroboter RX 12u 10/2018 370,00€ Zum Angebot
6. McCulloch Rob R600 Rasenmäher 10/2018 549,00€ Zum Angebot
Unser Tipp für euch:

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  • Worx Landroid SO500i Mähroboter
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