Die 13 besten Monitore im Vergleich – für das perfekte Bild am Computer – 2019 Test und Ratgeber

Was nutzt euch ein leistungsstarker Rechner, wenn ihr noch einen veralteten Monitor habt, der die aktuelle Grafik gar nicht wiedergeben kann? Als Verbindungsstück zwischen Mensch und Computer ist der Monitor ein enorm wichtiger Bestandteil der Peripherie. Moderne Monitore bieten euch mittlerweile mindestens eine Full-HD-Auflösung und besitzen oft zusätzliche Technologien, die die Nutzung erleichtern und die Augen schonen.

Damit ihr bei dem großen Angebot nicht den Überblick verliert und ein Modell findet, das euren Ansprüchen gerecht wird, haben wir insgesamt 13 Monitore für euch verglichen und verraten, wodurch sich die einzelnen Geräte besonders auszeichnen. Anschließend lest ihr in unserem Ratgeber, wie ein moderner Monitor genau funktioniert und worauf ihr beim Kauf achten solltet.

Die besten 4 Monitore im ausführlichen Vergleich

Asus VS248HR
Hersteller
Asus
Auflösung
1920 x 1080
Monitorgröße
24,0 Zoll
Bildwiederholungsfrequenz
60 Hz
Paneltechnik
TN
Display Typ
Full-HD
Reaktionszeit
1ms
Helligkeit des Bildschirms
250 cd/m²
Verbindungstechnologie
HDMI, VGA, DVI
Abmessungen
20,5 x 57,3 x 41,2 cm
Gewicht
4,1 Kg
Farbe
Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 134,90€ 89,99€
Samsung U28E590D
Hersteller
Samsung
Auflösung
3840 x 2160
Monitorgröße
28,0 Zoll
Bildwiederholungsfrequenz
60 Hz
Paneltechnik
TN
Display Typ
UHD
Reaktionszeit
1ms
Helligkeit des Bildschirms
370 cd/m²
Verbindungstechnologie
HDMI
Abmessungen
66,1 x 66,2 x 1,8 cm
Gewicht
5,0 Kg
Farbe
Schwarz/Silber
Zum Angebot
Erhältlich bei 246,15€ 219,00€
BenQ GL2580H
Hersteller
BenQ
Auflösung
1920 x 1080
Monitorgröße
24,5 Zoll
Bildwiederholungsfrequenz
83 Hz
Paneltechnik
TN
Display Typ
Full-HD
Reaktionszeit
1ms
Helligkeit des Bildschirms
250 cd/m²
Verbindungstechnologie
HDMI, VGA, DVI-D
Abmessungen
55,8 x 17,5 x 42,6 cm
Gewicht
4,4 Kg
Farbe
Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 126,90€ 99,99€
Viewsonic VG2748
Hersteller
Viewsonic
Auflösung
1920 x 1080
Monitorgröße
27,0 Zoll
Bildwiederholungsfrequenz
75 Hz
Paneltechnik
IPS
Display Typ
Full-HD
Reaktionszeit
5ms
Helligkeit des Bildschirms
300 cd/m²
Verbindungstechnologie
HDMI, DisplayPort, VGA
Abmessungen
20,3 x 62,2 x 40,6 cm
Gewicht
7,3 Kg
Farbe
Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 223,58€ 229,90€
Abbildung
Modell Asus VS248HR Samsung U28E590D BenQ GL2580H Viewsonic VG2748
Hersteller
Asus Samsung BenQ Viewsonic
Auflösung
1920 x 1080 3840 x 2160 1920 x 1080 1920 x 1080
Monitorgröße
24,0 Zoll 28,0 Zoll 24,5 Zoll 27,0 Zoll
Bildwiederholungsfrequenz
60 Hz 60 Hz 83 Hz 75 Hz
Paneltechnik
TN TN TN IPS
Display Typ
Full-HD UHD Full-HD Full-HD
Reaktionszeit
1ms 1ms 1ms 5ms
Helligkeit des Bildschirms
250 cd/m² 370 cd/m² 250 cd/m² 300 cd/m²
Verbindungstechnologie
HDMI, VGA, DVI HDMI HDMI, VGA, DVI-D HDMI, DisplayPort, VGA
Abmessungen
20,5 x 57,3 x 41,2 cm 66,1 x 66,2 x 1,8 cm 55,8 x 17,5 x 42,6 cm 20,3 x 62,2 x 40,6 cm
Gewicht
4,1 Kg 5,0 Kg 4,4 Kg 7,3 Kg
Farbe
Schwarz Schwarz/Silber Schwarz Schwarz
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
134,90€ 89,99€ 246,15€ 219,00€ 126,90€ 99,99€ 223,58€ 229,90€

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1. Asus VS248HR – mit integriertem OSD-Menü

Das erste Produkt in unserem Monitor-Vergleich ist der VS248HR von Asus. Dieser Bildschirm bewegt sich preislich eher in den unteren Segmenten und ist somit ideal für Einsteiger geeignet. Dabei bietet euch das Gerät eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, die auf dem 24 Zoll großen Monitor bestens zur Geltung kommt. Mit 250 cd/m² verfügt dieses Modell auch über ausreichend Helligkeit für satte und leuchtende Farben.

Aufgrund der schnellen Reaktionszeit von gerade mal 1 Millisekunde ist dieser Bildschirm auch für Gamer eine gute Wahl, die viel Wert auf eine gute Performance legen. Mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten könnt ihr euren Monitor außerdem an so gut wie jede Situation anpassen.

Bei diesem Gerät hilft euch das integrierte OSD-Menü, den Monitor mit einigen voreingestellten Programmen perfekt an eure Bedürfnisse anzupassen. Damit könnt ihr zum Beispiel für die Bildbearbeitung den Landschaftsmodus auswählen oder beim Spielen in den Gaming-Modus wechseln.

Mit HDMI-, DVI- und VGA-Anschlüssen habt ihr verschiedene Möglichkeiten, den Monitor mit eurem Computer zu verbinden. Des Weiteren weiß der VS248HR auch mit seinem Design zu überzeugen. Die Ränder des komplett in Schwarz gehaltenen Gerätes sind recht schmal und das vertraute Asus Logo prangt mittig auf dem unteren Bildschirmrand. Der kreisförmige Standfuß rundet das Design hervorragend ab.

2. Samsung U28E590D – mit „Picture-by-Picture-Modus“

Als Nächstes beschäftigen wir uns mit dem UHD-Monitor U28E590D, der von Samsung produziert und vertrieben wird. Dieser 28-Zoll-Monitor verfügt über eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln, was Ultra-HD entspricht. Dadurch könnt ihr mit einer ausgezeichneten Bildqualität bei euren Spielen und Videos rechnen, was sich natürlich in einem etwas höher angesiedelten Preis widerspiegelt.

Außerdem besitzt dieser Monitor mit rund 1 Milliarde unterschiedlichen Farben etwa 64 mal mehr Farbvielfalt als gewöhnliche Bildschirme. Mit der hervorragenden Helligkeit vom 370 cd/m² wirkt das Bild sehr natürlich und macht selbst die kleinsten Details gut erkennbar.

Der Samsung-Monitor verfügt über den sogenannten „Picture-by-Picture-Modus“. Dieser ermöglicht euch die gleichzeitige Darstellung von zwei verschiedenen Eingangsquellen, während die Qualität der ursprünglichen Quelle unangetastet bleibt.

Darüber hinaus kann dieser Bildschirm mit seiner guten Kompatibilität punkten. Ihr habt die Möglichkeit, sowohl DisplayPort als auch zwei HDMI-Anschlüsse für diesen Monitor zu verwenden. Samsung lässt bei seinem Produkt auch optisch kaum Raum für Kritik. Dieser Monitor ist zum Großteil in einer mattschwarzen Farbgebung gehalten, die von einer schmalen Blende aus Metall eingerahmt wird. Dadurch entsteht insgesamt ein modernes und zeitloses Design.

3. BenQ GL2580H – mit Eye-Care-Technologie

Natürlich hat es auch ein Modell aus dem Hause BenQ in unseren Vergleich geschafft. Der Monitor bietet euch eine Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel), die auf dem 24,5 Zoll großen Bildschirm hervorragend zur Geltung kommt. Dank integrierten Lautsprechern seid ihr mit diesem Monitor nicht länger auf externe Boxen oder ein störendes Headset auf dem Kopf angewiesen. Darüber hinaus bietet euch der GL2580H eine schnelle Reaktionszeit von 1 Millisekunde, weshalb sich das Gerät auch gut für Gamer eignet. Die sogenannte Flicker-Free-Technologie sorgt außerdem dafür, dass eure Programme, Spiele und Videos ohne störendes Flackern wiedergegeben werden.

Eine kleine Besonderheit beim BenQ-Monitor ist die integrierte Eye-Care-Technologie, die dank automatischer Anpassung der Darstellungen dafür sorgt, dass eure Augen auch an langen Abenden vor dem Monitor möglichst wenig belastet werden.

Was das Design angeht, hat sich BenQ einiges einfallen lassen: Der rechteckige und besonders flache Standfuß des Monitors sieht nicht nur schick aus, er ist zugleich sehr praktisch. Dort könnt ihr störende Kabel verbergen und für einen aufgeräumten Arbeitsplatz sorgen. Auffällig ist der extrem schmale Rahmen des komplett in Schwarz gehaltenen Monitors. So ergibt sich insgesamt ein sehr schickes und modernes Design, das sich auf jedem Schreibtisch sehen lassen kann.

4. Viewsonic VG2748 – im Edge-4-Edge-Design

Weiter geht es mit einem recht kostengünstigen Monitor des Herstellers Viewsonic. Der VG2748 bietet euch einen sehr großen 27-Zoll-Bildschirm mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Dank IPS-Panel und der Möglichkeit, den Monitor beliebig zu schwenken und in der Höhe zu verstellen, könnt ihr aus jedem Winkel eine hervorragende Bildqualität erwarten. Die Reaktionsgeschwindigkeit von 5 Millisekunden ist zwar etwas langsamer als bei vielen anderen Monitoren in unserem Vergleich, für die Ansprüche der meisten Nutzer jedoch immer noch ausreichend. Mit HDMI, VGA, DisplayPort und USB 3.0 bietet euch der Viewsonic außerdem alle gängigen Möglichkeiten, den Monitor mit eurem Computer zu verbinden.

Der Viewsonic VG2748 ist im sogenannten Edge-4-Edge-Design gestaltet: Er verfügt über eine ultradünne Rahmenbreite, wodurch sich das Gerät hervorragend für Multi-Monitor-Setups eignet.

Auch optisch kann sich der Monitor von Viewsonic sehen lassen. Auffällig sind die extrem schmalen Bildschirmränder des fast komplett in Schwarz gehaltenen Gerätes. Darüber hinaus zeichnet sich das Design durch den hohen Standfuß aus, der auf der Rückseite silberfarben ist und dem Monitor ein modernes Design verleiht. Insgesamt bekommt ihr hier einen preisgünstigen und zugleich leistungsstarken Monitor, der auch optisch etwas hermacht.

5. Acer S242HLDBID – mit „Comfy-View-Funktion“

Selbstverständlich ist in unserem Monitor-Vergleich auch ein Gerät aus dem Hause Acer vertreten. Der S242HLDBID fällt besonders durch seine geringen Anschaffungskosten auf. Dennoch bietet euch der 24 Zoll große Monitor eine starke Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln, die euch stets gestochen scharfe Bilder garantiert.

Eine gute Performance in euren Videospielen wird durch eine Bildwiederholrate von 60 Hertz und die schnelle Reaktionsgeschwindigkeit von 1 Millisekunde gewährleistet. Daher ist dieses Gerät auch für Gamer eine Überlegung wert. Darüber hinaus verfügt der Acer-Monitor über eine individuelle Neigungsfunktion, mit der sich das Gerät optimal an eure bevorzugte Sitzposition anpassen lässt und hohen Komfort verspricht.

Der Acer S242HLDBID verfügt über die sogenannte „Comfy-View-Funktion“, die anhand verschiedener Parameter die Darstellung an die jeweilige Situation anpasst.

Der Monitor von Acer ist mit HDMI, VGA und DVI ausgestattet, wodurch er über fast alle gängigen Anschlussmöglichkeiten verfügt. Äußerlich hebt sich das Gerät vor allem durch die glänzend schwarze Oberfläche von anderen Monitoren ab. Der besonders flache und runde Standfuß verleiht dem Design den letzten Schliff, wodurch sich insgesamt eine moderne Optik ergibt. Für einen recht günstigen Preis bekommt ihr hier also ein sehr solides Gerät.

6. LG 29UM69G – mit starker 2K-Auflösung

Beim nächsten Produkt handelt es sich um den von LG hergestellten 29UM69G, der sich preislich in die Mittelklasse einordnen lässt. Dieser Bildschirm verfügt über eine Größe von satten 29 Zoll und eine starke 2K-Auflösung von 2.560 x 1.080 Pixeln. Dank der hohen Auflösung könnt ihr auch auf dem großen 21:9-Format gestochen scharfe Bilder erwarten.

Zudem sorgt die 1ms-Motion-Blur-Reduction für schnelle Reaktionszeiten und eine gute Bewegungsschärfe, was vor allem die Gamer unter euch freuen dürfte. Die Flicker-Safe-Backlight-Technologie unterstützt euch zudem bei langen Sitzungen vor dem Bildschirm mit einer flimmerfreien Darstellung.

Der LG-Monitor ist mit der sogenannten OnScreen-Control-PIP-Funktion (Picture in Picture) ausgestattet. Diese ermöglicht es euch, den Bildschirm in bis zu vier verschiedene Fenster aufzuteilen. Diese Funktion ist mit Windows und Mac kompatibel.

Auch was die Konnektivität betrifft, ist dieser Monitor gut ausgestattet und verfügt über DisplayPort-, USB-C- und HDMI-Anschlüsse. Die Bildschirmränder sind in einem matten Schwarz gehalten und in der Mitte des unteren Randes offenbart sich euch das Logo von LG. Der Standfuß sorgt durch seine Formgebung für einen stabilen Stand und passt optisch gut in das Gefüge.

7. Samsung LC27F396FHUXEN – mit AMD-FreeSync-Technologie

Weiter geht es mit einem von Samsung produzierten Monitor – dem LC27F396FHUXEN. Dieser Monitor unterscheidet sich schon aufgrund des Curved-Designs von den meisten anderen Produkten in unserem Vergleich. Mit dem 1.800 Millimeter großen Bogenradius ähnelt eurer Blickfeld auf den Bildschirm einer iMax-Filmleinwand und sorgt somit für ein richtiges Kino-Erlebnis. Mit der Full-HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf dem 27 Zoll großen Monitor mit einem 16:9-Seitenverhältnis wird dieses Erlebnis noch zusätzlich unterstützt.

Dank VA-Panel entsteht ein Kontrastverhältnis von 3000:1, das in Verbindung mit den Helligkeitswerten von 250 cd/m² für satte und kräftige Farben sorgt. Mit der soliden Reaktionszeit von 4 Millisekunden ist das Gerät auch für Computerspiele bestens gewappnet.

Der Curved-Monitor von Samsung verfügt über die AMD-FreeSync-Technologie, die die Aktualisierungsrate eures Monitors mit der Bildwiederholfrequenz in Einklang bringt und somit für eine reibungslose Wiedergabe von Filmen und Spielen sorgt. Samsung hat zudem mit der integrierten Helligkeitseinstellung eine automatisch ablaufende Option für die Beleuchtung eingebaut, die bis zu zehn Prozent an Strom einsparen kann.

Was das Design betrifft, sorgt die Kombination aus sehr schmalen Bildschirmrändern und dem modernen Curved-Design für einen Hingucker auf eurem Schreibtisch. Der breite Standfuß rundet die gelungene Optik des in Schwarz gehaltenen Monitors ab. Bei Bedarf könnt ihr den Standfuß einfach abmontieren und den Monitor per Vesa-Wandhalterung an einer beliebigen Wand befestigen.

8. HP 22w – inklusive zwei Jahren Herstellergarantie

Als Nächstes beschäftigen wir uns mit dem von HP auf den Markt gebrachten 22w, der sich ebenfalls ins preisliche Mittelfeld einordnen lässt. Dieser Monitor verfügt über eine Full-HD Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, die eine hervorragende Bildqualität auf dem verhältnismäßig kleinen 21,5-Zoll-Monitor mit einem Seitenverhältnis von 16:9 verspricht. Dank IPS-Panel habt ihr die Möglichkeit, aus vielen verschiedenen Winkeln auf den Bildschirm zu schauen, ohne dass es zu einem Verlust an Bildqualität kommt. Das dynamische Kontrastverhältnis von 5000000:1 und die Helligkeitswerte von 250 cd/m² sorgen für satte und kräftige Farbdarstellungen.

Als kleinen Bonus bietet euch HP beim Kauf auf Amazon eine zwei Jahre lange Herstellergarantie. Weiterhin bekommt ihr im Lieferumfang gleich noch die nötigen Treiber für den Bildschirm mit.

Beim Design hat sich HP trotz des niedrigen Preises nicht lumpen lassen und einen modern und edel wirkenden Monitor auf den Markt gebracht. Mit dem nahezu randlosen Display wird es euch leicht gemacht, mehrere Bildschirme direkt aneinanderzureihen und ein sehr weites Sichtfeld zu erzeugen. Dieser Bildschirm verfügt über die gängigen Anschlussmöglichkeiten VGA und HDMI. Zusätzlich könnt ihr den Monitor von -5 bis +23 Grad neigen.

9. Samsung C24F396FHU – Curved-Monitor mit Eye-Saver-Modus

Weiter geht es mit einem weiteren Curved-Monitor aus dem Hause Samsung – dem C24F390 FHU. Dieser 24-Zoll-Monitor zeichnet sich besonders durch seinen günstigen Preis aus. Die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sorgt in der Kombination mit dem Curved-Design für ausgezeichnete Bildqualität. Mit dem VA-Panel wird ein großer statischer Kontrast von 3000:1 ermöglicht, was sich in besonders kräftigen Farben bemerkbar macht.

Mit dem integrierten Eye-Saver-Modus wird zudem der blaue Lichtanteil reduziert, was euch und eure Augen besonders abends vor Ermüdung schützt. Des Weiteren verfügt dieser Curved-Monitor über die Flicker-Free-Technologie, die das Flimmern des Bildschirms bei längerer Verwendungen verhindert und eure Augen zusätzlich schont.

Auch dieses Curved-Modell von Samsung besitzt die AMD-FreeSync-Technologie, die dafür sorgt, dass eure Videos und Spiele so flüssig wie möglich wiedergeben werden, indem sie die Bildwiederholfrequenz mit der Aktualisierungsrate des Monitors synchronisiert.

Auch hier zeigt die Kombination aus schmalen Bildschirmrändern und dem modernen Curved-Design, dass derartige Geräte ein Blickfang auf dem Schreibtisch sein können. Der Standfuß fügt sich mit seinem Sichelmond-ähnlichen Design optimal in das optische Gefüge ein und sorgt für einen festen Stand. Wenn ihr wollt, könnt ihr bei diesem Modell den Standfuß links liegen lassen und den Bildschirm per Vesa-Wandhalterung an einer beliebigen Wand befestigen.

10. Samsung C27F398F – Curved-Monitor mit AMD-FreeSync-Technologie

Nun befassen wir uns mit dem C27F398F – einem weiteren Curved Monitor von Samsung. Auch dieses Gerät verfügt über einen Bogenradius von 1.800 Millimetern. Das sorgt für eine bessere Tiefenwahrnehmung, die periphere Ablenkung wird minimiert und euch wird ein Kino-Feeling geboten. Dank Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln könnt ihr euch auf eine hervorragende Bildqualität auf dem 27 Zoll großen Monitor freuen.

Darüber hinaus habt ihr mit den Helligkeitswerten von 250 cd/m² die Möglichkeit, satte und kräftige Farben zu erleben. Mit der Reaktionszeit von 4 Millisekunden ist dieser Monitor außerdem für Computerspiele geeignet, solange ihr keine besonders hohen Ansprüche an die Performance habt. Die Anschlussmöglichkeiten des Monitors beschränken sich auf HDMI und DisplayPort.

Auch dieser Monitor verfügt über die AMD-FreeSync-Technologie. Eure Spiele und Videos werden also besonders flüssig wiedergegeben. Ebenso hat Samsung die selbstständige Helligkeitsanpassung in diesem Monitor verbaut. Damit wird der Bildschirm umweltfreundlicher und verbraucht knapp 10 Prozent weniger Strom als vergleichbare Monitore. Als kleines Sahnehäubchen gibt es einen 24 Monate währenden Vor-Ort-Service obendrauf.

Bei der Optik gibt es kaum nennenswerte Unterschiede zu dem letzten Modell aus unserem Vergleich. Unter dem Strich ergibt sich ein modernes und elegantes Design, das sich auf jedem Schreibtisch sehen lassen kann.

11. Samsung C32F391 – Curved-Monitor mit Full-HD-Auflösung

Der C32F391 ist der letzte Curved-Monitor von Samsung, mit dem wir uns in unserem Vergleich beschäftigen. Auch hierbei handelt es sich um ein recht preisgünstiges Modell, das euch mit einer Größe von 27 Zoll und der Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) jederzeit eine hervorragende Bildqualität gewährleistet. Zudem verfügt das Gerät über einen Bogenradius von 1.800 mm, wodurch euer Gesichtsfeld wie von einer iMax-Kinoleinwand umspannt wird und euch eine bessere Tiefenwahrnehmung und weniger periphere Ablenkungen beschert. Dank guten Helligkeitswerten von 250 cd/m² dürft ihr euch auf kräftige Farben freuen.

Der Samsung C32F391 ist mit dem sogenannten Eye-Saver-Modus ausgestattet, der blaue Lichtemissionen reduziert und eure Augen so vor Ermüdung schützt. Darüber hinaus verfügt das Gerät über eine Flicker-Free-Technologie, die das Bildschirmflackern bei Spielen und Filmen verringert und ebenfalls zu einer geringeren Belastung eurer Augen beiträgt.

Was das Design betrifft, hebt sich dieses Gerät kaum von anderen Curved-Monitoren in unserem Vergleich ab. Besonders auffällig sind hier die schmalen Bildschirmränder. Zudem fußt der komplett in Schwarz gehaltene Monitor auf einem dünnen und sehr breiten Standfuß, wodurch sich insgesamt ein schlankes und modernes Design ergibt. Sucht ihr einen günstigen Curved-Monitor für den alltäglichen Gebrauch? Dann ist der Samsung C32F391 in jedem Fall eine Überlegung wert.

12. AOC G2460PF – kostengünstiger Gaming-Monitor

Der vorletzte Monitor in unserem Vergleich stammt von dem weniger bekannten Hersteller AOC. Beim AOC 2460PF handelt es sich um einen echten Gaming-Monitor, der vor allem durch seinen günstigen Preis überzeugen kann. Dennoch bietet er eine 1.920 x 1.080 starke Pixel Full-HD-Auflösung, die auf dem 24 Zoll großen Monitor mit TN-Panel perfekt zur Geltung kommt.

Außerdem hat dieses Modell eine schnelle Reaktionszeit von 1 Millisekunde und eine starke Bildwiederholrate von 144 Hertz, was euch in Kombination eine höchstmögliche Performance bei euren Computerspielen verspricht. Helligkeitswerte von sage und schreibe 350 cd/m² versprechen leuchtende Farben und sorgen dafür, dass ihr auch dunkle Bereiche in euren Filmen und Spielen gut erkennen könnt.

Jeder Gamer geht gerne auf Lan-Partys, um sich mit Gleichgesinnten zu treffen und den aktuellsten Computerspielen zu frönen. Mit der integrierten Kensingten-Security-Lock-Funktion könnt ihr eurem Monitor für andere unzugänglich machen und auf der nächsten Lan-Party problemlos ein erholsames Nickerchen halten.

Für optimalen Komfort verfügt der AOC-Monitor über einen 4-fach justierbaren Standfuß, der es euch ermöglicht, die Höhe des Gerätes um 130 Millimeter zu verstellen. Außerdem könnt ihr das Gerät beliebig nach links und rechts schwenken und bei Bedarf den Neigungswinkel anpassen. So könnt ihr aus jeder erdenklichen Position eure liebsten Computerspiele genießen.

Auch optisch lässt sich beim AOC G2460PF sofort erkennen, dass es sich um einen Gaming-Monitor handelt. Der komplett in Schwarz gehaltene Monitor ist mit einem flachen, runden Standpanel ausgestattet und zeigt am Verbindungsstück sowie am unteren Bildschirmrand rote Akzente, die dem Design den letzten Schliff verleihen.

13. HKC 22A6 – günstiger Monitor mit zwei Jahren Garantie

Zu guter Letzt geht es noch mal um ein Gerät für Sparfüchse, das im zweistelligen Euro-Bereich zu haben ist. Trotz des günstigen Preises bietet euch der 22 Zoll große HKC 22A6 eine Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln, sodass ihr stets eine hervorragende Qualität eurer Medien erwarten könnt. Helligkeitswerte von 250 cd/m² sorgen für satte und kräftige Farben.

Der Hersteller bietet euch beim Kauf des HKC 22A6 eine zweijährige Herstellergarantie, was beweist, dass er von seinem Produkt überzeugt ist.

Auch das Design des HKC-Monitors weiß zu überzeugen. Besonders auffällig sind die extrem schmalen Bildschirmränder des komplett in Schwarz gehaltenen Modells. Außerdem fällt das besonders flache und runde Verbindungsstück ins Auge, auf dem der Monitor fußt. Unter dem Strich handelt es sich hierbei um ein solides Gerät, das vor allem bei einem begrenzten Budget interessant ist.

Was ist ein Monitor genau?

BenQ MonitorTag für Tag nutzen Millionen von Menschen Computer-Monitore. So ein PC-Bildschirm ist das Verbindungsstück zwischen Mensch und Computer. Durch ihn werden Texte, Bilder, Videos und Programme wiedergegeben, sodass wir mit dem Computer interagieren können. Es gibt zwar zahlreiche Alternativen, wie beispielsweise Laptops, Smartphones und Tablets, die über ein eingebautes Display verfügen, dennoch nutzen die meisten Menschen bevorzugt einen externen Bildschirm.

Auch die meisten der PC-Gamer ziehen nur leistungsfähige Gaming-Monitore als Wiedergabemedium für ihre Computerspiele in Betracht. Im Allgemeinen sind Bildschirme in vielen unterschiedlichen Größen und Auflösungen auf dem Markt erhältlich und verfügen dabei über einen schnellen Bildaufbau sowie eine farb- und detailgetreue Darstellung.

In Kombination mit einem PC ersetzen Monitore in vielen Haushalten mittlerweile sogar den Fernsehapparat. Obwohl Monitore nun ein fester Bestandteil des Alltags geworden sind, gibt es beim Erwerb eines neuen Modells doch einige Fragen, die auf eine Antwort warten. Wie ist das richtige Seitenverhältnis? Was ist der genaue Unterschied zwischen Pixelabstand und Pixeldichte? Was heißt TFT bzw. IPS? Was ist die Bildwiederholfrequenz? Auf diese Fragen bekommt ihr im folgenden Ratgeberteil die Antworten.

Die wichtigsten Merkmale von Monitoren

Bei Monitoren gibt es etliche Kriterien, die ihr beim Kauf berücksichtigen solltet. Welche das sind, erfahrt ihr im folgenden Abschnitt.

  • Die Display-Technologie

Das Display des Monitors ist das Ausgabegerät eines Computers und für euch als Nutzer unverzichtbar. Damit werden alle Daten dargestellt, die von eurem Computer und der Grafikkarte gebildet werden. Die aktuellsten Monitor-Modelle sind LCD-Bildschirme.

Wenn ein PC-Monitor auf der LCD-Technologie basiert, bietet er euch den Vorteil, dass er besonders sparsam und von geringem Gewicht ist.

Diese schlanken Modelle haben die alten grobschlächtigen Röhrenmonitore gänzlich abgelöst. Eine noch verhältnismäßig junge Technologie für Flachbildschirme sind die OLED-Displays.

MonitorSowohl bei Smartphones als auch bei TV-Geräten aus den oberen Preissegmenten hat sich diese Technologie als Alternative zu den LCD-Displays etablieren können. Solche OLED-Displays zeigen ihre Stärke im Umfang der Kontraste und ihren ausgeprägten Schwarzwerten. Die ersten Modelle mit der OLED-Technologie sind bereits im Umlauf, jedoch sind diese Geräte im Preis bedeutend kostenintensiver, als die herkömmlichen LCD-Monitore.

  • Die Auflösung des Bildschirms

Die Auflösung eines PC-Monitors wird in Bildpunkten angegeben. Je mehr Bildpunkte beziehungsweise Pixel in einem Bild sind, desto schärfer und detailreicher wirkt es bei der Wiedergabe. Zur Bestimmung der Auflösung müsst ihr die Zahl der horizontalen Linien mit der Anzahl der Spalten multiplizieren.

Als Beispiel: Hat ein Computer-Monitor eine Auflösung vom 1920 x 1080, verfügt er über genau 2.073.600 Pixel. Besonders häufig vertretene Auflösungen sind:

  • 1280 x 1024 Pixel
  • 1366 x 768 Pixel
  • 1600 x 900 Pixel
  • 1920 x 1080 Pixel
  • 1920 x 1200 Pixel
  • 2560 x 1440 Pixel
  • 3840 x 2160 Pixel

Den mit Abstand größten Marktanteil haben Bildschirme mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln. Mit dieser Auflösung bekommt ihr eine Wiedergabe in Full-HD. Das entspricht auch der Bildqualität, die ein Blueray-Player wiedergibt. Mit solchen Bildschirmen könnt ihr also auch HD-Filme in ihrer besten Qualität schauen.

Monitore mit einer Ultra-HD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln ( 8.294.400 Pixeln) sind aufgrund ihrer ausgezeichneten Detailgetreue die liebsten Modelle von Grafikern, PC-Gamern und Film Enthusiasten.

Falls ihr einen Bildschirm für euer Home-Office sucht und dabei viel Platz für unterschiedliche Programme braucht, solltet ihr einen Bildschirm mit einer Auflösung von 2560 x 1440 auswählen. Im Gegensatz zu einem Ultra-HD-Bildschirm bleiben sowohl die Schrift als auch die Symbole in einer augenfreundlichen Größe.
  • Die Größe des Monitors

MonitoreWenn ihr einen kostensparenden kleinen Bildschirm für gelegentliche Büroarbeit braucht, reicht ein Monitor mit 19 Zoll vollkommen aus. Ein Großteil der Nutzer entscheidet sich aber für Geräte mit einer Größe von 22 bis 24 Zoll. Zudem werden Modelle mit einer Größe von 26 bis 27 Zoll immer beliebter.

Richtige Eyecatcher sind die extrabreiten 34-Zoll-Bildschirme. Diese können sich außerdem als sehr praktisch erweisen, da sie eine Alternative zum gleichzeitigen Betrieb von zwei Monitoren bieten. Mit einer Bildschirmdiagonale von 86 Zentimetern habt ihr reichlich Platz zum Arbeiten, Filmeschauen oder Spielen.

Die Königsklasse sind Bildschirme mit einem Ultra-HD-Display und einer Größe von bis zu 43 Zoll. Solche Modelle sind besonders beliebt bei Grafikern undDesignern. Sie können natürlich auch für die Wiedergabe von Ultra-HD-Medien genutzt werden. Ein entscheidender Nachteil ist jedoch, dass auf den meisten Schreibtischen einfach kein Platz für einen derart großen Bildschirm ist.

  • Das Seitenverhältnis

Bei den mittlerweile ausrangierten Röhrenmonitoren betrug das Seitenverhältnis immer 4:3. Dieses Verhältnis entsprach auch den Röhrenfernsehern. Allerdings sind diese Modelle schon seit geraumer Zeit in der Versenkung verschwunden.

Aktuelle Flachbildmonitore verfügen zum Großteil über ein Seitenverhältnis von 16:9 oder 16:10. In Büros werden auch häufig Monitore mit einem Verhältnis von 5:4 genutzt. Monitore mit Super-Breitbild-Verhältnis können sich mit ihrem 21:9-Cinemascope-Format als äußerst praktisch erweisen. Viele Breitbild-Monitore könnt ihr zu Beispiel in die Vertikale drehen, um somit hochformatige Dokumente wesentlich besser lesen und bearbeiten zu können.

Die verschiedenen Anschlüsse von Monitoren

Schon gewusst?Ein Großteil der PC-Monitore verfügt gleich über mehrere Anschlüsse. Zum Standard gehören die Anschlussarten HDMI und DVI. Ein Röhrenmonitor funktioniert analog und wird per VGA-Kabel mit eurem PC verbunden. Die meisten Flachbild-Monitore verfügen neben ihren digitalen Anschlüssen auch über einen VGA-Anschluss, damit sie auch mit älteren Computern betrieben werden können. Bei kostengünstigen Flachbild-Monitoren ist der VGA-Anschluss oftmals sogar die einzige Anschlussmöglichkeit.

  • VGA

Einen VGA-Anschluss erkennt ihr an seinem leuchtend blauen D-Sub-Stecker. Aufgrund der Tatsache, dass mit einem VAG-Kabel angeschlossene digitale Monitore analoge Signale erhalten, müssen diese Signale in ein digitales Format transformiert werden. Das macht sich durch Umwandlungsverluste bemerkbar, die sich in einer leicht verringerten Bildqualität zeigen. Wirklich auffällig wird das aber erst bei Bildschirmen mit einer höheren Auflösung.

Deshalb sind kleine Bildschirme mit einer Auflösung bis zu 1366 x 766 aus Kostengründen meistens nur mit einem VGA-Anschluss ausgerüstet. Diese Bildschirme könnt ihr dann auch an etwas älteren PC's anschließen, die keine digitalen Anschlüsse haben.

Eine der etwas selteneren Anschlussarten ist der DisplayPort. Wenn ihr einen Monitor mit der maximal möglichen Kompatibilität wollt, müsst ihr auf die vorhandenen Anschlüsse achten. Je mehr, desto besser. Hochwertige Monitore verfügen meist über VGA-, DVI- und HDMI-Anschlüsse.

  • DVI und HDMI

Samsung MonitorDer erste richtige digitale Nachfolger der VGA-Verbindungen ist der DVI-Anschluss oder Digital Visual Interface. Immer mehr Marktanteile bekommt jedoch die Anschlussart HDMI (High Definition Multimedia Interface), die auch in weiten Kreisen der Unterhaltungselektronik Anwendung findet. Mit einem DVI/HDMI-Kabel könnt ihr auch einen Computer mit einem Monitor verbinden, wenn der Computer oder Laptop nur über HDMI-Anschlüsse verfügt.

Der HDMI-Anschluss konnte sich neben dem DVI-Anschluss mittlerweile als Standard bei Computer-Bildschirmen etablieren. Damit ihr die beste Bildqualität bekommt, sollte die Kabellänge eures DVI- bzw. HDMI-Kabels zehn Meter nicht übersteigen.

  • DisplayPort und USB

Mit dem DisplayPort wurde eine leistungsfähige Alternative zum HDMI-Anschluss auf den Markt gebracht. Dieser Anschluss kann mit seinen hohen Übertragungsraten von über 30 Gigabit pro Sekunde überzeugen. Damit sind Auflösungen von bis zu 7680 x 4320 (33.177.600) Pixeln möglich.

Der DisplayPort erkennt sowohl den Kopierschutz (HDCP) als auch den Contentschutz(DPCP). Jedoch wird diese Anschlussart bis jetzt nur in recht wenigen Computern und Monitoren verbaut.

Es gibt auch einige Monitore, die nur per USB-Kabel mit eurem PC verbunden werden. Mit dem USB-Kabel wird die Stromversorgung gewährleistet und gleichzeitig werden die Bilddaten übertragen. Damit ist diese Anschlussart optimal für den mobilen Gebrauch geeignet.

Oftmals finden die USB-Anschlüsse auch Anwendung bei Zweit-Monitoren. Weil die Grafikkarte bei einem USB-Monitor nur von einer Software emuliert wird, kommt es je nach Auflösung des Monitors zu eventuellen Einbrüchen Performance.

Wie funktionieren Monitore eigentlich?

Moderne PC-Bildschirme nutzen ein flaches LCD-Panel für die Ausgabe der Bilder. Ein herkömmliches LCD-Display wird auch als TN-Panel bezeichnet. Es gibt jedoch noch weitere Panel-Arten. Die am häufigsten vertretenen Panels sind:

  1. TN-Panel
  2. IPS-Panel
  3. VA-Panel

So ein LCD-Panel besteht aus zwei Modulen: Der Hintergrundbeleuchtung und dem aus einzelnen LCD-Zellen bestehenden LCD-Display. LCD steht dabei für „Liquid-Crystal-Display“ oder zu deutsch „Flüssigkeitskristall-Bildschirm“. Diese Flüssigkeitskristalle verfügen über die Eigenart, je nach Polarisierung und Ausrichtung Lichtdurchlässig oder lichtundurchlässig zu sein. Deshalb wird eine einzelne LCD-Zelle auch als Lichtventil bezeichnet.

Der Nachteil eines solchen Standard-LCD-Panels ist der begrenzte Betrachtungswinkel und die etwas schlechtere Bildqualität im direkten Vergleich zu IPS-Panels.

bester MonitorDurch rote, grüne und blaue Filter vor den LCD-Zellen wird es möglich, eine beliebige Farbe darzustellen. Ein PC-Bildschirm mit einer Full-HD Auflösung und rund zwei Millionen Pixeln verfügt bei jedem einzelnen Pixel über einen roten, grünen und blauen Filter.

Die knapp sechs Millionen Subpixel eines Full-HD-Monitors werden durch die Grafikkarte des PCs separat gesteuert. Diese selektive Steuerung wird dafür genutzt, mithilfe des Renderings der Subpixel dafür zu sorgen, die schräge Darstellungen zu glätten und Schrift auf eurem Bildschirm lesbarer zu gestalten.

Die Flüssigkeitskristalle der LCD-Zelle orientieren sich am Aufbau der Kunststoffschicht, in die sie verbaut wurden. Weil der Aufbau dieser Kunststoffschichten im rechten Winkel zueinander steht, verdrehen sich die oberen Flüssigkeitskristalle im Verhältnis zu den unteren Flüssigkeitskristallen um 90 Grad.

Dadurch entsteht eine spiralförmige Struktur, die von der Hintergrundbeleuchtung durchleuchtet werden kann. Die LCD-Zellen werden mithilfe von schmalen, transparenten Transistoren bzw. „Thin-Film-Transistors“ (TFT) mit der nötigen Spannung ausgestattet. Je nachdem, wie stark diese Spannung ist, drehen sich die Flüssigkeitskristalle um, bis sie sich in ihrer Endstellung parallel zueinander ausgerichtet haben. Durch diese Anordnung werden sie lichtundurchlässig.

  • IPS-Panel

Bedeutend für die Funktionsfähigkeit eines LCD-Bildschirms sind die zwei Polarisierungsfolien, die das Licht nur in einer definierten Richtung passieren lassen. Für einen noch unabhängigeren Blickwinkel und um einen besseren Kontrast bei der Bildwiedergabe zu erhalten, wurde das IPS-Panel erdacht. Die bessere Qualität wird mit einer anderen Anordnung der Kristalle erzeugt.

Weil die Spirale aus Flüssigkeitskristallen bei einem IPS-Panel mehr Platz benötigt, geht der Vorteil der höheren Bildqualität mit der größeren Bautiefe des Panels Hand in Hand.

Monitor VergleichBei dem IPS-Panel wird deshalb eine kräftigere Hintergrundbeleuchtung benötigt, die sich wiederum durch einen stärkeren Stromverbrauch bemerkbar macht als bei einem TN-Panel-Bildschirm.

  • VA-Panel

Auch das sogenannte VA-Panel besitzt einige optische Vorzüge im Vergleich zum TN-Panel, hat dafür aber eine etwas langsamere Reaktionszeiten. Die Unterschiede fallen in den aktuellen Panel-Generationen jedoch kaum noch auf. Ein wesentlicher Faktor bei der Qualität der Bilder spielt die Hintergrundbeleuchtung. Die Qualität des Bildes eines Monitors wird auch durch die Helligkeit, den Kontrast und die Farbstabilität beeinflusst.

Die aktuellste technische Spielerei unter den Display-Technologien ist das OLED-Display, was soviel bedeutet wie „Organic-Light-Emittling-Diode“. Wie bereits erwähnt, findet sie bei Smartphones und TV-Geräten bereits seit einigen Jahren Verwendung und sind seit relativ kurzer Zeit auch bei PC-Monitoren im Einsatz.

Ein Display mit OLED-Technologie braucht keine Hintergrundbeleuchtung und fällt besonders flach aus. Die organischen Leuchtdioden, aus denen ein OLED-Monitor besteht, leuchten von alleine und können mit ihren hohen Kontrastwerten und der starken Dynamik durchweg überzeugen. Aktuelle OLED-Monitore sind allerdings noch recht kostenintensiv.

Die Vor- und Nachteile der einzelnen Panel-Arten haben wir übersichtlich für euch aufgelistet:

  • TN-Panel sind am schnellsten und kostengünstigsten
  • VA-Panel verfügen über eine herausragende Bildqualität
  • IPS-Panel besitzen ein Ausgezeichnete Farb- und Kontrastdarstellung
  • Bei TN-Panel kann je nach Betrachtungswinkel die Bildqualität leiden
  • VA-Panel sind etwas langsamer beim Bildaufbau als TN-Panel
  • IPS-Panel haben einen recht hohen Anschaffungspreis

Darauf solltet ihr achten, wenn ihr einen neuen Monitor kaufen möchtet

Auf das solltet ihr achtenBevor ihr euch einen neuen PC-Monitor kauft, solltet ihr euch überlegen, wofür ihr den Bildschirm am meisten nutzen werdet und welche Tätigkeiten im Vordergrund stehen. Wenn ihr so an den Kauf eures neuen Monitors herangeht, könnt ihr Geld sparen, indem ihr auf zusätzliche Funktionen und Features verzichtet, die ihr gar nicht benötigt.

  • Die Größe

Wenn ihr nur einfache Bürotätigkeiten mit dem neuen Monitor ausführen wollt, bietet euch der Markt viele günstige Geräte, die euren Ansprüchen gerecht werden. Eure erste wichtige Entscheidung betrifft die Größe des Monitors.

Um die passende Monitorgröße zu finden, müsst auf ihr ein paar Faktoren Rücksicht nehmen. Dazu zählt vor allem der Sitzabstand, der ungefähr das 1,6-fache der vorhandenen Bildschirmdiagonale betragen sollte. Bei einem Monitor mit 24 Zoll wäre das ein Sitzabstand von knapp 97 Zentimetern. Nutzt ihr einen 27-Zoll-Monitor, solltet ihr etwa 109 Zentimeter davon entfernt sitzen.

Auch wenn ihr nur Programme zur Textbearbeitung oder Tabellenkalkulation verwendet und gelegentlich mal im Internet seid, solltet ihr bei der Überlegung zwischen zwei Monitorgrößen lieber zum größeren Modell tendieren. Denn je größer eure Benutzeroberfläche ist, desto mehr Anwendungen könnt ihr gleichzeitig offen haben und bearbeiten. Das spart Zeit und Nerven.

  • Das Seitenverhältnis
Wenn ihr euren Bildschirm nur für den Office-Bereich nutzen möchtet und auf die Darstellung von Medien in einem 16:9-Format keinen Wert legt, werdet ihr bei einem Bildschirm mit einem 5:4-Seitenverhältnis einige Vorzüge feststellen.

Monitore mit einem Verhältnis von 5:4 stellen Anwendungen aus dem Office-Bereich in der optimalen Höhe dar. Zudem ist die Recherche im Internet aufgrund der nahezu quadratischen Form auch mit einigen Vorteilen verbunden, da auf einen Blick viele Informationen sichtbar sind.

Falls euer Schreibtisch genug Platz bietet, kommt ein Monitor mit einem Verhältnis von 21:9 in Betracht. Solche Modelle sind nicht nur für PC-Spieler und Film-Enthusiasten geeignet, sondern können auch bei sehr komplexen Programmen für mehr Komfort sorgen.

  • Die Auflösung

Monitor TestWenn ihr eure Filme in HD schauen möchtet, sollte euer Bildschirm mindestens eine Auflösung von 1920 x 1080 besitzen, was sich schon länger als Standard etabliert hat. Liegt euer Fokus auf einer ausgezeichneten Bildqualität und nutzt ihr regelmäßig Programme zur Bildbearbeitung? Dann sollte ein Bildschirm mit IPS-Panel die erste Wahl sein. Mit dieser Panel-Art habt ihr die beste Bildwiedergabe und profitiert von natürlichen Farben und Kontrasten.

Besonders für Gamer ist die Zeit entscheidend, in der der Monitor das Bild aufbauen kann. Wenn ihr regelmäßig Computerspiele spielt, eignen sich aufgrund ihres schnellen Bildaufbaus TN-Panels sehr gut.

  • Die Anschlussmöglichkeiten

Bei PC-Monitoren hat sich leider noch kein einheitlicher Anschlussstandard etabliert. Vor dem Kauf solltet ihr deshalb überprüfen, welche Möglichkeiten euer Computer zum Anschluss eines Monitors bietet. Ihr könnt zwar auch mit Adaptern einige Anschlüsse kompatibel machen, dabei ist aber ein Verlust der Bildqualität nicht gänzlich auszuschließen.

  • Zusätzliches Zubehör

Nicht immer ist auf dem Schreibtisch ausreichend Platz für einen großen Monitor. Eine alternative Möglichkeit zur Positionierung eures Bildschirms ist ein Schwenkarm oder eine direkte Befestigung an der Wand.

Falls ihr euch für diese Art der Befestigung interessiert, informiert euch bitte vor dem Kauf, ob der Bildschirm durch die VESA-Norm ausgezeichnet ist und sich somit problemlos an einer Vesa-Wandhalterung befestigen lässt.

Wenn ihr mit dem neuen Monitor euren Fernseher ersetzten möchtet, euch aber das Anschließen von Lautsprechern ersparen wollt, legt euer Augenmerk auf integrierte Boxen. Der Fernsehspaß lässt sich noch erhöhen, wenn ihr einen TV-Monitor mit integrierten Tuner auswählt.

Gibt es einen Monitor-Test der Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest UrteilIm April 2015 hat die Stiftung Warentest einen ausführlichen Monitor-Test mit insgesamt 18 hochauflösenden Geräten durchgeführt. Dabei wurden sowohl ultrabreite Monitore als auch Curved-Monitore untersucht. Vier Kriterien wurden besonders unter die Lupe genommen und mit einer prozentualen Gewichtung für die letztendliche Auswertung versehen:

  • Bildqualität (55 Prozent)
  • Handhabung (25 Prozent)
  • Vielseitigkeit (10 Prozent)
  • Umwelteigenschaften (10 Prozent)

Als Testsieger konnte sich der Dell U2715H mit einer sehr guten Bewertung von 1,5 behaupten. Dieses Modell hat zum Zeitpunkt des Tests etwa 500 Euro gekostet, ist heute jedoch schon günstiger zu haben. Was weiterhin positiv auffällt ist, dass keines der 18 getesteten Geräte schlechter als mit der Note 2,5 bewertet wurde.

Seid ihr euch noch unsicher, welcher Monitor zu euch passt? Dann könnte ein Blick in den Monitor-Test der Stiftung Warentest Abhilfe schaffen. Diesen findet ihr hier.

Gibt es einen Monitor-Test von Öko Test?

Öko Test hat bisher leider keinen Monitor-Test veröffentlicht. Wir sind jedoch bestrebt, den Vergleich immer aktuell zu halten. Sollte in Zukunft ein solcher Test von Öko Test veröffentlicht werden, aktualisieren wir diesen Text, damit ihr immer auf dem neusten Stand seid. Es lohnt sich also, wenn ihr ab und zu wieder hier vorbeischaut.

Monitor Vergleich 2019: Findet jetzt euren besten Monitor

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