Die 15 besten Rasenmäher im Vergleich – für den perfekten Rasenschnitt – 2019 Test und Ratgeber

Im Sommer hört man sie in allen deutschen Wohnsiedlungen knattern: Die Rasenmäher. Manche Gartenbesitzer lieben das Rasenmähen, andere hassen es. Wie ihr auch dazu steht – im Sommer kommt ihr um das regelmäßige Mähen nicht herum, wenn sich der Garten nicht in einen Dschungel verwandeln soll.

Der richtige Rasenmäher erleichtert die Arbeit dabei ungemein. Doch welcher ist das im Einzelfall? Zwischen Benzin-Rasenmähern, Elektro-Rasenmähern, Hand-Rasenmähern und Akku-Rasenmähern die richtige Entscheidung für den eigenen Garten zu treffen, ist gar nicht so einfach. In unserem Ratgeber erfahrt ihr daher, worin die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle liegen, welche Mäher für welche Rasenflächen geeignet sind und worauf ihr beim Rasenmäherkauf achten müsst. Außerdem haben wir für euch nachgeschaut, was die Stiftung Warentest und Öko Test zum Thema Rasenmäher zu sagen haben.

Die besten 4 Rasenmäher im ausführlichen Vergleich

Grizzly Elektro-Rasenmäher EM 1130
Hersteller
Grizzly
Abmessungen
112 x 38 x 100 cm
Gewicht
7,7 kg
Antriebsart
Elektromotor
Selbstantrieb
Flächenkapazität
Keine Angabe
Schnittbreite
30 cm
Schnitthöhenverstellung
3-fach von 20 bis 60 mm
Fangkorb
27 l Volumen, Füllstandsanzeige
Mulchfunktion
Randnahes Mähen
Lautstärke
96 dB
Farbe
Rot/Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 59,99€ 59,99€
Bosch Rasenmäher Rotak 32
Hersteller
Bosch
Abmessungen
59 x 40 x 28 cm
Gewicht
6,8 kg
Antriebsart
Elektromotor
Selbstantrieb
Flächenkapazität
Kleine und mittlere Rasenflächen bis 150 qm
Schnittbreite
32 cm
Schnitthöhenverstellung
3-fach von 20 bis 60 mm
Fangkorb
31 l Volumen
Mulchfunktion
Randnahes Mähen
Lautstärke
Keine Angabe
Farbe
Grün/Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 74,00€ 85,99€
BRAST Benzin-Rasenmäher
Hersteller
Brast
Abmessungen
145 x 54 x 106 cm
Gewicht
29,2 kg
Antriebsart
Verbrennungsmotor
Selbstantrieb
Flächenkapazität
Mittlere bis große Rasenflächen
Schnittbreite
46 cm
Schnitthöhenverstellung
8-fach von 30 bis 80 mm
Fangkorb
60 l Volumen, mit Füllstandsanzeige
Mulchfunktion
Randnahes Mähen
Lautstärke
96 dB
Farbe
Silber/Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei 219,00€ 179,95€
Grizzly Benzin-Rasenmäher BRM 4210-20
Hersteller
Grizzly
Abmessungen
Keine Angabe
Gewicht
24 kg
Antriebsart
Verbrennungsmotor
Selbstantrieb
Flächenkapazität
Keine Angabe
Schnittbreite
42 cm
Schnitthöhenverstellung
5-fach von 25 bis 75 mm
Fangkorb
50 l Volumen, mit Füllstandsanzeige
Mulchfunktion
Randnahes Mähen
Lautstärke
Keine Angabe
Farbe
Rot/Schwarz
Zum Angebot
Erhältlich bei Preis prüfen 189,99€
Abbildung
Modell Grizzly Elektro-Rasenmäher EM 1130 Bosch Rasenmäher Rotak 32 BRAST Benzin-Rasenmäher Grizzly Benzin-Rasenmäher BRM 4210-20
Hersteller
Grizzly Bosch Brast Grizzly
Abmessungen
112 x 38 x 100 cm 59 x 40 x 28 cm 145 x 54 x 106 cm Keine Angabe
Gewicht
7,7 kg 6,8 kg 29,2 kg 24 kg
Antriebsart
Elektromotor Elektromotor Verbrennungsmotor Verbrennungsmotor
Selbstantrieb
Flächenkapazität
Keine Angabe Kleine und mittlere Rasenflächen bis 150 qm Mittlere bis große Rasenflächen Keine Angabe
Schnittbreite
30 cm 32 cm 46 cm 42 cm
Schnitthöhenverstellung
3-fach von 20 bis 60 mm 3-fach von 20 bis 60 mm 8-fach von 30 bis 80 mm 5-fach von 25 bis 75 mm
Fangkorb
27 l Volumen, Füllstandsanzeige 31 l Volumen 60 l Volumen, mit Füllstandsanzeige 50 l Volumen, mit Füllstandsanzeige
Mulchfunktion
Randnahes Mähen
Lautstärke
96 dB Keine Angabe 96 dB Keine Angabe
Farbe
Rot/Schwarz Grün/Schwarz Silber/Schwarz Rot/Schwarz
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
59,99€ 59,99€ 74,00€ 85,99€ 219,00€ 179,95€ Preis prüfen 189,99€

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1. Der Grizzly Elektro-Rasenmäher EM 1130 hat einen kraftvollem Elektromotor

Dieser Elektro-Rasenmäher hat einen Turbo-Power-Motor mit 1.100 Watt, einer hohen Durchzugskraft und einer Leerlaufdrehzahl von 3.350 Umdrehungen pro Minute. Er wird mit einer herkömmlichen 240-Volt-Steckdose betrieben und ist mit einem Sicherheitsschalter ausgestattet. Eine Kabelzugentlastung verhindert außerdem das unerwünschte Unterbrechen des Stromkreises.

Dieser leichte Elektro-Rasenmäher mit einem Gewicht von weniger als 8 Kilo ist mit einem integrierten Tragegriff ausgestattet. Dadurch lässt er sich besonders einfach transportieren. Der Griffholm ist klappbar, ihr könnt ihn für eine platzsparende Aufbewahrung einfach einklappen.
Der Elektro-Rasenmäher von Grizzly hat sehr gute Grasfangeigenschaften. Er ist mit einer Fangbox mit Füllstandsanzeige ausgestattet, die 27 Liter fasst. Der Rasenmäher hat eine Schnittbreite von 30 Zentimetern und eine dreifache Höhenverstellung von 20, 40 und 60 Millimetern. Der Schalldruckpegel des Rasenmähers liegt bei 96 Dezibel. Aus Sicherheitsgründen verfügt der Mäher über eine Messerbremsfunktion.

2. Der Bosch Rasenmäher Rotak 32 ist für kleine bis mittelgroße Gärten geeignet

Dieser elektrische Rasenmäher von Bosch eignet sich optimal für kleine und mittelgroße Gärten mit einer Größe bis zu 350 Quadratmetern. Er ist mit einem Motor mit 1.200 Watt Leistung ausgestattet. Damit schneidet er zuverlässig auch hohes und dickes Gras. Zudem ist er mit robusten Sichelmessern aus Stahl versehen. Die Schnittbreite liegt bei 32 Zentimetern. Die Schnitthöhe könnt ihr dreifach zwischen 20 und 60 Millimetern verstellen.

Mit diesem elektrischen Rasenmäher von Bosch könnt ihr problemlos ganz nah am Rand von Mauern, Blumenbeeten und anderen Rasenkanten entlang schneiden. Ein zusätzliches Trimmen der Rasenkanten ist vielfach nicht mehr notwendig.
Der Bosch Rasenmäher Rotak 32 wiegt weniger als 7 Kilogramm. Er lässt sich dadurch besonders leicht transportieren und handhaben. Zum Lieferumfang gehören ein Grasfangkorb mit 31 Litern Volumen sowie ein zweifach verstellbarer Holm.

3. Der BRAST Benzin-Rasenmäher mit 46 Zentimetern Schnittbreite für mittlere bis große Rasenflächen

Der Brast Benzin-Rasenmäher hat einen leistungsstarken Viertaktmotor mit 149 Kubikzentimetern Hubraum und einer Leistung von 3,0 kW (4,1 PS). Er eignet sich für mittlere bis große Rasenflächen, die er mit einer Schnittbreite von 46 Zentimetern mäht. Ausgestattet ist er mit hochwertig geschliffenen Schneidemessern aus Spezialstahl. Die Schnitthöhe könnt ihr zentral in acht Stufen zwischen 30 und 80 Millimetern verstellen. Die kugelgelagerten Big-Wheeler-Räder sorgen zusammen mit dem ergonomisch geformten und höhenverstellbaren Führungsholm für ein bequemes Arbeiten auch auf unebenen Flächen. Über einen Selbstantrieb verfügt dieser Rasenmäher nicht.

Der Rasenmäher ist mit einem Easy-Clean-Wasseranschluss versehen, der mit jedem Gartenschlauch kompatibel ist. Damit könnt ihr das Innengehäuse und das Schneidwerk einfach automatisch reinigen.
Der Brast Benzin-Rasenmäher hat einen Grasfangsack mit einem Volumen von 60 Litern und einer Füllstandsanzeige. Ein innovativer Rasenkamm im Frontspoiler richtet das Gras auf und sorgt so für bessere Schnittergebnisse. Das Gerät hat außerdem ein robustes, pulverbeschichtetes Stahlblech-Chassis. Der Schallleistungspegel liegt bei 96 Dezibel.

4. Der Grizzly Benzin-Rasenmäher BRM 4210-20 hat einen leistungsstarkem OHV-Motor

Dieser Grizzly Benzin-Rasenmäher hat einen 4-Takt OHV-Motor mit einem Hubraum von 99 Kubikzentimetern und einer Leistung von 1,6 Kilowatt (2,17 PS). Der leistungsstarke Motor sorgt für eine effiziente Verbrennung und eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei gleichzeitiger Optimierung der Leistung. Zur Ausstattung gehören ein robustes Stahlgehäuse und ein Zugstarter für einfaches Starten. Mit einer Schnittbreite von 42 Zentimetern ist der Grizzly auch für größere Rasenflächen gut geeignet. Die Schnitthöhe lässt sich zentral in fünf Stufen zwischen 25 und 75 Millimetern verstellen.

Der Rasenmäher ist mit einem ergonomischen, klappbaren Holm mit Schnellverschlüssen ausgestattet. So könnt ihr ihn mit wenigen Handgriffen zusammenklappen und transportieren oder platzsparend verstauen.
Zum Lieferumfang gehört ein 50-Liter-Grasfangsack mit textiler Füllstandsanzeige. Die kugelgelagerten Räder haben vorne einen Durchmesser von 17 Zentimetern, hinten sind es 20 Zentimeter. Alle Räder sind mit einer langlebigen PVC-Bereifung versehen. Der Rasenmäher hat keinen Selbstantrieb.

5. Bosch Elektro-Rasenmäher AdvancedRotak 650 für größere Gärten

Die Gartengeräte aus der Reihe der Advanced Werkzeuge von Bosch kombiniere nicht nur eine sehr gute Leistung für die höchsten Ansprüche, sondern auch einige weitere Eigenschaften, die gerade für umfangreiche Projekte wichtig sind. Habt ihr also einen großen Garten, so solltet ihr euch den Bosch Elektro-Rasenmäher AdvancedRotak 650 unbedingt einmal näher ansehen.

Dieses Modell ist nämlich für Gärten mit einer Rasenfläche von bis zu 650 Quadratmetern sehr gut geeignet. Die integrierte Grasfangbox bietet ein Volumen von bis zu 50 Litern, wobei der 1.700 Watt starke Motor eine solide Leistung zur Verfügung stellt, um den Rasen ordentlich bearbeiten zu können.

Natürlich könnt ihr bei dem Bosch Elektro-Rasenmäher AdvancedRotak 650 auch die Schnitthöhe von 20 bis zu 80 Millimeter individuell einstellen. Aufgrund der scharfen Schneidemesser und der Funktion LeafCollect sind zudem weitere Vorteile gegeben, die dieses Modell von anderen Alternativen unterscheiden. In diesem Zusammenhang ist vor allem die Rede von der praktischen Grasfangbox, die eine integrierte Füllstandsanzeige bietet.

6. Der Elektro-Rasenmäher Rotak 40 von Bosch schneidet auch nasses und langes Gras

Der Elektro-Rasenmäher Rotak 40 von Bosch hat einen kraftvollen Motor mit einer Leistung von 1.700 Watt. Damit schneidet er problemlos selbst nasses, dichtes oder langes Gras. Er ist mit gehärteten, geschärften Präzisionsmessern ausgestattet. Diese sind mit zusätzlichen LeafCollect-Kanten versehen, um das Herbstlaub vom Rasen aufzunehmen. Damit erspart ihr euch das lästige Zusammenrechen des Laubes. Der Rasenmäher hat eine Schnittbreite von 40 Zentimetern und ist damit bestens für den mittelgroßen bis großen Garten geeignet.

Der Rotak 40 Elektro-Rasenmäher ist mit Ergoflex-Griffen ausgestattet, die von der Aktion Gesunder Rücken e. V. geprüft und empfohlen wurden. Die Griffe sorgen für eine Muskelentlastung und eine bessere Körperhaltung beim Mähen.
Dank der verlängerten Rasenkämme kann der Rotak 40 bis unmittelbar an die Rasenkante mähen, sodass kein lästiges Nacharbeiten notwendig ist. Der Grasfangkorb hat ein Volumen von 50 Litern. Ihr könnt die Schnitthöhe sechsfach zwischen 20 und 70 Zentimetern verstellen.

7. Der Brast Benzin Rasenmäher 20196 Power hat einen Selbstantrieb

Der Selbstantrieb macht das Mähen mit diesem Brast Benzin Rasenmäher besonders einfach. Der leistungsstarke Rasenmäher ist mit einem 4-Takt Markenmotor mit einem Hubraum von 196 Kubikzentimeter ausgestattet und hat eine Leistung von 4,4 kW (6 PS). Dank zuschaltbarem Selbstantrieb müsst ihr den kraftvollen Rasenmäher nicht selbst schieben. Beim Rangieren schaltet ihr den Antrieb ganz einfach wieder aus. Hohes Gras ist kein Problem für das Gerät, dafür sorgen der kraftvolle Motor und die hochwertigen, geschliffenen Schneidemesser aus Spezialstahl. Mit einer Schnittbreite von 51 Zentimetern eignet sich der Benzinmäher optimal für mittelgroße und große Gärten.

Dieser Rasenmäher bietet vier verschiedene Funktionen in einem Gerät: Er kann mähen, mulchen und sammeln und ist außerdem mit einem Seitenauswurf ausgestattet perfekt für die ganzjährige Pflege des Rasens, k

Der Rasenmäher von Brast ist besonders pflegeleicht, denn im Innengehäuse befindet sich ein „EASY CLEAN“-Wasseranschluss, der mit jedem herkömmlichen Gartenschlauch kompatibel ist. Damit könnt ihr das Innengehäuse und das Schneidwerk ganz einfach reinigen. Der Führungsgriff ist mehrfach höhenverstellbar. Die Schnitthöhe könnt ihr achtstufig zwischen 30 und 80 Millimetern verstellen. Weiter ist der Rasenmäher mit einen 60-Liter-Grasfangsack mit Füllstandsanzeige ausgestattet. Er wiegt 34 Kilogramm und hat einen Schallleistungspegel von 98 Dezibel.

8. Der HYUNDAI Elektro-Rasenmäher LM3301E hat eine Mulchfunktion

Dieser HYUNDAI Elektro-Rasenmäher ist leicht und hat ein kompaktes Design. Er ist ideal für kleine und mittelgroße Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 400 Quadratmetern. Ausgestattet ist der Rasenmäher mit einem wartungsfreien, leistungsstarken 1.300-Watt-Elektromotor. Die Leerlaufdrehzahl liegt bei 3.600 Umdrehungen pro Minute. Das schlagfestes Gehäuse besteht aus UV-beständigen Kunststoff. Mit einem Gewicht von nur 8,8 Kilogramm ist das Gerät einfach im Handling und lässt sich gut transportieren.

Zusätzlich zur Mähfunktion bringt der Elektro-Rasenmäher einen Mulchkeil mit, sodass ihr den Rasen nicht nur mähen, sondern auch mulchen könnt. Durch das Mulchen werden dem Rasen wichtige Nährstoffe zugeführt.
Der Elektromäher hat eine Schnittbreite von 33 Zentimetern. Er ist mit einem 35-Liter-Fangkorb ausgestattet. Die Schnitthöhe lässt sich fünffach zwischen 25 und 65 Millimeter verstellen. Auf beiden Seiten des Mähers befindet sich ein Grasrechen, mit dessen Hilfe ihr einfach an Kanten und Wänden entlang mähen könnt. Ein lästiges Nacharbeiten an den Rasenkanten ist somit nicht notwendig. Der Rasenmäher ist sehr kompakt gebaut. Er hat einen klappbaren Führungsholm und kann daher sehr platzsparend aufbewahrt werden. Weiter ist der Holm mit einer Kabelzugentlastung und komfortablen Soft-Grip-Griffen ausgestattet, die sich in der Höhe verstellen lassen. Der Schallleistungspegel des Rasenmähers liegt bei 96 Dezibel.

9. Makita Akku-Rasenmäher für kabelloses Mähen

Umweltschonendes Rasenmähen ohne lästiges Kabel ermöglicht der Makita Akku-Rasenmäher mit Elektromotor. Er ist mit einem sparsamen, umweltfreundlichen Antrieb von 2 x 18 Volt ausgestattet. Bei einer Akkuladung liegt die Flächenleistung zwischen 300 und 600 Quadratmetern. Die Leerlaufdrehzahl des Motors beträgt maximal 3.700 Umdrehungen pro Minute. Das Gerät hat eine Schnittbreite von 38 Zentimetern. Um den Akku-Rasenmäher zu betreiben, können Akkus mit 1,5 bis 6,0 Amperestunden benutzt werden. Je höher die Amperestunden in den eingesetzten Akkus, desto länger könnt ihr den Rasenmäher mit einer Akkuladung nutzen.

Die benötigten Akkus und ein Ladegerät sind nicht im Lieferumfang enthalten. Kompatible Li-Ionen Akkus mit 18,0 Volt sowie ein passendes Ladegerät müsst ihr entsprechend zukaufen. Der Hersteller bietet dieses Zubehör in einem separaten Power-Source-Kit an. Die Akkus sind auch mit anderen Geräten des Herstellers kompatibel.

Der Akku-Rasenmäher hat einen höhenverstellbaren Holm. Die Schnitthöhe lässt sich zentral in sechs Stufen zwischen 25 und 75 Millimetern einstellen. Weiter ist der Rasenmäher mit einem Sichelmesser und einem Grasfangkorb mit einem Volumen von 40 Litern ausgestattet. Er wiegt 15 Kilogramm und hat einen Schallleistungspegel von 93 Dezibel.

10. Der Einhell Hand-Rasenmäher GC-HM 40 ermöglicht Mähen ohne Motorantrieb

Rasenmähen nur mit der eigenen Muskelkraft, das ermöglicht der Hand-Rasenmäher von Einhell. Der Spindelmäher ist mit fünf hochwertigen Stahlmessern ausgestattet und bietet damit akkurate Schnittergebnisse. Er ist für kleinere Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 250 Quadratmetern geeignet. Sehr gut lässt er sich in Gartenparzellen, Kleingartenanlagen oder Reihenhausgärten einsetzen. Der Spindelmäher hat großflächige und rasenchonende Räder, die das Schieben auch auf unebenen Flächen erleichtern. Die Mähspindel mit einem Durchmesser von 125 Millimetern ist aus leichtem, aber dennoch robustem Kunststoff gefertigt.

Da der Handrasenmäher von Einhell keinen motorisierten Antrieb hat, ist er nicht nur absolut umweltfreundlich und emissionsfrei, sondern auch geräuscharm. Damit könnt ihr den Rasen auch frühmorgens, abends oder am Sonntag mähen, ohne dass es Beschwerden von den Nachbarn gibt.
Der Einhell hat eine Schnittbreite von 40 Zentimetern; die Schnitthöhe lässt sich in vier Stufen zwischen 15 und 35 Millimetern verstellen. Außerdem ist der kompakte Handmäher mit einem abnehmbaren Grasfangkorb ausgestattet, der 27 Liter fasst. Die Parkposition erlaubt eine platzsparende Lagerung.

11. Der Makita PLM4120N Benzin-Rasenmäher für große Rasenflächen bis 1.000 Quadratmeter

Dieser kraftvolle Makita Benzin-Rasenmäher eignet sich für Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 1.000 Quadratmetern. Er ist mit einem Viertaktmotor von Briggs & Stratton ausgestattet, mit einem Hubraum von 140 Kubikzentimetern und einer Leistung von 1,98 Kilowatt (2,7 PS). Der Rasenmäher hat eine Schnittbreite von 41 Zentimetern und ein Sichelmesser. Sein solides Mähgehäuse besteht aus Stahlblech. Ihr könnt die Schnitthöhe zentral in fünf Stufen zwischen 25 und 70 Millimetern verstellen.

Der Makita Benzin-Rasenmäher ist serienmäßig mit einem Mulchkeil ausgestattet, sodass ihr den Rasen nicht nur mähen, sondern im gleichen Arbeitsschritt auch mulchen könnt.
Das Volumen des Grasfangkorbs beträgt 50 Liter. Ein ergonomisches Griffsystem mit hochwertiger Ummantelung schont die Hände. Der Griff lässt sich dreifach in der Höhe verstellen und so an die Körpergröße des Nutzers anpassen. Zur Lagerung könnt ihr den Griff einklappen. Die langlebigen, leichtlaufenden Räder sind mit abgedichteten Kugellagern ausgestattet. Damit könnt ihr den Mäher auch ohne Selbstantrieb gut schieben.

12. Der Gardena ACCU-Rasenmäher Powermax Li-40/32 hat viel Akkupower

Kabelunabhängig seid ihr mit diesem Akku-Rasenmäher von Gardena. Der Rasenmäher ist mit einem leistungsstarken Motor und einem ausdauernden Li-Ionen-Akku (40 Volt) ausgestattet. Für Rasenflächen bis 280 Quadratmeter eignet er sich sehr gut. Die Schnittbreite beträgt 32 Zentimeter. Mit dem Rasenkamm ist ein randnahes Mähen möglich. Für optimale Schnittergebnisse sorgen die speziell gehärteten Messer. Effizientes Schneiden und Fangen sind dank Cut-and-Collect-System mit verbesserter Luftzirkulation und einer optimalen Position des Grasfangkorbes gewährleistet.

Der für den Antrieb benötigte 40-Volt-Akku mit 2,6 Amperestunden ist im Lieferumfang des Rasenmähers enthalten. Der Akku lässt sich in etwa 90 Minuten aufladen und hat keinen Memory-Effekt.
Der praktische kleine Akku-Rasenmäher hat einen Grasfangbehälter mit einem Volumen von 30 Litern. Mit der zentralen QuickFit-Schnitthöhenverstellung stellt ihr die Schnitthöhe in zehn Stufen zwischen 20 und 60 Millimetern ein. Der Gardena ist mit einem ergonomischen Handgriff ausgestattet und lässt sich leicht schieben. Zur platzsparenden Aufbewahrung kann das Schaltgestänge eingeklappt werden.

13. Der Bosch Elektro-Rasenmäher UniversalRotak 550 mit praktischer LeafCollect-Funktion

Der Elektro-Rasenmäher UniversalRotak 550 von Bosch ist mit einem starken PowerDrive-Motor mit einer Leistung von 1.400 Watt ausgestattet. Damit mäht er mühelos auch hohes und dickes Gras. Mit einer Schnittbreite von 37 Zentimetern ist er für Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 550 Quadratmetern optimal geeignet. Die Messer des Rasenmähers bestehen aus gehärtetem, geschliffenem Stahl. Mit dem Rasenkamm mäht ihr randnah an Ecken und Kanten randnah. Ein mühsames Nacharbeiten mit dem Kantenschneider ist nicht notwendig.

Für den Herbst hat der Rasenmäher eine besonders praktische Funktion, denn seine Messer sind mit LeafCollect ausgestattet. Damit werden die Blätter auf dem Rasen zerkleinert und anschließend durch den Luftstrom in den Fangkorb befördert. Ihr spart euch also das Laubrechen und könnt diese Arbeit ganz einfach mit dem Rasenmäher erledigen.
Der Rasenmäher hat eine einfache Schnitthöhenverstellung mit sechs Stufen zwischen 20 und 70 Millimetern. Er ist mit einer Grasfangbox mit Füllstandsanzeige und einem Volumen von 40 Litern ausgestattet. Zur platzsparenden Aufbewahrung kann die Fangbox einfach abmontiert und zusammengefaltet werden. Das Ergoflex-System des Griffs sorgt für eine bequeme Handhabung des Rasenmähers. Damit schont ihr eure Kräfte selbst bei längerem Rasenmähen.

14. Der Spindelmäher Gardena Classic 400 für umweltfreundliches und geräuscharmes Mähen

Der Spindelmäher Classic von Gardena ist ein Hand-Rasenmäher mit einer Arbeitsbreite von 40 Zentimetern. Er eignet sich für Rasenflächen bis 200 Quadratmeter. Ihr mäht damit einfach und kraftsparend auch ohne Motorantrieb. Ausgestattet ist der Rasenmäher mit einer Messerwalze und einem Untermesser aus gehärtetem Qualitätsstahl. Das ermöglicht einen präzisen Rasenschnitt und ein Schnittbild wie mit der Schere geschnitten. Die berührungslose Schneidtechnik bewirkt, dass sich der Spindelmäher besonders leicht schieben lässt.

Die Messerwalze des Hand-Rasenmähers von Gardena ist antihaftbeschichtet, sodass nasses Gras nicht an der Walze antrocknet. Der Rasenmäher verschmutzt also nicht so schnell.
Der Spindelmäher von Gardena ist umweltfreundlich, emissionsfrei und geräuscharm. Kleine Rasenflächen könnt ihr mit dem motorlosen Gerät optimal pflegen. Die Schnitthöhe lässt sich in vier Stufen zwischen 12 und 42 Millimetern einstellen. Ein Fangkorb ist im Lieferumfang nicht enthalten, kann jedoch als Zubehör erworben werden. Das Gestänge des Handrasenmäher lässt sich teilen und zusammenklappen, sodass ihr den Mäher einfach transportieren und platzsparend aufbewahren könnt.

15. Der Grizzly Benzin-Rasenmäher mit HONDA-Motor für große Flächen bis zu 1.500 Quadratmetern

Dieser Grizzly Benzin-Rasenmäher ist mit einem HONDA-Motor mit einer Leistung von 2,8 Kilowatt (3,8 PS) ausgestattet. Mit einer Schnittbreite von 46 Zentimetern ist das Gerät für Rasenflächen bis zu 1.500 Quadratmetern geeignet. Der Rasenmäher hat keinen Selbstantrieb. Dafür ist er mit großen, kugelgelagerten Rädern ausgestattet, die eine einfache und rasenschonende Handhabung ermöglichen.

Der Grizzly Benzin-Rasenmäher hat neben der Mähfunktion eine Mulchfunktion. Beim Mulchen wird der zerkleinerte Rasenschnitt nicht aufgefangen, sondern zurück auf den Rasen geworfen, um ihn mit Nährstoffen zu versorgen.
Der Rasenmäher hat einen Hardtop-Grasfangbehälter mit einem Fassungsvermögen von 60 Litern, einem Tragegriff und einer Füllstandsanzeige. Die Schnitthöhe lässt sich zentral zehnfach zwischen 25 und 75 Millimetern einstellen. Ein ergonomischer und klappbarer Griffholm mit Softgriff sorgt für eine einfache Anwendung und eine platzsparende Aufbewahrung des Rasenmähers.

Rasenmäher für den heimischen Garten

Elektro-RasenmäherEine Rasenfläche ist Bestandteil der meisten Gärten in Deutschland. Ein Rasen sieht ansprechend aus, ist relativ leicht anzulegen und ein beliebter Platz für die Kinder zum Spielen oder um einen Liegestuhl aufzustellen. In den Sommermonaten ist regelmäßiges Rasenmähen aber Pflicht.

So hört man vom Frühjahr bis in den Herbst abends oder am Samstagnachmittag in vielen Gärten die Rasenmäher ihre Arbeit verrichten. Für manche Gartenbesitzer ist ein akkurat gestutzter Zierrasen ein Heiligtum, auf dessen Pflege sie viel Zeit verwenden. Andere erledigen die Arbeit mit weit weniger Begeisterung. Doch ob die Rasenpflege mit Freude und Begeisterung oder aus reiner Notwendigkeit erfolgt, eines haben die Rasenbesitzer alle gemeinsam: Sie nutzen einen Rasenmäher und ziehen damit regelmäßig ihre Bahnen, um das Gras in Schach zu halten.

Art und Funktionsweise der Rasenmäher unterscheiden sich beträchtlich, worauf weiter unten noch eingegangen wird.

Die Geschichte des Rasenmähers

RasenmäherEngland ist der Inbegriff gepflegter Zierrasen. Und so verwundert es wenig, dass der Rasenmäher in England erfunden wurde. Im 18. Jahrhundert wurden in ganz Europa sogenannte Pleasuregrounds populär. Dabei handelte es sich um gepflegte Landschaftsgärten im englischen Stil mit weitläufigen Rasenflächen.

Zur gleichen Zeit gewannen viele Rasen-Sportarten wie Croquet, Cricket, Fußball und Rugby an Beliebtheit, sodass das Thema Rasenmähen eine immer größere Bedeutung erlangte. Gemäht wurde mit Handsensen, doch dieser Prozess war mühsam und sehr personalaufwendig. In den späten 1820er-Jahren hatte der britische Textilingenieur Edwin Beard Budding dann eine zündende Idee, zu der er durch eine Maschine in einer Weberei inspiriert wurde: Er erfand einen Rasenmäher; ein Gerät, dessen mit Klingen besetzte, rotierende Spindel das Gras schnitt.

Im Jahr 1830 meldete er seinen Spindelmäher zum Patent an und begann, diesen mit einem Partner zusammen zu produzieren und zu verkaufen. Das Gerät wurde ein voller Erfolg und verkaufte sich gut. In der Folgezeit wurde es weiterentwickelt. Neben dem Spindelmäher entstanden in den nächsten Jahrzehnten andere Rasenmäher-Typen, darunter Sichelmäher und Balkenmäher.

Die Rasenmäher erhielten außerdem einen Antrieb, um die Arbeit weiter zu erleichtern. Nachdem zunächst Rasenmäher entwickelt wurden, die von Tieren gezogen werden konnten, entstanden etwa um 1900 die ersten motorbetriebenen Rasenmäher, die in der Anfangszeit noch mit Dampf betrieben wurden. Darauf folgten bald die ersten Rasenmäher mit Verbrennungsmotor und später die Elektro-Rasenmäher.

Je kleiner die Motoren, desto effizienter und ausgereifter wurden die Rasenmäher. Heute sind die Geräte aus keinem Garten mehr wegzudenken. Doch auch der Prototyp, der handbetriebene Spindelmäher, wurde weiterentwickelt und ist bis heute in vielen Gärten in Betrieb.

So funktioniert der Rasenmäher

Schon gewusst?Bei der Funktion des Rasenmähers müsst ihr zwischen den unterschiedlichen Bauweisen der Schneidwerkzeuge unterscheiden. Hier gibt es im Wesentlichen drei Kategorien:

  1. Spindelmäher
  2. Sichel- beziehungsweise Kreiselmäher
  3. Balkenmäher
  • Die Spindelmäher
    Spindelmäher entsprechen dem Prototyp des ersten Rasenmähers. Sie sind mit einer rotierenden Spindel ausgestattet, die quer zur Fahrtrichtung des Mähers liegt. Der Spindelmäher ist mit zwei Messertypen versehen: Den umlaufenden Obermessern der Spindel und dem feststehenden Untermesser. Nach dem Scherenprinzip werden die Grashalme zwischen Ober- und Untermesser abgeschnitten. Durch diese Art des Schneidens ermöglicht der Spindelmäher ein sehr sauberes Schnittbild und sorgt für eine gleichmäßige Schnitthöhe der einzelnen Halme. Er kommt daher bevorzugt auf Rasenflächen zum Einsatz, bei denen ein gleichmäßiger, sauberer Schnitt besonders wichtig ist, etwa auf Golfplätzen oder Rasensportplätzen.
Durch das Mähen mit dem Spindelmäher kommt es oft zu der charakteristischen Streifenbildung, die jeder vom Fußballfeld kennt. Diese Streifenbildung rührt daher, dass der Spindelmäher mit Stützrollen ausgestattet ist, die zu einer Neigung der Grashalme führen. Beim Wechseln der Mährichtung werden die Halme in unterschiedliche Richtungen geneigt und dadurch kommt es zu den Streifen im Rasen.
  • Die Sichelmäher
    Anders als beim Spindelmäher wird das Gras bei einem Sichelmäher nicht geschnitten, sondern von schnell rotierenden Messern abgeschlagen. Der Schnitt ist dadurch fransiger und unregelmäßiger und das Schnittbild ist weit weniger ebenmäßig. Die rotierenden Messer des Sichelmähers erzeugen außerdem eine Luftströmung, durch die der Grasschnitt in den Fangkorb befördert wird. Kreiselmäher funktionieren nach demselben Prinzip wie Sichelmäher, diese Bezeichnung wird jedoch überwiegend für große, landwirtschaftlich eingesetzte Mähwerke benutzt.
  • Die Balkenmäher
    Balkenmäher werden in der privaten Rasenpflege nicht eingesetzt. Sie kommen eher in der Landwirtschaft zum Einsatz. Balkenmäher sind mit einem am vorderen Ende der Landmaschine angebrachten Balken ausgestattet. Mit einer Messerschiene und einer beweglichen oder feststehenden Gegenschneide wird mit diesem Balkenmäher Gras, aber auch Getreide geschnitten, denn der Balkenmäher kommt unter anderem auch beim Mähdrescher zum Einsatz.

Verwendung im heimischen Garten
Die meisten Rasenmäher, die im heimischen Garten verwendet werden, sind Sichelmäher. Mitunter kommen auch Spindelmäher zum Einsatz. Sie werden meist in Form von nicht motorisierten Handmähern genutzt.

Diese unterschiedlichen Rasenmäher gibt es

UnterschiedeWir ihr bereits bei der Funktion der Rasenmäher gesehen habt, gibt es viele unterschiedliche Typen von Rasenmähern. Doch nicht nur bei der Anordnung der Messer und der Art des Schneidens gibt es Unterschiede. In dieser Hinsicht haben wir es bei den im Garten verwendeten Mähern in erster Linie mit diesen beiden Typen zu tun:

  • Spindelmäher
  • Sichelmäher

Weitere Unterschiede bestehen hinsichtlich des Antriebs. Hier gibt es:

  • Rasenmäher mit Motorantrieb
  • Rasenmäher ohne Motorantrieb
Bei Rasenmähern ohne Motorantrieb handelt es sich in aller Regel um Spindelmäher, auch als Handmäher bezeichnet und vor allem für die Pflege kleiner Rasenflächen im Einsatz.

Bei den Rasenmähern mit Motorantrieb gehen die Unterschiede weiter:

  • Rasenmäher mit Elektromotor
  • Rasenmäher mit Verbrennungsmotor

Auch zwischen diesen Geräten lässt sich weiter unterscheiden. Die Rasenmäher mit Elektromotor gliedern sich auf in:

  • Kabelgebundene Rasenmäher
  • Akku-Rasenmäher

Bei den Rasenmähern mit Verbrennungsmotor gibt es:

  • Rasenmäher mit 2-Takt-Motoren
  • Rasenmäher mit 4-Takt-Motoren
Die Rasenmäher mit Motorantrieb unterscheiden sich außerdem noch in Geräte mit und ohne Selbstantrieb. Rasenmäher mit Selbstantrieb machen das Mähen leichter, da ihr sie nur noch lenken, aber nicht mehr aktiv schieben müsst.

Hinzu kommen:

  • Rasentraktoren
  • Aufsitzmäher
  • Luftkissenmäher
  • Mähroboter
Der Unterschied zwischen einem Rasentraktor und einem Aufsitzmäher besteht vor allem in der Position der Motorisierung. Ein Rasentraktor ist in der Regel mit einem Frontmotor ausgestattet, während der Aufsitzmäher einen Heckmotor hat.

Im heimischen Privatgarten kommen eigentlich alle beschriebenen Rasenmäher zur Anwendung. Am häufigsten sind in Deutschland Elektro-Rasenmäher und Benzin-Rasenmäher vertreten.

Welcher Rasenmäher ist der richtige?

Angesichts der Vielfalt stellt sich die Frage, welcher Rasenmäher der beste ist. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn es kommt auf die Art und Größe eures Rasens an. Der erste Schritt, um den passenden Rasenmäher zu finden, ist die Entscheidung, ob es ein benzin- oder elektrobetriebenes Gerät sein soll. Beide haben ihre Vorteile und Nachteile.

Für den benzinbetriebenen Rasenmäher sieht die Bilanz folgendermaßen aus:

  • Benzinbetriebene Rasenmäher haben einen starken Motor mit hoher Leistung
  • Sie mähen mühelos auch hohes, dichtes und nasses Gras
  • Sie sind kabelunabhängig, sodass ihr beim Mähen nicht auf ein lästiges Elektrokabel aufpassen müsst
  • Benzinbetriebene Rasenmäher haben oft eine größere Schnittbreite und mähen damit auch größere Rasenflächen recht schnell
  • Benzinbetriebener Rasenmäher haben eine schlechte Umweltbilanz
  • Die Mäher sind oft sehr laut
  • Die Geräte sind meist schwer und groß, was das allgemeine Handling und die Aufbewahrung erschweren kann
  • Für kleinere Rasenflächen sind große Benzin-Rasenmäher eher ungeeignet
  • Sie haben oft einen höheren Anschaffungspreis
  • Sie sind wartungsintensiv

Schauen wir uns die Vor- und Nachteile der Elektromäher an, lässt sich fast sagen, dass sich die Werte hier umkehren.

  • Elektro-Rasenmäher sind in der Regel leiser als Benzin-Rasenmäher
  • Da sie nicht mit einem Verbrennungsmotor arbeiten, sind sie deutlich umweltfreundlicher
  • Sie sind meist leicht und einfach zu händeln
  • Kleine und leichte Elektro-Rasenmäher sind gut für kleine bis mittlere Rasenflächen geeignet
  • Sie lassen sich in vielen Fällen leicht und platzsparend verstauen
  • Sie sind meist günstiger in der Anschaffung
  • Die Elektromotoren sind nahezu wartungsfrei
  • Elektro-Rasenmäher haben oft eine deutlich schwächere Leistung als Benzin-Rasenmäher
  • Bei nassem, hohem oder dichtem Gras geraten sie schneller an ihre Grenzen
  • Durch das Kabel ist das Mähen mit Elektro-Rasenmähern umständlicher
  • Große Rasenflächen können aufgrund der Kabelbindung nicht gut gemäht werden
Akkubetriebene Rasenmäher bringen alle Vorteile eines Elektro-Rasenmähers mit. Einer der größten Nachteile, das lästige Kabel, fällt weg. Dadurch sind sie insbesondere für kleine Rasenflächen gut geeignet. Für mittlere und große Rasenflächen eignen sie sich aber weniger, da die Akkukapazität zum Mähen größerer Flächen nicht ausreicht.

Verbrennungsmotor oder Elektromotor?

Eine grundlegende Entscheidung beim Kauf eines motorisierten Rasenmähers treffen müsst, ist also die Frage: Rasenmäher mit Verbrennungsmotor oder mit Elektroantrieb?

Richtet euch nach Art und Größe der Rasenfläche. Der Elektro-Rasenmäher eignet sich gut für:

  • Kleine bis mittelgroße Gärten mit einer Größe von bis zu 600 Quadratmetern
  • Rasenflächen ohne allzu viele Hindernisse wie Bäume, Sträucher, Teiche oder ähnliches
  • Rasenflächen, die regelmäßig gemäht werden und bei denen das Gras nicht zu hoch und zu dicht wächst
Um einen Elektro-Rasenmäher zu nutzen, benötigt ihr einen entsprechenden Stromanschluss in erreichbarer Nähe. Wollt ihr Rasenflächen mähen, die nicht direkt am Haus liegen, wie eine Gartenparzelle oder einen festen Campingstellplatz, ist ein Stromanschluss jedoch insbesondere außerhalb der Saison nicht immer gewährleistet. In diesem Fall müsst ihr auf einen Benzin-Rasenmäher zurückgreifen. Wenn die Fläche nicht zu groß ist, könnt ihr auch einen Akku-Rasenmäher oder einen Hand-Rasenmäher benutzen.

Akkubetriebene Rasenmäher eignen sich gut für:

  • Kleine Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 400 Quadratmetern
  • Rasenflächen mit Hindernissen
  • Rasenflächen ohne starken Bewuchs, die regelmäßig gemäht werden

Benzin-Rasenmäher eignen sich gut für:

  • Mittelgroße bis große Gärten mit einer Fläche von bis zu 1.500 Quadratmetern
  • Rasenflächen mit vielen Hindernissen
  • Rasenflächen mit starkem Bewuchs, die unter Umständen nicht regelmäßig gemäht werden
Bei Flächen zwischen 600 und 1500 Quadratmetern, die ihr mit einem Benzin-Rasenmäher mäht, ist ein Selbstantrieb sehr hilfreich, da ihr den Mäher nicht aktiv schieben müsst. Ist eure Rasenfläche größer als 1.500 Quadratmeter, ist zum Mähen am besten ein Aufsitzmäher oder ein Rasentraktor geeignet. Je größer die Fläche, desto eher bietet sich der Rasentraktor an.

Möchtet ihr euren Rasen ohne Motorantrieb mähen, kommt dafür ein Hand-Rasenmäher oder Spindelmäher in Betracht. Diese nichtmotorisierten Rasenmäher eignen sich für:

  • Kleine Rasenflächen mit einer Größe von bis zu 300 Quadratmetern
  • Regelmäßig gemähte Rasenflächen ohne starken Bewuchs
  • Rasenflächen, bei denen es besonders auf einen gleichmäßigen und akkuraten Schnitt ankommt

Wartung und Pflege des Rasenmähers

Auf das solltet ihr achtenDamit der Rasenmäher lange hält und immer ordentlich seinen Dienst verrichtet, müsst ihr ihn entsprechend warten und pflegen. Der Aufwand, den ihr dafür betreiben müsst, unterscheidet sich bei benzinbetriebenen und elektrobetriebenen Rasenmäher sehr deutlich. Hier erklären wir euch genau, wie ihr euren Rasenmäher am besten pflegt.

Wartung und Pflege des Elektro-Rasenmähers

Der Elektro-Rasenmäher ist wartungsarm. Ganz ohne Pflege kommen jedoch auch die Elektrogeräte nicht aus. Viel Zeit und Arbeit müsst ihr aber nicht aufwenden.

Reinigung:

Den Elektro-Rasenmäher müsst ihr nach jedem Mähen reinigen. Dazu geht ihr folgendermaßen vor:

  • Trennt im ersten Schritt unbedingt den Rasenmäher von der Stromversorgung
  • Entfernt Grasreste, Erde und andere Verschmutzungen von der Unterseite des Mähers und von den Messern
  • Befreit auch den Fangkorb und alle weiteren Kunststoffteile von Grasresten und anderen Verschmutzungen
  • Für die Reinigung eignen sich am besten ein feuchtes Tuch und eine nicht zu harte Bürste
  • Ist das Gehäuse des Rasenmähers verschmutzt, könnt ihr auch dies mit einem feuchten Lappen abwischen
Zur Reinigung dürft ihr den Elektro-Rasenmäher niemals mit dem Gartenschlauch abspritzen. Der Elektromotor kann dadurch großen Schaden nehmen.

Lagerung:

Der Elektromäher ist am besten in einem trockenen, kühlen Raum aufgehoben. Dazu bieten sich die Garage oder ein Werkzeugschuppen an. Im Freien darf der Elektro-Rasenmäher nicht lagern, denn ohne entsprechenden Wetterschutz gelangt Feuchtigkeit in das Gerät und beschädigt den Motor.

Überwinterung:

Bevor ihr den Elektro-Rasenmäher in die Winterruhe schickt, solltet ihr ihn gründlich reinigen. Bei dieser Gelegenheit könnt ihr die beweglichen Teile ein wenig ölen, damit sie über den Winter nicht rosten. Entweder vor oder nach der Winterruhe müssen die Messer geschliffen werden. Dazu gebt ihr den Rasenmäher am besten in eine Fachwerkstatt.

Das Einlagern für den Winter bietet eine gute Gelegenheit, das Verlängerungskabel zu überprüfen. Checkt das Kabel einmal gründlich durch, indem ihr es komplett durch die Hand laufen lasst und überprüft es auf Beschädigungen und Knickstellen. Ist das Kabel beschädigt, müsst ihr es vor dem nächsten Saisonstart austauschen. Ein intaktes Kabel kann zusammen mit dem Rasenmäher an einem trockenen, frostfreien Ort lagern.

Wartung und Pflege des Benzin-Rasenmähers

Weitaus aufwendiger gestaltet sich die Wartung und Pflege des Benzin-Rasenmähers. Hier haben wir es mit einem Verbrennungsmotor zu tun, der wesentlich mehr Pflege erfordert als der Elektromotor.

Reinigung:

Den Benzin-Rasenmäher müsst ihr ebenfalls nach jedem Mähen reinigen. Dabei geht ihr wie folgt vor:

  • Als Erstes schraubt ihr die Zündkerzen heraus. Dadurch stellt ihr sicher, dass Motor nicht unbeabsichtigt gestartet werden kann. Bei dieser Gelegenheit könnt ihr die Zündkerzen direkt einer Prüfung unterziehen und sie gegebenenfalls ersetzen
  • Nun entfernt ihr Grasreste, Erde und andere Verschmutzungen vom gesamten Rasenmäher. Dazu nutzt ihr am besten eine Bürste oder einen feuchten Lappen
Wenn ihr den Benzin-Rasenmäher zur Reinigung auf die Seite kippt, achtet darauf, dass ihr ihn auf die dem Luftfilter abgewandte Seite legt. So verhindert ihr, dass Benzin ausläuft.
  • In regelmäßigen Abständen muss beim benzinbetriebenen Rasenmäher der Ölstand kontrolliert werden. Ist der Ölstand zu niedrig, müsst ihr ein geeignetes Motoröl nachfüllen.
  • Alle drei Monate oder nach 25 Betriebsstunden muss auch der Luftfilter geprüft werden. Leichte Verschmutzungen lassen sich mitunter ausklopfen. Einen verstopften Luftfilter müsst ihr austauschen.

Lagerung:

bester RasenmäherLagert den Benzinrasenmäher immer aufrecht stehend in einem trockenen Raum. Eine gekippte Lagerung, die zwar durchaus Platz sparen kann, führt im schlimmsten Fall dazu, dass Öl oder Benzin auslaufen.

Überwinterung:

Geht es ans Überwintern des Benzin-Rasenmähers geht, wird wiederum deutlich, dass er wesentlich mehr Wartung und Pflege erfordert als ein Elektromäher. Bei modernen Benzin-Rasenmäher mit 4-Taktmotor geht ihr folgendermaßen vor:

  • Schraubt zunächst die Zündkerzen aus. Verschlissene Zündkerzen müssen zur nächsten Saison ausgetauscht werden.
  • Im nächsten Schritt lasst ihr das Benzin ab. Es ist besser, Restbenzin über den Winter in einem Kanister aufzubewahren, anstatt es im Tank des Rasenmähers zu belassen.
  • Mindestens einmal jährlich steht ein Ölwechsel auf dem Programm. Das Einlagern zur Überwinterung ist eine gute Gelegenheit, um diesen Ölwechsel durchzuführen. Mit einer Pumpe, die im Fachhandel erhältlich ist, könnt ihr den Ölwechsel selbst bewerkstelligen.
Altöl muss immer sicher aufgefangen und fachgerecht entsorgt werden. Könnt ihr das nicht gewährleisten oder möchtet ihr den Ölwechsel generell nicht selbst durchführen, könnt ihr euch dafür an einen Fachbetrieb wenden.
  • Am besten lagert ihr den Benzin-Rasenmäher während der Winterpause in einem trockenen und frostfreien Raum. Steht kein frostfreier Raum zur Verfügung, ist es am besten, wenn ihr die Startbatterie ausbaut und zumindest sie frostfrei lagert.
  • Wie beim Elektromäher müssen die Schneidmesser des Benzin-Rasenmähers nachgeschliffen werden. Die Winterpause ist der ideale Zeitpunkt dafür.
Bevor ihr Reinigungs- und Wartungsarbeiten jeglicher Art am Rasenmäher vornehmt, müsst ihr immer ausschließen, dass der Motor unbeabsichtigt starten kann. Der Elektromäher wird dazu vom Strom getrennt, indem ihr den Stecker zieht. Beim Akkumäher entfernt ihr den Akku. Beim Benzinrasenmäher müsst ihr die Zündkerzen herausschrauben. Startet der Rasenmäher, während ihr Wartungs- oder Reinigungsarbeiten durchführt, kann es durch die kraftvollen und scharfen Messer zu sehr schweren Verletzungen kommen.

Vergaser reinigen beim 2-Takt-Motor

Bei älteren Benzin-Rasenmähern mit 2-Takt-Motor müsst ihr in regelmäßigen Abständen die Zündkerzen, Benzinfilter und Luftfilter sowie den Vergaser kontrollieren. Verrußte Zündkerzen und schmutzige Filter müsst ihr bei der Kontrolle ersetzen. Mitunter wird es notwendig, den Vergaser zu reinigen. Wenn ihr euch diese Aufgabe nicht selbst zutraut, könnt ihr sie in einer Fachwerkstatt erledigen lassen.

Zubehör für den Rasenmäher

Rasenmäher VergleichIm Handel ist einiges an Zubehörteilen für Rasenmäher erhältlich. Es gibt Ersatzteile zu kaufen sowie Pflege- und Reinigungsartikel oder Zusatzprodukte wie Grasfangkörbe.

Für den Benzin-Rasenmäher braucht ihr folgendes Zubehör:

  • Zündkerzen
  • Motoröl
  • Luftfilter

Da diese Komponenten beim Benzin-Rasenmäher zu den Verbrauchsmaterialien zählen, kann es nicht schaden, wenn ihr sie auf Vorrat in der Garage liegen habt. Schließlich ist es ärgerlich, wenn ihr den Rasen mähen möchtet und der Rasenmäher nicht mehr genug Öl hat oder aufgrund verrußter Zündkerzen oder eines verschmutzen Luftfilters nicht anspringt. Habt ihr die entsprechenden Utensilien zur Hand, lassen sich die Probleme jedoch sehr leicht beseitigen.

Bei allen Zubehörteilen für den Rasenmäher ist es wichtig, dass sie mit eurem Rasenmäher kompatibel sind. Achtet daher beim Kauf unbedingt darauf, dass ihr die passenden Zubehörteile kauft.

Darauf müsst ihr beim Kauf eines Rasenmähers achten

Kaum ein Haushalt mit eigenem Garten kommt ohne einen Rasenmäher aus. Damit die Arbeit mit dem Mäher leicht von der Hand geht, ist es jedoch wichtig, dass ihr den passenden Rasenmäher für euren Garten kauft. In unserem Ratgeber haben wir die wichtigsten Faktoren aufgelistet, die ihr beim Rasenmäherkauf beachten müsst.

Antrieb
Die erste und wichtigste Entscheidung, die ihr beim Kauf eines Rasenmähers treffen müsst, ist der passende Antrieb.

Habt ihr nur eine kleine Rasenfläche wie einen Vorgarten zu mähen und legt dort größten Wert auf einen akkurat und sauber geschnittenen Rasen, ist ein Handrasenmäher durchaus eine gute Alternative.

In unserem Ratgeber haben wir euch bereits die wichtigsten Kriterien vorgestellt, mit deren Hilfe ihr entscheiden könnt, ob ein Elektromäher, ein Benzinmäher oder ein Handmäher am besten für euren Rasen geeignet ist.

Bedenkt vor allen Dingen bei Rasenflächen mit vielen Hindernissen, dass ein Elektromäher mit Kabelbindung dort sehr unpraktisch ist.

Flächenkapazität
Bei der Auswahl des richtigen Rasenmähers spielt die Rasengröße eine wichtige Rolle. Achtet daher immer darauf, dass ihr einen Rasenmäher mit einer passenden Flächenkapazität auswählt.

Selbstantrieb
Wenn ihr eine größere Rasenfläche mähen müsst, erleichtert euch ein Rasenmäher mit Selbstantrieb die Arbeit sehr. Ihr müsst ihn nicht mit eigener Muskelkraft schieben, sondern nur lenken. Gerade in den heißen Sommermonaten werdet ihr beim Rasenmähen für diese Arbeitserleichterung durchaus dankbar sein.

Rasenmäher mit Selbstantrieb sind ideal für große Rasenflächen und für unebene Rasenflächen mit Steigungen und Gefällen geeignet. Einen schweren Benzinrasenmäher eine Steigung hinauf zu schieben, kann sehr anstrengend sein und der Rasenmäher mit Selbstantrieb ist dabei eine große Arbeitserleichterung.

Schnittbreite
Die Schnittbreite hängt ebenfalls mit der Größe der Rasenfläche zusammen. Je größer die Schnittbreite, desto weniger Bahnen müsst ihr mit dem Rasenmäher ziehen. In kleinen Gärten wird ein großer Rasenmäher mit entsprechender Schnittbreite jedoch schnell unhandlich und es wird schwierig, ihn in enge Ecken zu manövrieren. Auch die Schnittbreite muss daher immer der Rasengröße angepasst sein.

Fangkorb
Ein weiterer Faktor, den ihr im Zusammenhang mit der Größe der Rasenfläche beachten müsst, ist das Volumen des Fangkorbs. Je größer es ist, desto seltener müsst ihr den Korb ausleeren. Ein großer Fangkorb bedeutet somit eine Arbeitserleichterung und Zeitersparnis.

Ein Fangkorb mit einer Füllstandsanzeige ist sehr praktisch, denn ihr müsst in den Fangkorb nicht extra abnehmen, um zu schauen, ob er geleert werden muss.

Schnitthöhe
Die Schnitthöhe sollte sich bei jedem guten Rasenmäher verstellen lassen. Dabei gibt es unterschiedliche Systeme. Bei manchen Rasenmähern müsst ihr jedes Rad einzeln verstellen, während bei anderen Modellen die Schnitthöhenverstellung zentral erfolgt. Eine zentrale Verstellung der Schnitthöhe ist wesentlich komfortabler und einfacher.

Bei der Schnitthöhe ist außerdem wichtig, dass ihr sie in einem möglichst großen Rahmen verstellen könnt. Dadurch habt ihr die Möglichkeit, immer die passende Schnitthöhe für den Rasen zu wählen.

Mulchfunktion
Möchtet ihr den Rasen nicht nur mähen, sondern auch mulchen, müsst ihr einen Rasenmäher mit entsprechender Mulchfunktion kaufen. Beim Mulchen wird der Rasenschnitt noch einmal extra zerkleinert und nicht im Fangkorb aufgefangen, sondern stattdessen vom Rasenmäher wieder auf dem Rasen verteilt. Da das Gras beim Mulchen sehr fein geschnitten wird, fällt es dort nicht unschön auf. Das Mulchen hat den Vorteil, das dem Rasen durch das Verrotten des organischen Materials wertvolle Nährstoffe zugefügt werden. Dadurch spart ihr euch so manche Düngung des Rasens und damit Zeit und Geld.

Lautstärke
Außerhalb der Ruhezeiten, die ihr bei eurer Gemeinde erfragen könnt, und an Sonn- und Feiertagen ist das Mähen wegen der Lärmbelästigung gesetzlich untersagt. Aber auch zu den erlaubten Zeiten kann es durchaus zu Streitigkeiten mit den Nachbarn wegen des knatternden Rasenmähers kommen. Es kann also nicht schaden, wenn ihr beim Kauf des Rasenmähers auch auf die Lautstärke achtet und euch für ein leiseres Modell entscheidet.

Am wenigsten Lärm machen natürlich handbetriebene Rasenmäher ohne Motor. Sie dürft ihr auch außerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten bei der Gartenarbeit verwenden.

Holm und Räder
Rasenmäher TestDer Holm und die Räder eines Rasenmähers haben eine große Auswirkung darauf, wie sich der Rasenmäher bedienen lässt. Viele Rasenmäher sind mit einem ergonomisch gestalteten Holm ausgestattet, der sich in der Höhe verstellen lässt. So könnt ihr das Gerät perfekt an eure Körpergröße anpassen. Ein klappbarer Holm sorgt außerdem dafür, dass ihr den Rasenmäher platzsparend verstauen könnt. Breite und kugelgelagerte Räder erleichtern das Schieben des Rasenmähers. Sie sorgen zusätzlich dafür, dass wenig Spuren im Rasen hinterlassen werden.

Gewicht und Abmessungen
Gewicht und Abmessungen des Rasenmähers spielen vor allem bei der Lagerung und beim Handling eine Rolle. Müsst ihr den Rasenmäher von seinem Aufbewahrungsort in den Garten beispielsweise über Treppen transportieren, müsst ihr beim Kauf darauf achten, dass der Mäher nicht zu schwer ist und ihr ihn tragen könnt. Für die Lagerung muss ausreichend Platz zur Verfügung stehen, denn durch eine Lagerung im Freien nimmt das Gerät schnell Schaden.

Manche Rasenmäher lassen sich platzsparend zusammenklappen. Das erleichtert die Lagerung, wenn ihr nur wenig Platz zur Verfügung habt.

Rasenmäher-Test der Stiftung Warentest

Stiftung Warentest UrteilDie Stiftung Warentest hat in den vergangenen Jahren gleich mehrere Rasenmäher Tests veröffentlicht. So gab es im Jahr 2013 einen Benzin-Rasenmäher-Test der Stiftung Warentest, im Jahr 2014 waren Elektro-Rasenmäher dran und 2017 hat die Stiftung Warentest Rasenmäher mit Akku getestet.

Bei den Benzin-Rasenmähern standen unter anderem Geräte von John Deere, Sabo, Honda und Gardena auf dem Prüfstand. Einen Testsieger mit dem Qualitätsurteil SEHR GUT gab es in diesem Test nicht. Die Rasenmäher der erwähnten Hersteller schnitten jedoch alle mit dem Qualitätsurteil GUT ab. Mit MANGELHAFT bewertet wurden unter anderem Rasenmäher von Einhell und Wolf-Garten. Die gesamten Testergebnisse und die Testsieger könnt ihr hier nachlesen.

Bei den Elektro Rasenmähern gab es ebenfalls keinen Testsieger mit dem Qualitätsurteil SEHR GUT. Mit GUT schnitten Rasenmäher von Viking und Wolf-Garten ab. Die schlechtesten Geräte im Elektro-RasenmäherTest der Stiftung Warentest erhielten das Qualitätsurteil AUSREICHEND. Die genauen Testergebnisse und Testsieger könnt ihr hier nachlesen.

Der neueste Rasenmäher-Test der Stiftung Warentest betrifft die Akku-Rasenmäher. Er stammt aus dem Jahr 2017. Die Ergebnisse und die Testsieger, die ihr kostenpflichtig freischalten lassen müsst, findet ihr hier.

Rasenmäher im Test bei Öko Test

Auch die Zeitschrift Öko Test hat Rasenmäher im Test unter die Lupe genommen. Einen echten Rasenmäher-Testsieger mit der Note „Sehr Gut“ hat der Test jedoch nicht hervorgebracht. Dafür wurden mehrere Rasenmäher mit „Gut“ oder „Befriedigend“ bewertet.

Getestet hat Öko Test sowohl Hand-Rasenmäher als auch Elektro-Rasenmäher. Bei den Handmähern wurde ein Spindelmäher von Gardena zum Testsieger gekürt. Die Testsieger bei den Elektro-Rasenmähern stammen von Bosch, Brill, Gardena und Sabo. Den Rasenmäher-Test von Öko Test mit allen Testergebnissen und Testsiegern könnt ihr als PDF hier abrufen.

Rasenmäher Vergleich 2019: Findet jetzt euren besten Rasenmäher

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