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Wärmepumpenstrom Vergleich 2019 – Jetzt vergleichen und neuen Stromtarif online beantragen

Wärmepumpen werden mit dem sogenannten Heizstrom betrieben. Darunter werden alle Tarife zusammengefasst, die die Stromlieferanten extra zum Heizen mit Strom anbieten. Vielen fällt dazu sofort der Nachtstrom für Nachtspeicher-Öfen ein. Doch für die ständig laufende Wärmepumpe ist ein Stromtarif, der nur innerhalb bestimmter zeitlicher Grenzen gilt, nicht zielführend. Aus diesem Grunde musste eine zusätzliche Variante des Heizstroms, eben der Wärmepumpenstrom, ins Leben gerufen werden.

Wärmepumpenstrom genauer betrachtet

Unser Kühlschrank in der Küche ist eine Wärmepumpe. Irgendwie gelingt es ihm, die Wärme in der Luft des Innenraums nach außen zu transportieren. Wer mal seinen Kühlschrank hinten berührt hat, mag sich vielleicht über die warmen Bleche dort gewundert haben. Je wärmer die sind, desto kühler ist es drinnen im Kühlschrank. Die Wärmepumpen, von denen hier nun die Rede ist, machen physikalisch in etwa das Gleiche. Allerdings entnehmen sie der Luft, dem Grundwasser oder dem Boden Wärme, die sie ins Innere unseres Hauses „pumpen“.

Wie jeder weiß, brauchen die meisten modernen Pumpen elektrischen Strom, um ihre Arbeit zu verrichten, und gerade eine Wärmepumpe braucht sogar sehr viel Strom. Damit die Energiewende gelingen kann, müssen die Stromanbieter den Wärmepumpenbetreibern einen besonders günstigen Wärmepumpenstrom oder kürzer Wärmestrom anbieten. Über das Thema „Wärmepumpen Stromtarif“ soll hier weiter berichtet werden.

Die Öffnung des Strommarktes bezog ab dem Jahre 2010 endlich auch Heizstrom mit ein. Inzwischen ist die Zahl der Anbieter und der Tarife so unüberschaubar groß geworden, dass es ohne einen automatisierten, digitalen Wärmepumpenstrom Vergleich nicht mehr möglich wäre, einen wirklich günstigen Anbieter zu finden. Wer zum Beispiel gerade ein neues Haus baut oder ein älteres Haus grundsaniert, sollte unbedingt die staatlich geförderte Anschaffung einer Wärmepumpe in Betracht ziehen und sich über Wärmepumpen Stromtarife beziehungsweise deren besondere Strompreise informieren.

Über den Begriff Wärmestrom

In der Physik wird der Wärmestrom als langsame Diffusion der Wärmewelle durch beliebige Materialien definiert. In der Geophysik wird der Wärmestrom als die permanente globale Abgabe von Wärme verstanden, die aus dem Erdinneren über die Sedimente der Erdkruste hindurch an die Erdoberfläche durchdringt. Der Wärmestrom stellt physikalisch Wärmeenergie pro Zeit dar und wird daher in Joule pro Sekunde, also in Watt gemessen. Im Bereich der Ränder der Erdplatten gibt es ausgedehnte vulkanisch aktive Zonen, beispielsweise am pazifischen „Feuerring“, wo es zu ausgeprägten Wärmestromanomalien kommt. Solche Stellen können für den Bau von Geothermie-Kraftwerken prädestiniert sein. Der vorliegende Artikel meint mit Wärmestrom aber lediglich den elektrischen Strom in Ampère oder die Leistungsaufnahme in Watt, die für den Betrieb einer Wärmepumpe notwendig ist.

Was ist eine Wärmepumpe?

Was ist eine Wärmepumpe?Wer schon mal direkt mit Strom geheizt hat, erinnert sich noch gut an das laut rasende Rädchen in seinem Stromzähler, während er die folgende Stromrechnung aus Selbstschutz lieber aus der Erinnerung verdrängt hat. Auch die Wärmepumpe braucht für ihren Betrieb viel Strom. Dennoch gilt sie zurecht als besonders umweltfreundlich, warum eigentlich?

Wie oben bereits angedeutet entnimmt die Wärmepumpe der Umgebung Wärmeenergie, wobei das Umfeld, das dabei heruntergekühlt wird, die Außenluft, der Boden oder das Grundwasser sein können. Das funktioniert auch im Winter, denn sogar null Grad kühle Luft enthält noch immer einen beachtlichen Wärmeinhalt. Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass der absolute Nullpunkt der Temperatur, also eine Situation, in der gar keine Wärme mehr vorhanden ist, erst bei circa -273 Grad Celsius (Weltraumtemperatur) erreicht ist.

Um aber der Umgebung ihre Wärme zu entlocken, muss erst einmal eine gewisse Energiemenge in den Prozess hineingesteckt werden. Das ist der Grund, warum die Wärmepumpe Strom braucht. Doch das Verhältnis zwischen der erbeuteten Wärmeenergie zur aufgewandten elektrischen Energie beträgt immerhin 3:1, bei modernen Anlagen mit hohem Wirkungsgrad sogar 4:1. Im Vergleich zur Nachtspeicherheizung ist das ein enormer Vorteil. Außerdem sind Wärmepumpen sehr robust, das heißt wartungsarm, was auf lange Sicht ebenfalls eine große Ersparnis bedeutet.

Die Vielfalt der Wärmepumpen

  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe
    Als Primärenergiequelle wird hierbei meistens das Grundwasser zur Beheizung eines Wasserspeichers genutzt.
  • Erdwärme- oder Sole-Wasser-Wärmepumpe
    Es ist entweder eine Sonde oder ein Flächenkollektor, der die Wärmeenergie dem Untergrund entzieht.
  • Luftwärmepumpe
    Zwar ist sie der „Stromfresser“ unter den Wärmepumpen, aber dennoch ist diese Art Wärmepumpe eine durchaus gute Wahl. Dass hier viel mehr gepumpt werden muss, liegt an der ungleich geringeren Wärmekapazität von Luft. Diese Geräte zeichnen sich durch einen besonders geringen Aufwand bei der Installation aus. Ganz nach Belieben können sie sowohl innerhalb als auch außerhalb des Hauses errichtet werden.
  • Wasserwärmepumpen
    In der Investition etwas teuer, verbrauchen sie aber erstaunlich wenig elektrische Energie. Daher amortisieren sich die Anschaffungskosten in überschaubarer Zeit.
  • Erdwärmepumpen
    Hierbei ist mit einem relativ hohen Installationsaufwand zu rechnen. Da die Erdwärme ziemlich gleichbleibend immerzu vorhanden ist, arbeiten diese Anlagen zuverlässig und effektiv.

Der Jahresgang der Temperatur dringt in unseren Breiten maximal nur circa zwei Meter tief in den Untergrund ein. Wasserleitungen werden zum Beispiel in höchstens 80 Zentimeter unter Flur verlegt, denn bis dorthin gelangt auch bei Kälteperioden der Frost nicht mehr.

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Schon die geringe Wärme der Umgebung reicht aus, um ein Kältemittel zu verdampfen. Dabei entsteht ein Gas, das im nächsten Schritt komprimiert wird, wodurch es sich stark aufheizt. Ein Wärmetauscher nimmt diese Wärme auf, um sie an den Wärmekreislauf im Haus abzuführen. Durch die Abkühlung wird gleichzeitig das Gas verflüssigt. Dann wird auch noch ein Expansionsventil geöffnet, das die Abkühlung der Flüssigkeit verstärkt. Das flüssige Kältemittel kann nun wieder der Umwelt Wärme entziehen und dadurch erneut verdampfen. Die „umgekehrte Wärmepumpe“ ist eine Klimaanlage. In diesem Fall wird der Innenraum gekühlt und Wärme nach außen abgeführt.

Ein Wärmepumpenstrom Vergleich lohnt sich immer

Ein Wärmepumpenstrom Vergleich lohnt sich immerDie Kosten für euren Wärmepumpenstrom sind regional wirklich sehr unterschiedlich. In manchen Gegenden gibt es besonders günstige Stromtarife für Wärmepumpen, andernorts findet man unter Umständen gar keine. Bis 2007 waren die Grundversorger zur Bereitstellung mindestens eines Stromtarifs für Wärmepumpen verpflichtet. Zwar wurde diese gesetzliche Verpflichtung zurückgenommen, aber dennoch haben die Grundversorger den Wärmepumpentarif in ihrem Portfolio behalten. Doch wer da nicht genau hinschaut, läuft Gefahr, seinen Wärmepumpenstrom so teuer zu bezahlen wie einen Grundversorgungstarif.

Das ist aber im Sinne der Energiewende kontraproduktiv. Die Verbraucher sollen ja gerade für den Einbau einer Wärmepumpe motiviert werden und das geht nur mit einem deutlichen finanziellen Entgegenkommen, was zum Teil auch schon umgesetzt ist. Aus diesem Grunde lohnt es sich, einen Wärmepumpenstrom Vergleich sogar regelmäßig durchzuführen. Übrigens, falls euer Grundversorger dennoch einen besonders günstigen Wärmepumpenstrom anbietet, dafür aber seine herkömmlichen Angebote eher teuer erscheinen, könnt ihr den Wärmepumpen Stromtarif behalten und den Strompreisvergleich beziehungsweise dann auch den Stromanbieterwechsel ausschließlich bezogen auf den normalen Haushaltsstrom vollziehen, vorausgesetzt, ihr habt einen Doppelstromzähler.

Es gibt in der Tat viele Energieversorger, was erfreulich ist, die Wärmepumpen mit Überzeugung nach Kräften unterstützen möchten und daher spezielle Stromtarife für Wärmepumpen konzipiert haben. Dies betrifft eine ganze Reihe regionaler Anbieter sowie die großen „Nationalhelden“ E.ON, EnBW und Vattenfall, die ebenfalls Wärmepumpenstrom anbieten. Je nach Netzauslastung werden in vielen Fällen ein (hochpreisiger) Hochtarif und ein deutlich billigerer Niedertarif abgerechnet. Die günstigen „Schwachlastzeiten“ treten wie erwartet meistens nachts in den Vordergrund.

So ein typischer Jahresverbrauch von Wärmepumpenstrom liegt bei größenordnungsmäßig 7.500 Kilowattstunden, also in etwa der doppelten elektrischen Energiemenge, die eine vierköpfige Familie verbraucht, wenn sie keine Wärmepumpe betreibt. Hätte dieselbe Familie Nachtspeicheröfen installiert, würde sie sogar 12.500 kWh Heizstrom verbrauchen. Wie auch immer, Wärmestrom kostet Geld und das nicht zu knapp. Wenn ihr durch den Stromvergleich für Wärmepumpen den Preis um nur einen Cent drücken könnt, bezahlt ihr jedes Jahr circa 75 Euro weniger für euren Wärmestrom. Da die Differenzen deutlich größer ausfallen können, ist jeder Wärmepumpenstrom Vergleich ein Geldsegen.

Für den Wärmepumpentarif muss ein separater Zähler installiert sein

Selbstverständlich gibt es keine einheitlichen Netzentgelte für den Wärmepumpenstrom. Stattdessen sind die Wärmepumpentarife an die Art der Wärmepumpe angelehnt, das heißt, man unterscheidet nach der oben erwähnten Vielfalt der Wärmepumpen (Luft, Wasser, Boden). In der Folge ergibt sich eine besonders große Zahl von Stromtarifen für Wärmepumpen. Um allein den Anbieter für Wärmestrom zu wechseln, muss der Stromanschluss „unterbrechbar“ sein, womit das Vorhandensein eines separaten Zählers für den Wärmestrom gemeint ist.

Damit für den Betrieb einer Wärmepumpe und deren Wärmestrom ein reduziertes Netzentgelt berechnet werden darf, sollte in eurem Haus unbedingt ein zweiter Stromzähler installiert werden. In diesem Zuge muss die Wärmepumpe als sogenannter „unterbrechbarer Verbraucher“ angemeldet werden. Geregelt ist dies für Niederspannungsnetze im § 14a EWG (Energiewirtschaftsgesetz).

Dem Netzbetreiber wird dafür erlaubt, die Wärmepumpe extern zu steuern. In den Phasen einer großen Stromnachfrage kann der Netzbetreiber die Versorgung der Wärmepumpe (oder auch eines Wärmespeichers) abschalten beziehungsweise zuschalten, wenn die Windenergie gerade sehr viel Strom liefert. Falls ihr eine eigene Photovoltaik-Anlage auf dem Dach habt, die die Wärmepumpe versorgt, ist aber kein zusätzlicher Zähler erforderlich.

Der zweite Stromzähler ist auch deshalb sinnvoll, weil ihr euren Wärmestrom durchaus von einem anderen Anbieter beziehen könnt, als von jenem Versorger, der ohnehin euren Haushalt beliefert. Nicht jeder günstige Stromlieferant kann auch einen überzeugenden Wärmepumpentarif anbieten.

Den Stromvergleich für Wärmepumpe rechtzeitig machen

Schon lange vor der Anschaffung einer Wärmepumpe solltet ihr euch darüber informieren, ob euer örtlicher Stromversorger überhaupt einen speziellen Wärmepumpentarif anbietet. Dieser muss dann natürlich auch deutlich günstiger als der „Lichtstrom“ sein. Die rechtzeitige Kenntnis der Betriebskosten ist unter Umständen entscheidend für die Wahl der Wärmepumpe.

Wer beabsichtigt, eine Wärmepumpe zu installieren, kann erhebliche Fördermittel, die der Staat extra dafür bereitstellt, ausschöpfen. Wen das interessiert, möge sich die Informationen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) genauer ansehen.

Der Wirkungsgrad von Wärmepumpen

Bei einer Wärmepumpe ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) jene Größe, die den Stromverbrauch der Heizanlage maßgeblich bestimmt. Diese Zahl stellt das Verhältnis von Heizenergie (zum Beispiel für die Warmwasserbereitung) zu Eingabe-Energie für den Betrieb der Wärmepumpe dar. Mit anderen Worten handelt es sich um den Quotienten aus gewonnener zu gelieferter Energie. Anfangs wurde diesbezüglich bereits auf Verhältnisse von 3:1 bis 4:1 hingewiesen. Die durch die Wärmepumpe bereitgestellte Wärmeenergie wird vom Wärmemengenzähler summiert. Den Stromverbrauch erfährt man jederzeit am Zähler für den Wärmepumpenstrom. Je höher die JAZ, desto besser die Effizienz der Wärmepumpe.

Eure Wärmepumpe und das, was sie leistet, könnt ihr kennenlernen, wenn ihr ein ganzes Jahr lang regelmäßig den Stand eures Wärmemengenzählers notiert. Daran zeichnen sich auch die durchaus beachtlichen saisonalen Schwankungen ab. In der folgenden Tabelle werden JAZ-Richtwerte aufgelistet, die eure Anlage ungefähr erfüllen sollte. Falls ihr bei eurer Anlage zu einem deutlich niedrigeren Wert kommt, solltet ihr einen Fachmann zurate ziehen.

  • Luftwärmepumpen: 2,6 bis 3,0
  • Erdwärmepumpen: 3,8 bis 4,0
  • Warmwasserpumpen: 4,0
  • Wasserwärmepumpen: 4,5 bis 4,8

Stromvergleich für Wärmepumpen

Trotz der immer weiter voranschreitenden Digitalisierung ist der gute alte Drehstromzähler noch weit verbreitet. Allerdings muss zwischen dem Eintarifzähler und dem Zweitarifzähler beziehungsweise Doppeltarifzähler unterschieden werden. Letzterer verfügt über zwei separate Zählwerke, weil der Verbrauch während der Hauptzeit (Hochtarif = HT) extra und parallel zum Verbrauch während der Nebenzeit (Niedertarif = NT) aufaddiert werden soll. In der Regel ist die Hauptzeit tagsüber, eben jene Phase, in der das Netz ordentlich ausgelastet ist. Daher wird in diesem Zusammenhang auch oft von Tag- und Nachtstrom gesprochen. Die Nebenzeit zeichnet sich durch deutlich günstigere Arbeitspreise aus. Damit möchten die Stromproduzenten zu einer möglichst homogenen Auslastung ihrer Kraftwerke anstiften. Die meisten Stromanbieter definieren ihre Nebenzeit von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens.

Das Ergebnis des Strompreisvergleichs hängt daher auch von der Art eures Stromzählers ab. Aus diesem Grunde müsst ihr es dem Stromrechner an bestimmter Stelle mitteilen, ob es in euren Haushalt einen Doppeltarifzähler gibt. Dies geschieht unter der Option „weitere Einstellungen“. Hier öffnet sich ein Fensterchen, das nach dem zu erwartenden Anteil des Stromverbrauchs während der Nebenzeit in Prozent fragt. Wer beispielsweise eine Nachtstromheizung hat, wird an dieser Stelle einen Wert von ungefähr 60 bis 70 Prozent eintragen. Als Ergebnis erscheint nun die vergleichende Liste mit den Versorgern, die Kunden mit Zweitarifzählern beliefern können.

Die Beliebtheit von Wärmepumpen nimmt stetig zu

Wärmepumpenstrom Vergleich: Jetzt vergleichen und sparenDie Klimaerwärmung, die unseren Planeten fast täglich mit schlimmeren Katastrophen heimsucht, überzeugt immer mehr Menschen davon, dass endlich jeder seinen kleinen Beitrag leisten muss, um dieser fatalen Entwicklung Einhalt zu gebieten. Die Anschaffung einer Wärmepumpe ist so eine konkrete Maßnahme, die man als Einzelner sogar noch zum eigenen Vorteil stemmen kann. Wer so richtig gut drauf ist, betreibt dann seine Wärmepumpe ganz konsequent mit Ökostrom, der bekanntlich heute kaum noch teurer ist als konventionell produzierte elektrische Energie.

Das Bundeskartellamt (BKartA) und die Bundesnetzagentur (BNetzA) setzen sich schon seit vielen Jahren für eine bessere Transparenz auf dem Feld des Heizstroms ein. Diese Bemühungen haben durchaus ansehnliche Früchte getragen, aber das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht. Deshalb empfehlen wir den Verbrauchern, den Stromvergleich für Wärmepumpen möglichst regelmäßig durchzuführen, um gegebenenfalls den Stromanbieter zu wechseln. Die Ummeldung bei den Stromanbietern ist sehr einfach online machbar, denn der neue Stromlieferant übernimmt für euch die gesamte bürokratische Abwicklung, wozu auch die Kündigung des Altvertrags gehört.

Fazit: Mit der Anschaffung einer Wärmepumpe leistet ihr einen kleinen Beitrag gegen den fortschreitenden Klimawandel und spart dabei noch Geld. Der Preisanstieg der fossilen Energieträger kann so mit Gelassenheit und Abstand beobachtet werden. Für vier Kilowattstunden Heizenergie braucht ihr nur eine Kilowattstunde Strom bezahlen. Das heißt, eine Strompreiserhöhung lässt euch nicht völlig kalt, aber die Belastung der Haushaltskasse hält sich in überschaubaren Grenzen. Die Liberalisierung des Strommarktes hat uns allen die Möglichkeit beschert, regelmäßig den Wärmepumpenstrom Vergleich durchführen zu können mit dem Ergebnis, stets mit dem optimalen Stromtarif für Wärmepumpen beliefert zu werden. Die zunehmende Konkurrenz unter den Stromanbietern, die jeder von uns durch Stromvergleiche weiter befeuern kann, führt dazu, dass die Wärmepumpentarife für jeden erschwinglich bleiben.