12 Systemkameras im Vergleich – findet eure beste Systemkamera für euer perfektes Foto – 2021 Unser Test bzw. Ratgeber

Die Systemkamera ist eine reizvolle Alternative zu einer teuren und schweren Spiegelreflexkamera. Denn sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie leicht und handlich wie eine Kompaktkamera ist, euch jedoch viel mehr individuelle Einstellungsmöglichkeiten bietet. Systemkameras werden gerne auch als Kompaktkameras mit Wechselobjektiven bezeichnet. Ihr habt also die Möglichkeit, innerhalb eines kompatiblen Kamerasystems das Objektiv je nach euren Bedürfnissen auszutauschen. Wechselobjektiv-Kamera ist daher eine weitere Bezeichnung für diese Geräte.

In unserem Systemkamera Vergleich stellen wir euch beliebte Modelle vor und gehen auf die jeweiligen Produkteigenschaften in detaillierter Form ein. Dazu gibt es einen ausführlichen Ratgeber, in dessen Rahmen wir beispielsweise die Vor- und Nachteile dieser Art von Kamera beleuchten, euch konkrete Tipps geben und häufig gestellte Fragen in den FAQs beantworten. Welches ist die beste Systemkamera für eure Zwecke? Ein Klick auf den unten aufgeführten Systemkamera-Test der Stiftung Warentest könnte euch im Hinblick auf diese Fragestellung zusätzliche Anhaltspunkte geben.

4 verschiedene Systemkameras im ausführlichen Vergleich

Sony Alpha 6000 Systemkamera
Auflösung
24,7 Megapixel
LC-Display
Sucher
OLED-Sucher
Sensor
APS-C Sensor
Objektivkompatibilität
Sony E-Mount-Objektive
Objektiv inklusive
Farbe
Schwarz
Gewicht
285 Gramm
Abmessungen
120 x 66,9 x 45,1 Millimeter
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei Amazon505,99€ Ebay480,00€
Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera
Auflösung
24,2 Megapixel
LC-Display
Sucher
OLED-Sucher
Sensor
APS-C Sensor
Objektivkompatibilität
Sony E-Mount-Objektive
Objektiv inklusive
Farbe
Schwarz
Gewicht
361 Gramm
Abmessungen
120 x 66,9 x 48,8 Millimeter
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei Amazon1211,99€ Ebay1056,54€
Canon EOS M100 Systemkamera
Auflösung
24,2 Megapixel
LC-Display
Sucher
Keiner
Sensor
APS-C Sensor
Objektivkompatibilität
EF-M Objektive
Objektiv inklusive
Farbe
Weiß, Grau oder Schwarz
Gewicht
302 Gramm
Abmessungen
3,51 x 10,82 x 6,71 Zentimeter
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei Amazon599,00€ Ebay379,00€
Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera
Auflösung
16,8 Megapixel
LC-Display
Sucher
OLED-Sucher
Sensor
Micro Four Thirds-Sensor
Objektivkompatibilität
Micro Four Thirds-Objektive
Objektiv inklusive
Farbe
Schwarz
Gewicht
1.020 Gramm
Abmessungen
7,74 x 12,49 x 8,62 Zentimeter
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei Amazon598,00€ Ebay609,07€
Abbildung
Modell Sony Alpha 6000 Systemkamera Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera Canon EOS M100 Systemkamera Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera
Auflösung
24,7 Megapixel 24,2 Megapixel 24,2 Megapixel 16,8 Megapixel
LC-Display
Sucher
OLED-Sucher OLED-Sucher Keiner OLED-Sucher
Sensor
APS-C Sensor APS-C Sensor APS-C Sensor Micro Four Thirds-Sensor
Objektivkompatibilität
Sony E-Mount-Objektive Sony E-Mount-Objektive EF-M Objektive Micro Four Thirds-Objektive
Objektiv inklusive
Farbe
Schwarz Schwarz Weiß, Grau oder Schwarz Schwarz
Gewicht
285 Gramm 361 Gramm 302 Gramm 1.020 Gramm
Abmessungen
120 x 66,9 x 45,1 Millimeter 120 x 66,9 x 48,8 Millimeter 3,51 x 10,82 x 6,71 Zentimeter 7,74 x 12,49 x 8,62 Zentimeter
Häufige Fragen FAQ FAQ FAQ FAQ
Erhältlich bei
Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot Zum Angebot
Amazon505,99€ Ebay480,00€ Amazon1211,99€ Ebay1056,54€ Amazon599,00€ Ebay379,00€ Amazon598,00€ Ebay609,07€

Weitere praktische Kamera-Modelle für euch im Vergleich

DigitalkameraKompaktkameraSofortbildkameraSpiegelreflexkameraCamcorderUnterwasserkamera

1. Sony Alpha 6000 Systemkamera mit ultraschnellem Hybrid-Autofokus

Im mittleren Preisbereich bewegt sich die Sony Alpha 6000 Systemkamera. Das Gerät ist eine sehr gute Alternative zu sperrigen DSLR-Kameras und bietet euch jede Menge Flexibilität dank seiner umfangreichen Features. Hier die wichtigsten Fakten zum Modell in Stichpunkten:

  • 24 Megapixel
  • 3 Zoll LCD-Display
  • Exmor APS-C Sensor
  • High Speed Hybrid Autofokus
  • OLED Tru-Finder
  • Manuelle Steuerung
  • Inklusive SEL-P1650-Objektiv

Zu den Highlights dieser Sony Systemkamera zählt ohne Frage der ultraschnelle Autofokus. Der sogenannte Hybrid Autofokus mit 179 Phasen-AF-Punkten und Kontrastdetektion hat laut Angaben des Herstellers keinerlei Mühe damit, sogar im Serienbildmodus mit bis zu elf Bildern oder im Videomodus sämtliche Details gestochen scharf festzuhalten. Der OLED-Sucher soll selbst professionelle Fotografen begeistern und bietet euch unter anderem eine detaillierte Echtzeitanzeige.

Die Systemkamera ist dank Smart Remote Control zudem auch über euer Smartphone zu steuern. Mithilfe der entsprechenden App werden Gruppenbilder, Selfies und Aufnahmen aus außergewöhnlichen Perspektiven somit zu einem Kinderspiel. NFC und WiFi sorgen dafür, dass ihr eure Bilder und Videos ohne eine komplizierte Einrichtung jederzeit auf eure entsprechend kompatiblen TV-Geräte, Smartphones oder Tablets übertragen und von dort aus mit euren Kontakten teilen könnt.

Mit ihrem hochwertigen Sensor, den kompakten Abmessungen und dem geringen Gewicht ist die Sony Alpha 6000 Systemkamera ein perfekter Begleiter für Urlaub und Alltag. Zum Lieferumfang gehört neben der Kamera selbst in Schwarz auch ein SEL-P1650 Objektiv.

FAQ

Hat die Sony Alpha 6000 Systemkamera einen Bildstabilisator?

Die Kamera selbst hat keinen Bildstabilisator, ein solcher ist jedoch im jeweiligen Objektiv integriert.

Kann ich ein externes Mikrofon anschließen?

Das Gerät verfügt zwar bereits über ein internes Mikrofon. Wenn ihr möchtet, könnt ihr jedoch auch ein externes Mikrofon anschließen.

Wird das Datum auf den Bildern angezeigt?

Wenn ihr wollt, könnt ihr dies so einstellen.

Aus welchem Material besteht das Gehäuse dieser Systemkamera?

Das Gehäuse der Sony Alpha 6000 Systemkamera besteht aus hochwertigem Kunststoff.

Wie weit kann ich das Display nach oben bzw. unten klappen?

Nach oben könnt ihr das Display um etwa 90 Grad klappen, nach unten um ungefähr 45 Grad.

2. Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera – 4K-Videos und verstärktes Magnesium-Gehäuse

Wenn ihr bereit seid, auch ein wenig mehr Budget einzuplanen, dann solltet ihr euch die Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera genauer anschauen. Zahlreiche positive Kundenmeinungen sprechen hier eine deutliche Sprache. Vor allem im Hinblick auf ihre Geschwindigkeit, Reaktionszeit und hochwertige Verarbeitung weiß diese Kamera zu punkten.

Wo andere Systemkameras mit einem Gehäuse aus Kunststoff daher kommen, bietet euch dieses Modell ein verstärktes Magnesium-Gehäuse. Zudem bringt das Gerät einen APS-C Sensor mit 24 Megapixeln mit, ein 3 Zoll großes Display sowie einen XGA OLED Sucher. An Bord ist auch die 4D FOCUS-Technologie, die selbst bewegte Objekte schnell und präzise verfolgt. Der Bildsensor liefert euch Aufnahmen in einem Empfindlichkeitsbereich bis ISO 51200. Auch Videos könnt ihr mit dieser Systemkamera drehen – in hervorragender 4K-Qualität.

Welche Typen von Sensoren gibt es bei Systemkameras? Es gibt verschiedene Typen von Sensoren. Der APS-C-Sensor ist vergleichbar mit dem (Micro-)Four-Thirds-Sensor. Welche Sensoren es noch gibt und warum gerade dieses Bauteil so eine wichtige Bedeutung hat, erfahrt ihr weiter unten in unserem Ratgeber.

Der schnelle Autofokus stellt sich innerhalb von nur 0,05 Sekunden scharf und ermöglicht euch dadurch beim Fotografieren auch sehr spontane Schnappschüsse. Der Bildsensor zeichnet sich durch optimierte Schaltkreise und eine Kupferverdrahtung aus, was für eine erhöhte Lichtempfindlichkeit sorgt. Der Hochgeschwindigkeitsprozessor im Inneren der Kamera liefert die nötige Power. Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch Serienaufnahmen mit Live View mit bis zu elf Bildern pro Sekunde machen.

Ihr möchtet eure Systemkamera gerne über euer Smartphone oder Tablet fernsteuern? Dank One-touch wird das ganz einfach möglich. Auch eine Übertragung eurer Videos und Fotos auf eure mobilen Endgeräte ist dank WiFi kein Problem. Von dort aus könnt ihr sie dann bequem in sozialen Netzwerken weiter teilen. Das Gehäuse der Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera ist staub- und feuchtigkeitsresistent. Ihr könnt mit dem Gerät also auch unter erschwerten Bedingungen und Witterungsverhältnissen fotografieren. In diesem Set ist neben der Kamera auch noch ein L-Kit 16-50-Millimeter-Objektiv mit enthalten.

FAQ

Kann ich mit dieser Kamera Aufnahmen mit Blitzlicht machen?

Ja, die Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera unterstützt das Fotografieren mit einem Blitz.

Akzeptiert das Gerät SD-Speicherkarten mit 64 Gigabyte und mehr?

Ja, ihr könnt Speicherkarten mit einer Kapazität von 64 Gigabyte oder sogar 256 Gigabyte ohne Probleme in die Kamera einsetzen.

Verfügt die Sony Alpha 6300 E-Mount Systemkamera neben einer WiFi-Funktion auch über eine NFC-Konnektivität?

Ja, auch via NFC könnt ihr eure Daten bequem übertragen.

Gibt es ein internes Mikrofon?

Ja, ein internes Mikrofon ist vorhanden.

Kann ich diese Systemkamera auf einem Stativ montieren?

Ja, ein Stativgewinde aus einer Aluminiumlegierung mit hoher Festigkeit ist vorhanden.

3. Canon EOS M100 Systemkamera mit WLAN, NFC und Bluetooth

Zu einem vergleichsweise humanen Preis kann die Canon EOS M100 Systemkamera euch gehören. Dieses Modell des renommierten Herstellers kommt im schicken Weiß daher, aber nicht nur in Sachen Optik weiß es zu überzeugen. So wurde die Kamera beispielsweise von der Stiftung Warentest im Produktfinder Digitalkameras mit „Gut“ bewertet.

Wir haben ein paar hervorstechende Produktmerkmale für euch zusammengestellt:

  • 24,2 Megapixel APS-C-Sensor mit Dual Pixel CMOS Autofokus
  • DIGIC 7-Prozessor
  • Um 180 Grad nach oben klappbares 3-Zoll-Display
  • Videos in Full-HD aufnehmen
  • Abmessungen: 108,2 x 67,1 x 35,1 Millimeter
  • Gewicht: 302 Gramm
  • WLAN, NFC und Bluetooth
  • Kit mit EF-M 15-45-Millimeter-Objektiv

Diese Canon Systemkamera ist gut geeignet für Einsteiger, denn dank ihrer Smartphone-ähnlichen, intuitiven Touchscreen-Bedienung gestaltet sich das Fotografieren mit dem Gerät besonders einfach. Nutzt am Anfang einfach die Automatik-Modi und die Kamera übernimmt sämtlichen Einstellungen für euch. Wenn ihr dann sicherer geworden seid, könnt ihr Schritt für Schritt die Steuerung manuell übernehmen.

Reihenaufnahmen sind mit bis zu 6,1 Bildern pro Sekunde bei festgelegtem Fokus und bis zu 4 Bildern pro Sekunde mit Fokusnachführung möglich. Da sich der Touchscreen um bis zu 180 Grad hochklappen lässt, gelingen euch eure Selbstporträts mit dieser Systemkamera besonders gut. Ein spezieller Selfie-Modus glättet die Haut und bietet euch darüber hinaus auch einige weitere Optionen. Diverse Kreativfilter wie ein Miniatur-Effekt, Weichzeichner und mehr verleihen euren Fotos eine individuelle Note.

Die Bluetooth Low Energy Technologie und WLAN sorgen dafür, dass ihr eure Aufnahmen im Zusammenspiel mit der Camera Connect-App mühelos und kabellos auf euer Smartphone übertragen könnt. Image Sync ermöglicht euch direkte Backups in die Cloud. Gerne könnt ihr mit verschiedenen Wechselobjektiven arbeiten, die mit der Systemkamera kompatibel sind. Die Canon EOS M100 Systemkamera ist in drei Farben erhältlich: Weiß, Schwarz und Grau. Zudem könnt ihr mithilfe von Fronthüllen in verschiedenen Farben und Mustern eure Kamera nach euren ganz persönlichen Vorlieben gestalten, zum Beispiel im trendigen Türkis.

FAQ

Verfügt diese Systemkamera über einen Panoramamodus?

Nein, einen Panoramamodus gibt es bei diesem Gerät leider nicht.

Ist ein Blitz vorhanden?

Ja, den Blitz könnt ihr durch Betätigung eines kleinen Hebels auf der linken Seite ausklappen.

Kann ich die Canon EOS M100 Systemkamera via USB aufladen?

Nein, das ist bei diesem Modell nicht möglich. Ihr müsst den Akku herausnehmen und in das Ladegerät einsetzen, um ihn aufzuladen.

Gibt es einen Selbstauslöser?

Ja, es gibt einen Selbstauslöser mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten. Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Canon EOS M100 Systemkamera auch über euer Smartphone fernsteuern.

4. Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera – ein Multitalent in Sachen 4K-Aufnahmen

Ein Gerät aus dem mittleren Preisbereich ist die Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera. Der Hersteller selbst bezeichnet die Kamera als „4K-Multitalent“, da ihr damit nicht nur gestochen scharfe Fotos, sondern auch Videoaufnahmen in 4K machen könnt. Lest im Folgenden, was dieses Modell noch auszeichnet.

4K schwebt bei dieser Systemkamera tatsächlich über allem. Das Besondere ist, dass ihr mit Hilfe der 4K-Fotofunktion das beste Einzelbild aus einer 4K-Filmsequenz auswählen und dann direkt als 8-Megapixel-Standbild abspeichern könnt. Gerade bei Aufnahmen bewegter Objekte bieten sich dadurch für euch ganz neue Möglichkeiten, den „perfekten Moment“ als Foto festzuhalten.

Was bedeutet 4K bei einer Systemkamera? Hinter 4K verbirgt sich im Generellen eine horizontale Bildauflösung von 4.000 Pixeln. Wird vom Videoformat 4K gesprochen, dann ist auch die Bezeichnung Ultra-HD oder UHD geläufig. Das Format ist gewissermaßen die Weiterentwicklung von Full-HD.

Für schnelle Aufnahmen sorgt auch der Hybrid-Autofokus mit Depth-From-Defocus-Technologie, die für Schärfe innerhalb von Sekundenbruchteilen sorgt. Serienaufnahmen könnt ihr mit einer Geschwindigkeit von 7 Bildern pro Sekunde machen. Für den vollen Durchblick steht der OLED-Sucher mit seinen 2,4 Millionen Bildpunkten. Zusätzlich könnt ihr das frei dreh- und schwenkbare Touch-Display der Panasonic Systemkamera nutzen. Die Bildausgabe zwischen dem Display und dem Sucher wird durch einen Augensensor automatisch umgeschaltet.

Ihr möchtet gerne die Sterne am Nachthimmel ablichten? Dann nutzt den speziellen Starlight Autofocus dieser Systemkamera. Die Zeitraffer-Funktion hingegen ermöglicht euch besondere Aufnahmen von Sonnenuntergängen, Menschenmengen und vielem mehr. Die Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera mit ihrem 16-Megapixel-Sensor wird in diesem Set in der Farbe schwarz ausgeliefert. Außerdem liegen ein H-FS14042 Objektiv, der Akku mitsamt Ladegerät, ein USB-Kabel, eine Blitzschuhabdeckung, ein Trageriemen sowie ein Gehäusedeckel bei.

FAQ

Kann ich Kopfhörer an die Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera anschließen, um den Ton live zu hören?

Leider verfügt die Kamera über keinen Kopfhöreranschluss.

Wie lange hält der Akku bei ununterbrochenen Videoaufnahmen?

Verschiedene Käufer berichten von einer Akkulaufzeit von etwa 25 Minuten. Es empfiehlt sich also, noch einen Ersatzakku zu besorgen.

Lässt sich diese Systemkamera auch via Bluetooth verbinden?

Nein, die Panasonic LUMIX G DMC-G70KAEGK Systemkamera verfügt nicht über Bluetooth.

Kann ich auch ohne eine Objektiv zoomen?

Nein, ihr benötigt auf jeden Fall ein passendes Objektiv.

Kann ich ein externes Mikrofon anschließen?

Ja, ein entsprechender Mikrofoneingang ist auf der linken Seite des Gehäuses vorhanden.

5. Canon PowerShot G9 X Mark II Kompaktkamera – attraktive WLAN-Kamera zum günstigen Preis

Vergleichsweise preisgünstig ist die Canon PowerShot G9 X Mark II Kompaktkamera zu haben. Sie ist eine sehr gute Alternative zu manch teurer Systemkamera und bietet euch im kompakten Format ein stimmiges Leistungspaket. Der Hersteller spricht gar von einer „DSLR-ähnlichen Leistung“.

Wir haben für euch die wichtigsten Ausstattungsmerkmale dieser Digitalkamera recherchiert:

  • 20,1 Megapixel
  • 3 x optischer Zoom
  • 3 Zoll großes Display
  • 1 Zoll großer Sensor
  • Lichtstarkes 1:2,0-4,9 Objektiv
  • DIGIC 7-Bildprozessor
  • WLAN, NFC und Bluetooth
  • Blendenautomatik und Zeitautomatik
Besonders hervorgehoben wird in diversen Reviews die gute Bildqualität der Kamera bei verschiedensten Lichtverhältnissen. Dafür sorgt das hochwertige Canon Objektiv mit dreifachem optischen Zoom, Lichtstärke 1:2-4,9 sowie einer ISO-Lichtempfindlichkeit bis 12.800. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein optischer 3,5-Stufen-Bildstabilisator und die Dual Sensing IS-Technologie, die für scharfe Fotos und ruhige Videos sorgen sollen.

Bei dieser Kamera könnt ihr selbst entscheiden, inwieweit ihr das Gerät manuell steuern wollt. Die manuelle Steuerung erfolgt über ein minimalistisches Tastenlayout und einen praktischen Objektiv-Steuerring im Zusammenspiel mit dem Touchscreen. Der Autofokus ist innerhalb von nur 0,14 Sekunden scharf gestellt und Reihenaufnahmen sind mit bis zu 8,2 Bildern pro Sekunde möglich.

Besonders ist bei diesem Modell auch, dass ihr Full HD-Movies in der gleichen Qualität wie Fotos aufnehmen könnt. Auch bei wenig Licht soll die Bildqualität gut sein. Der manuelle Movie-Modus ermöglicht euch die manuelle Steuerung von Blende, Belichtungszeit und ISO. Eine Zeitraffer-Funktion ist ebenfalls vorhanden. Eure Kreativität unterstützen darüber hinaus zum Beispiel der erweiterte Sterne-Modus, der HDR-Modus, die 14-Bit-RAW-Unterstützung und die Funktion Short Clip Movie, mit der ihr kurze Clips von bis zu 6 Sekunden Länge drehen könnt.

Mithilfe von Dynamic NFC verbindet ihr die Canon PowerShot G9 X Mark II Kompaktkamera im Handumdrehen etwa mit eurem Smartphone und könnt die Aufnahmen auf kabellose Weise übertragen. Nutzt Image Sync zum Erstellen von Sicherungskopien per WLAN oder steuert eure Kamera über euer Handy fern. Neben eurer neuen Kamera liegen auch eine Handschlaufe, ein Netzkabel, Anleitungen sowie ein Akku samt Akkuladegerät im Paket.

FAQ

Hat die Canon PowerShot G9 X Mark II Kompaktkamera einen klappbaren Bildschirm?

Nein, einen klappbaren Bildschirm gibt es bei diesem Modell von Canon nicht.

Ist die Bluetooth-Funktion immer eingeschaltet?

Nein, ihr könnt diese Funktion je nachdem, wie ihr sie benötigt oder nicht, ein- und ausschalten.

Wie kann ich meine Aufnahmen auf mein Smartphone übertragen?

Entweder ihr übertragt die Dateien zunächst auf euren Computer – oder ihr nutzt die Canon-Camera-App.

Wird eine Speicherkarte bereits mitgeliefert?

Nein, ihr müsst euch extra eine Speicherkarte für die Canon PowerShot G9 X Mark II Kompaktkamera kaufen.

6. Die Olympus PEN E-PL9 Systemkamera in edler Lederoptik

Im oberen mittleren Preissegment anzusiedeln ist die Olympus PEN E-PL9 Systemkamera. Die Kundenstimmen zu diesem Gerät sind sich fast alle einig: Hier bekommt ihr eine sehr gute Kamera geboten, die hochwertig verarbeitet ist, elegant aussieht und noch dazu eine breite Vielfalt an Funktionen mit sich bringt. Alleine schon mit ihrer Optik zieht diese Systemkamera garantiert alle Blicke auf sich. Sie wirkt geradezu wie ein modisches Accessoire mit ihren lederähnlichen Elementen und dem schicken Design, das klassische Elemente mit modernen Facetten vereint. Wenn ihr es gerne farbenfroh habt, dann könnt ihr bei diesem Gerät aus gleich vier verschiedenen Farben euren persönlichen Favoriten auswählen:

  • Schwarz
  • Braun
  • Weiß
  • Silber

Aber ihr solltet diese Olympus Systemkamera nicht nur auf ihr Äußeres reduzieren. Auch das Innenleben weiß zu überzeugen mit Merkmalen wie einem 17,2-Megapixel-Sensor, einem dreifachen optischen Zoom, einem 3 Zoll großen Display und der Möglichkeit, Videos in 4K zu drehen. WLAN und Bluetooth sind ebenso an Bord wie ein elektronischer Bildstabilisator. Auch ein Selbstauslöser ist vorhanden. Wenn ihr möchtet, könnt ihr aus verschiedenen Szenen-Modi wie Strand, Kerzenlicht, Kinder, Makro, Feuerwerk, Nacht oder Sport auswählen.

Der Advanced-Photo-Modus sorgt dafür, dass viele Funktionen nur noch eine Berührung entfernt sind auf dem praktischen Display. Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch zusätzliche Objektive passend zur Kamera zulegen und eure Möglichkeiten beim Fotografieren dadurch erweitern. Das Set enthält die Olympus PEN E-PL9 Systemkamera in Braun, ein 14-42-Millimeter-Pancake-Objektiv in Silber, einen Akku, das dazu passende Ladegerät, ein USB-Kabel, einen Schultergurt, die Garantiekarte und die Bedienungsanleitung.

FAQ

Ist es möglich, Motive auch per Hand scharfzustellen?

Ja, ihr müsst dazu in den Fokus-Modus gehen und den manuellen Modus auswählen.

Hat die Olympus PEN E-PL9 Systemkamera einen Sucher?

Nein, ein Sucher ist nicht vorhanden.

Wie viel wiegt das Gerät?

Die Olympus PEN E-PL9 Systemkamera hat ein Gewicht von 380 Gramm.

In welchem Temperaturbereich kann diese Systemkamera genutzt werden?

Laut offiziellen Angaben beträgt dieser Temperaturbereich 0 bis 40 Grad Celcius.

7. Olympus PEN E-PL8 Systemkamera – ideal für Blogger und Influencer

Die Olympus PEN E-PL8 Systemkamera ist zu einem bezahlbaren Preis zu haben und wird vom Hersteller als „IT-Kamera“ angepriesen, die sich aufgrund ihres edlen Designs und ihrer Social-Media-Skills besonders gut für „Blogger, Fashionistas und Millenials“ eignen soll. Wir haben das Gerät für euch ein wenig genauer unter die Lupe genommen und die wichtigsten Eigenschaften zusammengestellt.

Ob nun in Schwarz, Braun oder Weiß, diese Systemkamera macht auf alle Fälle optisch etwas her. Trotz Leder-Design und Metallgehäuse ist die Kamera angenehm kompakt, handlich und leicht. Im Vergleich zu eurem Smartphone dürft ihr euch auf eine deutlich bessere Bildqualität freuen, ohne dass die Bedienung des Geräts unnötig kompliziert wäre. Das nach unten klappbare Touch-LCD bietet euch Zugriff auf die wichtigsten Bedienelemente, zu denen beispielsweise der Belichtungsregler und der Auslöser gehören.

Ein Touch-LCD-Display sorgt für eine besonders einfache Bedienbarkeit. Ähnlich wie bei einem Smartphone könnt ihr somit wichtige Funktionen im Handumdrehen direkt auf dem Bildschirm durch ein Antippen auswählen.

Ein paar Worte noch zu den technischen Spezifikationen: Diese Olympus Systemkamera bringt eine optische Sensorauflösung von 16,4 Megapixeln mit, verfügt über einen dreifachen optischen Zoom und das Display ist 3 Zoll groß. Videos könnt ihr in Full-HD-Qualität aufnehmen. Ein elektronischer Bildstabilisator ist ebenfalls vorhanden.

Eure Kreativität könnt ihr mithilfe der Art-Filter ausleben, die es euch ermöglichen, den selbst geschossenen Fotos eine individuelle Note zu verleihen. Wenn ihr den Touchscreen der Kamera ausklappt, wechselt diese automatisch in den Selfie-Modus, der eure Selbstporträts entsprechend optimiert. Mit der Movie-Clip-Funktion erstellt ihr Kurzvideos, die ihr mit Filtern und Musik hinterlegen und prima teilen könnt. Das Teilen ist bei diesem Gerät dank integriertem WLAN in Kombination mit der Olympus Image Share-App besonders einfach.

Bei der Olympus PEN E-PL8 Systemkamera treffen stylische Eleganz und überzeugende Technik aufeinander, was sich auch an kleinen Details wie dem praktischen Griff und der cleveren Positionierung der einzelnen Tasten festmachen lässt. Die Kamera wird mitsamt Akku, Ladegerät, USB-Kabel, Videokabel, Ledergurt, Garantiekarte, Bedienungsanleitung und einem silbernen 14-42-Millimeter Pancake-Objektiv ausgeliefert.

FAQ

Hat die Olympus PEN E-PL8 Systemkamera einen Sucher?

Nein, ein Sucher gehört nicht zur Ausstattung dieses Modells.

Ist der Blitz im Lieferumfang enthalten?

Ja, der Blitz ist im Lieferumfang enthalten.

Hat die Videofunktionen einen Autofokus?

Ja, auch bei der Videofunktion ist der Autofokus aktiv.

Kann ich die Kamera auf einem Stativ befestigen?

Ja, das ist problemlos möglich.

Wie leicht ist diese Systemkamera?

Die Olympus PEN E-PL8 Systemkamera wiegt 326 Gramm.

8. Sony Alpha 5100 Systemkamera – Hybrid-Autofokus und Full-HD-Movies

Zu einem vergleichsweise günstigen Preis bekommt ihr die Sony Alpha 5100 Systemkamera. Dieses Gerät kommt in einem schicken Retro-Look daher und zeichnet sich nicht nur durch seinen besonders schnellen Hybrid Autofokus, sondern auch durch sein drehbares LCD-Display aus. Wenn ihr gerne Videos aufnehmt, ist dieses Modell ebenfalls eine gute Wahl. Um euch einen schnellen Überblick über die Highlights dieser Kamera zu ermöglichen, haben wir die folgende Übersicht erstellt:

  • Optische Sensorauflösung: 24,7 Megapixel
  • Elektronischer 1,44-Megapixel-OLED-Sucher
  • 3-Zoll-Display
  • 4 x optischer Zoom
  • Filmaufnahmen in Full-HD-Qualität
  • Serienbildfunktion mit bis zu 6 Bildern pro Sekunde
  • Integrierter Ausklappblitz
  • Schneller Hybrid-Autofokus
  • Um 180 Grad neigbares LC-Display
  • HDMI-Anschluss

Der schnelle Hybrid-Autofokus dieser Systemkamera reagiert innerhalb von nur 0,07 Sekunden und ermöglicht euch somit auch ganz spontane Schnappschüsse. Auch bei Videoaufnahmen sorgt der Hybrid-Autofokus für eine genaue Fokussierung sowie eine dynamische Erfassung der Motive. Gerne könnt ihr Reaktionszeit und Tracking-Dauer des Autofokus nach euren Wünschen anpassen. Für eine schnelle Bildverarbeitung sorgt der BIONZ X Bildsensor. Der spezielle, besonders präzise Eye-Autofokus ermöglicht euch gestochen scharfe Aufnahmen von Gesichtern, auch wenn diese teils von der Kamera abgewandt sind.

Mit gerade einmal 285 Gramm Gewicht ist die Sony Alpha 5100 Systemkamera angenehm leicht. Der Ausklappblitz hilft euch, auch bei schwachem Licht oder bei Porträtaufnahmen überzeugende Ergebnisse zu erzielen. Zum Lieferumfang gehören die Kamera selbst, ein Akku, ein Micro-USB-Kabel, eine Kurzanleitung und ein praktischer Tragegurt.

FAQ

Kann ich mit dieser Systemkamera auch Fotos im RAW-Format machen?

Ja, neben dem JPEG-Format könnt ihr auch das RAW-Format auswählen.

Ist eine Zeitraffer-Funktion inkludiert?

Nein, ihr könnt jedoch im Sony App Store eine entsprechende App herunterladen und auf dem Gerät installieren.

Passt die Sony Alpha 5100 Systemkamera noch in die Hosentasche?

Nein, dafür dürfte dieses Gerät im Normalfall etwas zu groß sein.

Hat die Kamera Bluetooth?

Nein, jedoch verfügt die Sony Alpha 5100 Systemkamera über eine WLAN-Funktion.

9. Sony Alpha 5000 Systemkamera – die kleinste und leichteste Kamera mit APS-C Wechselobjektiv

Im gehobenen mittleren Preissegment findet sich die Sony Alpha 5000 Systemkamera wieder, die vom Hersteller als weltweit kleinste und leichteste Kamera mit einem APS-C Wechselobjektiv beworben wird. Wenn ihr es gerne besonders handlich habt, dürfte dieses Gerät also in eure engere Auswahl kommen.

Die Systemkamera verfügt über einen 20,1-Megapixel-Sensor, einen BIONZ X-Prozessor und einen drei Zoll großen TFT-LCD-Monitor mit 460.800 Bildpunkten. Es handelt sich dabei um ein Schwenkdisplay, das euch zusätzliche Möglichkeiten beim Fotografieren eröffnet. Die Bildqualität wird als ebenbürtig mit DSLR beschrieben. So sollen mit diesem Modell auch Aufnahmen bei Dämmerung und Nacht in guter Qualität möglich sein.

Seid ihr euch nicht sicher, ob es nun wirklich eine Systemkamera oder doch eher eine digitale Spiegelreflexkamera – DSLR – sein soll? Die wichtigsten Pro- und Contra-Argumente für beide Kameratypen haben wir für euch im Ratgeber zusammengestellt.

Da sich das Display um bis zu 180 Grad neigen lässt, könnt ihr mit der Systemkamera auch prima Selfies machen. Der integrierte Zoom-Hebel kann auch einhändig bedient werden und der Soft-Skin-Effekt sorgt dafür, dass eure Motive noch besser zur Geltung kommen. Betätigt die Photo Creativity-Taste, um verschiedenste Bildeffekte wie Hintergrund-Unschärfe, Helligkeit oder Farbe anzupassen. Die PlayMemories-Camera-App bietet euch noch weitere Möglichkeiten der Bildoptimierung.

Trotz ihrer handlichen Größe besitzt die Sony Alpha 5000 Systemkamera einen integrierten Ausklappblitz. So lassen sich Verwackler effektiv minimieren. Und wenn ihr eure Aufnahmen mit euren Freunden teilen möchtet, dann ist eine einfache Übertragung der Bilder und Videos über One-touch-NFC und WLAN möglich. Auslöser und Zoom der Kamera lassen sich über euer Smartphone fernsteuern. Im Paket liegen neben der Systemkamera der Akku, das Netzteil, das Netzkabel, ein Micro-USB-Kabel, Schulterriemen und ein SEL-P1650 Zoom-Objektiv.

FAQ

Verfügt diese Sony Alpha 5000 Systemkamera über ein Touchscreen-Display?

Nein, es handelt sich hierbei um kein Touchscreen-Display.

Welche Objektive passen zu diesem Modell?

Die Objektive der E-Mount-Serie von Sony mit APS-C-Sensor eignen sich perfekt für diese Kamera. Aber auch einige Objektive von anderen Herstellern sind kompatibel.

Kann ich das Gerät auf einem Stativ festschrauben?

Ja, ein Stativgewinde ist vorhanden.

Eignet sich diese Systemkamera auch für Einsteiger?

Ja, dank verschiedener Automatiken könnt ihr Schritt für Schritt in die Welt der Fotografie einsteigen.

Besitzt die Kamera eine Panoramafunktion?

Ja, eine solche Funktion ist bei der Sony Alpha 5000 Systemkamera vorhanden.

10. Nikon Coolpix B500 Kamera – ein echtes Zoomwunder

Schon für verhältnismäßig wenig Geld ist die Nikon Coolpix B500 Kamera zu haben. Dieses Gerät gilt als ein wahres Zoomwunder. Die Bedienung ist sehr leicht und verschiedene Modi stehen euch zur Verfügung, um noch mehr aus euren Ausnahmen herauszuholen. Die folgenden Fakten solltet ihr kennen, wenn ihr euch für diese Kamera interessiert:

  • 16 Megapixel CMOS-Sensor für detailreiche Bilder
  • 40-facher optischer Zoom
  • Neigbarer 3-Zoll-TFT-LCD-Monitor mit 931.000 Pixeln Auflösung
  • Full-HD-Videos mit Stereo-Sound und Easy Movie Editing
  • Kreativmodus und Smart-Portrait-System mit Nikon-Glamour-Retusche
  • Konnektivität durch SnapBridge zum unkomplizierten Teilen eurer Aufnahmen
  • Bis zu 570 Bilder machen mit einem Satz Batterien

Wenn ihr beim Fotografieren gerne weiter entfernt liegende Motive ablichtet, bietet sich diese Nikon Kamera geradezu an. Denn welches vergleichbare Modell bietet euch schon ein hochwertiges Nikkor-Objektiv mit einem sensationellen 40-fach-Mega-Zoom? Damit fangt ihr auch in großer Distanz liegende Details gestochen scharf ein. Ein Vier-Achsen-Hybrid-Bildstabilisator hilft zudem dabei, Verwackler möglichst minimal zu halten.

Das LCD-Display lässt sich nicht nur um 90 Grad noch oben, sondern auch um 90 Grad nach unten neigen. Somit entstehen ganz neue Blickwinkel und ihr könnt beispielsweise Überkopfaufnahmen oder ähnliches wagen. Die fünfstufige Helligkeitsregelung sorgt dafür, dass ihr auch bei direkter Sonneneinstrahlung den Überblick auf dem Bildschirm nicht verliert. Ein leistungsstarkes Stereo-Mikrofon ist in die Kamera integriert, um auch bei euren Videoaufnahmen sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Vielleicht habt ihr ja auch Lust, Superlapse-Movies zu drehen?

Für eine intuitive Bedienung steht das Funktionswählrad, über das ihr auf verschiedene Motivprogramme direkt zugreifen könnt. Dazu zählen zum Beispiel „Gegenlicht“, „Sport“, „Nachtlandschaft“ oder „Porträt“. Im Kreativmodus lässt euch die Kamera zwischen 20 Farb- und Lichtstimmungen die Passende auswählen. Ein Lächeln-Auslöser und eine Blinzelwarnung unterstützten euch dabei, optimale Porträtfotos zu machen. Die Coolpix B500 ist mit der App SnapBridge ausgestattet, die via Bluetooth einen komfortablen Bildtransfer ermöglicht.

Die Nikon Coolpix B500 Kamera gilt als besonders energieeffizient. Denn mit vier handelsüblichen Mignon-Batterien der Größe AA hält sie bis zu 570 Aufnahmen lang durch. Benutzt ihr Lithium-Batterien, dann sind sogar bis zu 1.240 Aufnahmen möglich. Alternativ dazu könnt ihr auch vier Standard-Mignon-Akkus einsetzen.

FAQ

Gibt es bei dieser Kamera eine Funktion für Panoramaaufnahmen?

Ja, die Nikon Coolpix B500 Kamera verfügt über eine solche Funktion.

Kann ich die Tastentöne ausschalten?

Ja, das ist möglich. Geht dazu im Systemmenü auf „Sound“ und stellt dort die Tastentöne auf „aus“.

Lassen sich mit dem Gerät Zeitrafferaufnahmen machen?

Ja, das ist bis zu einer Länge von 2 Minuten möglich.

Werden die AA-Akkus direkt in der Nikon Coolpix B500 Kamera aufgeladen?

Nein, ihr müsst dazu ein separates Ladegerät verwenden.

11. Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera mit 5-Achsen-Bildstabilisierung

Die Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera ist das jüngste Modell aus der OM-D Serie aus dem Hause Olympus. Preislich gesehen rangiert dieses Gerät in seinem Produktsegment etwa im Mittelfeld. Ihr erhaltet eine hochwertig verarbeitete Systemkamera im klassischen, zeitlosen Design, die sich durch ergonomisch angeordnete Bedienelemente und moderne Technik auszeichnet.

Was ist hier nun also alles an Bord? Die Systemkamera bietet euch eine 5-Achsen-Bildstabilisierung, WLAN, einen elektronischen Sucher und ihr könnt eine vielfältige Auswahl an Objektiven nutzen – je nachdem, was genau ihr mit der Kamera gerne einfangen möchtet. Der Sensor bringt 16 Megapixel mit und mit einem Gewicht von gerade mal 342 Gramm ist die Kamera angenehm leicht. Im Hinblick auf die Bildqualität muss das Gerät auch den Vergleich mit manch einer Spiegelreflexkamera nicht scheuen, obwohl es wesentlich kompakter ist.

Warum sollte ich mich für eine Systemkamera entscheiden? Das Tolle bei einer Systemkamera ist, dass ihr durch das Austauschen des Objektivs ein deutliches Plus an Flexibilität geboten bekommt. Welche Arten von Objektiven es gibt und worauf ihr schon beim Kauf euer Kamera achten solltet, verraten wir euch im Ratgeber-Teil weiter unten.

Der hochauflösende elektronische Sucher erleichtert euch die Bildkomposition. Er verfügt über 2,36 Millionen Pixel, sodass ihr vor dem Betätigen des Auslösers das Motiv in einer sehr guten Qualität fixieren könnt. Sowohl manuell vorgenommene Einstellungen als auch optionale Effekte werden in Echtzeit angezeigt. Darüber hinaus könnt ihr mit dieser Systemkamera auch Videos in Slow Motion aufnehmen. Auch bei sich schnell bewegenden Motiven soll das Ergebnis laut Angaben des Herstellers überzeugend sein. Oder möchtet ihr lieber Zeitraffer-Videos in 4K drehen? Auch diese Funktion steht euch zur Verfügung. Euer Motiv könnt ihr per Touchscreen bequem fokussieren.

Dank der Olympus Image Share-App könnt ihr eure Aufnahmen von der Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera im Handumdrehen auf euer Smartphone oder Tablet schicken und problemlos mit euren Liebsten teilen. Über WLAN könnt ihr sogar einige Kameraeinstellungen fernsteuern, was sich insbesondere bei Stativaufnahmen als sehr nützlich erweist. Zum Set gehören neben der Kamera in Schwarz auch noch ein Akku und das dazugehörige Ladegerät, ein USB-Kabel, ein Tragegurt, die Garantiekarte, eine Bedienungsanleitung und ein 14-42-Millimeter-Objektiv.

FAQ

Aus welchem Material besteht das Gehäuse dieser Olympus Systemkamera?

Es handelt sich bei dieser Kamera um ein Metallgehäuse.

Kann ich nur Objektive der Firma Olympus verwenden?

Nein, auch Objektive anderer Hersteller können durchaus kompatibel mit diesem Modell sein.

Ist die Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera auch für Einsteiger gut geeignet?

Aufgrund der vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten eignet sich diese Systemkamera eher für Nutzer, die bereits etwas Erfahrung in Sachen Fotografie haben.

Wird eine Kameratasche mitgeliefert?

Nein, der Hersteller bietet jedoch die OM-D Messenger Ledertasche an, die im Hinblick auf Design und Abmessungen direkt an diese Kameras angepasst wurde.

Ist der elektronische Verschluss der Kamera lautlos?

Ja. Die Olympus OM-D E-M10 Mark II Systemkamera eignet sich dadurch prima etwa für Aufnahmen von Tieren, da diese nicht durch etwaige Geräusche verschreckt warden.

12. Panasonic Panasonic LUMIX G DMC-GX80KEGK Systemkamera – ideal auf Reisen

Wenn für euch auch ein etwas hochpreisigeres Modell in Frage kommt, dann solltet ihr die Panasonic LUMIX G DMC-GX80KEGK Systemkamera in eure engere Auswahl aufnehmen. Dieses Gerät liefert euch nicht nur eine sehr gute Bildqualität, sondern ist durch das geringe Gewicht und die kompakten Abmessungen auch ideal für unterwegs. Aber macht euch am besten selbst ein Bild von den Vorzügen dieser Kamera:

  • 16 Megapixel
  • Dual I.S.-Bildstabilisator
  • Fotos und Videos in 4K
  • WLAN-Funktion
  • 7,5-Zentimeter-Display
  • Inklusive Objektiv H-FS12032E

Dieses Modell verfügt über einen 16-Megapixel MOS-Sensor ohne Tiefpassfilter, der in Kombination mit dem optimierten Venus-Engine-Bildprozessor für gestochen scharfe und noch höher auflösende Bilder mit beeindruckendem Kontrast und außergewöhnlicher Farbwiedergabe sorgt. Der Dual I.S.-Bildstabilisator korrigiert effektiv Verwacklungen im Weitwinkel- und Telebereich. Der 5-Achsen-Gehäusestabilisator und der Objektivstabilisator arbeiten dabei zusammen, wodurch sie die Vorteile beider Systeme kombinieren.

Die Kamera bietet euch im Videobereich eine native Auflösung von 3.480 x 2.160 Pixeln, womit die Videos viermal so groß wie FullHD-Aufnahmen sind. Die Post-Focus-Funktion der Lumix GX80 ist es möglich, dass ihr erst nach der Aufnahme bestimmte Bereiche des Bildes fokussiert. Panasonic realisiert dies durch eine Serienaufnahme in 4K-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde, wobei der Fokus bis zu 49 Bereiche mit unterschiedlichen Fokuspunkten durchfährt.

Immer mehr Nutzer von Systemkameras möchten mit diesen Geräten auch Aufnahmen in 4K machen. Diese Panasonic Systemkamera macht genau das möglich. Verwendet einfach die 4K-Funktion und nehmt eure Videos in der bestmöglichen Qualität auf. Die 4K Foto-Funktion hingegen liefert euch im Handumdrehen den bestmöglichen Schnappschuss. Denn aus einer 4K-Videosequenz könnt ihr das Bild eurer Wahl herauspicken und als 8-Megapixel-Foto abspeichern.

Die Panasonic LUMIX G DMC-GX80KEGK Systemkamera verfügt über ein großes Display mit Touchfunktion. Im Lieferumfang enthalten ist neben der Kamera das besagte H-FS12032E Objektiv, ein Akku, ein Netzteil, ein USB-Kabel, ein Schultergurt und ein Gehäusedeckel.

FAQ

Verfügt diese Systemkamera über einen integrierten Blitz?

Ja, ein Blitz ist eingebaut.

Wie schwer ist das Gerät?

Die Systemkamera wiegt 820 Gramm.

Wie sind die Abmessungen der Kamera?

Die Artikelabmessungen sind 4,4 x 12,2 x 7 Zentimeter.

Ist eine NFC-Konnektivität gegeben?

Nein, die Panasonic LUMIX G DMC-GX80KEGK Systemkamera verfügt zwar über eine WLAN-Funktion, aber nicht über eine NFC-Konnektivität.

Eine Systemkamera – was ist das?

Die Systemkamera erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass diese Geräte Kompaktheit und Flexibilität vereinen. So sind Systemkameras deutlich handlicher als Spiegelreflexkameras. Von ihren Abmessungen und ihrem Gewicht kommen sie eher der Kompaktkamera nahe. Allerdings mit dem Unterschied, dass euch Systemkameras mit Wechselobjektiven viel mehr Möglichkeiten zur individuellen Entfaltung bieten.

Der größte Unterschied zur klassischen Spiegelreflexkamera ist, dass die Systemkamera ohne Spiegel auskommt. Denn das Licht wird bei diesem Kameratypus direkt auf den Sensor übertragen. Hochwertige Systemkameras bieten euch nicht nur ein Display, auf dem ihr euer Motiv in Augenschein nehmen könnt, sondern zusätzlich einen Sucher. Viele Fotografen bevorzugen diese Auswahlmöglichkeit sehr. Jedoch müsst ihr in der jeweiligen Produktbeschreibung darauf achten, wie die Ausstattung beim einzelnen Modell aussieht.

Besonders praktisch ist, dass ihr bei einer Systemkamera das Objektiv nach Lust und Laune austauschen könnt. In der Regel gibt es eine ganze Reihe von Objektiven des entsprechenden Herstellers, die mit eurer Kamera kompatibel sind. Teilweise können sogar Objektive von anderen Marken benutzt werden.

Systemkamera kaufenDie Systemkamera bietet euch zu einem meist vorbildlichen Preis-Leistungs-Verhältnis ein vielfältiges Leistungspaket, das für Einsteiger wie langjährige Fotografen attraktiv sein kann. Automatik wie manuelle Einstellungen geben sich die Hand. Ihr könnt mit den Geräten in der Regel nicht nur Fotos machen, sondern auch Videos drehen – nicht selten sogar in Full-HD. Verschiedene Bildprogramme und Funktionen bieten sich an, um das Beste aus euren Aufnahmen herauszuholen.

Welche Systemkamera soll ich kaufen?

Bei der Fülle an Modellen auf dem Markt kann es passieren, dass ihr euch gerade als Einsteiger ein wenig verloren vorkommt. Wo solltet ihr wirklich zugreifen und von welchen Geräten gilt es besser die Finger zu lassen? Einige Fragen werden in eurem Kopf herumspuken – so zum Beispiel:

  • Welche Systemkamera passt zu mir?
  • Welche Systemkamera soll ich kaufen?
  • Welche Systemkamera macht die besten Bilder?
  • Welche Systemkamera eignet sich zum Filmen?
  • Welche Systemkamera ist für Anfänger empfehlenswert?

Die Liste dieser Fragen ließe sich vermutlich noch ziemlich lang fortsetzen. Eines wird dabei deutlich: Es ist nahezu unmöglich, eine pauschale Kaufempfehlung auszusprechen. Zum einen ist der Markt ständig in Bewegung, zum anderen hat jeder Mensch seine ganz eigenen Vorstellungen von der perfekten Systemkamera und unterschiedliche Erwartungen an das Gerät. Somit solltet ihr also vor allem auf eure persönlichen Bedürfnisse achten und weniger darauf, welche Kameras euch beispielsweise von Verkäufern oder in der Werbung angepriesen werden. Wir werden im Laufe dieses Ratgebers auf konkrete Kaufkriterien eingehen, die euch dabei helfen, die Systemkamera zu finden, die wirklich zu euch passt.

Welche Vor- und Nachteile haben Systemkameras?

Wer behauptet, die Systemkamera sei die optimale Kamera für jeden Fotografen, der lehnt sich ebenso weit aus dem Fenster wie alle, die das Gegenteil behaupten. Letztendlich gibt es auch hier jeweils eine Liste an Pro- und Kontra-Argumenten, die es durchzugehen lohnt, ehe ihr eine persönliche Entscheidung trefft. Fakt ist, Systemkameras haben sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt und sie bringen auf alle Fälle zahlreiche Vorzüge mit sich. Damit ihr euch jedoch ein ausgewogenes Bild machen könnt, kommt hier unsere Auflistung der Vor- und Nachteile von Systemkameras:

  • Leicht und handlich wie eine Kompaktkamera
  • Objektive können je nach Bedarf gewechselt werden
  • Ohne Spiegel und dadurch weniger fehleranfällig
  • Bildqualität ähnlich wie bei Spiegelreflexkameras
  • Bei vielen Geräten Sucher und LCD-Display
  • Kleinere Auswahl an Wechselobjektiven als bei Spiegelreflexkameras
  • Mitunter vergleichsweise kurze Akkulaufzeit
  • Bei älteren Kameras teils langsamer Autofokus
  • Nicht immer ist ein Sucher vorhanden

Wie ihr sehen könnt, lassen sich zumindest die meisten Nachteile relativ leicht entkräften – je nachdem, für welches Modell ihr euch entscheidet. Sicherlich werdet ihr mit einer Systemkamera niemals so „professionell“ rüberkommen wie mit einer Spiegelreflexkamera. Doch wenn euch dieser optische Eindruck nicht stört, gibt es nur wenige Gründe, es nicht mit einer solchen Kamera zu versuchen.

Was sind die wichtigsten Kaufkriterien bei einer Systemkamera?

beste SystemkameraIhr seid euch sicher, dass ihr eine Systemkamera haben möchtet, wisst aber nicht, auf welche Aspekte ihr bei der Auswahl allen voran achten solltet? Dann solltet ihr an dieser Stelle aufmerksam weiterlesen. Denn wir haben für euch eine Liste mit den wichtigsten Kaufkriterien bei einer Systemkamera zusammengestellt, die ihr am besten Punkt für Punkt durchgehen solltet, wenn ihr euren persönlichen Systemkamera Vergleich durchführt.

  1. Der Bildsensor ist letztendlich das wichtigste Element bei einer Systemkamera. Je größer dieser Sensor ist, desto besser wird auch die Bildqualität sein.
  2. Die Auflösung, angegeben in Megapixeln, ist weniger entscheidend – jedoch auch nicht ganz unwichtig. Etwa 16 Megapixel sollten es nach Möglichkeit mindestens sein.
  3. Das Objektiv ist bei einer Systemkamera nicht fest verbaut wie bei einer digitalen Kompaktkamera, sondern es kann ausgetauscht werden. Bei vielen Angeboten wird ein Objektiv bereits mitgeliefert, weitere könnt ihr nachkaufen. Sie müssen aber kompatibel mit eurem Kameramodell sein.
  4. Das Display sollte groß genug sein – Experten raten zu einem Bildschirm ab 3 Zoll – und idealerweise auch neigbar. Praktisch ist es, wenn es sich um einen Touchscreen handelt.
  5. Auf das solltet ihr achtenIhr legt Wert auf einen Sucher? Dann solltet ihr bei den Produktbeschreibungen ganz genau hinschauen. Denn gerade viele günstigere Systemkameras bringen einen solchen leider nicht mit.
  6. Der Autofokus sollte möglichst schnell reagieren, was gerade für spontane Schnappschüsse und Serienbilder von entscheidender Bedeutung ist.
  7. Eine gute Systemkamera bietet euch die Möglichkeit, Videos in Full-HD oder sogar Ultra-HD aufzunehmen.
  8. Verschiedene Modi, Funktionen und Bildprogramme sorgen dafür, dass euch reichhaltige Optionen zur Optimierung eurer Fotos und Videos zur Verfügung stehen. Je professioneller ihr eure Fotografie betreibt, desto mehr manuelle Einstellungsmöglichkeiten machen Sinn.
  9. Nicht außer Acht lassen solltet ihr die Akkulaufzeit. Gegebenenfalls solltet ihr zur Sicherheit gleich einen Ersatzakku bestellen, um im Urlaub oder auf längeren Ausflügen gewappnet zu sein.
  10. Eine moderne Systemkamera sollte auch in Sachen Konnektivität gut ausgestattet sein. Ob WLAN, Bluetooth, NFC – so könnt ihr eure Aufnahmen spielend leicht auf andere Geräte übertragen. HDMI- und USB-Anschlüsse gehören ebenfalls zum guten Ton. Einige Systemkameras haben sogar GPS an Bord.

Neben diesen Kaufkriterien solltet ihr bei einer Systemkamera außerdem noch auf die Verschlusszeiten achten und natürlich spielen auch Aspekte wie die Abmessungen und das Gewicht eine Rolle. Vielleicht bevorzugt ihr auch eine spezielle Farbe oder einen bestimmten Hersteller, wollt beispielsweise nur eine Nikon Systemkamera haben? Letztendlich liegt die Entscheidung bei euch, aber bedenkt auch, dass euch die Fokussierung auf eine einzige Marke einiger Auswahlmöglichkeiten beraubt.

Überprüft beim Kauf einer Systemkamera immer vorab, mit welchen Objektiven das Gerät kompatibel ist. Die Auswahl sollte möglichst vielfältig sein, denn umso höher ist dadurch eure Flexibilität und ihr könnt ganz nach euren Wünschen und Erfordernissen nachrüsten.

Welche Systemkamera-Hersteller sollte ich kennen?

Systemkameras gehören heutzutage zum Portfolio zahlreicher bekannter Kamerahersteller. Die wichtigsten Unternehmen in diesem Segment dürften euch somit auch keine Unbekannten sein. So dürften euch allen voran die folgenden Namen immer wieder begegnen:

  • Canon
  • Nikon
  • Panasonic
  • Sony
  • Olympus

Aber auch Firmen wie Fujifilm und Leica haben sich auf dem Markt positioniert und präsentieren euch eine Auswahl an Modellen. Letztendlich müsst ihr für euch persönlich herausfinden, welche Marke euch am meisten zusagt – sei es nun im Hinblick auf die Optik oder auch, was Bedienkomfort, Bildqualität und Verarbeitung angeht. Sicherlich dürfte auch das Preis-Leistungs-Verhältnis eine Rolle dabei spielen, welcher Hersteller am Ende das Rennen macht.

Warum ist der Bildsensor so wichtig?

Systemkamera VergleichDer Bildsensor hat maßgeblichen Einfluss auf die Bildqualität der Systemkamera. Aus diesem Grund solltet ihr gerade an dieser Stelle besonders genau hinsehen beim Vergleichen in Frage kommender Modelle. Generell gilt: Je größer der Sensor ist, desto lichtempfindlicher und auch rauschärmer präsentiert er sich. Bei spiegellosen Systemkameras könnt ihr davon ausgehen, dass einer der folgenden Sensoren eingebaut wurde:

  • (Micro-)Four-Thirds-Sensoren sind weit verbreitet bei eher preisgünstigen Modellen, die sich vor allem an Einsteiger richten. Dieser Sensortyp wird von Olympus und Panasonic gerne benutzt. Hersteller wie Canon oder Sony hingegen verbauen die sogenannten APS-C-Sensoren, die vergleichbar sind.
  • Vollformat-Sensoren sind wesentlich größer, dementsprechend zeichnen sich die damit geschossenen Fotos auch durch eine besondere Schärfe und einen außergewöhnlichen Detailreichtum aus. Ihr findet diese Sensoren zum Beispiel bei hochpreisigen Sony Systemkameras oder Geräten von Leica. Verwendet unbedingt ein leistungsstarkes Objektiv, um das Beste aus dem professionellen Sensor herauszuholen.
  • Mittelformat-Sensoren gelten als das Beste vom Besten in diesem Bereich. Sie kommen im Wesentlichen bei Kameras zum Einsatz, die von professionellen Fotografen und Studios eingesetzt werden. Für den gewöhnlichen Verbraucher dürfte diese Technik im Regelfall zu teuer sein.

Egal für welche Variante ihr euch am Ende entscheidet – bedenkt immer, dass der Bildsensor unmittelbar die Qualität eurer Aufnahmen beeinflusst. Ihr solltet also nach Möglichkeit nicht am falschen Ende sparen. Natürlich sollte das Investment in einer gesunden Relation zu dem stehen, was ihr hauptsächlich mit eurer neuen Systemkamera vorhabt.

Was ist besser – Systemkamera oder Spiegelreflexkamera?

Über Jahrzehnte hinweg waren sie das Nonplusultra für alle Profifotografen und ambitionierten Hobbyfotografen: Spiegelreflexkameras. In früheren Zeiten noch komplett manuell, fanden schließlich mehr und mehr digitale Spiegelreflexkameras Verbreitung. Für die Geräte ist heute auch die Abkürzung DSLR weit verbreitet, bestimmt habt ihr diese auch schon mal gelesen. In Form der Systemkamera gibt es mittlerweile nun eine durchaus reizvolle Alternative, die für mehr und mehr Personen in Betracht kommt. Doch was ist unter dem Strich nun wirklich besser – eine Spiegelreflexkamera oder eine Systemkamera?

Der größte Unterschied zwischen den beiden Kameratypen ist letztendlich, dass die Spiegelreflexkamera über einen optischen Sucher verfügt und die Systemkamera über einen digitalen Sucher. Dieser wird mitunter auch als elektronischer Sucher bezeichnet. Schaut ihr bei der DSLR durch den Sucher, wird euch das Motiv mithilfe einer Kombination aus mehreren Spiegeln angezeigt. Ein komplexer mechanischer Vorgang sorgt dann dafür, dass beim Betätigen des Auslösers das Bild anstelle des Spiegels auf den Sensor trifft und dann gespeichert wird.

Kurz gefasst: Eine Systemkamera ist im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera spiegellos und verfügt dadurch auch nicht über einen optischen Sucher. Viele Modelle bringen jedoch einen digitalen Sucher mit.

Der optische Sucher hat den Vorteil, dass hier wirklich exakt das aktuelle Motiv dargestellt wird und das ohne zeitliche Verzögerungen in der Bilddarstellung, wie es bei einigen, vor allem älteren Systemkameras der Fall sein kann. Letztendlich ist es aber vor allem eine Umstellungssache. Wer lange Jahre mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert hat, dem wird der digitale Sucher zunächst vielleicht etwas ungewohnt erscheinen. Wirkliche Nachteile bringt er objektiv betrachtet jedoch nicht mit, denn die heutige Technik ist bereits sehr ausgereift. So ist es im Endeffekt vor allem eine Glaubensfrage, ob ihr euch nun für eine „richtige“ Spiegelreflexkamera oder für die handlichere Systemkamera entscheidet.

Welche Alternativen gibt es?

Achtung!Selbstverständlich müsst ihr euch nicht zwangsläufig entweder für eine Systemkamera oder eine Spiegelreflexkamera entscheiden. Es gibt stattdessen auch ein paar weitere Optionen, die wir euch an dieser Stelle nicht vorenthalten möchten. Im Wesentlichen stehen euch die folgenden Varianten zur Auswahl:

  • Kompaktkamera – die kompakte Form der Digitalkamera eignet sich perfekt für Reisen und Ausflüge. Bei hochwertigen Modellen sind Bildqualität und Einstellungsmöglichkeiten noch immer besser als bei einem Smartphone, dafür sind die Geräte handlich und vergleichsweise kostengünstig zu haben.
  • Bridgekamera – die Bridgekamera weiß vor allem mit einem besonders tollen Zoom zu begeistern. Die Kameras sind meist zu recht humanen Preisen zu haben und gelten als zuverlässige Allrounder für allerlei Verwendungszwecke.
  • Smartphone-Kamera – so gut wie jeder besitzt heutzutage ein Smartphone und führt dieses auch ständig mit sich. Wenn ihr also spontan gerne Schnappschüsse macht, lohnt es sich, auf eine gute Kamera wert zu legen. Dann erspart ihr euch gegebenenfalls den Kauf eines weiteren Gerätes sogar komplett.

FAQs: Die häufigsten Fragen und Antworten zur Systemkamera

Schon gewusst?In diesem Abschnitt haben wir einige häufig gestellte Fragen rund um das Thema Systemkamera zusammengetragen und geben euch kurze und prägnante Antworten dazu. Vielleicht sind ja auch eure Fragen mit dabei, die euch gerade unter den Nägeln brennen?

Seit wann gibt es die Systemkamera?

Als erste richtige Systemkamera wird die Kine-Exakta aus dem Jahr 1936 angesehen, welche allerdings noch nicht vergleichbar war mit den heutzutage verbreiteten Modellen. Hier gilt die Nikon F, welche zwischen 1959 und 1974 produziert wurde, als eine Art wegweisendes Gerät.

Was ist der Unterschied zwischen DSLR und DSLM?

Das „DSL“ steht zunächst für „Digital Single Lens“, also eine einzelne Linse in einer Digitalkamera. Das „R“ kommt davon, dass der Spiegel in einer digitalen Spiegelreflexkamera das Licht gewissermaßen reflektiert. Bei der spiegellosen Systemkamera wird dieser Buchstabe durch ein „M“ ausgetauscht, was eben die Abkürzung für „mirrorless“ ist.

Welches ist die beste Systemkamera?

Naturgemäß lässt sich diese immer wieder aufkommende Frage nicht pauschal beantworten. Modelle kommen und gehen, manche werden im Rahmen einer Neuauflage weiter perfektioniert. Letztendlich ist es vor allem wichtig, welche Anforderungen ihr persönlich an eure zukünftige Systemkamera stellt und was ihr damit machen möchtet. Dementsprechend solltet ihr euren individuellen Systemkamera-Vergleich durchführen und auf bestimmte Dinge besonders achten.

Welche Systemkamera für Einsteiger?

Als Einsteiger ins Themengebiet der Fotografie solltet ihr darauf achten, dass sich die Systemkamera möglichst leicht bedienen lässt. Auch im Automatik-Modus sollten gute Bilder möglich sein, sodass ihr euch nach und nach an die manuellen Einstellungsmöglichkeiten herantasten könnt. Es liegt auf der Hand, dass der Kaufpreis für eine Einsteigerkamera entsprechend moderat sein sollte.

Welche Systemkamera eignet sich für die Tierfotografie?

Wenn ihr gerne Tiere in freier Wildbahn fotografieren möchtet, dann sollte eure Systemkamera eine möglichst kurze Reaktionszeit mitbringen. Denn je länger es dauert, bis nach der Betätigung des Auslösers auch wirklich das Bild gemacht wird, desto mehr schwinden eure Chancen auf einen gelungenen Schnappschuss. Ein gutes Zoom-Objektiv wird euch in diesem Kontext ebenfalls wertvolle Dienste erweisen.

Wie wichtig ist das Objektiv?

Fakt ist: Ganz gleich, wie hochwertig eure Systemkamera ist, ohne ein gutes Objektiv wird sie euch nur wenig Freude bereiten. Beachtet dabei auch, dass sich die Systeme je nach Hersteller unterscheiden. Das bedeutet, dass ihr nicht einfach jedes Objektiv auf jede Systemkamera schrauben könnt. Überlegt euch also gewissenhaft, auf welches Kamera-System ihr setzen möchtet, und bleibt diesem auch treu. Denn hochwertige Objektive könnt ihr noch Jahre später benutzen – auch dann noch, wenn ihr die Kamera bereits durch ein neueres Modell ausgetauscht habt.

Welche verschiedenen Objektive gibt es?

Systemkamera TestZum einen gibt es Objektive mit Festbrennweiten, die sich oftmals durch eine sehr gute Bildqualität und eine hohe Lichtstärke auszeichnen. Zudem sind diese Objektive besonders kompakt. Zum anderen bietet sich der Kauf von Zoom-Objektiven an, die den großen Vorteil mit sich bringen, dass ihr auch weiter entfernt liegende Motive prima heranholen könnt. Spezielle Teleobjektive ermöglichen euch ein besonders nahes Heranzoomen eurer Motive, wohingegen das Weitwinkelobjektiv genau die gegenteilige Wirkung bringt. Als besonders extreme Variante dieser Art gilt das sogenannte Fish Eye-Objektiv. Wenn ihr beispielsweise Pflanzen oder kleine Tiere aus nächster Nähe fotografieren wollt, dann solltet ihr euch ein Makro-Objektiv zulegen.

Wie viel kostet eine gute Systemkamera?

Konkrete Preise können wir euch an dieser Stelle natürlich nicht nennen, denn es spielt immer eine Rolle, welche Eigenschaften und Funktionen eure Systemkamera zum Beispiel mitbringen sollte. Zahlreiche Modelle finden sich allerdings in einem Preisbereich von etwa 400 und 600 Euro. Nur wenige Geräte werdet ihr spürbar günstiger bekommen, wohingegen es nach oben hin keine festen Grenzen gibt. Professionelle Systemkameras können durchaus auch mal einen Preis im vierstelligen Bereich haben. Unter Umständen habt ihr Glück und könnt das Modell eurer Wahl zu einem Sonderangebotspreis ergattern.

Wo kann ich eine Systemkamera kaufen?

Eure Systemkamera könnt ihr ganz klassisch im Einzelhandel käuflich erwerben. Vielleicht gibt es in eurer Nähe ja sogar ein Fotofachgeschäft, wo ihr von einer fachkundigen Beratung profitieren könnt? Alternativ dazu bieten sich Elektronikmärkte an, die nicht selten mit günstigen Preisen locken. Seid ihr euch ohnehin schon sicher, welches Gerät es sein soll, dann ist die schnellste und günstigste Variante das Internet. Durch das Studieren von Produktvergleichen wie hier auf dieser Seite und Testberichten zum Thema könnt ihr eigenständig auch einiges an Informationen zusammentragen, um vor eurer Bestellung im Onlineshop eurer Wahl gut Bescheid zu wissen.

Wie bekomme ich besonders gute Fotos?

Sehr gut gelungene Fotos sind meist das Ergebnis aus verschiedenen Faktoren. So solltet ihr natürlich eine Systemkamera mit einem möglichst guten Bildsensor in Kombination mit einem hochwertigen Objektiv verwenden. Die Lichtverhältnisse spielen immer auch eine Rolle und gerade etwas erfahreneren Fotografen fällt es leichter, mit Hilfe manueller Einstellungen auch unter widrigen Bedingungen hervorragende Aufnahmen zu erhalten. Wichtig ist es, dass ihr beim Fokussieren des Motivs und dem anschließenden Betätigen des Auslösers nicht wackelt.

Achtet außerdem darauf, dass nichts im Bild ist, das ihr nicht drauf haben wollt. Mit dem Zoom solltet ihr eher sparsam umgehen, denn die Fotos werden dadurch häufig unscharf. Generell macht es Sinn, mit den Einstellungen eurer Kamera auch mal etwas herumzuexperimentieren. Vielleicht ist ein ganz spontaner Schnappschuss, der dabei entsteht, ja besonders gelungen?

Gibt es einen Systemkamera-Test bei der Stiftung Warentest?

FrageDie Experten der Stiftung Warentest gelten seit vielen Jahrzehnten als das Nonplusultra in Sachen Produkttests. Hier könnt ihr stets davon ausgehen, dass die Produkte auf seriöse Art und Weise getestet wurden und ihr den Ergebnissen vertrauen könnt. Selbstverständlich hat sich die Stiftung auch mit Digitalkameras beschäftigt. Insgesamt wurden bislang 611 Modelle unter die Lupe genommen, von denen beim letzten Update im Oktober 2020 den Angaben zufolge 210 lieferbar waren.

Es handelt sich jedoch nicht um einen reinen Systemkamera-Test, sondern auch andere Varianten wie Bridgekameras oder Kompaktkameras kommen vor. Es wurden Geräte innerhalb einer Preisspanne von 100 bis 4.600 Euro getestet. Schaut euch hier die Testergebnisse der Stiftung Warentest an und nutzt gegebenenfalls einen der Filter, um speziell nach Systemkameras mit oder ohne Sucher zu stöbern.

Gibt es einen Systemkamera-Test bei Öko Test?

Eine beliebte Anlaufstelle, wenn es um Testberichte geht, ist auch das Magazin Öko Test. Leider ist dort jedoch bis heute kein Test für Systemkameras zu finden. Alternativ dazu könnt ihr euch jedoch auch den ausführlichen Systemkamera-Test beim fotoMAGAZIN zu Gemüte führen. Zahlreiche spiegellose Systemkameras wurden dort im Hinblick auf Punkte wie Bildqualität, Geschwindigkeit, Ausstattung und Bedienung getestet und entsprechend eingruppiert. Die gesamte Bestenliste mit allen Einzelbewertungen könnt ihr euch hier im Detail ansehen. Weitere Informationsquellen zum Thema Systemkamera können beispielsweise Testvideos auf den bekannten Videoportalen darstellen.

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