Die 14 besten Überwachungskameras im Vergleich – für ein sicheres Zuhause – 2020 Test und Ratgeber

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist laut Kriminalitätsstatistik 2017 erstmals gesunken. Für das Jahr weist die Polizei insgesamt 116.540 versuchte und vollendete Einbrüche auf. Der Einbruchsrückgang geht auch mit einem verstärkten Sicherheitsbewusstsein und den damit verbundenen Maßnahmen der Menschen zusammen. Die meisten Leute wünschen sich für ihre vier Wände einen Rund-um-die-Uhr-Schutz.

Dafür können Überwachungskameras sorgen, insofern sie über die notwendige technische Ausstattung verfügen und sachgemäß montiert wurden. In diesem Beitrag möchten wir euch einige der besten Überwachungskameras näher vorstellen. Im zweiten Teil des Textes geben wir euch nützliche Tipps, was ihr beim Kauf einer solchen Kamera beachten müsst. Und um eines vorwegzunehmen: Die Hersteller haben sich in technischer Hinsicht sehr viel einfallen lassen. Möchtet ihr wissen, ob die Stiftung Warentest bereits einen Überwachungskamera Test durchgeführt hat, findet ihr die entsprechende Info am Seitenende.

Die besten 4 Überwachungskameras im ausführlichen Vergleich

Apeman 720P IP Kamera WLAN Kamera
WLAN
Nachtsicht
Bewegungssensor
Zwei-Wege-Audio
App
Auflösung
720 Pixel
Gewicht
699 Gramm
Größe
17,4 x 14,6 x 13,6 Zentimeter
Zum Angebot
Erhältlich bei Preis prüfen 38,99€
KAMTRON WLAN IP Kamera
WLAN
Nachtsicht
Bewegungssensor
Zwei-Wege-Audio
App
Auflösung
720 Pixel
Gewicht
322 Gramm
Größe
16,3 x 11,7 x 10,4 Zentimeter
Zum Angebot
Erhältlich bei 715,00€ Preis prüfen
Hi-Tech WLAN IP Kamera HD 720p
WLAN
Nachtsicht
Bewegungssensor
Zwei-Wege-Audio
App
Auflösung
720 Pixel
Gewicht
200 Gramm
Größe
19,6 x 15,8 x 11,8 Zentimeter
Zum Angebot
Erhältlich bei 39,99€ Preis prüfen
Victure 720P HD WLAN IP Kamera mit Nachtsicht und Bewegungserkennung
WLAN
Nachtsicht
Bewegungssensor
Zwei-Wege-Audio
App
Auflösung
720 Pixel
Gewicht
599 Gramm
Größe
10 x 13 x 13,5 Zentimeter
Zum Angebot
Erhältlich bei 35,55€ Preis prüfen
Abbildung
Modell Apeman 720P IP Kamera WLAN Kamera KAMTRON WLAN IP Kamera Hi-Tech WLAN IP Kamera HD 720p Victure 720P HD WLAN IP Kamera mit Nachtsicht und Bewegungserkennung
WLAN
Nachtsicht
Bewegungssensor
Zwei-Wege-Audio
App
Auflösung
720 Pixel 720 Pixel 720 Pixel 720 Pixel
Gewicht
699 Gramm 322 Gramm 200 Gramm 599 Gramm
Größe
17,4 x 14,6 x 13,6 Zentimeter 16,3 x 11,7 x 10,4 Zentimeter 19,6 x 15,8 x 11,8 Zentimeter 10 x 13 x 13,5 Zentimeter
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1. Apeman 720P IP Kamera WLAN Kamera mit Nachtsicht und Bewegungserkennung

Bei dieser Überwachungskamera des Herstellers Apeman handelt es sich um ein Modell, das mit 720 Pixeln in HD-Bildqualität aufzeichnet und über einen 100-Grad-Betrachtungswinkel verfügt. Sie sendet auch nachts ein klares Schwarz-Weiß-Bild. Verantwortlich dafür sind zwölf Infrarot-LEDs, die an der Kamera angebracht sind. Somit ist der Blick bis zu mehr als zehn Meter in der Dunkelheit frei.

Ein weiteres wesentliches Merkmal der Apeman: Sie verfügt über eine 355-Grad Schwenk- und 85-Grad-Neigung für eine große Reichweite. Zudem habt ihr die Möglichkeit, über den Gerätebildschirm zu wischen, um euch verschiedene Ansichten anzeigen zu lassen. Somit könnt ihr alle Ecken eures Hauses leicht überwachen. Darüber hinaus zeichnet sich die Kamera durch die Bewegungserfassungstechnologie aus. Alarmmeldungen werden sofort auf euer Handy weitergeleitet. Dank des verschlüsselten Netzwerks, können diese Informationen nicht von Dritten gelesen oder gefälscht werden.

Weitere technische Features der Überwachungskamera im Überblick:

  • Linse: F2,7 Blende
  • 3,6 Millimeter Brennweite
  • WiFi / LAN-Frequenz: 2,4 Gigaherz
  • Eingebauter Lautsprecher mit 8 Ohm
  • Integriertes Mikrofon mit 1 Watt-Leistung
  • 6 Watt Gesamtleistung bei allen aktivierten Funktionen
  • Aufzeichnungen auf Micro-SD-Karte oder Cloud Storage
Die Micro-SD-Karte ist im Lieferumfang nicht enthalten. Der Hersteller verspricht eine zwölfmonatige Garantie.

2. KAMTRON WLAN IP Kamera

Eine IP-Überwachungskamera, die zu einem überraschend niedrigen Preis für euch erhältlich ist, können wir euch von der Marke KAMTRON ans Herz legen. Für weniger als 20 € bekommt ihr hierbei eine einfach zu bedienende Kamera, die die Übertragung mit bis zu 720p auflöst, sodass die Darstellungen recht gut zu erkennen sind. Ein weiterer Vorteil stellt zudem die flüssige Bildübertragungsrate von 30 fps dar.

Dank dem eingebauten Mikrofon und Lautsprecher ist das Modell auch gut als Babymonitor einsetzbar. Halten Sie also mit Ihren Liebsten einfach Kontakt, wobei sich des Weiteren die Benutzung während des Urlaubs anbietet.

Für gute Aufnahme sorgt vor allem das verbaute 115 ° Weitwinkelobjektiv. Eine Infrarot-Nachtsichtbeleuchtung wird ebenfalls unterstützt. Möchtet ihr in die Aufnahme hineinzoomen, so stellt dies mithilfe der kostenlosen App des Herstellers der Kamera überhaupt kein Problem dar.

Auf Wunsch könnt ihr die KAMTRON WLAN IP Kamera auch gerne programmieren und so einstellen, dass sämtliche Aufnahmen zu gewünschten Zeiten am Tag erfolgen. Hierfür liefert der Hersteller einige Einstellmöglichkeiten innerhalb der App, die sich mit einer einfachen Bedienung auszeichnet.

3. Hi-Tech WLAN IP Kamera HD 720p mit Mikrofon und Lautsprecher

Die wesentlichen Highlights der Kamera von Hi-Tech sind eine 2,8 Millimeter Linse mit einem Winkel von 120 Grad sowie die Videoaufzeichnung. Letztere hat eine Auflösung von 720 Pixeln und einen Infrarot-Cut-Filter, welcher das Einfallen von Infrarotlicht vermeiden soll. Zudem stehen euch mit dem Modell eine Vielzahl von Aufnahmemodi zur Verfügung:

  • Manuelle Aufnahme: Kamera kann 24 Stunden pro Tag aufzeichnen
  • Alarmaufnahme: Diese sollte in Verbindung mit der Bewegungserkennung verwendet werden
  • Geplante Aufnahme: Der Aufnahmezeitraum der Kamera kann von euch eingestellt werden – nur dann nimmt die Kamera auf und ihr spart Platz auf der Speicherkarte

Neben den Aufnahmemodi ist die Kamera WLAN-fähig und lässt sich mit eurem Smartphone, Tablet oder PC verbinden. Die Aufnahmen werden auf einer Micro-SD-Karte gespeichert, die allerdings nicht Teil des Lieferumfangs ist. Weiterhin unterstützt die Kamera Speicherkarten bis zu 64 Gigabyte. Das Modell von Hi-Tech besitzt ein eingebautes Mikrofon sowie integrierte Lautsprecher.

Achtet bei der Installation der Kamera darauf, dass nicht zu viele Geräte über WiFi daran angeschlossen sind. Zudem sollte der WLAN Name nur Buchstaben und Zahlen enthalten. Der Hersteller empfiehlt, auf die Verwendung von Sonderzeichen zu verzichten.

4. Victure 720P HD WLAN IP Kamera mit Nachtsicht und Bewegungserkennung

Charakteristisch für die Überwachungskamera von Victure ist die Videoaufzeichnung in HD und die 120-Grad-Weitwinkel-Linse. Zudem verfügt die Linse über einen 355 Grad horizontalen und 85 Grad vertikalen Drehbereich sowie über einen 360-Grad-Schutz ohne toten Winkel. Durch insgesamt zwölf integrierte LEDs ist es euch möglich, bis zu 30 Meter weit in der Dunkelheit zu sehen. Es ist ein Zwei-Wege-Anti-Lärm-System in der Kamera verbaut.

Durch ein eingebautes Mikrofon könnt ihr mit allen Kameras kommunizieren. Ein weiteres wesentliches Merkmal der Kamera ist die Bewegungserkennung. Die Kamera schickt euch alle verdächtigen Bewegungen direkt mit einer Nachricht auf euer Handy. Ein Video wird automatisch für 15 Sekunden gespeichert. Vorteilhaft ist auch die einfache Installation sowie die stabile WiFi-Verbindung der Kamera.

Eine Funktion der Kamera ist die Steuerung per App, sowohl in der Drehung als auch in der Neigung. Kunden, die diese Kamera kauften, bewerten vor allem das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der Kamera positiv.
Die App nutzt einen Server mit unbekannter Herkunft. Der Verbleib eurer Daten ist also unsicher.

5. Arlo HD Smart Home Zusatz-Security-Überwachungkamera – 100 Prozent kabellos

Kennzeichnend für die Arlo-Kamera ist die Haltbarkeit der Batterien bis zu sechs Monaten. Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit, euch mit der sogenannten „Arlo-App“ die Videos in HD-Qualität auf eurem Smartphone anzuschauen. Durch die integrierten Bewegungssensoren werden automatisch Alarme aufs Handy gesendet, wenn die Kamera eine Bewegung erkennt.

Die wesentlichen Eigenschaften des Arlo-Modells im Überblick:

  • Sie kommt gänzlich ohne Kabel aus
  • Durch die Nachtsicht-Eigenschaft seht ihr alles, was im Dunkeln passiert
  • Die Videos werden mit einer Auflösung von 720 Pixeln in Echtzeit aufgezeichnet
  • Die Kamera könnt ihr sowohl drinnen als auch draußen einsetzen
  • Die Datenspeicherung erfolgt auf einem kostenlosen Cloud-Account
  • Insgesamt werden in der Cloud bis zu fünf Kameras kostenfrei unterstützt
  • Weitere Kameras sind kostenpflichtig
Zur Bewegungserkennung: Wenn ihr gute Ergebnisse erzielen möchtet, solltet ihr die Kamera leicht nach unten neigen und rund zwei Meter über dem Boden platzieren.

6. ROXTAK Wireless HD Überwachungskamera mit WiFi

Die unkomplizierte Installation, die Aufnahmen mit einer Auflösung von 720 Pixeln in HD-Qualität und zusätzliche Infrarot-Nachtsicht sowie der Bewegungsalarm machen die Kamera zu einem zuverlässigen Unterstützer der Sicherheit in euren vier Wänden. Eine weitere wesentliche Eigenschaft des Modells ist die Verschlüsselung der Daten. Laut Roxtak gewährleisten die WP2-Verschlüsselung sowie das HTTPS-Verschlüsselungsprotokoll die Sicherheit eurer Informationen. Sie werden drahtlos über den Router auf euer Handy oder euren PC weitergeleitet. Zudem versichert der Hersteller, dass die Daten nicht auf dem Server gespeichert oder weitergeleitet werden.

Wenn die Kamera ein Objekt erkennt, wird automatisch ein Alarm auf euer Handy gesendet. Die Bewegungsempfindlichkeit könnt ihr an der Kamera einstellen. Laut Angaben des Herstellers kommt es bei diesem Modell zu weniger Fehlalarmen sowie zu weniger Unterbrechungen im Vergleich zu anderen Kameras. Gespeichert werden die Daten auf einer Micro-SD-Karte bis zu 128 Gigabyte. Die Aufnahmen könnt ihr direkt auf eurem Handy oder PC schauen. Dafür müsst ihr die Speicherkarte nicht herausnehmen.

Die Kamera verfügt über ein Zwei-Wege-Audiosystem. Durch das integrierte Mikrofon werden Geräusche, wie beispielsweise Echos, unterdrückt. Ihr habt durch die Kamera also nicht nur eine klare Sicht, sondern auch einen guten Ton.

7. Wansview WLAN 1080 Pixel HD Überwachungskamera

Was bei der Wansview-Kamera zuerst auffällt: Mit einer Auflösung von 1.080 Pixeln in Pro-HD zeichnet sich das Modell durch eine bessere Bildauflösung als viele andere Kameras aus. Zudem sorgen fünf infrarotfähige LEDs dafür, dass ihr nachts laut Hersteller bis zu 30 Metern weit seht. Zudem verfügt die Kamera über einen Ultra-Weitwinkel. Damit ist es euch möglich, weite Flächen in sehr guter Schärfe zu betrachten.

Ein weiteres Merkmal der Kamera ist die Stabilität bei der Datenübertragung. Die Videos werden im H.264-Format aufgezeichnet. Eine Antenne mit einer Leistung von drei dBi (Messeinheit für Antennen) sorgt laut Hersteller-Angaben für eine zuverlässige WiFi-Verbindung. Durch die robuste Verarbeitung rostet die Kamera nicht und ist optimal für den Outdoor-Einsatz geeignet.

Auf einer Micro-SD-Karte werden die Aufzeichnungen gespeichert. Zudem lässt es die WLAN-Funktion zu, dass ihr jederzeit von eurem Handy aus auf die Überwachungskamera zugreifen könnt. Wie der Hersteller weiter betont, ist das Modell kompatibel mit Android-, Windows- sowie mit Mac-Software. Außerdem könnt ihr alle Webbrowser zur Betrachtung der Bilder benutzen.

Um die Bewegungserkennung optimal einzustellen, müsst ihr mitunter ein wenig Geduld haben, da es länger dauern kann. Es ist nicht möglich, die Kamera auf die konkrete Objekterkennung einzustellen. Sie kann lediglich erkennen, dass sich im Bild etwas bewegt.

8. YI Überwachungskamera WLAN IP Kamera für ein sicheres Zuhause

Die positiven Eigenschaften der YI Überwachungskamera sind vielzählig. Zunächst kurz und knapp im Überblick:

  • Zwei-Wege-Audiosystem
  • Echtzeitwarnungen aufs Handy
  • Fähigkeit zur Nachtsicht
  • Bewegungserkennung
  • Weitwinkel und HD-Bildqualität
  • Speicherung in YI-Cloud

Charakteristisch für die Kamera sind Glaslinsen mit f/2.0 Blenden. Dadurch bekommt ihr helle und vor allem scharfe hochauflösende HD-Bilder. Zusätzlich wird die hohe Bildqualität durch ein 111-Grad-Weitwinkelobjektiv verstärkt. Ein weiteres Highlight: Das Modell verfügt über einen vierfachen Zoom. Mit einem einfachen Tippen könnt ihr alle Details auf den Bildern sehen.

Diese Kamera könnt ihr mit eurem Handy oder PC verbinden. Wenn sie etwas Verdächtiges erkennt, wird eine Nachricht auf euer Smartphone oder Tablet gesendet. Außerdem werden die Bewegungen aufgezeichnet. Darüber hinaus ist es mit dem Modell möglich, mit der YI Home App bis zu vier Live-Kamera-Feeds auf den Bildschirmen anzuzeigen. So habt ihr immer den Überblick, was in jedem Zimmer eures Hauses oder Unternehmens vor sich geht.

Die Kamera alarmiert euch nur im Zusammenhang mit Bewegung. Zudem könnt ihr die blaue LED ausschalten, was vor allem dann wichtig ist, wenn ihr Tierbeobachtungen machen möchtet.

9. DIGOO WLAN IP Überwachungskamera mit zahlreichen Funktionen

Keine Frage: Die Hersteller von Überwachungskameras haben sich einiges einfallen lassen, um für mehr Sicherheit von Wohnungen und auch Geschäftsräumen zu sorgen. Die WLAN IP Kamera von Digoo bildet da keine Ausnahme. Ihr könnt sie einfach montieren und installieren, sie verfügt über ein Zwei-Wege-Audiosystem und zeichnet hochauflösende Bilder auf, die ihr direkt auf dem Handy anschauen könnt.

Die Zeiten, zu denen die Kamera aufnehmen soll, sind nicht programmierbar.

Die Cam ist nicht nur eine 360-Grad-Kamera. Sie lässt sich zudem um 355 Grad horizontal und um 90 Grad vertikal drehen. So überwacht das Modell alle wichtigen Ecken eures Hauses. Zudem sorgt die Bildauflösung mit 720 Pixeln in HD-Qualität tagsüber für gestochen scharfe Bilder. Für klare Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die nachts entstehen, sind an der Kamera Infrarot-LED-Leuchten verantwortlich. Die Nachtsicht beträgt bei der Kamera rund 10 Meter. Zudem ist in dem Modell ein Zwei-Wege-Audiosystem integriert. Über ein eingebautes Mikrofon bekommt ihr mit dem Digoo-Modell klare Bilder und einen guten Klang. Die Aufnahmen landen auf einer Speicherkarte mit 128 Gigabyte.

Der Lieferumfang enthält neben der Kamera ein USB-Kabel, Zubehör zur Montage der Kamera sowie ein Benutzerhandbuch.

10. ieGeek 1080P Sicherheitskamera für Außenbereiche

Zu Beginn gleich eine Besonderheit der ieGeek: Ihr benötigt laut Benutzerhandbuch lediglich 1 bis 2 Minuten, um die Kamera einzustellen. Ihr müsst sie einfach nur einschalten und mit dem LAN-Kabel verbinden. Im Anschluss daran ladet ihr die CamHi-App aus dem jeweiligen App-Store herunter, sucht die Kamera aus dem LAN heraus, verbindet sie und entfernt schließlich das Kabel wieder. Dann lässt sich das Modell mit Hilfe von WLAN von eurem Handy oder Tablet aus steuern.

Die Überwachungskamera von ieGeek zeichnet sich vor allem durch das Sony HD 2MP-Objektiv auf. Charakteristisch für das Modell ist die hohe Bildauflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und 30 Bildern pro Sekunde. Sie liefert euch wackelfreie Live-Bilder und ist wasserdicht. Aufnahmen bei Regen sind also kein Problem. Außerdem verfügt diese Kamera über 36 Infrarot-LEDs, die nachts bis zu 15 Meter ausleuchten können. Durch die Funktion der Echtzeit-Benachrichtigung verpasst ihr keine wichtigen Ereignisse, da euch die Kamera sofort einen Alarm aufs Handy schickt.

Darüber hinaus unterstützt dieKamera folgende Funktionen:

  • FTP-Upload
  • Fernbedienung
  • Zeitgesteuerte Aufzeichnung
  • Loop-Aufnahme
  • Bewegungserkennung
  • Aufnahme und Wiedergabe

Die Aufnahmen der ieGeek werden auf einer Micro-SD-Karte gespeichert. Ihr könnt SD-Karten bis zu 128 Gigabyte verwenden.

Es kann sein, dass die Handy-App zur Steuerung der Kamera sehr viel Akku verbraucht. Falls dies der Fall sein sollte, wendet euch an den Hersteller.

11. APEMAN WLAN Kamera mit umfangreichen Features

In puncto technischer Spezifikationen steht die Apeman anderen Überwachungskameras in nichts nach. Das WLAN-fähige Modell verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln sowie über neun Infrarot-LEDs, die nachts einen Bereich von bis zu 10 Metern ausleuchten. Auch diese Kamera ist technisch in der Lage, Bewegungen zu erkennen und Alarme auf euer Handy zu senden. Ihr müsst euch nur die entsprechende App des Herstellers aus dem jeweiligen App-Store herunterladen. Gespeichert werden die Aufnahmen entweder auf der Micro-SD-Karte oder auf einem kostenlosen Cloud-Speicher.

Zur weiteren technischen Ausstattung: Die Apeman-Kamera verfügt über ein Weitwinkelobjektiv mit 355-Grad horizontaler und 100 Grad vertikaler Drehung für einen 360-Grad-Panoramablick. Ein Klick genügt und ihr seht jede Ecke der Panoramasicht. Darüber hinaus gibt es an der Kamera einen Anti-Noise-Filter. So entsteht ein klares Zwei-Wege-Audiosystem. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Live-Bilder mit Freunden oder mit Verwandten zu teilen.

Die Kamera verfügt über ein eingebautes Mikrofon und über einen Lautsprecher. Darüber hinaus werden die Daten durch WPA2 verschlüsselt. Eine Einsicht Dritter ist nicht möglich. Achtet darauf, dass die Micro-SD-Karte nicht Teil des Liederumfangs ist. Die Gesamtleistung der Kamera beträgt insgesamt sechs Watt, vorausgesetzt alle Funktionen sind aktiviert.

12. SV3C 1080P Überwachungskamera mit deutschsprachiger Anleitung

Die SV3C-Kamera zeichnet sich durch die einfache Konfiguration aus und verwendet die sogenannte P2P Cloud-Technologie für die Übertragung. Alles, was ihr tun müsst, ist die Kamera mit dem Stromnetz und im Anschluss daran mit dem Router zu verbinden. Danach ladet ihr euch die App aus dem jeweiligen App-Store herunter, fügt die Kamera hinzu und könnt die WLAN-Einrichtung der Kamera innerhalb weniger Minuten abschließen.

Die technische Ausstattung: Diese Kamera zeichnet hochauflösende Bilder mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Darüber hinaus werden durch das Kompressionsformat H.264 und die Dual-Stream Unterstützung Video-Streams unterstützt. Wie bei anderen Überwachungskameras verfügt auch die SV3C über die Bewegungserkennung. Die Bilder werden euch per Alarmfunktion aufs Handy gesendet.

Außerdem sorgen insgesamt sechs blaue Infrarot-LED-Leuchten für klare Bilder bei Dunkelheit. Bei einer Sichtweite von 15 Metern ist es möglich, einen weiten Teil der Umgebung von der Kamera überwachen zu lassen. Durch die robuste Beschaffenheit ist sie sowohl für draußen als auch für drinnen geeignet. Zudem ist die Kamera wasserfest.

Ihr solltet auf die Funkreichweite der Kamera achten. Wenn ihr eure Garage überwachen möchtet, sollte der Abstand zum Haus nicht mehr als 30 Meter betragen. Darüber hinaus kann es aufgrund der Betondicke zu Übertragungsfehlern kommen.

13. Reolink Überwachungskamera

Die Überwachungskamera aus dem Hause Reolink könnte ebenfalls für euch infrage kommen, denn hierbei handelt es sich um ein IP Modell, das schwenkbar ist und aufgrund der 5 Gigahertz Unterstützung optimal im Heimnetz benutzt werden kann. Natürlich unterstützt die Reolink Überwachungskamera ebenfalls 2-Wege-Audio, was neue Möglichkeiten der Kommunikation ermöglicht.

Der Hersteller hat vor allem einen großen Wert darauf gelegt, dass möglichst stabile Verbindungen hergestellt werden können. Hierfür sorgt das Dualband-WiFi, welches in diesem Modell zum Einsatz kommt. Zur Benutzung ist die kostenlose App von Reolink zu empfehlen, die besonders benutzerfreundlich gestaltet wurde. Somit werdet ihr auch als technisch unerfahrener Verbraucher überhaupt keine Probleme damit haben, dass die Reolink Überwachungskamera optimal verbunden werden kann.

Sehr interessant ist bei dieser Kamera vor allem auf der Weitwinkelmodus. Mit einer Schenkung von bis zu 355 Grad und einer Neigung von 105 Grad dürft ihr euch also auf einen besonders weit rotierenden Blickwinkel verlassen. Die Einstellungsmöglichkeiten, was die aktuelle Neigung betrifft, kann dabei direkt innerhalb der App von Reolink eingestellt werden, was wirklich praktisch ist.

Die allgemeine Qualität beläuft sich bei der bestmöglichen Verbindung auf 1440p und entspricht dabei einer höheren Auflösung als Full HD. Nachtsicht unterstützt diese Innenraum-Kamera ebenfalls, sodass sich das Gerät optimal als Babykamera oder auch als Sicherheitskamera anbietet, wenn ihr zum Beispiel im Urlaub seid.

14. HiKam A7 Überwachungskamera für Außenbereiche mit Personenerkennung

Auch mit der HiKam-Überwachungskamera habt ihr stets alles im Blick. Die Hauptmerkmale der Kamera:

  • Sie ist wasserfest
  • Das Modell ist WLAN-fähig und lässt sich mit mobilen Endgeräten verbinden
  • Die Kamera kann Personen von Gegenständen unterscheiden
  • Die Speicherung der Aufzeichnungen in der Cloud ist kostenfrei
  • Unbefugte können dank der WPA2-Verschlüsselung nicht auf die Daten zugreifen

Mit der Unterscheidung zwischen Personen und Gegenständen hebt sich HiKam mit dem Modell von anderen Kameras ab. Hintergrund der Funktion ist, dass ihr wirklich nur dann informiert werden sollt, wenn etwas Wichtiges im Blickfeld der Kamera passiert. Zudem habt ihr mit dem HiKam-Modell nicht nur die Möglichkeit zu sehen, sondern auch zu hören. Verantwortlich dafür sind das eingebaute Mikrofon und der Lautsprecher. Darüber hinaus sind ein Lichtsensor, ein Infrarot-Scheinwerfer sowie ein Infrarot-Cut in der Überwachungskamera verbaut. Tagsüber sorgt sie für scharfe und klare Bilder. Nachts könnt ihr die Bilder in den Graustufen betrachten.

Der Betrachtungswinkel der Kamera liegt bei 80 Grad. Zudem könnt ihr das mobile Datennetz für die Betrachtung der Kamerabilder verwenden.

Der Kauf einer Überwachungskamera: Nicht nur auf die Technik achten

WLAN-Kamera VergleichEgal, ob im privaten, gewerblichen oder öffentlichen Bereich – Überwachungskameras sind aus der heutigen Zeit kaum noch wegzudenken und sind allgegenwärtig. Grund dafür sind weniger die Einbruchszahlen, die 2017 erstmals wieder gesunken sind. Vielmehr liegt es am erhöhten Sicherheitsbewusstsein der Bevölkerung, dass Überwachungskameras fast überall zu finden sind. In unserem Produktvergleich haben wir euch einige Kameras näher vorgestellt. In Sachen technischer Spezifikationen sind die Hersteller allesamt großzügig. Dennoch gibt es einige Dinge, die ihr beim Kauf einer Kamera beachten müsst – auch aus rechtlicher Sicht.

Technische Voraussetzungen

Viele der von uns vorgestellten Kameras sind sogenannte IP-Kameras. Das bedeutet, dass sie genau wie jeder PC eine eigene IP-Adresse haben und vollkommen autonom arbeiten. Für den Anschluss der Kamera benötigt ihr also nur einen Router, WLAN und ein LAN-Kabel.

Bei der Verbindung der Kamera mit eurem WLAN ist es wichtig, die Kamera zuerst mit einem LAN-Kabel zu verbinden. In den meisten Fällen ladet ihr euch die entsprechende App zur Steuerung der Kamera runter, sucht das Modell aus und trennt sie dann vom LAN-Kabel. In der Regel wird dieses von den meisten Herstellern mitgeschickt, andernfalls könnt ihr es im Fachhandel oder online erwerben.

Es existieren verschiedene Typen von Überwachungskameras. Neben batteriebetrieben Modellen gibt es welche, die ihr ans Stromnetz anschließen müsst. Bei ersteren müsst ihr die Batterien häufig wechseln, was einerseits mühsam ist und andererseits erheblich ins Geld gehen kann. Besser sind Kameras, die mit wiederaufladbaren Akkus ausgestattet sind. Das sind IP-Kameras, die ohne Stromkabel auskommen und beispielsweise draußen angebracht werden.

Zudem gibt es Kameras mit Bewegungsmelder. Diese Modelle zeichnen nur dann auf, wenn sich im Sichtfeld der Kamera etwas bewegt. Bei diesen Kameras hält der Akku länger. Beim Kauf einer Überwachungskamera solltet ihr darauf achten, wo ihr die Kamera installieren möchtet und ob sie an 7 Tagen für 24 Stunden in Betrieb sein soll. Je länger die Kamera in Betrieb ist, desto stärker geht es auf die Lebenszeit des Akkus oder der nicht wiederaufladbaren Batterien.

Wenn ihr eine Kamera mit Bewegungsmelder kauft, müsst ihr die passende App des Herstellers herunterladen. Per Alarmfunktion wird euch per WLAN oder mobiles Datennetz mitgeteilt, wenn sich ein verdächtiges Objekt vor dem Sichtfeld der Kamera befindet. Nicht selten kommt es hier zu Fehlalarmen. Das passiert insbesondere dann, wenn die Kamera im Garten montiert ist und ein Blatt vom Baum herunter und ins Blickfeld der Kamera fällt.

Die Bilddarstellung und -auflösung

Beim Kauf einer Überwachungskamera solltet ihr euch im Vorfeld überlegen, ob ihr sie außen oder innen anbringen möchtet. Zudem solltet ihr darüber nachdenken, welchen Kameratyp ihr haben wollt – also batteriebetrieben oder nur über Strom. Sind diese Fragen geklärt, gilt es beim Kauf vor allem auf die Lichtstärke, Blendenregelung, Schärfentiefe und Brennweite zu achten. Die Brennweite bestimmt, wie groß der Bildausschnitt werden soll. Eine Kamera mit einer hohen Brennweite holt das abzubildende Motiv näher heran. Bei einer „Indoor Kamera“ wird in der Regel ein Modell mit einer kleineren Brennweite verwendet.

Je geringer die Brennweite ist, desto größer ist der Weitwinkel und umso mehr könnt ihr auf dem Video erkennen und überwachen.

Achtet beim Kauf der Kamera auch darauf, dass die Bildauflösung möglichst hoch ist, denn damit eine Überwachungskamera ihren Sinn erfüllen kann, muss sie klare und scharfe Aufnahmen produzieren. Die Mehrheit der Hersteller bietet Überwachungskameras in Full-HD an. Daneben gibt es Modelle, die mit VGA (720 x 480 Pixel) aufnehmen.

Überwachungskamera VergleichVGA war bis vor wenigen Jahren noch vorne mit dabei bis es von HD beziehungsweise Full-HD abgelöst wurde. VGA-Kameras sind preisgünstiger als Full-HD-Modelle. Full-HD-Cams zeichnen die Videos mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf und machen außerordentlich scharfe und klare Bilder. Darüber hinaus sind Full-HD-Kameras am besten geeignet, wenn sie etwas weiter weg vom Geschehen platziert werden. Ein Einsatzbeispiel ist die Überwachung eines großen Grundstücks.

Kameras mit HD-Ready (1.280 x 720 Pixel)

Neben Full-HD-Modellen gibt es Überwachungskameras, die in HD-Ready aufzeichnen. Auch dieses Format gehört zu den besseren Auflösungen bei Überwachungskameras. Allerdings ist die vertikale und horizontale Pixelanzahl hier deutlich geringer und wird vor allem bei Detailaufnahmen sichtbar. Für eine preisgünstige Kamera ist HD-Ready allerdings vollkommen in Ordnung.

Kameras mit Nachtsicht

Natürlich soll eure Überwachungskamera nicht nur tagsüber aufzeichnen können, sondern vor allem nachts. Deshalb ist es wichtig, dass ihr beim Kauf auf die Nachtsicht-Funktion achtet. Die Kamera muss mindestens 10 Meter weit im Dunkeln filmen können. Es gibt zahlreiche Modelle, die über Infrarot-LED-Leuchten verfügen. Mit diesen Leuchten wird die Sicht nachts wesentlich verbessert. Das Ergebnis sind gestochen scharfe Bilder und Videos, auf denen ihr jedes Detail erkennt.

Darüber hinaus verfügen manche Überwachungskameras über die sogenannten Infrarot-Filter, der auch von einigen Herstellern als IR-Cut-Filter bezeichnet wird. Dieser Filter, der sich in der Regel vor den Bildsensoren der Kameras befindet, verhindert tagsüber das Einfallen von Infrarotlicht. Licht kann zu Farbverfälschungen oder auch Unschärfe führen. Der Filter kann nachts deaktiviert werden, wenn sich die LED anschalten. Achtet beim Kauf darauf, dass sich der IR-Filter automatisch nachts abschaltet.

Der Aufbau eines IR-Filters ist nicht bei allen Überwachungskameras gleich. Es gibt Kameras, in denen der IR-Cut-Filter im Sensor-Chip verbaut ist. Bei hochpreisige Modellen kann der Filter unter Umständen auch abgeschraubt werden. Informiert euch in Bezug auf den Filter im Fachhandel.

Beim Kauf auf die Bewegungserkennung achten

Die meisten der von uns vorgestellten Überwachungskameras verfügen über Bewegungssensoren, auch Bewegungsmelder genannt. Die Überwachungskamera funktioniert dann fast wie eine Alarmanlage, denn die Bewegungserkennung funktioniert auf Basis der Bildveränderung in Zusammenhang mit Infrarot. Auf jede Veränderung im Bild reagiert die Überwachungskamera. Darüber hinaus verfügen Überwachungskameras mit Bewegungserkennung über zwei Aufnahmearten.

  1. Die Videoaufnahme wird durch die Bewegungserkennung gestartet.
  2. Bei vielen Überwachungskameras mit Bewegungserkennung ist eine Alarmfunktion via E-Mail, WhatsApp-Nachricht oder SMS eingebaut. Die Kamera versendet dann ein oder mehrere Videobilder an bestimmte Adressen.

Es gibt auch Überwachungskameras mit einem intelligenten Bewegungsmelder. Dieser reagiert beispielsweise erst ab einer bestimmten Masse, um weniger Fehlalarme durch fallendes Laub oder Insekten auszulösen. Darüber hinaus gibt es gute, jedoch hochpreisige Indoor- und Outdoor-Kameras, die auf Schall reagieren und den entsprechenden Alarm auslösen.

Beachtet, dass Überwachungskameras mit Bewegungserkennung sehr empfindlich sind. Diese Empfindlichkeit könnt ihr einstellen. Somit reagiert die Kamera nicht auf jede Bildveränderung.

Speicherung auf SD-Karten

WLAN-Kamera TestDie meisten Kameras, die wir euch vorgestellt haben, haben einen Slot für eine Micro-SD-Karte, auf der die Aufzeichnungen gespeichert werden. In der Regel werden SD-Karten bis zu 64 Gigabyte von den Kameras unterstützt. Allerdings müsst ihr die Speicherkarten in der Regel zusätzlich kaufen, da sie nicht vom Hersteller mitgeliefert werden. Um die Bilder auswerten zu können, könnt ihr die SD-Karte der Kamera entnehmen.

Der Vorteil: Die heutigen Überwachungskameras sind klein und kompakt und die Entnahme der Karte ist simpel und geht schnell. Bei Modellen mit Endlosaufnahme werden automatisch die ältesten Daten der vollgeschriebenen Karte überschrieben. Somit hat die SD-Karte immer die Videobilder der letzten Tage drauf und ist stets aktuell.

Wenn ihr die SD-Karte nicht der Kamera entnehmen möchtet, seht ihr euch die Aufnahmen live über euren WLAN-fähigen Fernseher oder mit eurem Handy oder Tablet an. Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit, die Kameraaufzeichnungen direkt bei einem Cloud-Anbieter zu speichern. Bis zu einer bestimmten Größe ist das sogar kostenlos und wird in der Regel beim Kauf vom Hersteller mit angeboten.

WLAN-Überwachungskamera und Verbindung mit dem Handy

Überwachungskamera TestDie meisten der heutigen IP-Kameras für draußen und drinnen sind WLAN-fähig. Obwohl ihr somit die Bilder in Echtzeit auf eurem Handy, Laptop oder PC sehen könnt, ist eine WLAN-Verbindung nicht immer stabil. Zudem ist die WLAN-Verbindung nicht immer sicher, denn die Gefahr eines Hacks kann hoch sein. Vor allem bei der Nutzung von Überwachungskameras im geschäftlichen Bereich ist die Verwaltung über WLAN nicht zu empfehlen.

Greift in diesem Fall auf ein LAN-Kabel zurück und verbindet die Kamera mit dem Router. Auch dann habt ihr die Möglichkeit, die Bilder auf dem Handy anzuschauen und das Smartphone als Fernsteuerung für die Kamera zu verwenden. Außerdem verbinden sich einige moderne Überwachungskameras mit den mobilen Netzwerken, um die Daten direkt aufs Handy oder Tablet zu senden.

Fernsteuerung mit dem Smartphone

Die meisten Kameras lassen sich per Software beziehungsweise per Smartphone-App steuern. Bei schwenkbaren Kameras könnt ihr mit dem Smartphone unter anderem den Bewegungsmodus der Kamera anpassen. Darüber hinaus habt ihr mit dem Smartphone die Möglichkeit, die Aufzeichnung der Kamera jederzeit zu starten und zu stoppen. Mithilfe des Handys könnt ihr einzelne Bilder aufnehmen und Bildausschnitte heranzoomen.

Im Gegensatz zu Indoor-Kameras lassen sich die meisten Outdoor-Kameras nicht schwenken. Sie bleiben deshalb feststehend, damit fremdes Eigentum oder öffentliche Bereiche nicht zufällig gefilmt werden.

Rechtliche Aspekte bei Überwachungskameras beachten

Schon gewusst?Bei der Benutzung von Überwachungskameras müsst ihr einige rechtliche Aspekte beachten. Ihr dürft in keinem Fall einfach darauf los filmen. Jeder, der eine Überwachungskamera für private Zwecke nutzt, muss sicherstellen, das vor der Installation von Überwachungskameras der Personenkreis, der betroffen ist, über die Anbringung einer Videoüberwachung informiert wird. Das erledigt ihr am einfachsten mit der Anbringung von Hinweisschildern oder im privaten Bereich mündlich.

Bei der Nutzung für ein Mietshaus müssen alle Mieter der Anbringung der Überwachungskamera zustimmen. Falls eine Person nicht zustimmt, die Anbringung aber trotzdem durchgeführt wird, verstoßt ihr gegen die allgemeinen Persönlichkeitsrechte der Betroffenen. Im Falle einer Klage kann das zu Schmerzensgeldzahlungen oder Schadenersatzansprüchen führen. Aus diesem Grund solltet ihr vor der Anbringung alle Mietparteien über die Installation der Kamera informieren.

Überwachungskameras sind als Beweismittel bei der Polizei zugelassen, insofern es sich um einen Einbruch in eure Privaträume handelt. Dann könnt ihr die Aufnahmen eurer Indoor-Kamera verwenden. Wenn ihr euch für eine Outdoor-Kamera entscheidet, solltet ihr das Blickfeld der Kamera so einstellen, dass Nachbarn oder die Straße nicht zu sehen sind, sonst verstoßt ihr gegen die Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetztes. Mit der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind diese Richtlinien nochmals verschärft worden. Informiert euch am besten vor dem Kauf der Kamera über die Neuregelungen der DSGVO.

Vor- und Nachteile der Überwachungskamera

Bei allen Vorteilen, die euch eine Überwachungskamera bietet, gibt es auch einige Nachteile. Wir haben sie noch einmal für euch zusammengefasst:

  • Sie bieten einen zuverlässigen Einbruchschutz
  • Durch ihr integriertes Mikrofon und ihren Lautsprecher sind sie beispielsweise auch als Babyphone einsetzbar
  • Die Kameras lassen sich einfach installieren und übers Handy steuern
  • Die Daten werden durch WPA2 verschlüsselt übertragen und sind von Dritten nicht einsehbar
  • Wenn ihr eine vollständige Überwachung eures Privateigentums möchtet, braucht ihr meist mehrere Kameras
  • Nicht immer ist das Videomaterial aufgrund von Persönlichkeitsrechten Anderer verwertbar
  • Die Kameras können von Einbrechern leicht ausgeschaltet werden

Überwachungskameras im Test bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest UrteilBei der Recherche nach einer neuen Kamera ist auch die Stiftung Warentest eine sehr gute Anlaufstelle. Der letzte ausführliche Test zu Überwachungskameras wurde 2017 durchgeführt. Insgesamt wurden 16 Modelle getestet. Allerdings haben viele Überwachungskameras mit der Note mangelhaft abgeschlossen.

Hauptkritikpunkte waren unter anderem die Datendurchlässigkeit bei den Apps sowie die Manipulierbarkeit der Kameras. Den Test könnt ihr euch kostenpflichtig herunterladen. Darüber hinaus bietet die Themenseite zu Überwachungskameras der Stiftung Warentest sinnvolle Fragen und Antworten zur privaten Videoüberwachung. Was erlaubt ist und was nicht, wird euch in den FAQ beantwortet.

Überwachungskameras im Test bei Öko Test

Auch die Webseite von Öko Test bietet in den meisten Fällen eine sichere Recherchequelle. Allerdings sind derzeit keine Tests zu Überwachungskameras verfügbar. Es kann jedoch nicht schaden, von Zeit zu Zeit auf dem Online-Portal nach entsprechenden Testberichten zu schauen. Natürlich machen wir euch auch an dieser Stelle darauf aufmerksam, wenn eine Überwachungskamera Test von Öko Test erscheint.

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