Elyas M'Barek spricht übers Aufhören

Im Kino ist "Fack ju Göhte 3" ein Riesenerfolg - ein Highlight, mit dem Elyas M'Barek seine Karriere beenden will? 

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Unappetitlich: Das ist im Inneren vieler Feigen versteckt

Er ist einer der größten Kinostars, die es in Deutschland gibt: Elyas M'Barek wurde nach zahlreichen TV-Rollen durch den Mega-Hit "Fack ju Göhte" 2013 in die erste Promi-Liga katapultiert. Nun bricht auch der dritte Teil der Serie wieder Rekorde: Seit dem Start am vergangenen Donnerstag wollten schon über 1,7 Millionen Zuschauer die Schul-Komödie sehen. Ein sensationelles Ergebnis und laut Verleih Constantin-Film der "mit Abstand beste Start in diesem Kinojahr, der beste Oktoberstart aller Zeiten und der drittbeste Start eines deutschen Films überhaupt." Und doch deutete M'Barek jetzt in einem Interview an, dass er sich vielleicht mit diesem Höhepunkt aus dem Filmgeschäft zurückziehen könnte.

"Fack ju Göhte 3": Darum geht's!

Kult-Lehrer Zeki Müller ist zurück - und mit ihm die Chaos-Schüler mit der Clique rund um Chantal, Danger, Zeynep, Laura und Ploppi. Und zum großen Finale der Trilogie wird es noch einmal so richtig dramatisch: Es steht nicht weniger als die Existenz der Goethe-Gesamtschule auf dem Spiel; und damit natürlich auch der Job von Zeki Müller. Denn die Schule soll geschlossen werden, wenn die Schüler nicht einen brauchbaren Leistungsnachweis erbringen können. Das allerdings ist alles andere als leicht bei Schülern, denen teilweise selbst Lesen und Schreiben noch große Schwierigkeiten machen. Zumal deren Vertrauen in Lieblingslehrer Zeki nachhaltig zerstört ist - immerhin hatte er ihnen in Aussicht gestellt, dass er sie irgendwie durchs Abitur bringen würde. Ein Versprechen, dass sich zunehmend als unmöglich zu erweisen scheint ...

Ernster Schwerpunkt: Mobbing in der Schule

Im letzten Teil der "Fack ju Göhte"-Reihe wird allerdings auch ein ernstes Thema aufgegriffen: Wie alltäglich Mobbing immer noch an Schulen ist, wie schlimm die Folgen für die Opfer sind - und was man dagegen tun kann. "Die Idee war, Dinge aus dem Schulalltag einzubeziehen – und Mobbing war ein Thema, das wir aktuell fanden", so Regisseur Bora Dagtekin über die ungewohnt ernsten Töne, die der Film anschlägt.

Ein Hit im Kino - und ein Abschluss für M'Barek?

Die deutschen Kinogänger sind jedenfalls wieder begeistert - und müssen sich eventuell darauf einstellen, schon bald den Kino-Abschied von M'Barek verschmerzen zu müssen. In mehreren Interviews machte M'Barek jedenfalls zahlreiche Bemerkungen, die stark auf einen baldigen Rückzug aus dem Showgeschäft hindeuten. Im Video seht ihr, welches Leben er sich statt der Existenz als Schauspieler vorstellen könnte.

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