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Welche Medikamente nehmen Sie ein?


Kopfschmerztabletten, Hormonpflaster, Vitaminpräparate – welche Medikamente nehmen Sie? Unsere Checkliste hilft Ihnen, den Überblick zu behalten. Zum Wohle Ihrer Gesundheit.

Wie heißt das Medikament?

Welche Medikamente nehmen Sie ein?
© Maria Toutoudaki/istockphoto

Wer unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen vermeiden möchte, sollte Ärzte und Apotheker genau darüber informieren, welche Medikamente eingenommen werden. Sie sind nämlich auf Ihre Mithilfe angewiesen. Vor allem, wenn ein weiteres Mittel kurzfristig oder auf Dauer hinzukommt.

Wichtig: Machen Sie für jedes Medikament genaue Angaben. Notieren Sie sich den exakten Namen des Präparates inklusive aller Zusätze wie z.B. "retard", "CT", "beta" oder "ratiopharm".

Wie stark ist das Mittel?

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© Markus Schnatmann - Fotolia.com

Geben Sie an, in welcher Dosierung Sie ein Medikament benutzen. Also: Wie viel Milligramm (mg) Wirkstoff ist jeweils in einer Tablette oder Kapsel enthalten (z.B. 400 mg Ibuprofen)?

Wie oft nehmen Sie das Mittel ein?

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Schreiben Sie auf, ob Sie es täglich, ab und zu oder nur bei Bedarf verwenden. Und wie häufig am Tag (z.B. 3x1 Tablette täglich, morgens, mittags, abends vor den Mahlzeiten; oder: 30 Tropfen 1x täglich abends vor dem Schlafengehen)?

Nehmen Sie täglich oder regelmäßig Medikamente ein, die Ärzte Ihnen verschrieben haben?

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© M&S Fotodesign - Fotolia.com

Nicht nur Hausärzte verordnen Präparate gegen Bluthochdruck, Schilddrüsenprobleme oder Rückenschmerzen. Auch die Pille oder ein Hormonpräparat, für das der Gynäkologe ein Rezept ausstellt, oder die Salbe zum Einreiben gegen Gelenkbeschwerden vom Orthopäden gehören dazu.

Müssen Sie ab und zu wegen wiederkehrender Beschwerden Medikamente einnehmen?

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© Andreas Reh/istockphoto

Schlucken Sie immer mal wieder eine Tablette gegen Kopfschmerzen? Brauchen Sie bei Migräneattacken ein spezielles Schmerzmittel? Oder inhalieren Sie bei Atemnot?

Kaufen Sie selbst ohne ärztliche Verordnung regelmäßig oder ab und zu Medikamente in der Apotheke?

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Nehmen Sie z.B. pflanzliche oder homöopathische Mittel? Besorgen Sie sich bei Erkältungen, Schmerzen oder Magenproblemen frei verkäufliche Präparate zur Selbstmedikation?

Nehmen Sie regelmäßig oder ab und zu Nahrungsergänzungsmittel, Vitamin- oder Mineralstoffpräparate ein?

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Dazu gehören auch Tabletten, Kapseln, Pulver, Tropfen und Tees z.B. zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, gegen Muskelkater und zur Stärkung des Immunsystems. Und zwar nicht nur Mittel, die Sie in der Apotheke kaufen, sondern auch solche aus Drogeriemärkten und Reformhäusern.


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