Das Wechseljahre-Glossar

Eine neue Zeit, die viele Fragen aufwirft: In unserem Wechseljahre-Glossar erklären wir alle wichtigen Begriffe, von bioidentischen Hormonen bis Wechseljahrsberaterin.

Bioidentische Hormone

Hormone, die keine synthetischen Abkömmlinge sind, sondern in ihrer chemischen Struktur und Wirkungsweise genau den Hormonen entsprechen, die natürlich im menschlichen Körper vorkommen. Experten sprechen deshalb auch von "körperidentischen Hormonen". Bei den Östrogenen gehören das 17-ß-Östradiol, Östron und Östriol dazu. Dagegen sind außer Progesteron alle Gestagene in der Hormontherapie nicht bioidentisch.

Ob bioidentische Hormone in der Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden tatsächlich besser und nebenwirkungsärmer sind als synthetische Varianten ist bisher nicht durch große Studien belegt. Zur Zeit laufen jedoch entsprechende Untersuchungen.

Gestagen

Gestagen ist ein weibliches Sexualhormon. Das Gelbkörperhormon Progesteron ist das wichtigste natürlich vorkommende Gestagen. Sein ebenfalls natürliches, aber wirkungsloses Abbauprodukt ist Pregnandiol. Ein weiteres natürliches Gestagen ist Pregnenolon, ein Hormonvorläufer von Progesteron.

In der Hormonersatztherapie gegen Beschwerden in den Wechseljahren werden häufig verschiedene synthetische Gestagene verordnet, die sich in ihrer biochemischen Struktur vom körpereigenen Progesteron unterscheiden und jeweils spezielle Wirkungen, aber auch Nebenwirkungen entfalten.

Hitzewallungen

Sie sind die häufigsten Beschwerden in den Wechseljahren und für viele Frauen ein Zeichen dafür, dass sich die Hormonproduktion in ihrem Körper verändert. Die Temperaturregulation wird gestört, "aufsteigende Hitze" und zum Teil heftige, plötzliche Schweißausbrüche, oft verbunden mit Rötungen der Haut und starkem Herzklopfen, sind die Folge. Pendelt sich der Hormonspiegel auf einem niedrigeren Niveau ein, verschwinden die Beschwerden.

Hitzewallungen können rund um die Uhr auftreten. Nachts können sie den Schlaf empfindlich stören, auch wenn sie meist nur wenige Minuten dauern. Doch nicht alle Frauen in den Wechseljahren leiden darunter. Nur etwa die Hälfte ist betroffen und von ihnen auch nur ein Teil so stark, dass medizinische Maßnahmen notwendig sind. Oft hilft es schon, starken Kaffee, scharfe Gewürze und Alkohol zu meiden oder nur in Maßen zu konsumieren. Auch regelmäßige Saunabesuche, Bewegung und Sport wirken sich positiv auf die Temperaturregulation des Körpers aus.

Hormon-Substitution

Hormonersatztherapie (HET), von Medizinern auch HRT (englisch "Hormon Replacement Therapy") genannt. Die werden dabei als Tabletten oder Kapseln geschluckt, über Pflaster, Gels oder Spray durch die Haut (transdermal) aufgenommen, gespritzt oder vaginal als Zäpfchen, Tabletten oder Creme verabreicht. Es stehen sowohl reine Östrogen- oder Gestagenpräparate zur Verfügung als auch Kombinationen aus beiden Wirkstoffen. Ein Sonderfall ist das Designerhormon Tibolon, das zwar zur Gruppe der Gestagene gehört, im Körper aber in verschiedene Stoffwechselprodukte zerfällt und so östrogene, gestagene und androgene (ähnlich wie Testosteron) Wirkungen entfaltet.

Da die Hormonsubstitution nicht nur positive Effekte hat, sondern auch Risiken mit sich bringen kann, empfehlen die medizinischen Fachgesellschaften inzwischen einen vorsichtigen und zurückhaltenden Umgang damit. So sollen in den Wechseljahren Frauen nur dann Hormonpräparate bekommen, wenn sie heftige Beschwerden haben – und auch nur so lange wie unbedingt nötig. Die Dosis sollte dabei so niedrig wie möglich sein. Und vor allem sollte der Arzt die gesundheitlichen Risiken jeder Patientin individuell erfragen und berücksichtigen.

Hormone

Botenstoffe, die in unserem Körper zur Übertragung von Informationen dienen. Sie werden von Hormondrüsen produziert und ausgeschüttet und wirken bereits in sehr geringer Konzentration. Auf ihre Signale reagieren aber nur die Organe, die entsprechende Empfänger, so genannte Hormonrezeptoren, in ihren Zellen aufweisen. Hormone agieren deshalb immer in ganz speziellen Regelkreisen.

Ein für Frauen typischer hormoneller Regelkreis ist das System von Zwischenhirn, Hirnanhangdrüse und Eierstöcken, das die Produktion weiblicher Sexualhormone und den Menstruationszyklus steuert. Das Zwischenhirn (Hypothalamus) gibt der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) das Signal, das Follikel stimulierende Hormon FSH und das luteinisierende Hormon LH zu produzieren. Diese beiden zusammen sorgen dafür, dass im Eierstock umgeben von einem Eibläschen (Follikel) eine Eizelle heranreift. Der Follikel wiederum bildet – angekurbelt durch das FSH – . Dieses sorgt dafür, dass in der ersten Zyklushälfte die Regelblutung zum Stillstand kommt und sich in der Gebärmutter neue Schleimhaut aufbaut.

Ist die Eizelle reif, lässt LH die Hülle platzen, und die Eizelle "springt" in den Eileiter und wandert Richtung Gebärmutter. Die zweite Zyklushälfte beginnt. Die leere Hülle im Eierstock lagert – angeregt durch LH – gelbe Farbpartikelchen ein. Es entsteht der Gelbkörper (Corpus luteum), der nun zusätzlich zum Östrogen auch das Hormon Progesteron bildet. Dieses lockert die Schleimhaut in der Gebärmutter so auf, dass eine eventuell befruchtete Eizelle sich dort einnisten könnte.

Findet keine Befruchtung statt, nimmt die Produktion von Progesteron ab. Wenn der Spiegel des Hormons, das die Gebärmutter-Schleimhaut erhält, auf ein bestimmtes Niveau sinkt, wird die Schleimhaut abgestoßen. Es kommt zur Menstruation. Gleichzeitig wird das Zwischenhirn auf diesen "Mangel" aufmerksam und es gibt der Hirnanhangdrüse das Startsignal zur erneuten Produktion von FSH und LH. Ein neuer Zyklus beginnt.

Das komplizierte Wechselspiel dieses hormonellen Regelkreises ist sehr sensibel und störanfällig. Kann nur ein Mitspieler seinen Part nicht mehr voll übernehmen, ist die Balance gestört.

Klimakterisches Syndrom

Beschwerden, die in den Wechseljahren auftreten können. Wohl gemerkt "können" – sie "müssen" nicht. Rund ein Drittel aller Frauen hat keine gesundheitlichen Probleme in dieser Zeit, ein weiteres Drittel spürt nur leichte und vorübergehende Symptome. Nur das letzte Drittel hat so heftige Beschwerden, dass es sich stark beeinträchtigt fühlt und ärztliche Hilfe notwendig ist. Wie sich das Klimakterium bemerkbar macht, ist außerdem individuell sehr unterschiedlich. Bei jeder Frau können andere Symptome im Vordergrund stehen und den einzelnen Phasen der Wechseljahre variieren. Zu den wichtigsten gehören jedoch:

Hitzewallungen Schweißausbrüche Schlafstörungen Stimmungsschwankungen Depressionen Scheidentrockenheit Schmerzen beim Sex Mangelnde Libido Trockene Haut Gelenkschmerzen Harninkontinenz

Klimakterium

Medizinischer Begriff für die Wechseljahre. Er bedeutet so viel wie "Wendepunkt", obwohl damit eher eine "Wendezeit" gemeint ist. Denn das Klimakterium erstreckt sich über einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren, in dem sich der Hormonhaushalt des Körpers komplett verändert – sowohl bei Frauen als auch bei Männern. Am Ende haben die Hormonspiegel sich auf einem niedrigeren Niveau neu eingependelt.

Die meisten Frauen sind zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr in den Wechseljahren. Irgendwann in dieser Zeit haben sie ihre letzte Menstruation.

Libido

Verlangen nach Befriedigung sexueller Bedürfnisse. Durch die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren kann es Störungen in der Libido kommen. Frauen klagen dann über sexuelle Lustlosigkeit und fehlendes Interesse an Sex. Mit zunehmendem Abfall des Östrogenspiegels wird die Scheide trockener und enger, die Klitoris reagiert überempfindlich auf Berührungen. Sex bereitet Schmerzen. Diese Beschwerden können östrogenhaltige Zäpfchen oder Cremes, direkt in der Scheide angewandt, lindern.

Wichtig ist jedoch auch eine gut funktionierende, liebevolle Beziehung. Frauen, die schon vor den Wechseljahren eine sexuell befriedigende Partnerschaft hatten, haben auch in den Wechseljahren und danach weniger Probleme mit dem Sex. Das haben Untersuchungen gezeigt. Umgekehrt lohnt es sich, Probleme mit dem Partner anzupacken und eine langjährige Beziehung neu zu beleben. Sexuelle Lust hat keine Altersgrenze, und an Störungen der Libido sind nicht nur die Wechseljahre schuld.

Menopause

Zeitpunkt der letzten Menstruation. Meist findet diese letzte vom Körper selbst gesteuerte Regelblutung im Alter zwischen 50 und 55 Jahren statt. Letztendlich weiß jede Frau aber erst mit zeitlichem Abstand, dass dies tatsächlich das letzte Mal war. Denn durch die starken Schwankungen des Hormonhaushalt während der Wechseljahre kommt es auch zu erheblichen Unregelmäßigkeiten im Zyklus. Selbst nach Wochen oder Monaten kann es deshalb doch noch einmal zu einer Blutung kommen. Erst nach einem Jahr ohne Menstruation können Frauen davon ausgehen, dass sie wirklich ihre Menopause hinter sich haben. Und erst ab dann müssen sie sich auch keine Gedanken mehr um Verhütung einer Schwangerschaft machen.

Menopausenalter

Bei ihrer letzten natürlichen Blutung sind Frauen durchschnittlich 52 Jahre alt. Wie früh oder spät die Menopause eintritt, hängt von verschiedenen individuellen Faktoren ab. Grundsätzlich spielen natürlich die Gene, regionale Unterschiede und eventuell die Vererbung von der Mutter auf die Tochter eine Rolle. Frauen, die jahrzehntelang die Pille genommen haben oder spät noch ein Kind bekommen haben, haben ihre Menstruation häufig noch länger als kinderlose Frauen. Starke Raucherinnen und Untergewichtige erleben meist eine frühere Menopause. Dagegen bekommen Frauen, die sich sehr gut ernähren und gesundheitlich fit sind, oft zwei bis drei Jahre später ihre letzte Regelblutung - der damit einhergehende Alterungsprozess setzt also etwas später ein.

Östrogene

Östrogene sind die wichtigsten weibliche Sexualhormone. Sie werden in den Eierstöcken gebildet und haben eine zentrale Bedeutung für alle Fortpflanzungsprozesse. Darüber hinaus beeinflussen Östrogene den Fettstoffwechsel, die Blutgerinnung, die Einlagerung von Flüssigkeit im Gewebe, das Zellwachstum in der Brust, den Abbau von Knochenmasse, das Immunsystem und die Leistung des Gehirns. Der Abfall des (zuvor schützenden) Östrogenspiegels nach der Menopause kann deshalb bei Frauen die Entstehung von Krankheiten wie zum Beispiel Herzinfarkten und Osteoporose begünstigen. Beschwerden wie Scheidentrockenheit, Libidoverlust, Schmerzen beim Sex und Harninkontinenz sind ebenfalls Folgen von Östrogenmangel.

Zu Beginn der Wechseljahren ist das Verhältnis von Östrogen und Progesteron zunächst zugunsten des Östrogen verschoben. Da der Östrogenspiegel am Anfang eines Zyklus niedrig ist, reift das Eibläschen nur verzögert oder gar nicht heran. Dadurch entsteht ein Mangel an Progesteron und im Laufe des Zyklus ein Überschuss an Östrogen. Frauen spüren dann meist ein Spannen in der Brust und verstärkte Wassereinlagerungen im Körper. Der Menstruationszyklus wird unregelmäßig, Hitzewallungen treten auf. Schreiten die Wechseljahre fort, sinkt der Östrogenspiegel weiter, und herrscht ein Mangel an diesem Hormon.

Das wichtigste Östrogen im weiblichen Körper ist das Östradiol (17-ß-Östradiol), das vorrangig in der ersten Zyklushälfte produziert wird und sehr wirkungsvoll ist. Eine nur schwache Potenz haben Östriol, das der Körper normalerweise während der Schwangerschaft bildet, und Östron, das im Fettgewebe entsteht.

Für die Hormonersatztherapie in den Wechseljahren verwenden die Ärzte neben natürlichen Östrogenen auch "konjugierte Östrogene", die aus Stutenharn gewonnen werden. Dies sind keine bioidentischen Hormone, sondern Gemische aus verschiedenen Östrogenen, die nicht im menschlichen Körper vorkommen.

Osteoporose

Skeletterkrankung mit einer verminderten Dichte und Festigkeit der Knochen. Ein Risikofaktor für die Entstehung von "Knochenschwund" ist ein Mangel an Östrogen. Dieses Hormon hemmt den Abbau von Knochenmasse. Fehlt es, vor allem nach der Menopause, nimmt die Knochendichte ab. Gefährliche Brüche können die Folge sein. Neben dem Östrogenmangel begünstigen aber auch Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung, vor allem eine schlechte Versorgung mit Kalzium, Rauchen, Untergewicht und Vererbung die Entstehung einer Osteoporose.

Tipp: Diese Gymnastik-Übungen helfen gegen Osteoporose

Mehr Infos zum Thema: Echte Knochenarbeit: Muskeltraining kann Osteoporose vorbeugen und sogar ein Fortschreiten der Krankheit verhindern.

Perimenopause

Umgangssprachlich wird diese Phase "Klimakterium" (Siehe weiter oben) genannt. Mediziner bezeichnen mit diesem Begriff die Übergangszeit zwischen der Prämenopause und der Postmenopause, in der Wechseljahrsbeschwerden auftreten. Sie umfasst einen Zeitraum von etwa zehn Jahren.

Phytoöstrogene

Pflanzliche Östrogene. Diese Stoffe (z.B. Isoflavone) sind in Pflanzen wie z.B. Soja, Rotklee und Sibirischer Rhabarberwurzel enthalten. Sie entfalten hormonartige Eigenschaften – teilweise östrogenartige, teilweise anti-östrogenartige – und können so hormonelle Disbalancen ausgleichen. Für Frauen sind diese Phytoöstrogene oft beliebte Alternative zu Hormonpräparaten. Für Arzneimittel mit diesen Pflanzenstoffen gibt es Studien, die ihre Wirksamkeit belegen. Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist die Datenlage dürftiger. In jedem Fall sollte die Einnahme solche Phytoöstrogene mit dem/r behandelnden Arzt/Ärztin besprochen werden. Denn diese Mittel können unerwünschte Nebenwirkungen (z.B. ein erhöhtes Brustkrebsrisiko) haben, wenn sie in hoher Dosis über einen längeren Zeitraum genommen werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat bereits 2007 davor gewarnt.

Postmenopause

Dritte und letzte Phase der Wechseljahre. Sie beginnt ein Jahr nach der letzten Regelblutung (deshalb "post", lateinisch "nach") und geht nach dem 65. Lebensjahr in das Alter, das Senium, über. In dieser Zeit pendelt sich der Hormonhaushalt der Frau endgültig auf einem neuen Niveau ein: Der Östrogenspiegel fällt auf seinen Tiefstand ab, jetzt werden nur noch kleine Mengen an männlichen Sexualhormonen in den Nebennieren gebildet. Eine Schwangerschaft ist absolut ausgeschlossen. Eventuell vorhandene Wechseljahrsbeschwerden lassen allmählich nach.

Progesteron

Progesteron ist ein natürliches Gelbkörperhormon und das wichtigste Gestagen. Es ist der Gegenspieler von Östrogen und entscheidend für den Menstruationszyklus. Progesteron wird nach dem Eisprung vom Gelbkörper gebildet und bereitet die Gebärmutterschleimhaut so vor, dass sich eine eventuell befruchtete Eizelle darin einnisten und eine Schwangerschaft entwickeln könnte. Darüber hinaus schützt es die Schleimhaut vor zu starkem Wachstum und verhindert gutartige Knoten in der Brustdrüse. Es aktiviert die Knochenbildung, hebt die Stimmung und sorgt für Energie und Leistungsfähigkeit.

Wechseljahrsberaterin

Speziell ausgebildete Fachkraft, die Frauen in den Wechseljahren beratend zur Seite steht. Vor allem, wenn es um mehr als rein medizinische Probleme geht, sind Gynäkologe und Gynäkologin oft nicht die richtigen Ansprechpartner. Außerdem fehlt im Praxisalltag meist die Zeit, um intensive Gespräche zu führen. Wechseljahrsberaterinnen können sich diese nehmen. Als Frauen, die die Wechseljahre selbst aus eigener Erfahrung kennen und zudem eine fachliche Ausbildung zu diesem Thema haben, sind sie einfühlsame Zuhörerinnen und kompetente Ratgeberinnen. Viele veranstalten auch Workshops und Seminare zum Thema.

Adressen z.B. unter www.gfg-bv.de.

Yoga

Das Original Übungsprogramm zum Hormon-Yoga hat die brasilianische Psychologin Dinah Rodrigues entwickelt. Darin kombiniert sie bestimmte Übungen (Asanas) aus verschiedenen Yogarichtungen mit einer speziellen, sehr intensiven Atemtechnik, genannt Bhastrika. Dieser Blasebalg- oder Feueratem verstärkt den Effekt der Übungen, die gezielt auf die Organe im Körper wirken, die Hormone produzieren: die Eierstöcke, die Schilddrüse, die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und die Nebennieren. Frauen, die diese Übungen regelmäßig machen, können – so Dinah Rodrigues - ihre Hormone wieder in die Balance bringen und so Beschwerden entgegenwirken.

Foto: iStockphoto

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