Test: Wie gesund ist mein Schlaf?

Ein einfacher Schlaf-Test kann Ihnen helfen, diese Frage zu beanworten. Finden Sie heraus, ob Sie nur hin und wieder unruhig schlafen oder unter Schlafstörungen leiden. Der Test wurde von Prof. Dr. Jürgen Zulley entwickelt, Schlafmediziner am Universitätsklinikum Regensburg. Ob eine Schlafstörung vorliegt, kann jedoch nur ein Arzt beurteilen.

1

Sind Sie abends vor dem Zubettgehen müde?

2

Wie lange brauchen Sie zum Einschlafen?

3

Können Sie nachts durchschlafen?

4

Schnarchen Sie?

5

Werden Sie morgens zur gewünschten Zeit wach?

6

Wann fühlen Sie sich nach dem Erwachen munter?

7

Im Tagesverlauf

Dein Ergebnis

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Sie haben einen guten bis durchschnittlichen Schlaf. Zwei wichtige Ausnahmen: Haben Sie nachts Atemstillstände, oder schlafen Sie tagsüber gelegentlich ungewollt ein (Fragen 4 bzw. 7), sollten Sie dringend ein Schlafmedizinisches Zentrum aufsuchen. Tipps für besseren Schlaf finden Sie hier.
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Dein Ergebnis

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Beträgt ihre Summe über 10, kann ein gestörter Schlaf vorliegen, es muss aber noch keine Schlafstörung sein. Erst wenn die folgenden Punkte zutreffen, liegt der Verdacht einer Schlafstörung nahe: Der Schlaf ist gestört, Sie fühlen sich tagsüber subjektiv beeinträchtigt und das Ganze dauert seit mindestens vier Wochen ununterbrochen an. Haben Sie nachts Atemstillstände oder schlafen Sie tagsüber gelegentlich ungewollt ein (Fragen 4 bzw. 7), sollten Sie dringend ein Schlafmedizinisches Zentrum aufsuchen. Ob sicher eine Schlafstörung vorliegt, kann allerdings nur ein Arzt entscheiden. Ein gesunder Schlaf benötigt ein rasches Einschlafen, ein Durchschlafen und am folgenden Tag sollten Sie möglichst fit sein. Das ist aber nicht immer der Fall. Es könnte sein, dass Sie beim Einschlafen Probleme haben oder sich beim Aufwachen noch nicht fit fühlen. Ungefähr 50 Prozent der Bevölkerung haben einen schlechten Schlaf. Falls Sie Probleme mit dem Aufwachen haben, hilft es vielleicht schon, wenn Sie Ihre Aufstehzeit um 15 Minuten nach vorne oder hinten verschieben, damit Sie vom Wecker nicht ausgerechnet aus der Tiefschlaf-Phase gerissen werden. Oder Sie versuchen, Ihren Alltag an Ihren Schlaf-Wach-Rhythmus anzupassen, zum Beispiel indem Sie den Arbeitsbeginn nach hinten verschieben. Tipps für besseren Schlaf finden Sie hier.
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Beträgt ihre Summe über 15, könnte eine Schlafstörung vorliegen. Dafür müssen folgende Punkte zutreffen: Ihr Schlaf ist gestört, Sie fühlen sich tagsüber subjektiv beeinträchtigt und das Ganze dauert seit mindestens vier Wochen ununterbrochen an. Dann sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, der Sie eventuell an einen Schlafspezialisten oder ein Schlafmedizinisches Zentrum überweist. Haben Sie nachts Atemstillstände, oder schlafen Sie tagsüber gelegentlich ungewollt ein (Fragen 4 bzw. 7), sollten Sie sogar dringend ein Schlafmedizinisches Zentrum aufsuchen.
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Ein einfacher Schlaf-Test kann Ihnen helfen, diese Frage zu beanworten. Finden Sie heraus, ob Sie nur hin und wieder unruhig schlafen oder unter Schlafstörungen leiden. Der Test wurde von Prof. Dr. Jürgen Zulley entwickelt, Schlafmediziner am Universitätsklinikum Regensburg. Ob eine Schlafstörung vorliegt, kann jedoch nur ein Arzt beurteilen.

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