Besser hören, wieder sehen - das kann Medizin heute

Wenn Zähne, Augen oder Ohren nicht mehr so funktionieren, wie wir es gerne hätten, kommt Hightech-Medizin zum Einsatz. Ärzte haben heute raffinierte Lösungen zur Verfügung, damit wir wieder besser hören, sehen oder kauen können.

"Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger." Nach diesem Motto geht es zurzeit in der Medizintechnologie voran. Die Fortschritte sind immens: Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass es einmal Handprothesen geben würde, die sich mit Impulsen aus dem Gehirn bewegen lassen? Oder Seh-Chips, mit deren Hilfe völlig Blinde sich wieder in ihrer Umgebung orientieren können?

Doch so beeindruckend solche Erfolge auch sind, die größten Hoffnungen ruhen auf einem anderen "Ersatzteillager": dem eigenen Körper. Gewebe wie Haut oder Knorpel können die Ärzte schon heute aus vorher entnommenen Körperzellen züchten. Was dringend fehlt, sind jedoch Organe wie Nieren oder Lungen, die krankheits- oder altersbedingt ausfallen. Solche Organe und komplexere Gewebe könnten aus Stammzellen wachsen, das sind Zellen, aus denen sich im Prinzip alle Arten von Geweben entwickeln können. Bisher ließen sich Stammzellen allerdings vor allem aus Embryonen gewinnen, was ethisch umstritten und in Deutschland gesetzlich verboten ist. Oder sie konnten bei Erwachsenen aus Blut oder Knochen entnommen werden, was sehr aufwändig ist.

Doch seit Kurzem gibt es eine neue Möglichkeit: Inzwischen gelingt es Wissenschaftlern, Körperzellen von Erwachsenen so zu manipulieren, dass sich ganz andere Zelltypen daraus entwickeln. Gerade haben Forscher an der Stanford University in Kalifornien erstmals Hautzellen im Labor in bestimmte Hirnzellen verwandelt. Angesichts solcher Erfolge erscheint es realistisch, dass wir tatsächlich noch Wunder erleben werden: die Züchtung ganzer Organe wie Leber oder Herz aus eigenen Körperzellen. Was sich heute schon durch körpereigene Gewebe oder Hightech-Medizintechnik ersetzen lässt, zeigen einige Beispiele auf den nächsten Seiten.

Stent: Halt für enge Arterien

Das röhrchenförmige Gitter aus Metall wird in verengte Blutgefäße eingesetzt. Stents halten Gefäße offen und verbessern so die Durchblutung. Heute sind sie oft mit Medikamenten beschichtet, die verhindern sollen, dass die Gefäßinnenwand in diesem Bereich wuchert und die Arterie sich wieder verengt.

Wann kommt er infrage? Vor allem nach einem akuten Herzinfarkt, aber auch bei Verengungen der Herzkranzgefäße, die zu Durchblutungsstörungen am Herzen führen. Stents können ebenfalls in Beinarterien und die Halsschlagader (Carotis) eingesetzt werden, wenn die Durchblutung dort gestört ist.

Für wen ist er geeignet? Ob und wann ein Stent bei verengten Herzkranzgefäßen besser ist als Medikamente oder eine Bypass-Operation, wird seit Jahren kontrovers von Experten diskutiert. Neueste Studien deuten darauf hin, dass bei einer starken Verengung der Herzkranzgefäße eher eine Bypass-Operation zu empfehlen ist. Vor dem Einsetzen eines Stents muss geklärt werden, wie stark ein Herzkranzgefäß verengt ist (mindestens um 70 Prozent) und ob das tatsächlich zu einer schlechteren Durchblutung des Herzmuskels führt (das zeigen z. B. ein Belastungs-EKG oder andere so genannte Stresstests).

Ob man sich dann für oder gegen einen Stent entscheidet, hängt von individuellen Faktoren ab: Ist nur ein Herzkranzgefäß verengt, oder sind es mehrere Gefäße? Ist das größte Gefäß, der so genannte Hauptstamm, betroffen? Wie stark sind die subjektiven Beschwerden? Besteht ein erhöhtes Infarktrisiko, z. B. bei Diabetes? Die neuesten Leitlinien fordern, dass die Entscheidung immer in einem Team von Kardiologen und Herzchirurgen gemeinsam mit dem Patienten getroffen wird.

Welche Vor- und Nachteile gibt es? Ein Stent stabilisiert langfristig den Erfolg nach einer Aufweitung der Herzkranzgefäße mit einem Ballonkatheter. Im Vergleich mit einer Bypass-Operation ist das Legen eines Stents kein großer Eingriff, meistens muss man nur einen Tag in der Klinik bleiben. An der offen liegenden Oberfläche der Stents können sich aber Blutgerinnsel bilden. Diese können zu einem akuten Gefäßverschluss und damit zu einem Infarkt führen, der eigentlich verhindert werden sollte. Deshalb müssen so lange Medikamente, die die Gerinnung hemmen, genommen werden, bis der Stent in die Gefäßwand eingewachsen ist.

Wer zahlt? Alle Krankenkassen.

Mehr Infos: www.kardionet.de/stent; Deutsche Herzstiftung e. V., einen Stent-Pass gibt es unter www.herzstiftung.de/Stent-Pass.html

Zahnimplantate: Starke Wurzeln

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, meist aus Titan, seit Neuestem auch aus bruchfester Zirkoniumoxid-Keramik. Sie werden in den Kieferknochen geschraubt und wachsen dort ein. Auf das Implantat montiert der Arzt Zahnersatz wie Kronen oder Brücken.

Wann kommen sie infrage? Wenn fehlende Zähne ersetzt werden sollen.

Für wen sind sie geeignet? Heute gibt es Zahnimplantate für fast jeden - mehr als eine Million werden in Deutschland pro Jahr eingesetzt. In seltenen Fällen ist zu wenig Knochensubstanz ein Grund, auf Implantate zu verzichten. Der Knochen lässt sich zum Beispiel mit Knochenspänen aus dem körpereigenen "Ersatzteillager" im Unterkiefer oder Becken aufbauen. Eine andere Möglichkeit ist, den Kieferknochen mit einer Spezialschraube auseinanderzuziehen; in dem Zwischenraum, der dadurch entsteht, bildet sich dann, wie nach einem Bruch, neue Knochensubstanz. In Zukunft werden möglicherweise auch mehr Knochen aus körpereigenen Zellen im Labor gezüchtet, oder die Zahnärzte setzen Botenstoffe ein, die die Knochenbildung stimulieren.

Wer eine gestörte Immunabwehr (z. B. bei Kortisontherapie) oder chronische Knochenkrankheiten wie Osteoporose oder bestimmte Formen von Rheuma hat, sollte besser auf anderen Zahnersatz zurückgreifen. Auch starkes Rauchen oder ein schlecht eingestellter Diabetes verringern die Chancen, dass das Implantat gut und dauerhaft einheilt.

Welche Vor- und Nachteile gibt es? Ein Implantat fühlt sich an wie ein eigener Zahn. Die langfristige Erfolgsquote ist höher als bei anderem Zahnersatz; 90 Prozent der Implantate sind nach zehn Jahren noch intakt. Gesunde Zähne werden geschont, wenn man eine Zahnlücke mit einem Implantat schließt, statt wie bei einer Brücke die Nachbarzähne zu überkronen. Allerdings: Das Einsetzen eines Implantats ist eine Knochenoperation mit allen damit verbundenen Risiken wie Nervenverletzungen, Blutungen oder Knocheninfektionen.

Wer zahlt? Ein Implantat mit Krone kostet etwa 1800 bis 3500 Euro. Ein Kostenvergleich lohnt sich. Gesetzliche Krankenkassen geben einen Zuschuss von 400 bis 500 Euro. Privatkassen zahlen je nach Vertrag deutlich mehr oder übernehmen die kompletten Kosten.

Mehr Infos: Umfassend, seriös, aktuell und gut verständlich unter www.implantate.com.

Gezüchteter Gelenkknorpel: Körpereigener Ersatz

Knorpelzellen, die aus einem Gelenk entnommen werden, lassen sich im Labor vermehren. Die neu gebildete Knorpelsubstanz wird dann ins Gelenk transplantiert.

Wann wird er eingesetzt? Bei Knorpelschäden vor allem im Knie, zum Beispiel nach Sportverletzungen oder Meniskusschäden.

Für wen ist er geeignet? Der Knorpeldefekt darf nicht größer als etwa zwei mal drei Zentimeter sein, und das Gelenk muss stabil sein. Eventuelle Bänder- oder Kreuzbandrisse müssen vorher auf jeden Fall genäht werden. Großflächigen Verschleiß (Arthrose) können die Ärzte bisher nicht mit gezüchtetem Knorpel behandeln.

Welche Vor- und Nachteile gibt es? Nach einer Knorpeltransplantation ist das Gelenk fast "wie neu", nach einigen Monaten kann man wieder jeden Sport treiben. Allerdings sind dafür zwei Eingriffe im Abstand von einigen Wochen nötig, was ein doppeltes Operationsrisiko (z. B. Infektionen) bedeutet.

Wer zahlt? In begründeten Fällen zahlen oft sowohl gesetzliche als auch private Kassen. Etliche Kliniken haben entsprechende Verträge mit den Versicherungen abgeschlossen. Man sollte die Übernahme der Kosten (insgesamt etwa 7000 bis 10 000 Euro) aber auf jeden Fall vorher klären.

Mehr Infos: Unter www.orthinform.de, dem Patientenportal des Berufsverbandes der Orthopäden und Unfallchirurgen, gibt es Adressen von Spezialisten und Kliniken, die das Verfahren anbieten.

Brustaufbau: Ohne Silikon

Der Busen wird mit körpereigenem Gewebe (Haut, Muskel, Fett) nach einer Brustkrebs-Operation neu aufgebaut, oder kleine Brüste werden vergrößert.

Wann kommt er infrage? Nach dem Skandal um undichte Silikonimplantate wünschen sich viele Frauen eine natürliche Alternative für Brustaufbau oder -vergrößerung.

Für wen ist er geeignet? Wird ein Krebstumor entfernt, bauen die Ärzte die Brust ohnehin häufig aus Eigengewebe wieder auf, unter anderem, um besser bestrahlen zu können. Wer eine Brustvergrößerung aus ästhetischen Gründen wünscht, für den sind aufwändige Gewebeverpflanzungen in mehrstündigen Operationen allerdings nicht das Richtige. Hier kommt zum Beispiel ein relativ neues Verfahren infrage, bei dem Fettzellen mit einem Wasserstrahl aus Bauch oder Oberschenkel gespült und dann in die Brust gespritzt werden.

Welche Vor- und Nachteile gibt es? Körpereigenes Gewebe ruft keine Abwehrreaktionen des Organismus hervor. Außerdem müssen Frauen keine unabsehbaren Langzeitfolgen des Silikons, das auch aus intakten Implantathüllen austreten kann, und einen erneuten Eingriff befürchten.

Der Brustaufbau nach einer Krebsoperation ist jedoch sehr aufwändig: Der Chirurg entnimmt Gewebe am Bauch oder Rücken; dort entstehen zusätzliche Narben und Defekte, zum Beispiel im Rückenmuskel, der dadurch geschwächt wird. Manchmal stirbt das transplantierte Gewebe auch ab, weil die Blutversorgung nach dem Verpflanzen nicht funktioniert.

Das Absaugen von Fett aus Bauch oder Oberschenkel zur Brustvergrößerung ist vergleichsweise schonend und hinterlässt keine Narben am Busen; allerdings ist schwer absehbar, wie die Brust einige Wochen nach dem Eingriff tatsächlich aussieht, weil ein Teil der eingespritzten Fettzellen abstirbt.

Wer zahlt? Wenn die Operation medizinische Gründe hat (Brustkrebs, Missbildungen oder Verletzungen der Brust), übernimmt die Kasse sämtliche Kosten für anerkannte Verfahren. Rein ästhetische Eingriffe müssen selbst bezahlt werden, sie kosten je nach Methode mehrere tausend Euro.

Mehr Infos: Vor einer Brustoperation sollten Frauen sich gründlich von einem oder mehreren plastischen Chirurgen beraten lassen. Adressen gibt es unter www.dgaec.de oder www.dgpraec.de.

Unsichtbares Hörgerät: Verstärkung für die Ohren

Tag und Nacht wird dieses kleine Wegwerf-Hörgerät innen im Ohr getragen. Alle drei bis vier Monate wird es durch ein neues ersetzt.

Wann kommt es infrage? Wenn niemand sehen soll, dass man ein Hörgerät braucht.

Für wen ist es geeignet? Für Menschen mit einer leichten bis mittleren Schwerhörigkeit. Bei einem engen oder kurzen Gehörgang oder bei chronischen Ohrenentzündungen kann dieses Gerät nicht benutzt werden.

Welche Vor- und Nachteile gibt es? Der größte Vorteil: Von außen ist das Gerät komplett unsichtbar. Außerdem verbraucht es extrem wenig Strom, die Batterien müssen nicht zwischendurch gewechselt werden. Die Nachteile: Das Gerät wechseln oder - zum Beispiel vor einer Kernspinuntersuchung - ganz herausnehmen kann nur ein Hörgeräteakustiker, der darauf spezialisiert ist. Solche Experten gibt es noch nicht überall. Das könnte zum Problem werden, wenn die Batterien plötzlich leer sind. Wer länger verreisen will, sollte sich deshalb vorher sicherheitshalber ein neues Gerät einsetzen lassen. Das ist im Preis für das Jahresabo enthalten.

Wer zahlt? Die knapp 3400 Euro für ein Jahresabo (für beide Ohren) müssen selbst gezahlt werden. Das ist ungefähr fünf- bis zehnmal so viel wie die Kosten für ein herkömmliches Hörgerät mit Kassenzuschuss, das man mehrere Jahre trägt.

Mehr Infos: Auf der Webseite www.phonak-lyric.com gibt es Adressen von Hörgeräteakustikern, die beraten und anpassen können.

Künstliches Hüftgelenk: Neue Beweglichkeit

Es besteht aus zwei Teilen: einer Gelenkpfanne, die im Becken verankert wird, und einem Gelenkkopf mit Schaft, der in den Oberschenkel eingesetzt wird. Ständig werden neue Modelle mit unterschiedlichen Kombinationen aus Metall, Kunststoff und Keramik entwickelt. Ganz aktuell sind Prothesen, bei denen der Gelenkkopf nicht ersetzt, sondern mit einer Metallkappe überzogen wird ("Resurfacing").

Wann kommt es infrage? Vor allem bei extremem Verschleiß des Hüftgelenks (Arthrose). Entscheidend für den Zeitpunkt der Operation ist nicht in erster Linie der Röntgenbefund, sondern wie stark die Schmerzen sind.

Für wen ist es geeignet? Nach oben gibt es praktisch keine Altersgrenze. Ein künstliches Hüftgelenk sollte allerdings nach Möglichkeit nicht vor dem 60. Lebensjahr eingesetzt werden, denn die Prothesen halten im Schnitt nur 15 Jahre. Ein Austausch ist normalerweise nur ein- oder zweimal möglich. Viele Kliniken werben mit der Implantation von immer kleineren Prothesen, bei denen nicht so viel Knochen entfernt werden muss. Allerdings ist bisher unklar, ob sie genauso lange halten wie bewährte Modelle. Klarheit wird hoffentlich bald das bundesweite Endoprothesenregister (EPRD) verschaffen, in dem die Lebensdauer und Komplikationsrate der einzelnen Modelle registriert werden soll.

Welche Vor- und Nachteile gibt es? Künstliche Hüftgelenke schenken neue Beweglichkeit; viele Betroffene können damit endlich wieder schmerzfrei gehen und sogar Sport treiben. Allerdings erfordert das Einsetzen eine große Operation, nach der einige Wochen Erholung und Rehabilitation nötig sind. Schwere Komplikationen gibt es selten, möglich sind aber z. B. eine Knocheninfektion, eine Nervenverletzung mit Gefühlsstörungen und Lähmungen, die Lockerung der Prothese (dann muss sie schon nach kurzer Zeit wieder ausgewechselt werden) oder ein Oberschenkelhalsbruch.

Wer zahlt? Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für alle zugelassenen Prothesenmodelle.

Mehr Infos: Deutsche Arthrose-Hilfe e. V., www.arthrose.de; Deutsches Arthrose Forum, www.deutsches-arthrose-forum.de.

Seh-Chip: Hilfe für Blinde

Das so genannte Retina-Implant ist ein winziger Mikrochip, der unter die Netzhaut des Auges eingesetzt wird. Fotozellen im Chip wandeln Licht, das ins Auge fällt, in elektrische Impulse um. Diese erreichen über den Sehnerv das Gehirn.

Wann kommt er infrage? Der Seh-Chip wird zurzeit nur im Rahmen von klinischen Studien bei Menschen eingesetzt, die durch bestimmte erbliche Formen von Netzhauterkrankungen (z. B. Retinitis pigmentosa) völlig erblindet sind.

Für wen ist er geeignet? Für Blinde, die vor der Netzhautdegeneration mindestens zwölf Jahre lang sehen konnten und die einen intakten Sehnerv haben. Sie sollten nicht länger als fünf Jahre blind sein. Nicht geeignet ist der Chip bisher bei anderen Formen von Netzhauterkrankungen (z. B. bei Diabetes) oder bei Durchblutungsstörungen der Netzhaut.

Welche Vor- und Nachteile gibt es? Mit dem Chip können Blinde, die vorher nicht einmal hell und dunkel unterscheiden konnten, z. B. eine Lampe oder ein helles Fenster wahrnehmen und sich so besser orientieren. Manchmal gelingt es sogar, helle Teller auf einem dunklen Tisch oder acht Zentimeter große Buchstaben auf einem Bildschirm zu erkennen. Allerdings ist die Operation in Vollnarkose aufwändig, sie dauert mehrere Stunden. Und es gelingt nur mit intensivem Training, die Seheindrücke richtig einzuordnen. Die Methode ist noch experimentell, nur rund 20 Patienten wurden bisher behandelt.

Wer zahlt? Wer an der Studie der Universitäts-Augenklinik Tübingen teilnimmt, muss für Behandlung und Klinikaufenthalt nichts zahlen.

Mehr Infos: Ausführliche Informationen gibt es für Interessierte unter www.retina-implant.de oder Tel. 070 71/298-73 16. Weitere Forschergruppen (z. B. an der Universitätsaugenklinik Aachen) arbeiten mit anderen Netzhautchips.

Ein Artikel aus BRIGITTE Woman Text: Sabine Thor-Wiedemann

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