Marianne Rosenberg und Judith Holofernes singen zusammen

Die eine war eine Ikone des deutschen Schlagers, die andere ist das Pop-Idol der Neuzeit. Jetzt haben sich Mariannnne Rosenberg und Judith Holofernes, die Sängerin von "Wir sind Helden", für einen Song über die freie Liebe zusammengetan.

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BRIGITTE WOMAN: Marianne Rosenberg singt ein Lied von "Wir Sind Helden" - das ist eine, sagen wir mal, unerwartete Kombination.

Holofernes: Dann habe ich ja erreicht, was ich wollte. Nämlich, dass es eine neue Version von unserem Lied "Die Ballade von Wolfgang und Brigitte" gibt - und zwar von jemandem, von dem man es gar nicht erwartet und der ganz anders ist als wir.

BRIGITTE WOMAN: Wo haben Sie sich kennen gelernt?

Rosenberg: In einem Berliner Studio. Wir haben dort parallel an unseren neuen Alben gearbeitet.

Holofernes: Ich war total geplättet. Marianne Rosenberg neben uns! Ich hatte plötzlich einen zwanghaften Ohrwurm von "Er gehört zu mir".

Rosenberg: Komisch. Das habe ich doch gar nicht aufgenommen.

Holofernes: Wir haben gerade "Die Ballade von Wolfgang und Brigitte" eingespielt, und ich wollte immer rübergehen und sie fragen, ob sie nicht irgendeinen Ton darauf singen könnte. Aber ich habe mich nicht getraut.

Rosenberg: Und ich wollte rübergehen und fragen, ob sie bei "Lauf Kleine" mitsingt, das ist ein Song über Castingshows. Aber dann war sie entweder mit dem Baby weg oder auf diesem Laufdings.

BRIGITTE WOMAN: Laufdings?

Holofernes: Ein Crosstrainer. Den habe ich mit ins Studio genommen. Wir haben uns oft in der Küche getroffen und über alles Mögliche gequatscht. Und dann hat Marianne Rosenberg ja doch noch das Lied aufgenommen. "Die Ballade von Wolfgang und Brigitte", diesen sehr besonderen Song.

Rosenberg: Das ist für mich ein Stück über die 68er. Über Menschen, die die freie Liebe in allen möglichen Konstellationen leben und irgendwann nach Goa fliegen, um ihr Bewusstsein zu erweitern. Dabei tragen alle ihre Blessuren davon. Und am Ende steht der arme Wolfgang einsam da. Er liebt ja die ganze Zeit nur Brigitte, die sich aber schlussendlich für Irene entscheidet.

Das Lied berührt meine Wurzeln.

BRIGITTE WOMAN: Frau Holofernes, dass ist ja ein Stück weit die Geschichte Ihrer Mutter - ein Kommunenleben, das dann in eine lesbische Beziehung mündete.

Holofernes: Das Lied erzählt nicht die Geschichte meiner Eltern, aber es berührt natürlich meine eigenen Wurzeln. Ich halte die Ideale der 68er für einen hehren Ansatz, auch heute noch. Dass man versucht, von einer persönlichen, besitzergreifenden Liebe zu einer allumfassenden zu kommen, ist ja an sich eine schöne Idee. Aber da anzufangen, wo Menschen am meisten anhaften, wo die Muster am tiefsten greifen, nämlich bei der monogamen Paarbeziehung - das war schon ziemlich heftig. Da haben sich viele Leute überschätzt, bis zur Grausamkeit sich selbst und anderen gegenüber.

Rosenberg: Das konnte nicht funktionieren, weil die Menschen damals anders konditioniert aufgewachsen sind. Wir haben gelernt: Es muss Schmerz verursachen, wenn ein Mensch von zweien oder dreien gleichzeitig geliebt wird. Da ist der Fehler im System. Warum muss das denn bitte weh tun?

Holofernes: Weil ich glaube, dass da Krusten an der falschen Stelle aufgebrochen wurden: bei der begehrlichen Liebe. Denn wen man will, den will man allein und ausschließlich.

Rosenberg: Aber ist das natürlich? Oder ist das der antrainierte Zustand, damit eine Gesellschaft funktioniert? Denn wenn diese Anhaftung, dieser enge Familienbezug fehlen würde, dann wäre das doch ein unkontrollierbares Chaos.

BRIGITTE WOMAN: Haben Sie sich diese Fragen vor 35 Jahren auch schon gestellt?

Rosenberg: Nein, da war ich zu jung. Da habe ich mich auf die Bühne gestellt und gemacht, was man, oder vielmehr: Männer, mir gesagt haben. Die Fragen kamen erst viel später, Mitte der 80er.

BRIGITTE WOMAN: Frau Holofernes, Sie haben sich bewusst für eine andere Art von Leben entschieden: monogam, verheiratet mit Ihrem Schlagzeuger, zwei Kinder. Ihr Protest gegen 68?

Holofernes: Gar nicht, von mir ist kein böses Wort über diesen Lebensentwurfsversuch zu bekommen. Ich frage nicht, was da alles schiefgelaufen ist. Die 68er haben viel geleistet, gerade für uns Frauen. Und gerade weil es so ein Kamikaze-Ansatz war, weil zugleich alles aufgebrochen werden sollte, haben sie die persönlichen Verluste in Kauf genommen. Das verdient Respekt.

BRIGITTE WOMAN: Frau Rosenberg, Sie kommen aus einer ganz klassischen Familie: Vater, Mutter, mehrere Kinder.

Rosenberg: Klassisch, aber toll. Und in den 70ern dachte ich auch noch, irgendwann müsste mal ein Prinz vorbeikommen und mich auf seinem Pferd mitnehmen. Das passierte aber nicht.

BRIGITTE WOMAN: Aber in den 80ern haben Sie dann mit diesen Vorstellungen gebrochen.

Rosenberg: Ich habe alles hinterfragt. Das fing bei der Musik an. Und setzte sich in meinem Liebesleben fort. Ich habe alle bürgerlichen Schranken hinter mir gelassen und mir dabei meine Striemen geholt. Wenn mehrere Frauen den Gleichen wollen, dann hat man einfach ein Problem. Das habe ich damals schmerzhaft gelernt. Da griff dann einer meiner Hits...

Holofernes (singt): "Marleen, viere von uns fünfen müssen gehen..."

Rosenberg: Und in den WGs war es nicht leicht, als Liebespaar zu existieren, wenn plötzlich jemand anderes Ansprüche angemeldet hat. Teilen gehörte dazu. Ich habe Sätze gehört wie "Das tut mir zwar besonders weh jetzt, aber ich möchte, dass ihr das auslebt". Ich dachte dann immer: So geht das nicht. Aber was wir dabei gelernt haben: Gefühle nicht zu verleugnen, sondern sie uns bewusst zu machen.

Holofernes: Zum Beispiel den Wunsch nach Verbindung, der ja hinter der Anhänglichkeit steht, anzuerkennen. Dann kann man mit sich selbst und seiner Klammerigkeit gnädiger umgehen.

BRIGITTE WOMAN: Vor allem, wenn man zwei Kinder hat.

Holofernes: Vergänglichkeit? Vergiss es. Vergänglichkeit ist ein Arschloch, wenn man Kinder hat.

Zwei Frauen aus zwei Generationen, die sich fast wie Schwestern gleichen: Marianne Rosenberg und Judith Holofernes (vorn)

BRIGITTE WOMAN: War freie Liebe nie eine Option für Sie?

Holofernes: Doch, schon. Ich hatte immer beides, serielle Monogamie mit Lücken, würde ich sagen. Meinen ersten Freund Ulf hatte ich mit zwölf, und ich dachte, das ist mein Mann für immer. Wenn ich es ernst gemeint habe, dann auch richtig ernst, ich bin sehr anhänglich. Aber sobald es nicht ganz so ernst war, war ich durchaus mit einem er- weiterten Blickfeld unterwegs.

BRIGITTE WOMAN: Ihre Ehe ist also eine personengebundene Entscheidung, keine systemimmanente.

Holofernes: Ja. Ich habe beides in den Genen. Ich finde: Glück gehabt, dass ich den Mann gefunden habe. Nur: Ich habe genug Geschichten gehört von Menschen, die sich mit 60 neu verlieben und Beziehungen implodieren lassen. Das will man nicht hören, wenn man verliebt ist und es für immer bleiben will. Aber es ist wichtig zu wissen, dass auch mein Aufgehobenheitsgefühl in dieser Beziehung vergänglich sein kann.

BRIGITTE WOMAN: Der Wolfgang in Ihrem Lied hat ja eher wenig Aufgehobenheit gespürt in seiner Beziehung zu Brigitte.

Rosenberg: Sorry, aber da fehlt mir jedes Mitleid. Der hätte doch schon lange merken müssen, dass er nicht der Auserwählte ist.

Holofernes: Ja, aber...

Rosenberg: Nee, nix aber. Die Brigitte hat ihm so viele Türen vor der Nase zugehauen, der muss doch mit Blindheit geschlagen gewesen sein.

Holofernes: Aber genau das rührt mich so! Man kann sehr blind sein, wenn's drauf ankommt.

Rosenberg: Ich glaube, ich habe meine Blindheit vor 30 Jahren abgelegt. Ich wollte nicht mehr dieses defensive Mädchen sein, die einem Mann hinterherläuft, der andere Pläne hat - rein musikalisch.

BRIGITTE WOMAN: Das heißt, Sie fühlten sich oft von Männern gelenkt...

Rosenberg: Gelenkt, verwaltet, produziert, in den Songs beschrieben, alles. Erst als Juliane Werding kam, hatte ich mal jemanden, mit dem ich Pommes essen und quatschen konnte. Sie hatte mir aber etwas voraus: Sie hat früh ihre eigenen Songs geschrieben. Ich habe das erst Anfang der 80er gelernt, als Rio Reiser mich auf seinem Hof in Fresenhagen quasi dazu genötigt hat.

Holofernes: Von Rio Reiser zum Schreiben gezwungen! Toll.

Rosenberg: Ja, passte nur nicht zu meinen Plattenverträgen. Ich war langfristig gebunden, und die einzige Möglichkeit, da rauszukommen, war, keinen Erfolg zu haben. Das war nur damals gar nicht so leicht für mich. Denn Erfolg hatte ich eigentlich immer. Bis die Leute gemerkt haben, dass ich selbst nicht mehr mochte, was ich da singe.

Holofernes: Ja, die Stimme ist ein äußerst verräterisches Instrument.

Rosenberg: Ein Emotionsbarometer.

Holofernes: Die spiegelt alles. Wenn ich nicht glücklich bin, bleibt mir schon mal die Luft weg.

BRIGITTE WOMAN: Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie bewusst Ihre Karriere sabotiert haben?

Rosenberg: Ich war eigentlich nur bockig, wie ein Teenager, und das mit Mitte 20. Deutlich zu sagen, was und wie ich es will, das konnte ich vor 30 Jahren noch nicht. Das habe ich später gelernt. Ich habe mir irgendwann aufgeschrieben, wie ich arbeiten will: selbstbestimmt, kontrollierend, so, dass es mit meinem Emotionsbarometer im Einklang ist.

Holofernes: Das ist ja das Schwierige für viele Frauen: Wir gucken gern erst mal, dass alle glücklich sind, bevor wir auf uns selbst gucken. Und dann können wir oft nicht mal mehr unterscheiden, wessen Bedürfnisse wir da befriedigen. Aber das kann man auch lernen.

BRIGITTE WOMAN: Sie sind in einer Band mit drei Männern. Haben Sie es schwer mit denen?

Holofernes: Ach, die sind sehr sensibel... Natürlich ist es oft anstrengend - wir verstehen uns als basisdemokratisch, da wird jeder Fitzel besprochen. Bis auf eine Sache: Bei den Texten endet die Demokratisierung, auch wenn ich da lernen musste, Nein zu sagen. Und ich habe gelernt, nicht alle Unterschiede zu negieren und nicht alles zu glätten.

Pop ist ein Geschäft, in dem es darum geht, immer mehr zu verkaufen.

BRIGITTE WOMAN: Gäbe es da so viel?

Holofernes: Klar. Natürlich fühlen sich Dinge für Frauen und Männer anders an. Und wenn es dann an das Kinderkriegen geht, spitzen sich Dinge zu. Mir zum Beispiel fiel stärker auf, wie sehr der männliche Wettbewerbsgedanke mein Umfeld bestimmt. Und Statusüberlegungen. Wenn es heißt: Ihr müsst beim Festival Headliner sein, also die größte und wichtigste Band des Tages, deren Name ganz oben auf dem Plakat steht.

BRIGITTE WOMAN: Stimmt doch, irgendwie.

Holofernes: Am Arsch, Status! Warum sollte ich um elf auf die Bühne gehen wollen, wenn meine Tochter um 5.20 Uhr aufsteht?

Rosenberg: Übrigens heißt Headliner auch, dass du nach langem Warten dann auftrittst, wenn schon alle besoffen sind.

Holofernes: Pop ist ein Geschäft, in dem es darum geht, immer mehr zu verkaufen, immer erfolgreicher zu werden. Das ist ein sehr männliches Prinzip. Das will ich gar nicht, ich möchte bitte von allem ein bisschen weniger, wenn's recht ist.

Rosenberg: Sympathische Haltung.

BRIGITTE WOMAN: Hat es Ihre Sicht auf das Geschäft verändert, als Sie 1992 Mutter geworden sind?

Rosenberg: Total. Kinder zeigen dir, wo das Leben ist. Als ich mal in einer Fernsehshow zu Gast war, kam ein aufgeregtes Männchen in meine Garderobe und schrie, ich müsse auf die Bühne, das Finale, das Finale! Ich sagte nur: Siehst du nicht, dass ich mein Kind füttere? Zisch ab mit deinem Finale! Das ist der Unterschied zwischen Show und Leben, das erdet dich.

BRIGITTE WOMAN: Kann es sein, dass sich in den letzten 40 Jahren im Pop für Frauen gar nicht so viel geändert hat?

Rosenberg: Tja. Wenn man sich anschaut, wie sehr Frauen noch immer über den Sex verkauft werden, wie wenig eigenes Profil sie in Castingshows haben, wie sie zu 80 Prozent von Männern gemacht werden, dann muss man sagen: ja. Die Männer mögen Frauen besser verstehen, sensibler und kommunikativer sein - aber wenn es um kapitalistische Prinzipien geht, und darum geht es im Pop, ist das Business immer noch männerdominiert.

BRIGITTE WOMAN: Frau Holofernes, was stört Sie denn am Musikgeschäft?

Holofernes: Am meisten? Jetzt gerade? Dass ich immer irgendwie aussehen muss, obwohl ich eigentlich in erster Linie ein schreibender, singender Mensch bin. Das will ich nicht mehr. Ich will eigentlich gar nicht mehr aussehen. Ich will Radio machen! Dieses ewige Rumpuzzeln am Äußeren! Da sitze ich 30 Minuten in der Maske für drei Minuten Talkshow. Das ist doch absurd! Oder diese Geschichte, die ich beim Echo erlebt habe...

BRIGITTE WOMAN: Was war da?

Holofernes: Ich hatte gerade mein erstes Kind bekommen und war auf der After-Show-Party, mit etwa 15 Kilo mehr und in einem zeltartigen Kleid. Kommt ein Reporter auf mich zu und fragt: "Frau Holofernes, wie haben Sie es geschafft, direkt nach der Geburt Ihres Kindes wieder so schlank zu sein?" Ich sagte zu ihm: "Bitte wie? Das stimmt doch gar nicht. Komm mit aufs Klo, ich zeige dir meinen Bauch." Ich habe ihm erklärt, dass ich nichts zu tun haben will mit dieser ganzen Heidi-Klum-Scheiße, wo einem suggeriert wird, man könnte ein Kind bekommen und sofort danach wieder eine Bikini-Figur haben.

BRIGITTE WOMAN: Gute Geschichte. Hab ich gar nicht gelesen.

Holofernes: Ich hab's gegoogelt. Es ist nie etwas dazu erschienen. Der Wille ist sehr stark, den schönen Schein zu wahren. Es will auch niemand so recht hören, dass mich das Vereinbaren von Kindern und Karriere tellergroße Augenringe kostet und fast in den Burn-out getrieben hätte. Die Stereotypen sind so stark.

Rosenberg: Ich bin ganz ernüchtert, wenn mir Maskenbildner erzählen, welche Kolleginnen an sich haben rumschnippeln lassen, dann aber auf der Bühne einen auf natürlich machen.

Holofernes: Oder schlanke Leute, die behaupten, sie hätten einfach nur Glück mit dem Stoffwechsel und könnten alles essen. Ist doch schlimm: Man muss nicht nur gut aussehen, es muss auch von allein passieren.

Rosenberg: Ach, ich weiß nicht. Ich bin da milder. Für die Kunst und für die Bühne darf man durchaus alle Tricks anwenden und doppelte Böden ziehen. Aber im Leben, da musst du ohne doppelten Boden klarkommen.

Holofernes: Manchmal denke ich: Wär das toll, wenn ich schon über 50 wäre und manche Dinge hinter mir hätte.

Rosenberg: Keine Sorge, das wirst du. Und zwar schneller, als du denkst.

Marianne Rosenberg,

geboren 1955 in Berlin, war einer der großen Stars des deutschen Schlagers in den 70ern - Lieder wie "Er gehört zu mir", "Marleen" und "Ich bin wie du" sind heute Klassiker. In den frühen 80ern brach sie radikal mit ihrer Schlagervergangenheit, bewegte sich im Umfeld von Rio Reiser und Extrabreit und erfand sich neu. Ein Prinzip, dass Rosenberg bis heute beibehalten hat: Ihr aktuelles Album "Regenrhythmus" (Edel) ist voller Elektropop - und ihrer unverwechselbaren Stimme. Ihre Version der "Ballade von Wolfgang und Brigitte" findet sich auf der neuen Wir-sind-Helden-Single. 1992 wurde sie Mutter eines Sohnes. Marianne Rosenberg lebt in Berlin.

Judith Holofernes

ist das Gesicht und die Stimme von Wir Sind Helden, Deutschlands bester Band des vergangenen Jahrzehnts. Das Quartett fand 2000 im Hamburger Popkurs zueinander, 2003 erschien das Debüt "Die Reklamation" und veränderte die deutsche Poplandschaft auf Anhieb. Judith Holofernes - der Nachname ist ein Pseudonym - wurde 1976 in Berlin geboren, wuchs als Hippiekind in Freiburg auf und zog Mitte der 90er zurück in ihre Heimatstadt. Dort lebt sie mit ihrem Ehemann, dem Wir-sind-Helden-Schlagzeuger Pola Roy (auch ein Pseudonym) und ihren beiden kleinen Kindern im Stadtteil Kreuzberg.

Interview: Stephan Bartels, Fotos: Manuel Krug, Ein Artikel aus der BRIGITTE Woman 10/11
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