Auto-Auswahl: Genau mein Typ!

In unserer Auto-Auswahl von bewährten Longsellern und spannenden Newcomern finden Sie bestimmt ein Modell, das zu Ihnen passt.

Auto-Auswahl: City-Flitzer

a) Renault Clio: Von öko-bewusst (75 PS) bis sportlich-rasant (201 PS bei 224 km/h Spitzentempo) präsentiert sich der vier Meter lange Clio mit seinen diversen Motorisierungen. Zum ausgesprochen praktischen Shopping-Modell macht ihn der mehr als 1000 Liter große Laderaum, der bei umgeklappter Rückbank zur Verfügung steht. Die Preise starten durchaus vernünftig bei 11.900 Euro.

b) Smart: Der ultimative Stadtwürfel aus dem Hause Daimler lässt sich oft sogar quer einparken. Ganz auf der Höhe der Zeit mit der smart drive app fürs i-phone, u.a. mit Webradio-Funktion, Freisprecheinrichtung und Car Finder, der den Kleinen immer im Auge behält. Als Micro Hybrid Drive (61/71 PS) oder Benziner (84 PS) zu haben. Ab 9.990 Euro.

c) Chevrolet Spark: Der Funke (engl.: spark) springt schnell über, wenn man den bulligen GM-Floh durch enge Straßen und in knappe Parkplatz-Lücken bugsiert. Der nur 3,64 Meter lange Spark macht alles flott mit und verlangt nicht viel: Bei 68 PS grade mal 5,1 l/100 km (CO2: 119 g/km). Absolut günstig auch der Einstiegspreis: ab 8.990 Euro.

Auto-Auswahl: Nett zur Umwelt

a) VW Touareg Hybrid: Mit innovativer Technik und neuem Look gibt sich der beliebte und bewährte SUV aus Wolfsburg nun auch umweltbewusst: sanft und leise anfahren mit einem Elektromotor (47 PS) und mit dem Benzinmotor (333 PS) dann bis zu 240 km/h schnell - alles bei einem Verbrauch von 8,2 Litern und einem CO2-Ausstoß von 193 g/km. Das sind immerhin 41 Prozent weniger als beim 200 Kilo schwereren Vorgänger-Modell. So viel Image-Gewinn hat seinen Preis: ab ca. 75.800 Euro.

b) Honda CR-Z: Nachdem der japanische Autobauer 1999 mit dem Insight ins Hybrid-Zeitalter gestartet war, geht jetzt ein Sportcoupé in der typischen, aerodynamisch günstigen Keilform an den Start. Im Cityverkehr hilft das ECON-Programm dem Hybridsystem, möglichst sparsam unterwegs zu sein. Auf freier Strecke kommt auf Wunsch das - nicht ganz so umweltfreundliche - SPORT-Programm voll zum Einsatz. Wer einen optimalen Mix aus beidem möchte, schaltet einfach auf NORMAL. Einstiegspreis: 21.990 Euro.

c) Toyota Yaris: Der 1,33-Liter-Benzinmotor spart im Vergleich zum Vorgänger bei 5,1 l/100 km etwa 15 Prozent Kraftstoff und pustet mit 120 g/km entsprechend weniger CO2 in die Luft. Etwa die Hälfte dieser Ersparnis geht auf das Konto der Start-Stop-Automatik: Ran an die rote Ampel, auskuppeln - der Motor stoppt ganz von allein. Ampel auf Grün, Kupplung treten, und schon startet der Yaris wieder, sanft und leise. Wer einmal so die Stadt erfährt, möchte eigentlich nie wieder ohne Start-Stop... Basispreis: ab 14.330 Euro.

Auto-Auswahl: Sportlich auf Achse

a) Peugeot RCZ: Schon das ungewöhnliche Design mit doppelt gewölbtem Dach und Heckfenster macht neugierig, der Fahrspaß bestätigt es, vor allem in der 200 PS starken Benzin-Variante: Mit dieser Flunder müssen sich die Franzosen mit dem Löwen-Logo nicht verstecken - spurtstark in kurvenreichem Gelände bei tadelloser Straßenlage. Und der Verbrauch hält sich, eine normale Fahrweise vorausgesetzt, in Grenzen. Die Diesel-Variante (163 PS) begnügt sich sogar mit 5,3 l/100 km (CO2: 139 g/km). Einstiegspreis: ab 26.450 (Benziner) bzw. 28.950 (Diesel) Euro.

b) Mazda MX-5: Der japanische Sportflitzer, der gerade seinen 20. Geburtstag feiert, ist der erfolgreichste Roadster der Welt und dabei absolut alltagstauglich. Purist/innen mögen Neumodisches wie Sitzheizung oder Windschott belächeln, aber der Beinah-Bodenkontakt der flachen Karossierie, der kurze, joystick-ähnliche Schaltknüppel zwischen hautengen Sitzen und der Kofferraum en miniature sind geblieben, ebenso aber der ultimative Fahrspaß mit bis zu 160 PS und ein vernünftiger Einstiegspreis von etwa 22.000 Euro.

c) Porsche Boxter Spyder: Luxus pur ist dieses Sondermodell der Porsche-Bauer - leichter, aber mit 320 PS noch etwas stärker und schneller als der normale Boxter-Roadster. In 5,1 Sekunden auf 100 und mit offenem Verdeck bis zu 267 km/h schnell. Hat was, und den entsprechenden Preis sowieso: ab 63.404 Euro. Aber man wird ja noch mal träumen dürfen.

Auto-Auswahl: Klein, aber stark

a) Subaru Justy: Zur Abwechslung kein Allrad-Auto wie so viele Modelle des japanischen Herstellers, sondern eins mit Frontantrieb. Mit dem ist der 3,60 Meter lange Wagen bei 70 PS immerhin bis zu 160 km/h schnell und verbraucht gerade mal 5 l/100 km (CO21: 118 g/km). Er-freulich für enge Parkplätze und U-Turns auf schmalen Straßen: Der Wendekreis beträgt nur 8,6 Meter. Attraktiv auch der Preis: ab 12.490 Euro.

b) Suzuki Alto: Die fünfte Generation des japanischen Longsellers kommt als Wunderkugel daher - mit besonderer Empfehlung für die weibliche Kundschaft. Leichtes Handling und kleiner Wendekreis, Scheinwerfer im Kulleraugen-Look und modische Lackfarbenpalette, verbrauchsfreundlich (4,4 l/100 km) und schadstoffarm 103 g/km), dazu ein beachtliches Preis-Leistungsverhältnis: Die mittlere "Club"-Version - ein Fünftürer mit Klimaanlage, sechs Airbags, ESP und ABS - kostet noch unter 10.000 Euro.

c) Mini Cooper S Cabrio: Go-Kart-Feeling, knuffig, kurvenfreudig - Fahrspaß ohne Ende. Open-Air-Fans schwören auf die Oben-ohne-Version, der sich bis Tempo 35 automatisch eine Stoffmütze aufziehen lässt. Rein praktisch gesehen hat der 184 PS-starke Krümel (ab 27.400 Euro) nicht ganz so viel zu bieten. Kleiner Kofferraum, nur für zwei Erwachsene ernsthaft Platz, wenig Fahrkomfort auf unebenen Strecken. Aber echte Mini-Fans lassen sowieso nichts auf ihn kommen...

Auto-Auswahl: Kompakter Fahrspass

a) Alfa Guiletta: Das "Julchen" gehört seit 1954 zu den italienischen Autos, mit denen Frauen am liebsten sofort nach sonstwo fahren würden. Auch die dritte Auflage ist dynamisch wie eh und je, jetzt besonders attraktiv durch LED-Leuchten und größeren Kofferraum. Die 120 oder 170 PS-starke Guilletta spurtet in 9,4/7,8 Sekunden von null auf 100 und kostet ab 19.900/22.400 Euro.

b) Mitsubishi Colt: Der knapp vier Meter lange Klassiker des japanischen Herstellers kann selbst mit 75 PS als Benziner durchaus sportliche Eigenschaften entwickeln. Vorausgesetzt, man schaltet nicht zu schnell hoch und vergisst mal die 5,7 Liter Verbrauch. Wer besonders spritzig losdüsen will, bekommt den Colt auch mit 95 oder 150 PS. Einstiegspreis ab 9.900 (Fünftürer 12.990 Euro).

c) Hyundai ix35: Nein, quadratisch ist er nicht, der neue Kompakt-SUV aus Korea, aber praktisch und gut. Durch das moderne Design sieht er modischer aus als der ix35-Vorgänger Tucson. Auch wenn man es nicht auf Anhieb vermutet: Der SUV lässt sich mit leichter Hand steuern. Flott in Fahrt kommt z.B. der Allrad-Diesel mit 184 PS, der mit 6-Gang-Getriebe aber nur 6,1 Liter (CO2: 159 g/km) verbraucht. Basis-preis: ab 20.990 Euro; Allradantrieb kostet 1.700 Euro mehr.

Auto-Auswahl: Kultverdächtig

a) Fiat 500: Sein Großvater war ein günstiger Kleinwagen, damals in den 60er, 70er Jahren. Der Enkel dagegen setzt seit 2007 ganz auf Lifestyle - mit riesigem Erfolg. Der Retro-Look vom Zauber-Ei scheint absolut trendy, als Cabrio (500 C) oder als PS-starke Abarth-Variante macht er Eindruck. In der Normalausführung mit zwei Benzin- (69/100 PS) und zwei Dieselmotoren (75/95 PS) ab 11.200 Euro.

b) Citroen DS3: Als Gesamtkunstwerk präsentiert sich der flippige Bruder (156 PS) des etwas bodenständigeren C3. Elf Karosserie- und vier Dachfarben stehen für individuelle Design-Entwürfe zur Verfügung - zusätzlich vier verschiedene Dachaufkleber wie Punkte oder Zebramuster. Allemal kultig, wenn auch nicht ganz billig. Zwar beträgt der Basispreis nur 15.200 Euro, doch bei der edelsten Ausstattung kommt man schnell auf 22.000 Euro.

c) Audi A1: Die aktuelle Erfolgsstory der Ingolstädter Autobauer wird jetzt fortgeschrieben. Mit dem Kleinsten der Familie (Länge: 3,95 Meter), der besonders frech designt ist und mit 15.800 Euro Einstiegspreis auch das Zeug zum schicken Zweitauto hat. Ganz im Audi-Stil: Attraction, die komfortable, und Ambition, die sportlich-dynamische Ausstattungslinie. Serienmäßig bei allen vier Motoren (86-122 PS) mit an Bord: das verbrauchsfreundliche Start-Stop-System.

Auto-Auswahl: Familien-Freuden

a) Ford S-Max: Der erfolgreiche Sportvan geht mit überarbeitetem Design (z.B. LED-Tagfahrlicht) und sicherheitsorientierten Innovationen (z.B. Toter-Winkel-Assistent und Geschwindigkeitsbegrenzer) wieder an den Start. Gewohnt komfortabel: das üppige Platzangebot für bis zu sieben Personen und bei Bedarf reichlich Stauraum durch zügig umgelegte Sitze. Mit drei Benzin- und drei Dieselmotoren (115 – 203 PS) zu haben ab 28.300 Euro.

b) Opel Meriva: Die zweite Generation des 4,28 Meter langen Vans aus Rüsselsheim verspricht viel Flexibilität: praktische Türen, die sich wie beim Kleiderschrank öffnen; Sitze, die sich für jede Fahrgast-Konstellation herrichten lassen; ein reichhaltiges Ablage-System im Innern und ein Fahrrad-Träger, der sich am Heck unsichtbar versenken lässt. Zu haben ab 15.900 Euro, wahlweise mit drei Benzin- und zwei Die-selmotoren (75 - 140 PS), wobei der sparsamste Diesel nur knapp 5 l/100 km verbraucht (CO2: 129 g/km).

c) Nissan Qashqai+2: Ein Crossover, dieses Mittelding zwischen SUV und Van, kommt immer mehr in Mode. Auch und gerade bei kinderreichen Familien. Diese japanische Ausgabe zum Beispiel gibt's in kurz (4,33 Meter) oder auch in länger mit zwei Extrasitzen - "+ 2" - (4,54 Meter). Platz genug für ein halbes Fußball-Team. Oder für einen Großeinkauf im Möbelmarkt und Garten-zentrum. Einstiegspreis: ab 20.990 (in der kürzeren Version ab 19.490) Euro.

Auto-Auswahl: Open Space

a) BMW X5: Frauen lieben das: Hoch sitzen, sich rundum sicher fühlen, ohne große Nerverei viel verstauen können. Dann also ein SUV (Sport Utility Vehicle), was sonst... Einer der beliebtesten Klassiker ist der X5 der BMW-Familie, der jetzt mit Motoren zwischen 245 (Diesel) und 408 (Benziner) PS noch mehr Power bringt, dabei aber weniger verbraucht. 1,72 m hoch - das verschafft besten Überblick, 1,87 m breit, das gibt Sicherheit, und bis zu 1750 Liter Stauraum, das dürfte reichen. Beim BMW X5 xDrive 35i (306 PS) ist man ab 54.900 Euro dabei.

b) Mercedes E-Klasse T-Modell: Ob zum Großeinkauf, bei Kundenbesuchen oder auf Familienreise - ein eleganter Kombi wie das T-Modell der Mercedes E-Klasse ist ein Rundum-Sorglos-Paket. Reichlich Stauraum (bis zu 1950 Liter mit umgelegten Rücksitzen), auf Wunsch eine ausklappbare dritte Sitzbank für die Jüngsten und Sicherheit pur mit bis zu elf Airbags, dazu zuverlässige Motoren (136 - 388 PS), die locker 200 km/h und mehr schaffen. Verbrauch: ab 5,8 l/100 km (CO2: ab 150 g/km); Basispreis: Ab 42.483 Euro.

c) Dacia Duster: Der kompakte SUV aus Rumänien dürfte weniger geeignet sein fürs Schau-Fahren in schicken City-Vierteln. Dafür stellt er auch ohne Allrad-Antrieb bei tiefen Schlaglöchern und an Steilhängen sein Offroad-Talent unter Beweis. Und wenn fünf Leute ohne Platznot mit einigem Gepäck unterwegs sein können, sind 5,1 Liter Diesel auf 100 km absolut umwelt- und reisekassenfreundlich. Eben-falls günstig: Einstiegspreise von 11.900 Euro (Benziner) und 13.900 Euro (Diesel).

Autos für jeden Geschmack - ausgewählt von der BRIGITTE-Autoredakteurin

Alle hier vorgestellten Modelle haben dem kritischen Blick von BRIGITTE-Redakteurin Barbara Voigt standgehalten. Für Probefahrten ist sie ständig mit neuen Autos unterwegs - und erlebt manchmal auch Überraschungen: Bei der Präsentation des VW Amarok trafen Barbara Voigt (zweite von links) und Fotograf Klaus Huber-Abendroth (Mitte) die Scorpions.

Text: Barbara Voigt Fotos: PR
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