Dieter Moor und Sonja in der "arschlochfreien Zone"

Fernsehmoderator Dieter Moor und seine Frau Sonja erzählen von ihrer Liebe auf dem Bauernhof. Und was die beiden nach Brandenburg verschlägt.

Die Esel sind gerade auf Diät. Zu viel Glücksklee gefressen, sagt Sonja Moor. Darum dürfen sie heute nicht auf die Wiese, sondern müssen drinnen bleiben. Wir lassen den Eselsstall also rechts liegen, auch das Holzrondell, in dem die Pferde trainiert werden, waten weiter durch den Matsch, kriechen unter dem elektrischen Zaun hindurch - und schon sind wir mittendrin in der brandenburgischen Steppe. 150 Hektar Felder, Wiesen, Weite. Darüber ein Horizont, der wirklich noch einer ist, unverbaut und unverstellt.

Irgendwo dahinten, bei dem kleinen Wäldchen, müssen sie sein. "Nicht so wild", sagt Sonja Moor. "Büffelbullen klappen gern mal zusammen, wenn sie Stress haben." Dieter Moor ist ein paar Schritte vorgelaufen und versucht, das Hundetrio Heidi, Max und Carla unter Kontrolle zu halten. Die drei Mischlinge balgen sich ununterbrochen und legen beeindruckende Querfeldein- Sprints hin. Auf den letzten Metern wird der Untergrund noch morastiger, die Pfützendichte steigt. Und dann sind sie endlich da, die Wasserbüffel. Grasen und dösen genügsam vor sich hin, wirken ein bisschen aus der Zeit gefallen, aber viel weniger exotisch als erwartet, hier in der ostdeutschen Tiefebene.

Dieter Moor: Wo ist Sonja?

"Sonja?" Dieter Moor schaut sich suchend um. Sonja musste unbedingt noch einen Umweg über den Stall machen, Bürste und Nabelspray holen. Langsam nähern sich die beiden den Wasserbüffeln, die jetzt aber lieber den geordneten Rückzug antreten. Nur Kalb Gandhi, das Sonja Moor mit der Flasche aufgezogen hat, bleibt ruhig stehen, lässt sich ausgiebig striegeln, streicheln und von Sonja Moor den Nabel begucken. Alles gut verheilt, stellt sie zufrieden fest. Keine Selbstverständlichkeit, schließlich sei es bei Büffeln nicht viel anders als bei Menschen: "Die Jungs sind empfindlicher und pflegebedürftiger als die Mädchen." Als Gandhi sich dann in die stabile Seitenlage begibt, legen sich Sonja und Dieter Moor einfach dazu und kuscheln eine Runde mit ihm - während Hund Max dem Jungbüffel ausgiebig das Ohr ausschleckt. Gandhi müsste man sein, und zwar genau hier, in Hirschfelde.

Dieter Moor und Sonja: "Wir sind eine Zweckgemeinschaft"

Gespräch am Küchentisch: Dieter Moor und Sonja mit BRIGITTE WOMAN-Redakteurin Sina Teigelkötter.

Vor sechs Jahren zogen Dieter und Sonja Moor aus der Schweiz hierher. Einen Schnupperkurs in Landleben hatten sie da schon hinter sich: In der Nähe von Zürich hatten sie auf einem kleinen Bergbauernhof gelebt. Irgendwann kam der ihnen aber plötzlich zu idyllisch vor. Zu fertig. Und als Dieter Moor eines Tages von einem Fernsehdreh im Brandenburgischen begeistert zurückkam, beschlossen sie: "Da müssen wir hin."

Über das, was danach kam, über das lange Suchen nach einem neuen Zuhause und das langsame, aber sichere Ankommen in der Fremde, hat Dieter Moor ein Buch geschrieben: "Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht. Geschichten aus der arschlochfreien Zone". Darin lässt sich vom Schafumzug über den Treckerkauf bis zum ersten Dorffest alles nachlesen über Sonja und Dieter Moors neue Liebe: Brandenburg.

Und was ist mit der alten Liebe - ihrer Liebe? Brauchte sie das gemeinsame Großprojekt, um frisch zu bleiben? "Diese Liebe, die im Kino vorkommt, von der wir alle träumen, wo man sich tief in die Augen blickt und sagt: Ich bin noch nie jemandem wie dir begegnet, und wir werden immer zusammenbleiben... die hält drei, wenn's gutgeht, vier Jahre. Und wenn dann keine neue Ebene dazukommt...", sagt Dieter Moor, als wir später am großen Holztisch in der Wohnküche sitzen - und lässt das Ende erst mal offen. Bei "Wir werden immer zusammenbleiben..." ist seine Stimme um Oktaven höher gekrochen, ganz schrill geworden. Sonja Moor guckt ihn erstaunlich verständnisvoll an und sagt dann in ihrem sehr dunklen, sehr kraftvollen, sehr österreichisch gefärbten Timbre einen bemerkenswert unromantischen Satz: "Wir sind eine Zweckgemeinschaft." Wie bitte? Dieter Moor nickt. "Eine ganz altmodische", ergänzt er, nun wieder in seiner rauchigen Männerstimme mit gedämpft schweizerischem Einschlag.

"Mich erinnert sie manchmal an diese Uralt-Ehen, bei denen zwei Bauernhöfe miteinander verheiratet wurden - und die Liebe nicht das Wichtigste war." Erneutes Stutzen. War das jetzt diese professionelle Ironie, die aus dem Fernsehen, wenn Dieter Moor sein kantiges Kinn in leichte Schräglage bringt und den nächsten Beitrag anmoderiert? Nein, war es nicht.

Noch mehr verwundert es, dass die beiden im Gespräch so gar nicht "zweckmäßig" miteinander umgehen: Wenn sie etwas sagt, hört er achtsam und geduldig zu, selbst wenn sie mal wieder eine Gedankenschleife dreht und einen längeren Anlauf braucht, um zum Punkt zu kommen. Oder dort auch mal gar nicht ankommt (eine ziemlich schweizerische Gesprächsführung für eine Österreicherin). Und wenn er sich noch eine Zigarette anzündet, obwohl die alte kaum verglüht ist, und von Zeit zu Zeit doch zu einem unernsten Seitenhieb ansetzt (mit ziemlich viel Wiener Schmäh für einen Schweizer), zieht sie nicht eine Braue hoch. In beider Blick - klingt kitschig, ist aber so - spiegelt sich ganz tiefes Verständnis füreinander. Eine "Zweckgemeinschaft" scheint eine romantische Einrichtung zu sein.

Können wir nicht abends einfach mal fernsehen, so wie ganz normale Paare?

"Ich stelle immer wieder fest", sagt Dieter Moor, "dass das gemeinsame Tun, das Zusammenan- einem-Strick-ziehen - und das auch noch in dieselbe Richtung -, eine Form von Liebe generiert. Ein verlässliches Grundvertrauen. Nach 16 Jahren muss ich mich nicht jeden Tag fragen: Wird sie auch morgen noch an meiner Seite sein? Was wir schon alles durchgestanden haben, an Krisen, Euphorien, das hat so ein Gewicht, dass ich offen gestanden gar nicht mehr viel darüber nachdenke, wie unsere Beziehung ist. Die ist einfach. Und das gibt mir ein sehr schönes Gefühl." Er nimmt noch einen tiefen Zug. "Gibt's jetzt endlich Panettone?" Gibt es. Und dazu selbst gemachtes Pflaumenmus.

Dieter Moor entdeckte die "schöne Fee im kanariengelben Kleid"

Bei den Moors ist die Aufgabenteilung klar geregelt: Sie macht den Innendienst, er den Außendienst. Sonja Moor kümmert sich hauptberuflich um Haus, Hof und Viehzeug. Dafür hat sie ihren Filmproduzentinnenjob aufgegeben und sich zur Diplom-Landwirtin ausbilden lassen. Dieter Moor dagegen ist nur Teilzeit- Bauer. Für seinen Moderatoren- Job beim Kulturmagazin "ttt" ("Titel, Thesen, Temperamente") ist er meist einige Tage in der Woche unterwegs, plant, dreht, zeichnet auf... Einer muss schließlich das Geld verdienen, von dem Hof allein können sie momentan noch nicht leben.

Aber wie hält die Liebe - auch so eine zweckmäßige - das aus, wenn der eine ein regelrechtes Doppelleben führt, während die andere im Alltag die Stellung hält? Der Trick der Moors scheint es zu sein, diesen Alltag in der gemeinsamen Zeit ganz konsequent miteinander zu teilen, ihn ernst zu nehmen, mitsamt seinen unspektakulären Seiten: Ist eigentlich noch genug Milch im Haus? Sind die Möhren vom Markt wirklich Bio-Möhren? Wollte Heiko nicht morgen kommen, um das Tor zu reparieren? Und wann soll der Stall ausgemistet werden? Auf einem Hof gibt es immer mehr als genug zu tun, und schon das Reden darüber scheint die beiden einander näherzubringen. Aber natürlich nicht nur das Reden: "Wir treffen uns in der Tat", sagt Sonja Moor später.

Zum ersten Mal - damals waren beide Anfang 30 und wohnten in Wien - begegneten sie sich bei einem Literaturfestival, das Dieter Moor moderierte. Sonja Moor leitete zu der Zeit die "Schule für Dichtung in Wien", die einen der Programmpunkte gestaltete. Nachts um zwölf, ein sehr müder Dieter Moor packte bereits seine Sachen, hieß es plötzlich, er müsse jetzt noch die Dichterschule ansagen. Er wusste von nichts, wurde wütend, weigerte sich. Als Sonja Moor dann erschien, "eine in ein kanariengelbes Kleid gewandete Fee", sagte er ihr ordentlich die Meinung. Sie schaute ihm ruhig in die Augen und sagte nur: "Ich verstehe Sie." Schließlich stieg sie - die Mikrofone hasst und lieber im Hintergrund bleibt - selbst auf die Bühne ("der Super-GAU!"), während er sich nach Hause stahl. Dass er auf dem Weg zur U-Bahn ihren Namen ständig vor sich hin murmelte, nur unterbrochen von vielen "die wär's, die wär's... ", und sie nach bestandenem Auftritt kopfschüttelnd dastand und sich wieder und wieder sagte: "Er ist einfach gegangen..." - das behielt jeder erst einmal für sich.

"Sie wollte mich damals nicht überreden", sagt Dieter Moor. "Sie hat mich ernst genommen. Das hat mir imponiert." Trotzdem meldet sich der Moderator erst ein Jahr später wieder bei der Fee. Als er nicht mehr in einer anderen Beziehung steckt. Er schreibt ihr eine Karte, auf der nicht viel mehr steht als "Ich möchte Sie gern wiedersehen". Und sie - antwortet nicht. Sechs Wochen lang. Als er die Hoffnung schon aufgegeben, sich selbst als Idiot beschimpft und die Sache abgehakt hat, ruft sie doch an. Sie war verreist, in Argentinien - und hatte sich auf dem Rückflug praktischerweise von ihrem damaligen Partner getrennt...

Sonja Moor stockt und kommt langsam wieder in der Gegenwart an. "Jetzt hammer's doch so ausführlich erzählt", sagt sie. Stimmt. "Sonja redet einfach zu viel", sagt Dieter Moor. "Die hört ja nie auf damit." Er legt seinen Kanten- Kopf schon wieder verdächtig schräg. "Ich frag immer: 'Können wir nicht abends mal fernsehen, so wie ganz normale Paare?' Dann sagt sie: ,Doch, aber das muss ich dir noch kurz erzählen...' Und dann ist's Viertel vor eins." Lass ihn, gönn ihm die harmlose Spitze, scheint Sonja Moor gerade zu denken. Oder: Eigentlich ist er doch heilfroh, dass er nicht den Alleinunterhalter spielen muss in unserer Beziehung. Das muss er auf dem Bildschirm schließlich oft genug... Und dann gibt Dieter Moor selbst zu, dass er schon beim ersten offiziellen Date, das der Postkartenaktion folgte und in einem Wiener Restaurant stattfand, äußerst erleichtert war, dass sie einen Großteil des Gesprächs bestritt und sich beide fraglos viel zu sagen hatten. Damals war's dann plötzlich halb fünf. Am nächsten Morgen.

Sonja Moor musste trotzdem noch ihre beste Freundin aus dem Schlaf klingeln und berichten. "Ich hätte keinen Ton mehr rausgebracht", sagt Dieter Moor. "Ich wollte nur noch ins Bett und in diesem warmen Gefühl einschlafen, dass sie keine Projektion, sondern ein Hammertier war." Hat er gerade wirklich "Hammertier" gesagt? "Ja, ein Hammerviech. 'ne ganz Tolle eben."

Sonja Moor ist heute noch beeindruckt: "Dann sitzt der mir gegenüber und sagt Sachen... die konnte nur ich wissen", sagt sie. Dieser Mann wusste von Eigenschaften, die sie nervten, Kompromissen, die sie nicht mehr eingehen, Wünschen, die sie jetzt endlich mal erfüllt haben wollte. Woher er das alles wusste? Weil es ihm in seinen früheren Beziehungen und seiner Ehe genauso ergangen war wie ihr. "Vergangenheit...", mahnt Dieter Moor sie jetzt sanft. "So kommen wir nie in der Gegenwart an." Aber Sonja Moor hat schon recht, auf diesem Punkt so herumzureiten, denn vielleicht ist das sogar die größte Stärke dieses Paares: dass zwei sehr beziehungserfahrene Menschen nun ganz genau wissen, was sie nicht mehr wollen - und das dem anderen vor allem auch mitteilen können. Gute Ausgangsbedingungen also, aber klingt das alles nicht nach zu viel Zweckgemeinschaft und nach zu wenig Liebe?

Grundlos zärtlich sein, zum Beispiel", sagt Sonja Moor da. Schon wieder eine österreichisch- schweizerische Gedankenschleife. Dieter Moor: "Das muss stattfinden." Sonja Moor: "Das ist ein Grundrecht. Wenn ich gehalten werden will..." Dieter Moor: "... dann muss gehalten werden." Sonja Moor: "Punkt." Dieter Moor: "Da gibt's kein 'Kann gerade nicht', kein 'Wieso schon wieder?'. Wir erkennen grundsätzlich an, wie sich der andere fühlt." Und so, erzählen sie, haben sie von Anfang an noch viele andere Grundrechte definiert, die heute das Fundament ihrer Liebe bilden - und die auch in Zukunft nicht verhandelbar sein werden.

Niemand, der uns täuscht oder enttäuscht, wird in unsere Nähe gelassen!

Die Idee, diese Rechte, die ihnen beiden so wichtig sind, auch öffentlich zu vertreten, entsteht erst später, als die beiden schon längst ein Ehepaar sind (nach einer ganz und gar unzweckmäßigen Trauung im Helikopter über Las Vegas). Zusammen mit Freunden beschließen sie, den Verein "Alternativen für Zukunft e.V." zu gründen und damit eine "Arschlochfreie Zone" zu schaffen, in der Menschen dieselben Werte teilen, füreinander einstehen und gemeinsam Projekte realisieren. Seitdem kommen diese Menschen gern und oft auf den Hof der Moors, packen mit an - und treffen sich mit den beiden in der Tat. Ersetzen vielleicht auch ein bisschen eine eigene Familie, Dieter Moors Tochter aus erster Ehe ist schon erwachsen, gemeinsame Kinder haben die beiden nicht. "Aber es kommen nur Leute, die einem Mut machen, an denen man wachsen kann", sagt Sonja Moor. "Niemand, der uns kleinmacht, täuscht oder enttäuscht, wird in unsere Nähe gelassen." Schließlich gilt auch da Grundrecht Nummer zwei: Jeder lässt den anderen so, wie er ist. Aneinander rumdrehen gilt nicht. Wie altmodisch das wirkt in Zeiten, in denen jedem, der sich nicht schnell genug wehrt, ein Coaching für alle Lebenslagen verordnet wird. Und wie wohltuend. Dieter Moor wird langsam unruhig. Zu viel Harmonie-Gerede? Nein, er müsse jetzt einfach los, an seinen Schreibtisch. Er hat zu tun. Sonja könne ja noch weitererzählen.

Sonja Moor bleibt also noch etwas sitzen und erzählt. Von diesem Traum, den sie hatte, bevor sie Dieter kennen lernte, in dem ihr ihre große Liebe erschien: ein Mann um die 70, groß, hager, Panamahut auf dem Kopf. Sonja Moor reiste mit ihm. Irgendjemand im Hintergrund hatte alles organisiert, beide brauchten nur leichtes Gepäck, konnten einfach glücklich miteinander sein und fahren, wohin sie die Lust trug. "Ein schöner, beruhigender Traum", sagt Sonja Moor. "Danach dachte ich: Jetzt musst du Ausschau halten nach 70-jährigen Männern. Aber damals war ich Anfang 30 - sollte ich mich da etwa vors Seniorenheim stellen?" Heute lacht sie. Damals machte sie der Gedanke traurig, dass diese selbstverständliche, verbindliche, unaufgeregte Liebe wohl doch nur ein schöner Traum gewesen war. Als sie dann Dieter Moor traf, erzählte sie ihm, was sie geträumt hatte. "Wie alt warst du denn da, in deinem Traum?", fragte er sie. "Da fiel mir plötzlich auf: Ich hatte von mir als 70-Jähriger geträumt", sagt Sonja Moor. "Ich schaute Dieter an - und dachte: Gut, kein Panamahut. Aber wie praktisch, dass wir beide genau gleich alt sind."

Sonja Moor

Sonja Moor, Jahrgang 1958, wurde in Linz geboren. Sie ist gelernte Industriekauffrau, fand aber bald den Kulturbetrieb spannender. In Wien leitete sie u. a. die "Schule für Dichtung in Wien". Später arbeitete sie als Film- und Fernsehproduzentin in Österreich und Deutschland. Vor fünf Jahren stieg sie aus der Medienbranche aus und machte einen Lehrgang zur Diplom-Landwirtin. Seitdem managt sie den gemeinsamen Hof in der Nähe von Berlin und verkauft unter der Marke "Sonja Moor Landbau" Bio-Fleisch. Zusammen mit Dieter Moor hat sie das Netzwerk "Alternativen für Zukunft e.V." (AFZ) gegründet. www.afz-netz.de mit dem Leitprojekt www.modell dorf-hirschfelde.de

Dieter Moor

Dieter Moor, Jahrgang 1958, wurde in Zürich geboren. Dort absolvierte er nach der Schule eine Schauspielausbildung. Nach ein paar Engagements an Theatern und kleineren Filmrollen, nach Jobs als Maler, Telefonmarketing- Agent, Kioskpächter, Barbesitzer und Börsenmakler konzentrierte er sich schließlich auf eine Fernsehkarriere. Anfang der 90er Jahre wurde er in Deutschland als Moderator des Medienmagazins "Canale Grande" (Vox) bekannt. Es folgten diverse Fernsehformate, darunter auch eigene Talkshows, im deutschen, österreichischen und im Schweizer Fernsehen. Seit 2007 moderiert er das ARD-Kulturmagazin "ttt" ("Titel, Thesen, Temperamente"). Aus erster Ehe stammt Tochter Mirjam, die heute in Paris lebt.

Text: Sina Teigelkötter Fotos: Manuel Krug

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