Vom Strich auf den Laufsteg

Ein Dutzend Prostituierte aus Rio de Janeiro hat eine eigene Modemarke gegründet: Daspu. Seitdem stehlen sie Supermodels die Show und treiben Politiker zu neuen Gesetzen. Mit ihrem Erfolg haben sich die Frauen vom Altstadtstrich endlich Respekt verschafft.

Zu Beginn jeder Modesaison verwandelt sich die Strichgasse Imperatriz Leopoldina in einen Laufsteg. Dann ist das Stundenhotel "Nicacio" Zentrum aufgeregter Vorbereitungen. Während drinnen noch Visagisten den Schminkpinsel schwingen, proben Frauen auf dem Kopfsteinpflaster schon ihren Auftritt, und Daspu-Designer Sylvio de Oliveira bespricht mit den Huren letzte Änderungen an den Modellen.

Gabriela Leite ist die Seele des Modelabels Daspu, und Prostituierte wie Jane Eloy fühlen sich wie Supermodels es war Jane Eloy, die den Stein ins Rollen brachte. Jane, die ihre langen gelb-violetten Rastazöpfe nach hinten wirft, wenn sie krächzend auflacht. Die über die Hälfte ihres Lebens auf den Straßen von Rio de Janeiro als Prostituierte verbracht hat und auch bei Regen tief dekolletiert und auf Riemensandaletten zur Arbeit stöckelt. Die sich bei ihrem ersten Ehemann mit Aids infizierte, später durch einen Tumor ein Auge verlor und allein ihre drei Kinder durchbringt.

Daspu - der neue Modename

Jane, die sich durch ihre Lebenswut immer wieder aufrichtet. Zu einem Fest in der Strichgasse Imperatriz Leopoldina kam sie in einem selbst entworfenen erbsengrünen Rüschenkleid, das raffiniert eine Schulter frei ließ. Die Männer pfiffen. Die Huren pfiffen. Und Jane knickste ihnen verschmitzt zu, warf eine Münze in die Jukebox und legte eine furiose Samba hin. Applaus, der das Aufblitzen einer Idee begleitete.

Im Trubel des Fests erkannte Gabriela Leite, wie die Frauen der Gasse sich am eigenen Schopf aus dem Abgrund der Missachtung ziehen konnten. Gerade war die mondäne Rio-Fashion-Week mit dem Auftritt vom Supermodel Gisèle Bündchen ausgeklungen. Das Pfeifkonzert in den Ohren, rief Gabriela aus: "Wir machen selbst Mode - eine Mode der Huren!" Ihre Augen funkelten hinter der rechteckigen Designer-Brille. Die zierliche Soziologin mit fransigem Kurzhaar hatte selbst zwei Jahrzehnte lang als Prostituierte gearbeitet und sich gegen Polizeigewalt und soziale Stigmatisierung aufgelehnt, bevor sie Davida gründete - eine Prostituierten- Organisation, die für eine gesetzliche Gleichstellung der Sex- Arbeit mit anderen Berufen kämpft. Plötzlich erschien ihr das Projekt einer Hurenmode als ideale Provokation, um eine öffentliche Diskussion über die Anliegen der Prostituierten in Gang zu setzen.

Im nächsten Moment fiel ihr auch der passende Markenname ein: Daspu - eine Kurzform des portugiesischen "Das Putas", von den Huren, und zugleich eine ironische Anspielung auf Daslu, den legendären brasilianischen Modetempel mit Kundenhubschrauber-Landeplatz auf dem Dach; das Luxuskaufhaus, in dem ein Feuerzeug umgerechnet 1756, ein Nichts von Bikini 325 und eine Handtasche bis zu 4198 Euro kosten. Jane legte eine weitere Samba-Runde hin. Und alle stießen mit Pappbechern an. Auch zwei Jahre nach diesem Abend ergötzen sich die Frauen der Gasse Imperatriz Leopoldina an der Geschichte ihres Modemärchens.

In knalligen und knappen Stretchkleidern sitzen sie mit übereinandergeschlagenen Beinen auf den curaçaoblauen Plastikstühlen des Stundenhotels "Nicacio", schenken sich Antarctica-Bier ein und blicken hoch zum Fernseher über dem Tresen. Wieder einmal spulen sie die Aufzeichnung ihres großen Sieges zurück. Ein Sieg von Witz und Fantasie über Schacher und Macht. "Gleich kommt's!", ruft Jane. Auf dem Bildschirm erscheint der Anwalt des Millionärs- Kaufhauses Daslu. "Diese arroganten Leute", ereifert sie sich, "sie denken, ihnen gehört die Welt und wir sind der Müll der Straße." Die Frauen ziehen genüsslich an der Zigarette, greifen in die Erdnussschale. Von seinem Schreibtisch in fernem São Paulo droht der Anwalt den Huren von Rio mit einer Klage, wenn sie ihren Markennamen nicht zurückziehen. Ein fataler Fehltritt, zumal ein paar Tage zuvor die Daslu-Besitzerin wegen Steuerhinterziehung vor laufenden Kameras verhaftet worden war.

Mit einem geschickten Schachzug richteten die Daspu-Frauen die Bedrohung auf Daslu zurück. Sie dachten gar nicht daran, sich einen Anwalt zu nehmen. Sie gaben die Schriftstücke einfach an die Presse weiter. Und die Bevölkerung, der grassierenden Finanzmauschelei der Oberschicht längst überdrüssig, solidarisierte sich mit den Huren. Die Daslu-Anwälte zogen sich geräuschlos zurück.

Seither ist die Altstadtgasse mit den eng zusammenstehenden Häusern und dem glänzenden Kopfsteinpflaster auch ein Laufsteg. Gleich nach ihrem Triumph über Daslu landeten die Daspu-Frauen hier einen weiteren Coup: Parallel zum Auftreten der Supermodels während der glamourösen Rio-Fashion-Week veranstalteten sie ihre eigene kleine Modenschau in der Strichgasse - eine Provokation, die den Beifall der Cariocas, der Bewohner von Rio, fand und Schlagzeilen auch in der internationalen Presse machte. Durch den Wirbel verkaufte das Hurenlabel schon im ersten Jahr mehr als 10 000 T-Shirts und Baumwollkleider. Das brachte genug ein, um eine zweite Kollektion zu finanzieren. Und so ging es weiter, mit ratternden Nähmaschinen in einer Lohnwerkstatt und einer Modenschau pro Saison. Daspu- Zentrale ist, kostensparend, das Büro der Prostituierten- Organisation Davida. Hier vertreiben die Frauen ihre T-Shirts und Kleider über das Internet und planen, zusammen mit Gabriela Leite und dem Designer, ihre neuen Kollektionen.

Dennoch: Ihr eigentliches Ziel sehen die zwölf Daspu-Huren weiterhin nicht im geschäftlichen Erfolg. Sie denken nicht daran, eines Tages den Strich zu verlassen und als Schneiderinnen oder Designerinnen zu arbeiten. Sie wollen nicht "auf den guten Weg" gebracht werden, wie Gabriela Leite immer wieder betont. Sie verlangen, als Prostituierte, einfach Achtung. "Seitdem wir mit Daspu auf ein Podest katapultiert wurden, sehen uns die Leute mit anderen Augen an. Wir, die nicht mehr schönen und nicht mehr jungen und obendrein noch schwarzen Prostituierten, sind nicht mehr die Verachteten. Wir stehen nicht mehr am Rande der Gesellschaft. Wir sind ein Teil von ihr!"

In der rot gestrichenen Rezeption des Stundenhotels hängen Zeitungsausschnitte ihrer erfolgreichen Herausforderung der Reichen und Mächtigen im Land. Jedes Mal, wenn Jane mit einem Freier dort den Zimmerschlüssel holt, blickt sie für einen kurzen Moment auf diese eine Titelseite: ein Foto von sich neben einem von Gisèle Bündchen. "Als ich es damals gesehen habe", erzählt sie mit ihrer rauen Stimme, "sagte ich mir: ,Jetzt kannst du doch nicht sterben!'" Sie stand im Leben wieder einmal allein da, nachdem ihr dritter Ehemann wegen eines Raubüberfalls ins Gefängnis gekommen war. Sie fühlte sich von allen, auch ihrer Familie, wegen der Aids- Infizierung abgeschnitten. Sie war auf 48 Kilogramm Gewicht abgemagert. Es ging ihr schlecht. "Aber auf einmal schämte ich mich nicht mehr und zeigte sogar mit Stolz mein Gesicht."

Sie sehen sich nicht als Opfer

Doch als Opfer ihres Schicksals fühlt sich Jane nicht. Prostitution war ihr Weg, sich von ihrem gewalttätigen ersten Ehemann zu befreien. Sie empfand es auch als nichts Besonderes, da ihre Mutter immer wieder auf den Strich ging, um die Familie über Wasser zu halten. "Ich habe keinen Schulabschluss. Soll ich etwa als Haushälterin für einen Hungerlohn die Unterhöschen einer reichen Dame waschen?!", ruft sie. "Ich stehe dazu. Ich fühle mich ebenso wichtig wie ein Mechaniker oder eine Beamtin. Und ich verdiene mein Geld ebenso ehrlich."

Auch Opfer eines Zuhälters war Jane nie. Von Anfang an hat sie auf eigene Rechnung gearbeitet - zuerst an der Uferpromenade von Copacabana und seit Kurzem, weil sie mit ihren 33 Jahren als nicht mehr jung und schön genug für solche Touristenreviere gilt, in der schmalen Gasse Imperatriz Leopoldina. "Mein Wohnzimmer, meine Großfamilie", nennt Jane diesen Billigstrich der Betrunkenen und Gestrandeten tief im alten Herzen von Rio. Auf den blauen Plastikstühlen wird gegessen, gesungen, gelacht, geweint, getröstet und sogar gestillt. Denn hier schützen die Wachleute des Stundenhotels die Huren vor kriminellen Gangs. Der stets gut gelaunt auf und ab schlendernde Hotelbesitzer Edivan Miranda - stattlich, mit Bonvivant-Gesicht, Strohhut und ewiger Zigarre - ist jedoch kein Zuhälter. Edivan bekommt von den Freiern die Miete für das Zimmer, und die Frauen behalten das eingenommene Geld für sich. Läuft ihr Geschäft schlecht, spendiert er ihnen mal ein Essen und lässt sie umsonst hier übernachten.

Das Stundenhotel "Nicacio" ist der Nabel des Daspu- Abenteuers. Gerade trägt ein zartwüchsiger Mann mit lockigem Pferdeschwanz einen großen, bauchigen Karton herein: Sylvio de Oliveira, der Designer von Daspu. Die Frauen springen wie elektrisiert von den Stühlen auf. Die Pappe birst. Zwanzig Hände tauchen in die orangefarbenen, violetten, grünen Stücke der neuen Kollektion, wühlen, zerren und schnellen in die Höhe.

Und plötzlich ist die Gasse eine große offene Umkleidekabine. Generalprobe für die bevorstehende Modenschau. Die Passanten bleiben stehen, gaffen. Hüftenschwenkend zum Rhythmus der Jukebox-Schlager, defilieren sie: die kurvige Jane Eloy, die dralle Lena de Carvalho, die 60-jährige Maria dos Santos, die kleinen Niuza Marinho und Cida da Silva, die krumme Rita Viana, die hagere Natalie de Oliveira und die rundliche Jessica Magalhaes. Sie tragen grelle TShirts, Leggings und hautenge Fummel mit Spaghettiträgern, bedruckt mit Sprüchen der Straße wie: "Wir sind schlimm, aber wir können noch schlimmer sein." Gabriela lacht auf und klatscht. Scherze fliegen hin und her durch die schwüle Luft.

Daspu - das sind keine Hurenklamotten

"Was heißt hier 'Hurenklamotten'?", weist Sylvio einen spöttelnden vorbeischlendernden Polizisten zurecht, "in Rio läuft doch jede Frau so rum - sexy und mit viel nackter Haut." Er mustert die sinnlich schwingenden Silhouetten. "Und kaum eine Frau auf der Straße hat eine Modelfigur." Deshalb wollten die Daspu-Huren Kleider "für dick und dünn", in die jede hineinpasst. Kleider zum Wohlfühlen. "Die brasilianische Frau hat Kurven wie ich!", habe ihn Jane einmal angeraunzt, als er dürre Models zum Vorbild für seine Entwürfe genommen hatte. Die Frauen stecken ihre Köpfe über einem runden Bartisch zusammen, auf dem Sylvio ein paar weitere Stücke der Kollektion ausgebreitet hat. Es sind Modelle mit Motiven von Malern wie Otto Dix oder Toulouse-Lautrec, die sich in ihrer Kunst von Prostituierten haben inspirieren lassen. "Zu streng", "zu bunt", "zu vulgär", "zu brav"... Kritiken und Anregungen prasseln auf Sylvio ein.

Diesmal soll das Spektakel noch mehr Wellen schlagen als damals vor zwei Jahren: Die Volks-Ikone Elke Maravilha wird mit den Huren defilieren. Grell geschminkt, mit explosionsartiger Frisur und schwarz lackierten Fingernägeln, zieht die alterslose Kult- Schauspielerin und Muse der Bohemiens überall in Brasilien Kinder wie Erwachsene an. Jeder möchte ? sie umarmen und küssen. Und jeder hängt an ihren Lippen, wenn sie, wie neulich, beim Fernsehinterview von der Rio-Fashion-Week erklärt: "Diese Husren - die machen Politik!"

Seit ihre Modemarke sogar salonfähig geworden ist, stoßen die Daspu-Frauen nicht mehr auf Widerstand, Hohn und Drohungen bei ihren nächtlichen Einsätzen auf den Straßenstrichen von Rio - auch eine Initiative der widerborstigen Gabriela. Unverletzbar wie ein Einsatzkommando von Racheengeln wirken die Huren, wenn sie einmal in der Woche ausschwärmen und junge Prostituierte über die Gefahren der Straße sowie über ihre Rechte aufklären. Copacabana: vier Kilometer Touristenstrich, vier Kilometer Gewalt. Entlang der Uferpromenade stehen hunderte, vor allem junge und auf sich allein gestellte Frauen im aufblitzenden Licht der Autoscheinwerfer. Mittwochabend. Jane, die 60-jährige Maria und die schwere und schwer atmende Lena mühen sich bis zur verborgensten Seitenstraße, stundenlang, bis der letzte Nachtbus fährt. Sie verteilen an die Prostituierten Broschüren der Hurenorganisation Davida, sie verteilen Präservative, sie erteilen Rat: wie sich verhalten, wenn die Freier mehr und mehr Geld für "ohne" bieten; wie sich mit einer Anzeige gegen Zuhälter wehren.

Wieder und wieder erzählen die drei Frauen, dass Abgeordnete sich endlich, seit dem Mode-Erfolg, für den von Gabriela Leite erarbeiteten Gesetzesvorschlag einsetzen. "Und dabei fordern wir nichts Besonderes: Wir wollen nur wie alle anderen Arbeiterinnen behandelt werden - mit allen Rechten und Versicherungen, aber auch mit allen Pflichten, wie etwa Steuern zu zahlen." Und wieder und wieder flammen Diskussionen auf, wie es sie schon oft im Fernsehen gegeben hat: ob das Gesetz den Frauen tatsächlich nützen wird oder eher Zuhältern und Bordellbesitzern zugute kommt, weil sie dann als legale Sex-Manager noch zügelloser vorgehen könnten; ob überhaupt die meisten Prostituierten sich offiziell registrieren lassen wollen.

Manchmal, wenn Jane dann eine Stunde lang mit dem nächtlichen Vorortbus zurück nach Hause fährt, kommen ihr noch grundsätzlichere Zweifel: Ist die Prostitution wirklich ein Beruf wie jeder andere und nicht doch ein Eindringen von Fremden in ihr Innerstes? Macht sie sich vielleicht nur durch die momentane, vom Daspu-Erfolg ausgelöste Euphoriewelle etwas vor? Manchmal wundert sich Jane auch, worüber sie heute nachdenkt und was dieses Mode-Abenteuer in ihrem Leben alles bewegt hat. An dem Tag, als sie sich so strahlend auf den Titelseiten sah, fühlte Jane Eloy "die Pflicht, anderen Mut zu machen" und erzählte plötzlich allen, dass sie Aids hat.

"Seitdem ist der Tod etwas, das nicht mehr in meinen Kopf dw ill. Ich fühle mich, als würde ich ewig leben." as Wichtigste von allem: Ihr 16-jähriger Sohn Rodrigo ist zum ersten Mal stolz auf sie. Er will jetzt sogar sehen, wo seine Mutter arbeitet. Er will zur Modenschau kommen. Regenwolken hängen über der Gasse Imperatriz Leopoldina, als der große Tag anbricht. Süßpuderiger Duft durchtränkt die Luft, Schwaden von Haarspray wallen im Neonlicht, Bürsten schwingen, Schminkpinsel streichen über Wangen und Nasen. Von den sentimentalen Klängen von Roberto Carlos eingehüllt, probt Maria noch einmal die Tanzschritte. Jane lacht ihr krächzendes Lachen, als Sylvio im Gewühl mit der Zigarette eine Tüllschleife anbrennt und Jessica der Reißverschluss platzt. Lena lässt sich Goldstaub auf die Lider streuen. "Nach drei Jahrzehnten auf der Straße ist mein Selbstwertgefühl so groß wie noch nie", flüstert sie und strahlt Gabriela an. Unten in der Bar hämmert Technomusik aus dem Fernseher. Live-Übertragung von der Rio-Fashion-Week am anderen Ende der Stadt. Auf dem Catwalk laufen makellose, ätherische Supermodels.

"Nichts als Knochen", murrt ein Dicker im Netzunterhemd. -"Aber was für Knochen . . . ", schwärmt der Zahnlose am Nebentisch. - "Knochen überlasse ich den Hunden", schnauzt ihn der Kellner an, "ich stehe auf Daspu - das sind die echten Frauen!" Plötzlich haben sich die Regenwolken über der Gasse verzogen. Und mehr als 500 Menschen aus allen Kreisen der Stadt wiegen sich zu den Klängen des Daspu-Lieds wie im Takt. Pfiffe, Rufe, Blitzlicht. Konfetti, das von Fenstern und Balkonen herunterrieselt. Wie eine 16-Jährige steppt als Erste die vielfache Großmutter Maria mit Plateausohlen auf dem fliederfarbenen Teppich; Jessica lässt ihre rundlichen Hüften kreisen; Lena, Niuza, Nathalie und Cida werfen Luftküsse um sich. Gabriela Leite nimmt ihre Brille ab, reibt sich die Augen. Ihr kommen die Tränen. Dann, zum Finale, schreitet Jane gemeinsam mit Elke Maravilha wie eine Königin der Gasse über dem Publikum. Am Ende des Laufstegs steht Rodrigo. Er blickt hoch zu seiner Mutter. Applaus brandet auf.

Bestelladresse: www.daspu.com.br (leider nur in portugiesischer Version).

Text und Fotos: Carmen Butta
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