Auf der Suche nach dem ewigen Leben

Jungbrunnen Japan: Nirgendwo auf der Welt werden die Menschen so alt. Meist auch noch ziemlich faltenfrei und mit tadelloser Figur.

Das Paradies kann warten.

Sieht aus, als würde der Fujijama gleich ausbrechen. Der Dampf quillt in flockigen Wolken aus der Kuppe, es ist heiß und feucht. Und nebenbei verdammt gemütlich; es sitzt sich herrlich im 42 Grad warmen Wasser zwischen dicken Steinen, Bambusstielen und anmutig zurechtgestutzten Mini-Kiefern, mit Blick auf den schneebedeckten Gipfel des erhabensten Bergs in Japan. Ich gähne entspannt, wackle mit den Zehen und bin hier im Kurort Hakone, anderthalb Autostunden entfernt von Tokio, ansonsten auf dem Weg zum fast ewigen Leben. Zusammen mit fünf Japanerinnen, die mit einem nassen Lappen auf dem Kopf auch im Onsen hocken, einer von etwa 14 000 heißen mineralstoffgeschwängerten Quellen im ganzen Land. Statistisch gesehen haben die Damen mit ihren 50 Jahren in Nippon gerade mal Halbzeit. Das muss ja Gründe haben. Auf der Hand liegen sie jedoch nicht - vielleicht aber im heißen Wasser.

Auf der Suche nach dem (fast) ewigen Leben

In den Onsen hüpft man nicht, man gleitet hinein. Nachdem man sich abgeseift, geschrubbt und aller Seifenreste sorgfältig entledigt hat. "Onsen sind Jungbrunnen", glaubt Asayo Ishimura. Ihre Familie lebt seit 137 Jahren davon, dass sie eine der 17 Quellen in Hakone anzapft und durch Bambus-rohre unterirdisch Wasser in die Drinnen- und Draußenbecken ihres Landgasthauses "Ryokan Senkyoro" leitet, in dem am Wochenende schon mal ganze Firmenbelegschaften sitzen. "Der Onsen wärmt die Körpermitte, wirkt Wunder bei Rheuma und Arthritis, sogar bei Brüchen gibt es kaum was Besseres", lächelt die 59-Jährige, während ich mich krebsrot in einen leichten Baumwollkimono hülle. "Und weil die Haut gut durchblutet wird, altert sie nicht so schnell. Die meisten Japanerinnen schwören drauf, dass der Onsen sie schön erhält! Lange!" Ob ich schon im Rotwein-Onsen ein paar Kilometer weiter war, will eine der fünf Frauen wissen, die neben mir im heißen Wasser sitzen: "Ein Sake-Becken haben sie dort auch", kichert sie, "und auch eines mit Grüntee." Nicht nur für die äußere Anwendung, versteht sich.

Ausruhen auf molligem Moos

Die Sonne klebt noch in den Wolken, als wir am nächsten Morgen am Ufer des Ashinoko-Sees entlanglaufen. Japans höchster Berg grüßt als Zwilling, einmal oben, einmal unten im Spiegel des stillen Sees, wo kitschig bunte Dschunken durch seine Schneekappe tuckern und ein paar als Schwäne verkleidete Tretboote. Die alte Tokaido, vor gut vier Jahrhunderten die Straße zwischen der Kaiserresidenz Kyoto und der Hauptstadt Edo, drückt sich als vergessener Pfad an der Seeseite entlang, bis zu 20 Meter hohe Zedern sind ihr Spalier. Riesige Wächter auf moosigen Betten, mit Stämmen glatt und grün wie Schiefertafeln. Ausruhen, einen kleinen Moment nur, auf molligem Moos. Vielleicht macht der Onsen jung und gesund. Auf jeden Fall aber macht er müde.

Der Fujijama soll Glück bringen - all denjenigen, die den 3776 Meter hohen Berg bestiegen haben

Pfeilschnell gleitet der Schnellzug nach Osaka, von dort aus rumpelt das Leben hinter den Zugscheiben behäbiger vorbei. Grellorangefarbene Kaki-Früchte baumeln von kahlen Ästen, als hätte sie jemand als Dekoration hineingehängt. Dichte Wälder aus Bambusstangen ragen steif aus der Erde, Bahnhofshäuschen mit zwei Bahnsteigen stehen verlassen in der Landschaft, flankiert von Palmen im Morgennebel; die sanft geschwungenen Dächer der Häuser ragen in den Himmel über den Reisfeldern. Kinder in blauen Uniformen schlendern zur Schule, trotz Herbstkühle in Kniestrümpfen zum Minirock oder zur kurzen Hose. Ab Gokurakubashi überwindet eine Seilbahn den Rest der 860 Höhenmeter auf den Heiligen Berg Koya-san, südlich von Osaka. Wir gleiten nach oben. Über die dichten Wälder, durch die sich seit fast anderthalb Jahrtausenden auch der erdige Pilgerpfad windet, gesäumt von 180 Steinsäulen mit je einem Mandala darauf geschrieben. Die Stadt der Mönche, bald sind wir da. Der Ort des Lächelns, hatte mir ein japanischer Freund versprochen, und: "Dort kommst sogar du zur Ruhe. Und die gehört auch zum Geheimnis unseres hohen Alters."

Der Berg ist nicht ruhig, er brennt: In Feuerrot, Flammengelb, Lichtorange leuchtet das Laub der Bäume. Ginkgos gleißen in der Herbstsonne, Zierahorn-Äste tragen gleich mehrfarbige Blätter. Mitten im Farbentanz erhebt sich das wuchtige Daimon, das Eingangstor. Rote Brücken führen zu den mächtigsten der über hundert Tempel, dazwischen ein paar Torii, Shintoschrein- Torbögen. Mönche in blauer Arbeitskleidung und Holzsandalen eilen vorbei. Dutzende von Läden für Kutten, Gebetsketten, Glücksbringer, eine Universität für buddhistische Studien, sogar eine Schule gibt es auf dem Koya-san. Tausend Jahre lang durften Frauen das Areal erst gar nicht betreten. Heute kommen sie für ein Wochenende aus Osaka, Kyoto und sogar aus Tokio. Japans Tempel - Pausenzeichen in einem lärmenden, hektischen Alltag, Ruhetanks für zwischendurch.

Japan ist ein Jungbrunnen, weil sich die Menschen nicht immer wehren

"Manche bleiben sogar für immer", erzählt Junko Sakata, Leiterin der Nonnenschule Niso-Gakuin, während wir vor grünem Tee in ihrem Büro sitzen. "Als Nonne." Die 69-jährige Junko blieb, als Tempelstadt- Gründer Kobo Daishi, der hier der Legende nach vor 1200 Jahren zum Buddha wurde, ihren Wunsch erhörte und die todkranke Mutter wieder gesund machte. Damals schnitt Junko ihre schwarze Haarpracht ab und trat kahlköpfig in die Nonnenschule ein. "Es fühlte sich ganz normal an, mein Leben zu ändern", erzählt sie. "Man sollte sich nicht so klammern an das, was gerade ist. Veränderungen gehören zum Leben. Sich nicht ständig dagegen zu wehren hält vielleicht auch ein bisschen jung."

Mit geschlossenen Augen lassen wir die Gedanken kommen.

Vor den schweren Türen der Nonnenschule liegt das Schweigen. Und inzwischen auch die Dunkelheit. Vor den Tempeln schaukeln leuchtende Eisenlaternen im Wind. Koya-sans Haupttempel, der Kongobuji, erstrahlt in grellem Rot im Scheinwerferlicht. Der Okuno-in, Japans ältester Friedhof, liegt unter einem Nebeltuch hinter jahrhundertealten Zedern, über 200 000 Steinlaternen und Gedenksteine wachsen zwischen Pagoden aus dem moosigen Boden, der hier ein weiches Bett ist für ein Jahrtausend Geschichte voller Samurai, Fürsten und Priester. Buddhafiguren wachen über die Ewigkeit und Bataillone kleiner Jizos, Steinfiguren mit roten Stofflätzchen unter den Babygesichtern, die Schutzheiligen der ungeborenen, toten Kinder. Spielbälle und Süßigkeiten haben unbekannte Mütter vor ihnen ausgebreitet und einigen von ihnen sogar Jäckchen gehäkelt.

Bloß nicht einschlafen

Wecken um halb sechs am Morgen. Ein Mönch klopft an die hölzerne Schiebetür zu unserem Zimmer. Als wir auf Hausschlappen durch die Kälte des Morgens in den Andachtsraum schlurfen, sitzen die Mönche in ihren gelb glänzenden Seidengewändern schon singend im Kerzenschein. Stimmen, vereint wie in einem einzigen dunkelfarbigen Ton, aus dem Mund rollende Silben, die Namen der Götter. Der Tempeloberste Habukawa Shodo inszeniert die Hooma, eine alte buddhistische Feuerzeremonie. Goldene Metalllaternen baumeln von der Decke, in den Nischen stehen Kästchen mit der Asche von Verstorbenen. Mit halb geschlossenen Augen lassen wir die Gedanken kommen und versuchen, sie gleich wieder hinauszuscheuchen. Einige haben Widerhaken, man muss sie mit Gewalt wegdenken. An nichts festhalten, ermahne ich mich. Einen Gedanken werde ich partout nicht los: mein Futon. Bloß nicht einschlafen. Nicht vor der Erleuchtung.

Die ist viereckig, hat ein Loch in der Mitte und erklärt vielleicht, warum selbst die Greise auf dem heiligen Berg so jugendlich strahlen. Mönch Genso schnippelt einen Kreis aus einem Papierbogen und hält mir den Bogen vor die Augen, während er das ausgeschnittene Stück zwei Handbreit dahinter festhält: "Wenn du nur auf den Kreis guckst, siehst du nicht das wahre Leben", erklärt Genso. "Genauso ist es mit deinen Wünschen und Ärgernissen: Sie sind da, aber wenn du sie gar nicht erst anguckst, werden sie vorüberziehen, und du siehst, was dahinterliegt, was zählt und bleibt." Durch das Loch betrachte ich den Tempelgarten, den Teich, in dem Koi-Karpfen schwimmen, Pinien, das Grün des Bambusgrases, die Kugel-Büsche. Eigentlich Kräfte sparend, nur auf das zu achten, was wirklich da ist, es entspannt die Gesichtszüge ungemein. Aber wo lasse ich alle meine Gedanken? Ich beschließe, im Namen der Jugendlichkeit, das Loslassen zu üben. Ich falte meine Erleuchtung zusammen, stecke sie in die Tasche und betrachte den Bambus, der sich im Wind beugt.

Ein mentales Training, eine innere Reinigung

"Bambus ist immer grün, stets aufrecht und dabei ungeheuer flexibel", erklärt Chizu Kiriki, 62, während sie in ihrer Okiya, einem alten Geishahaus mitten in der Altstadt Kyotos, vor einer Schale steht, einen Ast Zierquitte und ein paar Gräser auf Steckigel zwingt und in Form biegt. "Der Wind kann ihn beugen, aber niemals brechen." Das, begreifen wir, war jetzt eine Lektion fürs Leben. Andächtig sitzen wir auf den Knien und schauen ihr zu, wie sie aus den gebändigten Blumen ein kleines Kunststück schafft. Chizu war eine Geiko - eine Geisha aus Kyoto. Ein Star in den Teehäusern Gions. "Mit acht Jahren habe ich schon gelernt, wie man tanzt", erzählt sie, während sie heißes Wasser auf giftgrünes Macha-Teepulver in jede Tasse gießt und mit einem Bambusbesen zu einem dickflüssigen Brei schlägt.

"Mit 16 wurde ich Maiko, lebte mit anderen Geiko-Schülerinnen in einer Okiya wie dieser. Man lernt dabei sehr viel", sagt sie. Ikebana, das Blumenstecken, etwa - und die komplizierte Choreografie der Hände bei der Teezeremonie. "Die Ausländer denken oft, die Blumen sollen den Raum nur verschönern, der Tee lediglich gut schmecken", lächelt Chizu. "Dabei ist beides eine Art Meditation, eine Art, sich einer Sache mit voller Konzentration zu widmen und dabei ganz ruhig zu werden. Ein mentales Training, eine innere Reinigung." Chizu rutscht uns auf den Knien entgegen und stellt eine Schale mit grünem Schaum vor uns ab. Chado - der Weg des Tees zur Ruhe. Ein Tanz der Finger. Und doch die Konzentration auf das Wesentliche. Vorsichtig nippe ich an dem Sud. Leicht bitter schmeckt er. Ich versuche, meine Tasse mit einem runden, anmutigen Schwung zu umfassen, sie nach allen Regeln der Teekunst leicht zu drehen und zum Mund zu führen. Das Geheimnis des ewigen Lebens - vielleicht liegt es auch in den uralten Ritualen. In Bewegungen, die die Seele zum Innehalten zwingen. In kleinen Ruheeinheiten, die neue Kraft spenden.

Der Reis hält uns jung.

Runde Bewegungen, auch auf dem Fahrrad. In Soja bei Okayama sind wir aufgestiegen und strampeln auf dem 15 Kilometer langen Kibi-Pfad, durch einen Flecken Land voller schreckensreicher Legenden. Der Prinz Kibitsuhiko bekämpfte hier das Monster Ura, jagte ihm einen Pfeil in die Augen, woraufhin Ura zum fetten Karpfen wurde und in einem Meer von Blut davonschwamm. Reisfelder liegen abgeerntet und müde in der Sonne. Die Bäuerin Motoko Yasui, 42, sitzt auf einem Schemel vor ihrem Haus und wirft mit schwarzer Tinte elegante Schriftzeichen auf einen Sack mit Reis, der auf ihren Feldern gewachsen ist. "Ihr Europäer esst viel zu wenig davon", lacht sie. "Dabei ist es der Reis, der uns Japaner so jung erhält. Und der Fisch, der das Glück hat, so gut zu Reis zu passen. Und wenn ihr euch traut - probiert ihn mal mit Natto." - "Fermentierte Sojabohnen?", frage ich und verziehe das Gesicht, weil ich mich durchaus an mein erstes Schälchen mit dieser klebrigen braunen Masse erinnere. - "Das zieht Fäden, nicht wahr? Aber die Fäden spinnen im Magen alles Schlechte ein, sagen wir immer. Auch das Alter!" Sie lächelt verschmitzt.

Unter mir strahlt das Schreintor

Das rote Tor des Itsukushima-Schreins vor der Insel Miyajima erhebt sich aus dem Meer. Als Grenzstein zwischen unserer Welt und der Welt der Kami, der Shintogötter. Heilige Insel, so wenig von dieser Welt, dass die Frauen einst zum Gebären aufs Festland, nach Hiroshima, gebracht wurden. Und die Siechen. Ins Leben zu gehen und aus dem Leben zu scheiden galt gleichermaßen als unrein. Die Toten bringen sie immer noch auf die andere Seite des Wassers, die Schwangeren allerdings dürfen im Dorf bleiben. Rehe streunen durch den Ort, zahm geworden durch streichelnde, fütternde Hände. Über der Ladengasse mit den Souvenirläden hängen Sonnensegel; Kinder naschen Momiji-Manju, mit süßem Bohnenmus gefüllte Teigküchlein, ein paar alte Damen prüfen die Packungen mit eingelegtem Gemüse und getrocknetem Fisch, ein Restaurant mit kaum mehr als vier Tischen preist seine Austern an, eine Inselspezialität. Ein Stückchen weiter werden die Gassen leerer und stiller, dann führt der Weg in den Wald, ein Felsenaffe vom Berg Misen huscht über die Straße.

Unter mir im Wasser strahlt das rote Torii, das Schreintor, als stünde er in einem Land, das nichts wüsste von proppevollen U-Bahnen, den Massen schwarz gekleideter Salary-Men, jenen Büroangestellten, die morgens in die Städte hetzen, von Hightech-Robotern und Heeren von stummen Verkaufsautomaten, die für ein paar Geldstücke Suppen, Kaffee, Slips oder auch ein Set neue Fingernägel ausspucken.

Die Frage nach dem ewigen Leben

Drüben, in den Wäldern, warten die Bäume noch auf grellere Farben, der Fächerahorn trägt schon sattes Rot. "Die Koyo, die Herbstfärbung, ist wunderschön, nicht wahr?", sagt eine alte Frau, die plötzlich neben mir steht. "Zu dieser Jahreszeit gibt es zwei Arten von Bäumen: jene, die im Herbst ihre Blätter verlieren und etwas schutzlos wirken - und die anderen, die gerade im Herbst ihr schönstes Kleid tragen, die stolz und würdevoll aussehen."

Das Alter - Ansichtssache, ganz offensichtlich. Ich ziehe das Blatt Papier aus dem Tempel aus der Handtasche und gucke durch das Loch: auf den stolzen Ahorn, das blaue Wasser, das knallrote Tor.

Nicht das ewige Leben, aber vielleicht das Ewige am Leben. Und das Gefühl, dass manche Momente ewig währen sollten.

Jungbrunnen Japan: Reise-Infos

Hinkommen Mit dem Linienflieger All Nippon Airways, ANA, ab Frankfurt nach Tokio ab 690 Euro (www.ana.co.jp).

Rumkommen Am besten in Deutschland den Japan Rail Pass besorgen, mit dem man sieben Tage ab ca. 212 Euro auf fast allen Strecken fährt. Einzelstrecken vor Ort sind wesentlich teurer! (Japanisches Reisebüro JTB, Weißfrauenstraße 12-16, 60311 Frankfurt, Tel. 069/ 29 98 78-23).

Unterkommen Sehr schön wohnt man in Landgasthöfen, Ryokans genannt; zu buchen über www.japaneseguest houses.com.

Tempelunterkünfte über www.shukubo.jp/eng/.

Extratipp Einblick in Teezeremonie, Ikebana, Geishakultur bietet das Kulturzentrum "Gion Corner" in Kyoto. Gute Infoseite: "Kyoto prefectural Government Tourism and Convention office", www.pref.kyoto.jp/visitkyoto/en/theme.

Pauschal Elftägige Japantour von Tokio über Hiroshima und Kyoto ab 1999 Euro, inkl. Flug, Hotel/ Frühstück, deutschsprachiger Reiseleitung (Dertour über Reisebüros oder www.dertour.de).

Lesen Ausführlich, informativ und mit vielen Adressen: der Lonely-Planet-Führer "Japan" auf Deutsch (28,50 Euro).

Auskunft Japanische Fremdenverkehrszentrale, Kaiserstraße 11, 60311 Frankfurt am Main, Tel. 069/203 53, Fax 28 42 81, www.jnto.go.jp/

Text: Silke Pfersdorf Fotos: Katrin Paul
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