Neu entdeckt: Insel-Hopping in Griechenland

Als junge Frau zog es die BRIGITTE WOMAN-Mitarbeiterin Silke Pfersdorf schon zum Insel-Hopping nach Griechenland. Nun hat sie es wiederentdeckt. Doch ist alles noch wie früher? Plus extra Tipps.

Es gab mal eine Zeit, da waren gebuchte Reisen genauso spießig wie der Sonntagsspaziergang mit den Eltern. Am liebsten stopfte ich ein paar Sachen in meinen Rucksack, und los ging's. Zu Freunden in Süddeutschland, nach London oder nach Formentera. Und es gab mal eine Zeit, da musste es Griechenland sein mit seinen Inseln, auf denen sich Gleichgesinnte aus ganz Europa trafen. So wie mein jetziger Lebenspartner Frank und ich. Damals fuhren wir getrennt, jetzt gemeinsam.

Mit dem Freund zum Insel-Hopping nach Griechenland

Silke: Verzeih, dass ich mein Versprechen gebrochen habe. Ich weiß, ich wollte es nie vergessen: das knallige Blau deines Meeres, das leuchtende Pink der Bougainvilleen, das strahlende Weiß deiner Häuser. Doch die Farben verblassten. Auf den Fotos. Und in der Erinnerung. Ja, ich hatte dich vergessen, kleines Santorin. Aber bitte: 29 Jahre ist eine lange Zeit. Ich war 18, heute bin ich 48 Jahre alt. Mein Rücken leider auch. Auf dem Weg zum Hafen von Piräus sehe ich uns in einer verspiegelten Fassade, ein Mann und eine Frau, ein wenig gebeugt unter unseren voll gestopften Rucksäcken. Sieben Uhr morgens, Menschen mit Coffee-to-go-Bechern, knatternde Mopeds, ein paar Möwen, die wartende Fähre. Wärme steigt vom Asphalt auf und in mir ein altes, vergessenes Bild: Genau hier stand ich damals, mit Martina. Es roch nach Öl und Fisch, aber für uns duftete es nach Freiheit. Vor uns ein Meer voller Inseln, voller verlockender Stationen. Ein Meer wie das Leben, wie wir es erhofften: so viele Richtungen, so viele Möglichkeiten. Heute dagegen kommen wir nicht mal aus dem Hafen. Die Arbeiter streiken, halten Protestschilder hoch und Megafone, verbarrikadieren die Fähre. Sind die denn wahnsinnig?

Am nächsten Morgen läuft die Fähre endlich aus. Früher fläzten wir uns auf den Rucksäcken, suchten Schäfchen in den spärlichen Wolken und Delfine im Meer. Lasen Sartre und nickten zwischendurch übermüdet ein, weil die Nacht in der schmutzigen Billigabsteige am Hafen voller übler Gerüche, lärmender Spätankömmlinge und gespannter Schlaflosigkeit war. Heute strecken wir uns bequem auf einer der Bänke aus, lehnen aneinander, schmökern in unseren Krimis. Sieben herrliche Stunden lang. In Santorins Hafen Athinios warten am Pier Erinnerungen auf mich wie gute alte Freunde. Und die 566 abgenutzten Stufen hoch nach Thira. Nur noch ein Stückchen bis Firostefani. Weiße Kuppeln, Balkone, Fassaden und Wege wie aus Zuckerguss, ein Bild, in dem man spazieren geht. Ich fasse es nicht: Da ist die Pension von früher.

Frank: Griechenland ist großartig. Und man hat viel Zeit, es zu genießen. Beim Warten, zum Beispiel. Irgendwie muss Silke es verdrängt haben, aber ich erinnere mich genau: Maschinenschaden. Urplötzlich geänderte Fahrpläne. Wie auch immer. Früher blieb man halt einen Tag länger, wenn die Fähre mal nicht ging. Oder auch zwei Tage. Vier Wochen lang waren Dirk und ich damals unterwegs. Wir hatten keine Pläne, deshalb konnte auch nichts unsere Pläne durchkreuzen. Wir wollten Meer, Sonne, Freiheit. Dabei hatten wir die Freiheit und wussten es nicht. Heute haben wir ein paar Wochen Urlaub und lauter Listen mit Orten. Aber die Freiheit, sich dem Tag einfach zu ergeben? Oder dem Streik, wie jetzt? Ich setze mich, rauche eine Zigarette. Macht Silke wahnsinnig. Kann sie gerade noch abhalten, aufs Schiff zu stürmen. Hallo, wir sind in Griechenland. Mit dem Rucksack und lauter freien Tagen. Kein Cluburlaub. Früher wolltest du das Abenteuer. Jetzt hast du es. Aber willst du es noch? In den letzten 30 Jahren haben wir uns an Planungen gewöhnt, wir können kaum noch anders. Spießig, hätten wir damals zu Leuten wie uns gesagt. Aber "effektiv" trifft es besser, oder? Es ist nicht alles romantisch, nur weil es genauso ist wie in unserer Jugend. Keine Hotelbuchungen, genau wie früher. Haben wir abgemacht. Notfalls schlafen wir halt am Strand. Silke hat fast Tränen der Rührung in den Augen, als sie ihre alte Pension wiederentdeckt. Auch ich habe Tränen in den Augen. Als ich den Übernachtungspreis höre. Der, schwört meine Liebste, ist neu.

Silke: Früher gab's hier ein Bett, zwei Stühle, Dusche übern Gang. 20 Mark für die Übernachtung. "Das will hier doch keiner mehr", sagt Lambrini, die Wirtin. "Jetzt muss alles schön sein." Jedes Jahr wird alles neu gestrichen. Das Haus trägt seine Farbschichten wie Jahresringe. Haben wir nicht auch Jahresringe? Schichten aus Enttäuschungen, Sehnsüchten, süßen und bitteren Erinnerungen. Wo das ganze Leben hin ist? Gelebt. Von uns. Freiheit ist, mit einem Rucksack herumzulaufen? Freiheit ist auch, das Ding wieder abzustellen. Leichtfüßig wandern wir über den Pfad hoch nach Ia, stolz reckt sich die blaue Kuppe des Klosters Aghios Nikolaos in den Himmel. Tief unter uns kühlt die Ägäis unseren Blick, ihre Inseln schwimmen durchs Mittagslicht. Ein Trampelpfad aus purpurner Erde - ein roter Teppich bis zum Fischerhafen. 200 Stufen sind es bis zum Nichtstun. Der Strand Armeni, weiß und unschuldig. Damals führte Stavros uns hinunter, braun gebrannt und gar nicht unschuldig. Er stand auf Blond, Martina stand auf ihn. Ein Sommerflirt, tränenlos, voll Hitzeflimmern, mehr nicht. Wir suchten nicht - noch nicht. Jetzt suche ich nicht mehr. Auch schön.

Frank: Einen Motorroller für Dirk und einen für mich. Und meine Freundin Vera, die mit ihrer Schwester Karin nachgekommen war, hintendrauf. Blonde lange Haare, die Griechen fanden das toll. Aber Vera hatte ja mich dabei. "Die ist für uns dann 'Sister', wie eine Schwester", klärte mich damals Jorgos von der Taverne abends beim Ouzo auf. Ansonsten, erfuhr ich, führten seine Landsleute auch gern mal Strichlisten. Jorgos' Taverne ist jetzt ein Loungecafé. Aber der Fahrtwind fühlt sich noch genauso an. Warm, weich, wunderbar. Die saftig grünen Weinfelder rund um Messaria, die seltsam schwarzen Kiesel am Strand von Episkopi. Unterwegs kaufen wir Tomaten, süß und lecker, kleine rote Sonnen. Und gucken dann Sonnenuntergang auf der Balustrade von Firostefani. Der Himmel glüht, das Meer verblasst im Abenddunst.

Silke: Rucksack packen, mal wieder. Früher habe ich nur gestopft, der Schlafsack, eine Jeans für vier Wochen. Damals steckte Lässigkeit im Rucksack, heute Überlegung. Und Lesebrille statt Jesuslatschen. Die Fähre nach Naxos geht nicht, zu viel Wind. Zwei Stunden warten wir im Hafen. Dann kommt sogar ein Schnellboot. In enge Sitze gepresst überstehen wir eine Stunde Wellenhüpfen. Männer hocken in einem Kafenion am Hafen, stützen sich auf ihre Stöcke. Zwei hübsche Flechtstühle und ein blaues Tischchen, nur für uns. Griechenland, eine Puppenstube. Alles wie damals. Stimmt nicht: Wir sind nicht mehr dieselben. Ich genieße anders, lebe schneller. Entspannung heißt nicht mehr, den Tag zu verbummeln. Entspannung kann eine Tasse Kaffee zwischendurch sein. Genießen wir die Ruhe mehr, weil wir zu viel von ihrem Gegenteil hatten in all den Jahren? Waren wir damals glücklicher? Nein. Viel Leben lag vor uns. Aber auch so viel Ungewissheit. Noch mal jung sein? Bloß nicht. Außerdem bin ich weiser geworden: Ich weiß, dass ein Rollkoffer seine Vorteile hat. Ist das jetzt spießig?

Frank: Bloß raus aus den Klamotten, Strandtücher auspacken. Kitesurfer düsen übers Wasser vor dem hellen Sandstrand von Mikri Vigla. Stundenlang gucken wir ins Blaue. Der Tag auf Naxos ist ein Puzzlespiel aus schönen Augen-Blicken. Schroffe weiße Felsen, seichtes Meer, gelbe Blumentupfer zwischen Strandhafer und Zedern. Und Garnelen und Brasse in Olivenöl, abends in der Taverne an der Hafenpromenade. Eine getigerte Katze streicht um die Beine. Silke fängt selbst fast an zu schnurren. Ab durch die Mitte, durch die Hochebene Tragea. Über die Dörfer Damalas und Tsikkaralio. Byzantinische Kirchlein trotzen der prallen Sonne, Kräuter duften in der Hitze, Ziegen meckern zwischen Eukalyptusbäumen. Steinbrocken liegen auf den Hängen, als hätte ein wütender Riese damit um sich geschmissen. Irgendwann sitzen wir unter einem Olivenbaum, knabbern an unserem Fladenbrot, tauchen dicke Stücke in Olivenpaste, naschen Kapern. Unter uns liegt die ganze Insel. Wir, zwei Urlaubskönige. Abends verlaufen wir uns im Labyrinth der verwinkelten Gassen der Plaka, der Altstadt. Mit Treppchen, blauen Fensterläden, Balkonen, bunt bepflanzten Olivenkanistern, Oleanderbäumen. Es gibt Orte, in denen man sich gern verliert. Das habe ich damals schon gedacht. Heute allerdings ist mir wichtiger, dass ein Mensch dabei ist, mit dem man sich gern verlieren möchte. Und da wird man mit der Zeit verdammt wählerisch.

Beim Insel-Hopping seinen eigenen Platz entdecken

Silke: Irgendwann hat man auf jeder Insel seinen Platz gefunden. Es ist die Taverne, in der das Lamm so butterweich ist, die Bank am Hafen, auf der man den Fischern beim Aussortieren ihres Fangs zuschauen kann, die steile Lieblingsgasse inmitten der weißen Häuschen. Man hat seinen Platz - und zieht dann weiter, lässt sich verschlucken vom Bauch der Fähre. Die nächste, bitte. Jede Insel ein Wesen, jede hat einen besonderen Charakter, ein Gefühl. Und Plätze, die für ein paar Tage zu Lieblingsplätzen werden. Kalimera, guten Morgen, Paros. Beim Ausstieg kämpfen wir uns durch ein Schildermeer. Selbst gemalte Werbetafeln für billige Pensionen werden uns vors Gesicht gehalten. "Wie früher!", strahlt Frank.

Frank: Paros, vor 30 Jahren unsere erste Station. Wir Backpacker liefen von der Fähre direkt zum Campingplatz, heute schleppen wir uns auf Quartiersuche mit dem Rucksack gleich in die Altstadt. Silke will einen mit Melonen und Äpfeln voll gepackten Esel streicheln, aber das Viech schnappt warnend nach ihr. Ist hier halt kein Streichelzoo. Die nächsten Tage verdümpeln wir in der Naoussa-Bucht. Felsbrocken teilen den Strand von Kolimbithres in kleine Separées. Genau das Richtige für Liebespaare wie uns. Zum ungestörten Lesen und Baden, heute. Vor 30 Jahren blieben wir den ganzen Tag am Meer. Ließen uns rot braten. Jetzt machen wir Ausflüge, rumpeln mit dem Bus nach Petaloudes, ins Tal der Schmetterlinge, und tragen Sonnenschutzfaktor 50. Tausende von Faltern hocken in den Baumriesen, flattern durch das dichte, unheimliche Urwaldgrün, ihre Flügel über uns wie unzählige Augen. Tropengefühle in Griechenland. Was ganz Neues.

Du triffst das Kind in dir!

Silke: Petros lebt! Der berühmte Pelikan von Mykonos, den irgendein Fischer in den 50er Jahren hier am Hafen von Chora aufgepäppelt hat, watschelt mir entgegen, wie früher. Was sind schon 29 Jahre? Für einen Pelikan definitiv zu viel, klärt mich ein alter Einheimischer auf: Petros ist seit 1986 tot. Der neue ist bereits der dritte Ersatz. Bin ich wirklich schon so alt? Im Fahrtwind auf dem Moped verwehen die düsteren Vergänglichkeitsgedanken. Wir kurven an Feldern von Weinreben vorbei, die flach über den Boden klettern, hinunter zum Paradise Beach. "Damals war das hier nur für Nackerte", schwört Frank. "Und lange nicht so voll." Griechenland, unser Urlaub mit der Vergangenheit. Ständig treffen wir alte Bekannte: Plätze, sperrige Olivenbäume, verwitterte Wege. Und man trifft sich selbst, die Ideen von früher, die Illusionen. Du triffst das Kind in dir. Manchmal ist es mir fremd. War das wirklich ich? Wir fläzen uns auf zwei Liegen,

Frank hat seinen Krimi vor der Nase, aber in Wirklichkeit schnuppert er in seinen Erinnerungen. "Das Hotel war noch nicht da, glaube ich", bemerkt er. Ich bemerke gar nichts mehr. Nur noch das Rauschen der Wellen, den raschelnden Wind in den Sonnenschirmen aus Palmgras. Gegen Nachmittag glühen unsere Gesichter, wir düsen zu den mächtigen Windmühlen, flanieren an der Promenade der schmalen Häuschen von Klein Venedig entlang, schwelgen bei mariniertem Tintenfisch, nippen handgewärmten Metaxa und stürzen uns schließlich ins Gewirr der weißen Gassen. Dort sind inzwischen auch die Party-People angekommen. Vor den Musikbars wippen sie zu hämmernden Klängen, stöbern in den schicken Boutiquen. Wir sind dabei, bis zur letzten Minute, Liebster. Die Fähre nach Samos geht um halb drei in der Nacht, schlafen ist da nicht mehr drin. Hatte ich das etwa nicht erwähnt, mein Schatz?

Frank: Schwerer Vollmond hängt über dem Hafen, in den Büschen hängt der sägende Gesang von Zikaden. Das Schiff schiebt sich wie ein Schatten übers funkelnde Meer. Vom Deck aus blicken wir ins Dunkel, Silke rollt sich für zwei Stunden auf dem Boden zusammen, versucht zu schlafen. Muss man das noch haben? Auf dem Boden schlafen, Rucksäcke schleppen, Nächte durchwachen, um eine Fähre zu bekommen. Alles hat seine Zeit - auch das Endlos-Zeit-Haben. Bis Samos näher rückt. Grüner, waldiger, verwunschener als die Kykladeninseln. Mit Dörfern, die nicht aus weißen Schachteln und Kuppeln bestehen, sondern gelbe, rötliche, braune Fassaden haben. Und erwachsener wirken, irgendwie.

Silke: Das verschlafene Kokkari hat Frank als vibrierendes Dorf in Erinnerung, und stundenlang fahndet er nach einer Süßwasserquelle, die hier zwischen den Hügeln hinter dem Ort entspringen soll. Er findet sie nicht wieder. Auch Jannis kann sich an keine Quelle erin-nern. Er frühstückt gerade im Hafen von Pythagorion vor seinem Kutter "Aghia Irini", den er vor 35 Jahren zusammen mit einem alten Fischer gebaut hat. Heute hat Jannis frei, schippert uns ein bisschen an der Küste vorbei, lädt uns zu Weintrauben und einem Gläschen Metaxa ein. Die Planken sind warm, der Wind streichelt die Haut, das Leben ist schön. Er zeigt uns ein Bild aus den 80ern: Jannis als ein junger Mann mit einem großen Netz voller Fische vor einer kleinen Insel. Wir haben kein Foto dabei. Nur Bilder im Kopf. Auf meinen sind zwei junge Mädchen in Jesuslatschen, mit dicken Rucksäcken auf einer Fähre. Panta rhei, wuss-ten die alten Griechen, alles fließt. Weil sich alles irgendwie verändert. Nur das Meer ist immer noch das gleiche: knallblau, spiegelglatt, unendlich.

Reise-Info

Hinkommen Z. B. mit Lufthansa (www.lufthansa.de) oder Air Berlin (www.airberlin.de), nach Athen oder direkt auf eine der Inseln. Flüge ab ca. 180 Euro, hin und zurück. - Verbindungen und Reservierungen für die Fähren unter www.greekferries.gr Lesen "Griechische Inseln" aus dem Michael Müller Verlag gibt einen guten Überblick über die vielfältige Inselwelt (22,90 Euro). Aus demselben Verlag gibt es auch Reiseführer zu den einzelnen Inseln, z. B. "Paros" (22,90 Euro). Info Griechische Zentrale für Fremdenverkehr, Neue Mainzer Str. 22, 60311 Frankfurt, Tel. 069/257 82 70, Fax 25 78 27 29, www.gnto.gr

Die Tipps zum Insel-Hopping in Griechenland

SANTORIN Wohnen. "Hotel Galini", am Kraterrand 300 Meter über dem Meer. DZ ab 95 Euro, Bio-Frühstück auf der spektakulären Dachterrasse ab 7,50 Euro, Firostefani, Tel. 0030/22860/ 22095, www.hotelgalini.gr. Essen. „Mama Thira“ in Firostefani. Toller Fisch, großartiger Blick von der Terrasse, Fischgericht ab 14 Euro.

NAXOS Wohnen. "Pension Kastell", pittoresk gelegen neben der Kirche Agia Kyriaki nahe der Altstadt, Zimmer alle mit Balkon, DZ ab 30 Euro in der Nebensaison, 55 Euro in der Hauptsaison. Tel. 0030/22850/23082, www.kastell.gr. Essen. "To Castro" in Chora mit tollem Hafenblick und frischem Fisch, Hauptgericht um 12 Euro.

PAROS Wohnen. "Aspasia Maria" in Naoussa. 18 Apartments im typischen Kykladenstil, malerischer Innenhof, 50 Meter zum Strand. DZ ab 40 Euro, Frühstück extra ab 7 Euro, Tel. 0030/ 22 84 0/ 5 25 91, www.aspasia-maria.gr. Essen. "Cactus" in Parikia. Mexikanische und thailändische Küche zu wunderschönen Sonnenuntergängen fast direkt am Strand, Hauptgericht um 10 Euro, cactusparos.com.

MYKONOS Wohnen. "Mykonos View", malerisch mit tollem Blick auf die Stadt, ab 115 Euro pro Studio, Tel. 0030/ 22 89 0/ 2 40 45, www.mykonosview.gr. Essen. "Katerina ?s Bar" mitten in Klein-Venedig. Fisch, Meeresfrüchte und der schönste Meerblick von der Bar auf dem kleinen Holzbalkon, frischer Fisch ab 15 Euro.

SAMOS Wohnen. "Pigi" im Badeort Ireon. Gemütliche Pension, sehr herzlich und familiär geführt von Despina und Nikos Mathios, die beide lange in Australien gelebt haben. DZ ab 40 Euro, Tel. 0030/ 22 73 0/ 9 53 09

Text: Silke Pfersdorf und Frank Roczniok Fotos: Silke Pfersdorf und Frank Roczniok Ein Artikel aus der BRIGITTE WOMAN, Heft 08/11
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