Traumreisen: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Zum Amazonas, aufs Tanzparkett, nach China, auf eine einsame Insel und zu wilden Tieren: Fünf BRIGITTE WOMAN-Autorinnen erfüllten sich einen Traum.

Pures Glück erfahren: Campen am Amazonas

Eine Region der Superlative: Amazonien soll die meisten Tier- und Pflanzenarten der Welt besitzen. Foto: iStockphoto

"Ara, Ara" - blaugelbe Papageien schreien ihren Namen über die Flusslandschaft des Amazonas. In den Baumwipfeln turnen Brüllaffen, im Sand sonnt sich eine Riesenkröte, eine Schlange huscht ins Unterholz. Menschen haben die Tiere hier wohl noch nie gesehen. Außer Moses natürlich. Er ist ein "Waldläufer" und kennt in "seinem Dschungel" alle Lebewesen, jeden Baum und Strauch. Mit ihm und seinem Sohn Katu unterbrechen wir unsere Schiffsreise, die in der Amazonas-Hauptstadt Manaus begann. Nahe dem Dorf Novo Airão verlassen wir mit dem Beiboot den Rio Negro, bereit für ein Abenteuer: Wir paddeln von einem kleinen Seitenarm in den nächsten, die Wasserwege werden immer enger. Die 40 Meter hohen Bäume stehen jetzt in der Regenzeit zur Hälfte unter Wasser, sodass wir den Wald mit dem Kanu durchqueren können - bis zu unserem idyllischen Ankerplatz an einem Wasserfall mitten im Dschungel.Während Moses und Katu die Hängematten für die Nacht aufhängen und sie mit Zeltplanen vor Regen schützen, sitzen mein Mann Hans und ich vorm Lagerfeuer, trinken Kaffee und sind einfach nur glücklich.

Wir lassen das Blätterrascheln und Wasserrauschen auf uns wirken und wissen: Amazonien wird einen einzigartigen Platz in unserem Leben einnehmen. Ein Traum ist für uns in Erfüllung gegangen. Mit unserem Dschungeltrip begann auch ein neuer Lebensabschnitt: Hans wurde pensioniert und hat hier in Brasilien seine Angst vor Langeweile über Bord geworfen. Und mir wurde klar, dass es richtig war, meinen festen Job aufzugeben, um künftig frei zu arbeiten. Über dem Feuer duften Würstchen. Eigentlich nichts Besonderes, aber für uns wird es das romantischste Candle-Light-Dinner unseres Lebens. Die Nacht ist kühl. Wir kuscheln uns in die Hängematten und lauschen. Alles friedlich. Moses hält Wache, das Feuer brennt, kein Jaguar wagt sich heran. Am nächsten Morgen nach einem Bad im Fluss, köstlichem Trinkwasser aus einer Liane und frisch geschnittenem Palmenherz geht's wieder aufs Schiff, das auf uns am Strand gewartet hat. Langsam schippern wir, von Delfinen begleitet, zurück nach Manaus. Noch am ersten Abend tauschen wir das bequeme Bett in der Kabine gegen eine Hängematte mit Sternenhimmel an Deck.

Text: Iris Bader

Reise-Infos

Tipps über Individualreisen am Amazonas unter www.amazonasreisen.de. Zum Lesen und Träumen: "Amazonien", Bildband über die Schönheit dieser einmaligen Naturlandschaft (Bruckmann, 18 Euro).

Stärke beweisen: Mit dem Rad von Athen nach Peking

In der Einsamkeit: Schotterpiste auf der Hochebene Forugat in Kirgisistan, nahe der chinesischen Grenze. Foto: laif

"Warum tust du dir das an?" Mit dem Fahrrad von Athen nach Peking, durch zehn Länder, 14000 Kilometer in 175 Tagen - es gab nicht wenige, die mich für verrückt hielten. Und manchmal gehörte ich dazu. Wie zum Beispiel an diesem nicht enden wollenden Pass in Georgien. Eine einzige Schotter- und Schlaglochpiste. 1200 Höhenmeter und 95 Kilometer lang. "So etwas kann man doch gar nicht fahren", dachte ich. "Eine Zumutung ist das!" Dass ich nicht vom Fahrrad abgestiegen bin, war nur so eine Art eiserne Trotzreaktion. Das Durchhaltevermögen unserer Gruppe wurde sehr oft auf die Probe gestellt. In Usbekistan mussten wir in einer völlig verdreckten Absteige auf dem Fußboden schlafen. In Turkmenistan pusteten uns unbarmherzige Sandstürme vom Fahrrad, in Kasachstan setzten uns Temperaturen von weit über 40 Grad zu. Trotzdem ging es jeden Tag weiter. Durchschnittlich 100 Kilometer täglich, sehr oft auch deutlich mehr. Unser Weg führte die historische Seidenstraße entlang. Sie allein war der Grund, warum ich nie, auch nur für einen Moment nicht, ans Aufhören dachte. Ich wollte diesen Mythos am eigenen Leib erleben. Es faszinierte mich, die Strecke, auf der schon vor Christi Geburt Karawanen Stoffe und Gewürze aus Zentralasien an die Küsten des Mittelmeeres transportiert hatten, einmal mit dem Fahrrad abzufahren.

BRIGITTE WOMAN-Autorin Helga Struwe

Der Radel-Virus hatte mich vor 14 Jahren erwischt, als ich mit meiner damals 14-jährigen Tochter eine Tour durch Schweden machte. Seitdem bin ich fast jeden Urlaub mit dem Bike unterwegs. Allein oder auch in der Gruppe. Als ich von der geplanten Radreise anlässlich der Olympischen Spiele in Peking 2008 erfuhr, war ich wie elektrisiert. Ich war die zweite, die sich anmeldete, von 16 Teilnehmern. Die meisten über 60 Jahre alt, pensioniert - und topfit! Ich selbst war erst fünf Monate vor dem Start in Athen in Altersteilzeit gegangen. Viel Zeit blieb mir also nicht, um mich vorzubereiten. Jeden Tag bin ich von nun an ins Fitness-Studio gegangen, um Kondition und Kraft aufzubauen. Dass ich dann doch immer wieder an meine Grenzen stieß, sobald es bergauf ging, war frustrierend, aber von meinem Ziel brachte mich das nicht ab. Ich wollte nach Peking, und so lernte ich, auf meinen Körper zu hören, und gönnte ihm die nötigen Ruhepausen, indem ich eben manchmal auch in den Bus stieg, der uns begleitete. Wenn ich heute an die Tour zurückdenke, sind die Strapazen vergessen. Geblieben sind Erinnerungen an herzliche, gastfreundliche Menschen. An die gewaltigen Gebirgslandschaften in Kirgisistan fernab jeglicher Zivilisation. An die mächtigen Unesco-geschützten Klöster und Kathedralen in Georgien mit ihren Fresken und monotonen Mönchsgesängen, an die Altstadt von Buchara in Usbekistan, die wie keine andere den Reiz der alten Seidenstraße bewahrt hat, oder an die Mogao-Grotten, die buddhistischen Höhlentempel in der chinesischen Provinz Gansu, in denen die Reisenden in grauer Vorzeit für eine gesunde Heimkehr beteten.

Text: Helga Struwe

Reise-Infos

„Mit dem Fahrrad in 175 Tagen um die halbe Welt“ war ein Gemeinschaftsprojekt von sechs verschiedenen Veranstaltern des Reiseverbandes „forumandersreisen“ (www.forumandersreisen.de). Neue Termine, von Berlin nach Peking, ab April 2011 unter www.china-by-bike.de, auch einzelne Strecken buchbar. — Helga Struwe hat mittlerweile das Radreiseunternehmen „Op’n Drahtesel“ gegründet, das Touren in Norddeutschland anbietet (www.opndrahtesel.de). Zum Lesen und Lernen: Der interessante Bildband „Seidenstraße“ zeigt Schauplätze der alten Handelsroute (CM Medienverlag, 39,90 Euro).

Rausch erleben: Salsa auf Mallorca

Es war nun die dritte Nacht in Folge, die ich durchtanzte, und langsam reichte es mir. "Kann das bitte aufhören?", schoss es mir durch den Kopf. "Ich will mal fünf Minuten schlafen." Aber es hörte nicht auf. Ich lag im Bett, hellwach, und in meinem Hirn tobte der Salsa-Rhythmus. "Un, dos, tres. Un, dos tres" - Kopf und Füße verheddert in endlosen Schrittfolgen, und da draußen stand der nächste Morgen schon in den Startlöchern. Salsa also. Was für ein grandioser Einfall! Wochenlang hatte ich überlegt, welche außergewöhnliche Erfahrung zu meiner derzeitigen Stimmungslage passen könnte. Ich brauchte Urlaub, ich hatte Lust auf ein Abenteuer ganz für mich allein, und ich habe einen Mann, der Paartanz für eine besonders exaltierte Form der Zeitverschwendung hält. Deshalb hatte ich beherzt zugeschlagen, als ich bei einem Ausflug im Internet auf diesen Salsa-Kurs auf Mallorca gestoßen war. Im Gegensatz zu meinem Mann finde ich Paartanz nämlich absolut betörend, ich liebe es, mich zu Musik zu bewegen, mag es, gehalten und gedreht zu werden. "Überhaupt kein Problem, Anfänger sind herzlich willkommen", hatte mir der deutsche Reiseveranstalter Alex Juschka am Telefon versichert und nein, keineswegs nur trink- und tanzfreudige Teenies vor Ort. Angst hatte ich trotzdem, als ich an einem Sonntagmorgen im Oktober in Palma aus dem Flugzeug gestiegen war. Denn erstens sollte das mein erster Nah-Kontakt mit dem temperamentvollen Tänzchen aus Lateinamerika werden. Und zweitens war ich in Sachen Gruppenreise nicht minder unerfahren. Der Morgen nach meiner dritten schlaflosen Nacht: Während ich erschöpft in unseren Übungssaal im Hotel "El Encinar" bei Valldemossa taumele, hat Daniela, unsere Tanzlehrerin aus Palma, schon Position zwischen den Frauen bezogen. "Hola chicas - arriba!" Die erste der drei Kursstunden am Vormittag gehört immer Daniela und uns Frauen, und wir sind gleich beim Du. Die Männer trainieren derweil mit Alex. "Un, dos, tres", ruft sie - als hätte ich das nicht schon mal irgendwo gehört -, und wir üben Schritte und Drehungen zu berauschenden Rhythmen, studieren Arm- und Hüftbewegungen ein, die uns den New-York-Style näherbringen sollen.

Traumreisen: "Tanzen ist träumen mit den Füßen"

Der New-York-Style entpuppt sich schnell als mein natürlicher Feind, bei dieser Salsa-Variante geht es nämlich darum, sich als Frau maximal sexy zu präsentieren. Nichts, was mir im wirklichen Leben im Blut läge. Ralph, ein exzellenter Tänzer aus Berlin, freut sich trotzdem, als er mich in der zweiten Stunde in Empfang nimmt. Ralph stand zufällig neben mir, als wir uns am ersten Kurstag zu Paaren zusammenfinden sollten, und in einem Anfall von Kühnheit hatte ich ihm vorgeschlagen, doch einfach mich zu nehmen. Dass ich mich in den nächsten Stunden bei jeder Linksdrehung nach rechts drehe und dabei vorzugsweise auf seinen Füßen lande, trägt er mit Humor. Immerhin hat ihm das Schicksal eine dankbare Schülerin beschert, denn von ihm lerne ich in diesen Tagen mindestens so viel wie von den Lehrern. Als ich am späten Abend auf der Steinterrasse vor dem Hotel zwischen lauter Tanzpaaren um Ralf herumschwinge, kann ich mein Glück nicht fassen. Ich weiß gar nicht, was ich am schönsten finden soll: die wahnsinnig netten Leute um mich herum. Die Konzentration, die mich gedankenlos und leicht macht, oder einfach nur die Musik, die mich mitten ins Herz trifft. Tanzen ist träumen mit den Füßen, hatte meine Freundin Steffi vor Beginn meiner Reise zu mir gesagt. Und dieser Traum ist echt ein paar schlaflose Nächte wert.

Text: Jule Baehr

Reise-Infos

Die Reise ist buchbar bei Salsa Exclusive Tanzreisen, Alexander Juschka, Tel. 01 73/358 37 95, www.salsa-exclusive.de. Nächste Termine auf Mallorca im Juni, Juli und Oktober, ab 720 Euro/Einzelanmeldung, inklusive sechs Übernachtungen, Frühstück, Unterricht. Zum Hören und Tanzen: Auf der CD "A Gozar" lässt es die Peruanerin Cecilia Noël ordentlich krachen (Compass, 13,99 Euro), und "A Son De Guerra" ist vom Ohrwurmspezialisten Juan Luis Guerra (Emi, 15,98 Euro).

Mut zeigen: In Kenia unter wilden Tieren

Schaulaufen: Junge Elefantenbullen messen ihre Kräfte im Nationalpark Masai Mara. Foto: Anna M. Löfken

Noch nie habe ich Männern so bereitwillig gehorcht wie meinen beiden Begleitern in Kenia. Patrick und Paul heißen sie, und sie führen mich zu Fuß hinaus in die Savanne, mit Gewehr und Speer. Und ich dazwischen. 5.30 Uhr. Die letzten Sterne verblassen am Himmel, der sich aquarellblau über die Masai Mara spannt, ein Bilderbuch-Revier für "Wilde-Tier-Gucker" wie mich. Nebel zieht über das stoppelige Gras, in dem sich Spinnweben von Halm zu Halm ziehen. Ein Schluck heißen Tee aus grünen Thermoskannen, ein Keks, bevor wir losgehen, um den wilden Tieren beim Aufwachen zuzuschauen. Doch erst gibt es noch drei Anweisungen von Patrick, dem Wildhüter mit Gewehr: "Immer hinter mir gehen. Sofort stoppen, wenn ich stehen bleibe. Nicht reden." Massai Paul lächelt mich an und klopft mit seinem Speer auf den Boden. Ich nicke und schweige. Wir sind in der Wildnis. Die vorherigen Tage haben wir sie im Geländewagen durchstreift, haben Löwen beim Fressen zugeschaut (lecker Zebra), drei Geparden beim Sonnenbad auf einem kleinen Hügel, sind ganz langsam einer Elefantenherde hinterhergefahren, die zu einem Wasserloch trottete. Schön sicher fühlte ich mich da.

Traumreisen: Wo die wilden Tiere zu Hause sind

Jetzt nicht mehr. Dennoch möchte ich es mal erleben, durch dieses Land zu gehen, wo die wilden Tiere zu Hause sind und die Regeln bestimmen. Und wo die Menschen ganz nah ein Stückchen Natur erleben dürfen, das zum Heulen schön ist. Patrick stoppt. Zeigt auf eine Gnuherde im Zwielicht, auf Zebras, die grasen. Sie nehmen keine Notiz von uns. Ein Vogel weckt lautstark seine Freunde. Paul zeigt mir ein grünes Gewächs, das gut gegen Halsschmerzen sei. Er schaut auf Spuren im trockenen Sandboden. Löwen? Nein. Hier seien Hyänen gewesen, erkennbar an den Knochenstücken und Gnuhaaren, die sie ausgespuckt haben. Giraffen haben schwarze Kötel hinterlassen, ich hätte da eher auf Wildhasen getippt. Die Sonne hat mittlerweile die Nebelschwaden weggefegt, gibt den Blick frei auf die endlos erscheinende Savanne, auf Affenbrotbäume, auf Dornenbüsche, hinter denen sich gern Löwen verstecken; auf Flötenakazien, in denen Ameisen ihre kugeligen Nester gebaut haben. Thomson-Gazellen hüpfen vorbei. Am Horizont stapft ein einsamer alter Elefant. Die Zeit steht auf Anfang.

Text: Anna M. Löfken

Reise-Infos

Safaritouren durch Kenia bietet z. B. die TUI an: vier Tage (Übernachtung im traumhaften Governors Camp) mit Vollpension sowie drei möglichen Pirschfahrten pro Tag in der Masai Mara. Busch-Walks hier buchbar. Danach Rückflug an die Küste, Transfer ins Boutique-Hotel "Sands at Nomad" am langen Diani-Strand bei Mombasa, wo auch die erste Nacht nach der Ankunft verbracht wird. Preis ab 2586 Euro, inklusive aller Flüge www.tui.com oder im Reisebüro).

Zum Blättern und Staunen: Jedes Bild, jede Szene ein großartiger Moment afrikanische Wildnis. Löwen, Zebras, Geparden, Elefanten, Affen sind die Stars beim berühmten Tierfotografen Michael Poliza, sensationell abgelichtet im kürzlich erschienenen Bildband "Classic Africa" (teNeues, 98 Euro).

Eine Malediven-Insel nur für mich

Wie kapriziöse Diven verstecken die Malediven ihre Pracht unterm rauschenden Kleid. Wer ihre Talente sehen will, muss sich nass machen; muss abtauchen zu Gärten, in denen Korallen statt Rosen wachsen, Fische statt Vögel fliegen. Selbst die Berge sind unter Wasser, verkehrte Welt.

Ich aber bleibe oben: In wenigen Minuten umrunde ich mein Mini-Eiland Baulaghela, barfuß im heißen Sand, der so fein ist, dass er quietscht. Weiße Krabben heben staunende Stielaugen gen Eindringling. Der Rest ist Schweigen. Viel mehr als ein Haarschopf aus Kokospalmen gibt es auf meinem Oval im Ozean nicht. Keine Gerüche, kein Gezirpe, kein Gepfeife.

Logenplatz im Ozean: Baulaghela ist eine von 1190 Malediven-Inseln

Vom Tohuwabohu Indiens, kaum 700 Kilometer entfernt, ist hier nichts zu spüren. Ich falle aus Zeit und Raum - und lande wunderbar weich. Hier endet das Müssen und Wollen, beginnt die Muße. Meine Gedanken fliegen in die Endlosigkeit, die sich ringsumher ins gleißende Türkisblau dehnt. Gedanken, die sonst an die Mauern des Alltags prallen, bis sie verstummen. In der Grenzenlosigkeit kommen sie wieder zu Wort. Ich sitze im Ozean fest - und bin frei.

Text und Fotos: Susanne Arndt

Reise-Infos

Der "Robinson Club Maldives" auf Funamadua im Gaaf-Alif-Atoll bietet Ausflüge auf die unbewohnte Insel Baulaghela an, z. B. mit Picknick inklusive Bootstransfer und Barbecue (ca. 260 Euro für zwei Personen). Eine Robinson-Woche ab ca. 1324 Euro, inklusive Flug, www.robinson.com

Zum Abtauchen: Der Fotojournalist Michael Friedel wurde durch seine Malediven-Fotos berühmt - zu bewundern im Bildband "Malediven", mit Essay, Reisetipps und einem Foto-Workshop vom Meister selbst (MM Photodrucke, 21,90 Euro).

Fotos: Mauritius, laif, Rainer Jahns, Anna M. Löfken, Susanne Arndt

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