Pflegen und Wohlfühlen

Eine zarte Blüte, eine reife Frucht, ein glattes Gesicht oder eins, in dem man lesen kann: Die Natur ist auf ganz unterschiedliche Weise immer schön. Was können wir tun, um diese Schönheit so lange wie möglich zu bewahren? Wissenschaftler auf der ganzen Welt suchen intensiv nach Antworten. Ein Überblick über die neueste Forschung und die besten Strategien, damit wir uns gut fühlen und toll aussehen

Was altern lässt - und Strategien, die es hinauszögern

Wenn wir ehrlich sind, schlackern uns beim Thema Alter die Knie. Klar, wir sind selbstbewusst, schätzen unsere Lebenserfahrung und wissen, dass wir auf unsere Lachfältchen rings um die Augen herum stolz sind. Trotzdem, der Gedanke an uns als junge Mädchen, die Haut so frisch und glatt: Das erschien uns für ewig. Jetzt widerfahren uns mehr und mehr Dinge, die sich nicht "richtig" anfühlen: der runde Geburtstag mit einer "4" vorneweg, der Blick am Morgen in den Spiegel, nach einer kurzen Nacht, Ärger, Stress . . . Vieles, was man früher locker weggesteckt hat, hinterlässt heute Spuren. Geht Ihnen überhaupt nicht so? Wunderbar, dann müssen Sie auch nicht weiterlesen. Für alle anderen kommen hier die besten Strategien fürs "Better-Aging" - und der Trost, dass Sie sich in bester Gesellschaft befinden. Zum Beispiel mit einer Frau wie Madonna, die, scheinbar zeitlos schön und erfolgreich, als Stil-Ikone bewundert, als Selfmade-Millionärin beneidet, glückliche Mutter mehrerer Kinder, Ehefrau des smarten Regisseurs Guy Ritchie, im August 50 Jahre alt wurde - und Glückwunschkarten mit der verhassten Ziffer verbot und sich stattdessen zum 36. gratulieren ließ ("Spirituell bin ich einfach erst 36"). Ehemann Ritchie, selber 39, tat sein Bestes, um die Angst seiner Frau vorm Älterwerden zu mildern. Stolz verkündete er auf der Geburtstagsparty vor 90 geladenen Gästen: "Sie sieht mit 50 besser aus als je zuvor."

Egal, ob wir mit dem Altern souverän, panisch oder verärgert umgehen: Stoppen lässt es sich nicht. Zwar steigt in Deutschland die durchschnittliche Lebenserwartung: Die Hälfte aller Kleinkinder, die heute geboren werden, wird mal 100 Jahre alt. Dennoch ist unsere Lebensspanne begrenzt - und zwar auf ungefähr 120 Jahre. Und wenn es doch den Jungbrunnen gäbe, von dem die Menschen seit Jahrtausenden träumen? Verrunzelt und alt reinsteigen und auf der anderen Seite knackig frisch herauskommen, wie Lucas Cranach der Ältere es 1546 gemalt hat? Heerscharen von Wissenschaftlern rund um den Globus suchen nach vergleichbaren Lösungen und versuchen, die Alterungsprozesse zu ergründen - vier Ursachen für den "Verfall" haben sie bislang ausgemacht, die gelegentlich auch ineinandergreifen: unsere Gene, zu viel Bauchfett, die so genannten freien Radikale und ein mit zunehmendem Alter sinkender Hormonspiegel - wobei bei Letzterem nicht ganz klar ist, ob er Ursache oder Folge des Alterns ist.

Gene

Ein Blick auf Großmutter und Mutter macht deutlich, dass unsere Gene eine wichtige Rolle spielen. Die schlechte Nachricht: Sie sind die einzige Ursache fürs Altern, die wir nicht beeinflussen können - zum Glück bestimmen sie aber auch nur maximal zu einem Drittel darüber, wie wir altern. Die restlichen zwei Drittel werden nach heutigem Forschungsstand von ganz anderen Verursachern ausgelöst. Und auf die (gute Nachricht!) können wir durchaus einwirken.

Gegenstrategie: Keine

Freie Radikale

Die Krux unseres Daseins ist, dass wir atmen und essen - denn am Ende jedes Stoffwechselprozesses, also bei der Kohlenhydrat- und Fettverbrennung in den Zellen, entstehen als Abfallprodukte freie Radikale. "Der menschliche Organismus ist wie ein Sauerstoff verbrennender Motor", so Professor Christoph Bamberger vom Medizinischen Präventions- Centrum Hamburg, das zur Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf gehört. Er ist Deutschlands Anti-Age-Papst, bekannt geworden mit einer Professur für die Fachgebiete Anti-Aging, Endokrinologie (der Lehre von den Hormonen) und Stoffwechsel des Alterns. "Und wie bei jedem Verbrennungsmotor gibt es Abfallstoffe - beim Auto Abgase, bei uns freie Radikale."

Sie sind aggressive Moleküle, die jeder unserer schätzungsweise 100 Billionen Zellen täglich einige zehntausend Schäden zufügen, was die Zellstruktur und sogar die Erbsubstanz der Zellen zerstören kann und im schlimmsten Fall Krebs verursacht. Doch damit nicht genug: Neben den freien Radikalen, die beim Stoffwechsel abfallen, entstehen zusätzliche Radikale direkt in der Haut vor allem durch UV-Licht, Tabakrauch und Umweltgifte wie Ozon und sorgen dort für eine frühzeitige Hautalterung. Ungefähr 80 Prozent unserer Falten im Gesicht gehen allein auf das Konto der UV-Strahlen - genauer gesagt auf das der freien Radikale - die beim Sonnenbaden ohne Sonnenschutz in der Haut entstehen.

Aber auch Entzündungen verursachen freie Radikale und außerdem zu wenig Schlaf, Stress oder seelisches Unglück, "auch wenn die genauen Prozesse noch nicht bekannt sind", wie Professor Bamberger erklärt.

Gegenstrategien:

  • Nicht rauchen - die Zigarette ist der Altmacher Nummer eins.
  • Ausreichend schlafen, denn der Körper braucht Erholung, um die Selbstheilungskräfte zu erhalten.
  • Sonnencremes benutzen, um die Haut vor UV-Strahlen zu schützen.
  • Grünen Tee trinken, denn der enthält besonders viele antioxidativ wirkende Substanzen (Polyphenole). Aus dem gleichen Grund kann auch ab und zu ein Glas Rotwein gesundheitsfördernd sein.
  • Viel Obst und Gemüse essen, denn der Körper braucht die darin enthaltenen Antioxidanzien, um die freien Radikale zu bekämpfen. Dazu gehören nicht nur die Vitamine C und E, sondern auch sekundäre Pflanzenstoffe wie zum Beispiel Carotinoide (beispielsweise das Provitamin A, auch Betacarotin genannt) oder Flavonoide, die für die Färbung der Pflanze verantwortlich sind. Verschiedene Flavonoide werden auch unter der Bezeichnung Vitamin P zusammengefasst. Über die Nahrung werden aber auch alle wichtigen Spurenelemente wie Zink, Selen, Kupfer und Mangan aufgenommen, die dafür sorgen, dass enzymatische Radikalfänger im Körper optimal arbeiten können. Bei einer ausgewogenen Ernährung sind zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamintabletten in der Regel nicht notwendig

Bauchfett

Aber nicht nur freie Radikale machen uns alt, auch das Bauchfett. Ein dicker Bauch ist darum mehr als ein Schönheitsmakel. "Das Bauchfett ist ein besonderes Fett", erklärt Prof. Bamberger, "es ist eine Art Chemiefabrik, die den ganzen Körper mit Giften überschwemmt, die den Blutzucker, den Blutdruck und das Cholesterin erhöhen." Das Cholesterin wiederum ist für das Altern unseres Herzens und unserer Blutgefäße verantwortlich. "Der Mensch ist so alt wie seine Gefäße", sagt Bamberger, "da kann man äußerlich noch so toll aussehen."

Und wer einen bestimmten Taillenumfang überschreitet, ist gefährdet, sein Gefäßsystem zu ruinieren. Tatsächlich ist bei Blutzucker und Blutfett der Taillenumfang entscheidend, nicht das Gewicht, denn auch Normalgewichtige können ein Bäuchlein mit sich herumtragen. Frauen sollten darum höchstens einen Taillenumfang von 80 Zentimetern haben, Männer einen von 94.

Gegenstrategien:

  • Abnehmen bzw. Gewicht halten, z. B. mit der BRIGITTE-Diät.
  • Ausdauersport machen (dreimal pro Woche 30 bis 45 Minuten joggen, radeln oder schwimmen). Das unterstützt das Schlankbleiben, stärkt das Herz und wirkt sich positiv auf die Psyche aus.
  • Gezieltes Bauchtraining machen, z. B. das BRIGITTE-Coretraining, intensive Muskelübungen für eine schlanke Taille. (CD zu bestellen unter www.brigitte.de/webshop)

Stress

Bei chronischem Stress wird vermehrt Cortisol gebildet. Es wirkt ähnlich wie das Medikament Cortison, das bei entzündlichen Erkrankungen eingesetzt wird. Es lässt die Muskulatur schrumpfen, den Bauch wachsen, die Blutzuckerwerte und auch den Blutdruck steigen. "Dauerstress ist deshalb gleichbedeutend mit einer Dauertherapie mit Cortison", so Bamberger. "Außerdem ist Cortisol ein Altmacher für die Haut, denn es ist beteiligt am Abbau von Bindegewebe - Cortisol macht die Haut dünn."

Gegenstrategien:

  • Entspannen (je nach Vorliebe z.B. durch Meditation oder Joggen, Progressive Muskelentspannung oder Yoga, Spaziergänge, Tai-Chi, Pilates, Schwimmen. . . ).
  • Abschalten mit Aromaölen und Bädern. Beruhigend und ausgleichend wirken zum Beispiel Lavendel, Neroli, Melisse.
  • Stress-Management lernen - Kurse bieten zum Beispiel Volkshochschulen an.

Hormone

Mit zunehmendem Alter sinken manche Hormone, am drastischsten die weiblichen Geschlechtshormone, die Östrogene, die bei Frauen in den Wechseljahren innerhalb weniger Jahre fast völlig versiegen. Östrogene helfen der Haut, Flüssigkeit zu speichern und glatt und prall zu erscheinen, sie regen die Erneuerung der obersten Hautschichten und den Kollagenstoffwechsel an. Sinkt der Östrogenspiegel, demontiert das das Kollagengerüst der Haut - sie wird dünner und trockener.

Eine so genannte Hormonersatztherapie mit Östrogenen oder Gestagenen als Gegenmaßnahme ist stark umstritten: Studien belegen, dass eine langjährige Therapie das Brustkrebsrisiko erhöht und auch die Anfälligkeit für Herzinfarkt und Schlaganfälle begünstigt. Daher sollten vom Arzt verschriebene Hormone, wenn überhaupt, nur kurz und gering dosiert genommen werden. Verschrieben werden sie in Deutschland ohnehin nur bei starken Wechseljahrsbeschwerden und nicht, damit wir möglicherweise länger jung aussehen. Sinnvoller ist, den Hormonhaushalt auf natürliche Weise zu stärken, etwa durch Ausdauersport.

Gegenmaßnahmen

  • Ausdauersport treiben - der baut nicht nur Stress ab, sondern wirkt sich auch positiv auf den Hormonhaushalt aus.
  • Hormon-Yoga machen: Die Brasilianerin Dinah Rodrigues hat ein Programm speziell für Frauen in den Wechseljahren entwickelt, dessen Übungen die körpereigene Hormonbildung reaktivieren sollen ("Hormon-Yoga", Schirner Verlag; Kurse unter www.ggfyoga.de).
  • Aufpolsternde, reichhaltige Cremes benutzen - das strafft die Haut von außen.

Was hat die Kosmetikforschung erreicht?

Die Beauty-Industrie hat sich mit der Anti- Aging-Forschung eng verzahnt: Firmen wie Dior fördern die Stammzellforschung, Estée Lauder und Beiersdorf arbeiten mit Universitäten zusammen, um der DNA der Hautzellen auf die Spur zu kommen. Der Konzern L'Oréal beschäftigt 2000 Wissenschaftler, die nach ganz neuen Wirkstoffen suchen. Dabei wird in zwei Richtungen geforscht. Einerseits versucht man, Falten und Pigmentflecken vorzubeugen - und da kommen vor allem Cremes mit Radikalfängern zum Einsatz. "Wenn wir Antioxidanzien über die Ernährung zuführen", erklärt Prof. Martina Kerscher, Dermatologin und Kosmetikwissenschaftlerin an der Universität Hamburg, "sind sie nicht exklusiv für unsere Haut bestimmt, sondern können auch in anderen Organsystemen verbraucht werden. Daher macht es Sinn, die Haut zusätzlich mit Antioxidanzien von außen, also in Form von Cremes, zu versorgen." Aber auch eine Pflege mit Sonnenschutz wirkt vorzeitiger Hautalterung entgegen, weil sie die Bildung freier Radikale durch UV-Strahlen in der Haut verhindert.

Schwieriger ist es, bereits bestehende Schäden zu reparieren. Da braucht man Substanzen, die direkt am Kollagenstoffwechsel ansetzen und die Hautzellen anregen, mehr Kollagen zu produzieren, was die Haut strafft, festigt und bereits vorhandene Fältchen reduziert. "Zellregulatoren" nennt Professorin Martina Kerscher diese Gruppe der Anti-Age-Stoffe. Zu ihnen gehören etwa Vitamin A, auch Retinol genannt, Vitamin B3 (Niacinamid), Vitamin C, Peptide (Eiweißverbindungen) sowie Pro-Xylan (ein Zuckermolekül) und bestimmte Glykoproteine (Zucker bindende Eiweiße).

Auch Mineralstoffe unterstützen die natürliche Nährstoffversorgung der Haut: Silizium, das den Zusammenhalt der Zellen stärkt und die Haut dichter und fester macht. Die natürliche Feuchtigkeit kann nicht verdunsten, und es entstehen keine Trockenheitsfältchen. Magnesium hilft den Hautzellen, sich selber besser mit Sauerstoff zu versorgen, und es beruhigt. Kalzium soll den Erneuerungsprozess der Zellen unterstützen, wodurch die Haut wieder dicker und glatter wird. Den Effekt zeigt auch Phosphor. Verjüngende Eigenschaften hat außerdem die Folsäure, bekannt als Schwangerschaftsvitamin, sie schützt vor Zellkernschäden. Auch das Vitamin B2, wichtig für den Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel, hilft beim Aufbau von Haut und Schleimhäuten. Ein neues Verfahren filtert die aktiven Moleküle aus der Vanille und macht das Gewebe fester. Gold wirkt entzündungshemmend, darum wird es auch in der chinesischen Medizin eingesetzt, genauso wie das Japanische Geißblatt, das die Hautregeneration stimuliert. Ceramide schließlich bilden die hauteigene Barriere - führt man sie von außen zu, schützen sie die Haut und machen sie praller.

Manche Anti-Age-Cremes enthalten darüber hinaus Nährlösungen - sie werden sonst in der Notfallmedizin zum Aufbau der Haut nach Verbrennungen verwandt, sollen die Kommunikation zwischen den Hautzellen verbessern und die Zellerneuerung beschleunigen. Aber auch Methoden aus der ästhetisch-plastischen Medizin werden in Anti-Falten-Cremes kopiert. Das Neueste sind Produkte, die an die so genannte Mesolift-Behandlungstechnik anknüpfen, bei der ein Wirkstoffmix in die Haut injiziert wird. Dieser Cocktail steckt nun auch in Beauty-Produkten. Andere Kosmetikhersteller wollen dagegen das "Langlebigkeitsgen" (SIRT 1) unterstützen, das für die Lebensdauer von Hautzellen verantwortlich ist.

Für einen Soforteffekt gegen Falten setzen Kosmetikfirmen bewährte Feuchtigkeitsbinder wie Glyzerin, Harnstoff (Urea), das Provitamin B5 oder Hyaluronsäure ein. Beiersdorf hat die langkettige Hyaluronsäure klein gehäckselt, so dass sie nicht einfach nur oben auf der Haut liegen bleibt, sondern sich in der Hornschicht verteilt. Diese Feuchtigkeitsbinder können ein Vielfaches ihres Gewichts an Wasser halten und so die Haut von innen aufpolstern - feine Fältchen verschwinden. Zwar hält die Anti- Age-Wirkung nur ein paar Stunden an, doch wenn man diese Stoffe regelmäßig aufträgt, können sie sehr gut Trockenheitsfältchen vorbeugen.

Einen ähnlichen Booster-Effekt haben Cremes mit Kollagen: Es füllt Linien auf und glättet so die Hautoberfläche. Präparate mit Proteinen glätten ebenfalls sofort, indem sie einen transparenten Film auf der Haut bilden, der beim Trocknen das darunterliegende Gewebe spannt. Seit Kurzem gibt es auch Anti-Age-Pillen: Sie enthalten Power- Antioxidanzien und sollen für Zellerneuerung von innen und mehr Hautdichte sorgen. Eine Massage verbessert übrigens die Wirkung von jedem Anti-Age-Produkt, da sie die Sauerstoffversorgung ankurbelt. Wir können unserem 40. oder 50. Geburtstag also beruhigt entgegensehen, sofern er noch nicht gefeiert wurde. Denn wenn wir unsere Haut richtig schützen und pflegen, wird es auch auf unserer Party heißen: "Sie sieht mit 50 besser aus als je zuvor."

Die richtige Pflege für jede Haut und jedes Alter

37 Anti-Aging-Produkte und ihre Wirkung im Überblick.

Produktion: Birgit Potzkai Fotos: Ray Parker, Photocase Text: Christine Koischwitz Haare und Make-up: Gudrun Müller/Bigoudi

Wer hier schreibt:

Christine Koischwitz
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